7. Zooreise 2019: Tag 3 – Weimar 2 (Ohne Goethe geht’s wohl nicht)

Ursprünglich waren Besuche im Thüringer Zoopark und in Memleben geplant, aber da wir gestern bereits in Erfurt waren, fuhren wir wieder nach Weimar, um die verpasste Stadtführung nachzuholen.
Danach sollte es nach Memleben gehen und abends erneut nach Jena ins Planetarium. Aber natürlich durfte vorher ein ausgiebiges Frühstück nicht fehlen. Dann ging es los. Weiterlesen

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Zoo Amersfoort

Auch Schilder können ein Zoohighlight sein, auch wenn man hier nur die nötigsten Informationen erhält:

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7. Zooreise 2019: Tag 2 – Weimar … auf Goethes Spuren (und Schiller war auch da …)

Der zweite Tag unserer Thüringenreise und der zweite Tag der Thüringencardnutzung stand ganz im Zeichen von Weimar. Zumindest war das so vorgesehen.
Geplante Besuche: Fürstengruft, Weimarer Haus, Museum für Ur- und Frühgeschichte. Und ab 14 Uhr eine Stadtführung.
Abends wollten wir ins Planetarium in Jena.
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es los. Weiterlesen

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Zoo Planckendael

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Ausgestorbene Vögel (Spätquartäre Avifauna) 4

Sylviornis neocaledoniae war ein großer, flugunfähiger Vogel, der den Großfußhühnern nahesteht. Er lebte, ebenso wie eine weitere Art der Großfußhühner, auf Neukaledonien und der nahegelegenen Île des Pins, mindestens bis vor etwa 3000 Jahren, als die ersten Menschen dort siedelten. Seine Überreste wurden in den Ablagerungen menschlicher Siedlungsplätze gefunden.
Sylviornis neocaledoniae wurde zuerst für einen Ratiten gehalten, bis eine vollständigere Sammlung an Knochen nahelegte, dass es sich um ein Großfußhuhn handelte. Dies wurde allerdings ebenfalls angezweifelt, da er sich erheblich von anderen Großfußhühnern unterscheidet. Inzwischen wird Sylviornis als einziger Vertreter der Familie Sylviornithidae geführt.
Er war etwa 1,2 bis 1,6 Meter groß und wog etwa 40 Kilogramm.
Es wird angenommen, dass Sylviornis die über 400 10 bis 50 Meter breiten und 50 bis 80 Zentimeter hohen Erdhügel baute, die in Neukaledonien als „tumuli“ bekannt sind, um darin seine Eier auszubrüten. Das Material wurde in der direkten Umgebung gesammelt und besteht aus kleinen Steinchen und Erde und einer Art Zement. Weiterlesen

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7. Zooreise 2019: Tag 1 – Zoos in Thüringen und mehr …

Bevor es im September zu einer längeren Zooreise gehen wird bot sich der 15. August als Ausrede und Gelegenheit für eine kleine Reise nach Thüringen, teilweise zur Nutzung der ThüringenCard. Geplant war eine Übernachtung in Gera (dem Novotel in dem wir schon einmal übernachtet hatten und dessen Zukunft ungewiss war … aber es gibt es noch und, soviel darf ich vorweg nehmen: Wir waren wieder sehr zufrieden.
Auf dem Weg nach Gera waren Besuche im Tierpark Suhl, dem Jagdhaus Gabelbach bei Ilmenau und dem Tierpark in Gotha geplant.
Alles sollte mit der Thüringencard abgedeckt werden, Eintrittsgelder waren an diesem Tag nicht geplant. Und so machten wir uns auf um Thüringen zu entdecken, zum wiederholten und bestimmt nicht letztem Mal. Weiterlesen

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Tierpark Herborn

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Zoopresseschau

Tierpark Hagenbeck 16.08.2019
Sumatra Flusslauf – Großprojekt erfolgreich fertiggestellt
Äußerst flink, aber ohne Panik, eroberten heute die letzten 450 Fische, darunter Hummelgrundeln, Zebra-Prachtschmerlen und Espes Keilfleckbärblinge, ihren Lebensraum: den neuen Sumatra Flusslauf im Tropen-Aquarium Hagenbeck. Gut sechs Monate sind von der Planung bis zum vollständig eingerichteten und bezogenen Biotop vergangen. Ein Projekt der Superlative – denn dabei handelt es sich um Deutschlands größtes bepflanztes Süßwasserbecken. Es ist zehn Meter lang, zwei Meter hoch, hat eine Tiefe von zwei bis vier Metern und beherbergte mehr als 10 Jahre lang die Fischwelt des Amazonas. Dann machte sich ein Team aus bekannten Aquascapern und Tropen-Aquarium-Mitarbeitern an das Abenteuer, den Amazonas in einen Sumatra Flusslauf zu verwandeln und gestaltete 28.000 Liter Lebensraum komplett neu. Die Aquascaper George Farmer und Volker Jochum, der Plantahunter Stefan Hummel, Dr. Guido Westhoff, Leiter des Tropen-Aquariums und Marian Merckens, Reviertierpfleger des aquatischen Bereichs, setzten die Nachbildung eines indonesischen Flusslaufs anhand von Fotos und Videos, ganz nah am Original, aus einem Materialmix von Steinen, Kies, Wurzeln und natürlich Pflanzen um. Mehr als 1.000 Pflanzen aus 15 Arten wachsen nun auf dem bis in Detail gestalteten Wurzelwerk und im feinen Flusssand. Technisch auf neuestem Stand wird sogar die natürliche Strömung des Flusses nachempfunden. „Beim Aquascapen geht es nicht um den Fischbesatz – er ist eher schmückendes Beiwerk – sondern darum, einen Lebensraum möglichst genau nachzubilden“, sagt Dr. Guido Westhoff, Leiter des Tropen-Aquariums. Die neu entstandene Biotop-Anlage bietet gerade deswegen beste Lebensbedingungen und ist nun die ideale Heimat von 14 Fischarten, darunter verschiedene Schmerlen, Barben und Bärblinge und auch optisch markanten Fischarten wie Glaswelsen und Mosaikfadenfischen. Abgerundet wird die Lebensgemeinschaft des Sumatra Flusslaufs durch eine Armada von etwa 700 Amano Garnelen. Weiterlesen

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Zoo Plzen

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Tiergarten Straubing

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