4. Zooreise 2022 – Tag 7: Von Bremen nach Hildesheim

Heute standen Besuche des Tierpark Ströhen, des Tierpark Herfords und des Dinoparks Münchehagen auf dem Programm. Eigentlich ist ja der Weg von Bremen nach Hildesheim nicht weit, aber unsere Ziele verlängerten den Weg und wir hatten den Eindruck, dass wir fast nur auf Landstraßen gefahren sind und Autobahnen gemieden haben. Außerdem habe ich mich kurzfristig entschieden, die Ziele etwas zu ändern.
So wurde der Dinopark durch den Vogelpark Heiligenkirchen ersetzt. Irgendwie hatte ich heute keine Lust auf Dinos. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Zoo Duisburg 26.06.2022
Zoo Duisburg: Preisanpassung zum 01. Juli 2022
Bedingt durch den massiven Anstieg der allgemeinen Verbraucherpreise und der weiterhin hohen Inflationsdynamik muss der Tierpark am Kaiserberg die Preise für Tageskarten anpassen – Jahreskarten ausgenommen. Ein Zoobesuch mit Dauerkarte rechnet sich bereits beim vierten Mal und ermöglicht 365 Tage tierische Erlebnisse. Der Zoo Duisburg muss seine Eintrittspreise für Tageskarten anpassen. Ab dem 01. Juli 2022 kosten Tagestickets für Erwachsene dann 19,50 Euro, Kindertickets 11 Euro. Familienkarten für zwei Erwachsene und ein Kind erhalten die Zoobesucher dann für 48 Euro – selbstverständlich wird es weiterhin ermäßigte Eintrittskarten für Schülerinnen und Schüler sowie Studenten, Rentner, Menschen mit Behinderung sowie Gruppen geben. „Wir sehen uns aufgrund des massiven Anstiegs der allgemeinen Verbraucherpreise, der Energiekosten und der weiterhin hohen Inflationsdynamik dazu gezwungen, die Preise für Tageskarten anzupassen“, erklärt Zoo-Direktorin Astrid Stewin. Denn die allgemeinen Preisentwicklungen treffen auch den Zoo und führen zu Steigerungen der Kosten in der Versorgung des seltenen und teils hochbedrohten Tierbestandes sowie dem Unterhalt des Zoobetriebs. Dieser Entwicklung muss der Zoo Duisburg daher mit einer entsprechenden Anpassung der Eintrittspreise für Tageskarten begegnen. „Nur so werden wir weiterhin in der Lage sein, unseren kulturellen und zoologischen Beitrag nachhaltig zu erbringen. Zuletzt entscheiden unsere Einnahmen auch über die Weiterentwicklung unseres Zoos sowie weiterer Artenschutz- und Bildungsprojekte“, betont Zoo-Direktorin Stewin. Mit zahlreichen Investitionen in Tieranlagen und Tierhäuser, entwickelt und verbessert sich der Zoo Duisburg stetig. So sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Modernisierungs- und Neubauprojekte erfolgreich abgeschlossen worden, zu denen die Tropenhalle Rio Negro, die Outback-Voliere, die Leguaninsel sowie die Löwenanlage zählen. Außerdem wurden neue Anlagen für Wellensittiche und Eulen gebaut, zwei Spielplätze überarbeitet und zusätzliche Picknickzonen angelegt. Von der aktuellen Preisanpassung sind Jahreskarten ausgenommen – sie lohnen sich schon beim vierten Besuch am Kaiserberg und ermöglichen 365 Tage tierische Erlebnisse (Erwachsen: 68 Euro I Kinder: 41 Euro I Familie: ab 90 Euro). Weiterlesen

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Steckbrief: Otter-Zentrum Hankensbüttel

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4. Zooreise 2022 – Tag 6: Bremerhaven

Heute stand Bremerhaven im Mittelpunkt unseres Urlaubs. Neben einem Besuch im Zoo am Meer und einer Rundfahrt zum Container Terminal und den Seehundbänken, wollten wir die Stadt mit eigenen Augen erforschen. Weiterlesen

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Steckbrief: Tiergarten Straubing

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4. Zooreise 2022 – Tag 5: Durch die Lüneburger Heide

Aufgrund der kleinen Veränderungen der letzten Tage sollte sich das auch in der heutigen Planung bemerkbar machen.
Ursprünglich war ein Besuch im Wildpark Lüneburger Heide, im Landpark Lauenbrück und der botanika in Bremen geplant. Eigentlich hätte man das auch beibehalten können, aber ich habe kurzfristig den Wildpark Schwarze Berge eingeschoben und so haben wir nur den Wildpark Schwarze Berge und den Wildpark Lüneburger Heide geschafft. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

30.05.2022, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Wildtiere verfügen über mehr „Treibstoff der Evolution“ als bisher angenommen
Natürliche Auslese fördert jene genetischen Veränderungen, die für Überleben und Reproduktion günstig sind – dies ist der Kern der Evolution im Sinne Charles Darwins. Wie schnell sich die Evolution vollzieht, hängt entscheidend von der Menge ihres „Treibstoffs“ ab: wie groß die genetischen Unterschiede innerhalb einer Population in Bezug auf die Fähigkeit, zu überleben und sich fortzupflanzen, sind. Neue Forschungen eines internationalen Teams unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) zeigen auf, dass der Treibstoff der Evolution bei Wildtieren viel reichlicher vorhanden ist als bisher angenommen. Die Ergebnisse wurden in „Science“ veröffentlicht.
Darwin betrachtete den Evolutionsprozess als etwas Langsames, das nur über geologische Zeiträume hinweg sichtbar ist. Inzwischen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jedoch viele Beispiele dafür entdeckt, dass sich Evolution in nur wenigen Jahren vollziehen kann. Ein solches Beispiel sind die britischen Bestände des Birkenspanners (Biston betularia). Bei diesen Nachtfaltern veränderte sich die Häufigkeit von zwei unterschiedlich gefärbten Morphen in nur wenigen Jahrzehnten in der Zeit der industriellen Revolution dramatisch – als Ergebnis der Evolution durch natürliche Auslese, die je nach Luftverschmutzung unterschiedliche Morphen begünstigt. Es war jedoch unklar, wie schnell sich Tiere mit längerer Lebensdauer wie Vögel und Säugetiere entwickeln und an Umweltveränderungen anpassen können.
Unter der Leitung von Dr. Timothée Bonnet von der Australian National University (ANU) beschäftigte sich ein Team von 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 27 Einrichtungen mit dieser Frage. Sie maßen, wie viel „Treibstoff der Evolution“ in wilden Beständen von Vögeln und Säugetieren vorhanden ist. Die Antwort: Viele Vögel und Säugetiere können sich erstaunlich schnell weiterentwickeln – die genetische Differenziertheit innerhalb einer Population in Bezug auf ihre Fähigkeit zur Fortpflanzung und zum Überleben ist zwei- bis viermal so hoch wie bislang angenommen.
Ein Grund, warum frühere Analysen das evolutionäre Potenzial von Arten unterschätzten, ist, dass sie Individuen ohne Nachkommen nicht vollständig berücksichtigten. Diese in die neue Untersuchung zu integrieren, erforderte die Entwicklung neuer statistischer Methoden sowie eine sorgfältige Auswahl der verwendeten Daten. Nur Wildtierpopulationen, die sehr sorgfältig und über viele Jahre hinweg untersucht wurden, kamen in Frage. „Um diese Studie durchführen zu können, mussten wir wissen, wann jedes Individuum geboren wurde, mit wem es sich gepaart hat, wann es Nachwuchs bekam und wann es starb“, so Dr. Bonnet. Trotz dieser hohen Ansprüche gelang es dem Forschungsteam, genetische Analysen von 19 Populationen von 15 Arten aus der ganzen Welt zu kombinieren. Zusammengenomen flossen 2,6 Millionen Stunden Felddatenerfassung und genetische Daten über viele Jahrzehnte in die Meta-Analyse ein.
„Dies war eine bemerkenswerte Teamleistung, die möglich war, weil Forschende aus der ganzen Welt bereit waren, ihre Daten im Rahmen einer großen Zusammenarbeit zu teilen. Es zeigt auch den Wert von Langzeitstudien mit detaillierter Überwachung der Lebensgeschichte von individuellen Tieren – dies hilft uns enorm, den Prozess der Evolution in der freien Natur zu verstehen“, sagt Professor Loeske Kruuk, ebenfalls von der ANU (und jetzt an der Universität von Edinburgh, UK).
In die Untersuchung bezog das Team – neben Prachtkrähen in Australien, Singspatzen in Kanada und Rothirschen in Schottland – auch die gesamte Population der Tüpfelhyänen des Ngorongoro-Kraters in Tansania ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-IZW forschen an diesen Hyänen seit mehr als 26 Jahren und erstellten einen genetischen Stammbaum, der mehr als 2000 Individuen aus acht Generationen umfasst.
Auch wenn die neue Analyse über alle Arten hinweg mehr genetische Differenziertheit und damit „Treibstoff für die Evolution“ enthüllt als erwartet, zeigt sie auch deutliche Unterschiede zwischen den Arten auf. Es stellte sich heraus, dass Tüpfelhyänen von allen 15 untersuchten Arten den meisten „Treibstoff“ aufweisen. Dies war für das Leibniz-IZW-Team eine Überraschung. „Tüpfelhyänen können in allen möglichen Lebensräumen leben und sind das am weitesten verbreitete große Raubtier in Afrika. Das deutet darauf hin, dass sie sich gut an neue Umgebungen anpassen können, aber wir haben nicht erwartet, dass sie zu den am besten ausgerüsteten aller untersuchten Arten gehören“, sagt Dr. Oliver Höner vom Leibniz-IZW und Mitautor des Science-Aufsatzes.
Neben dem Sammeln riesiger Datenmengen über Jahrzehnte und der Entwicklung neuer Methoden musste das Team eine zusätzliche Herausforderung bewältigen. Bei sehr sozialen Arten wie der Tüpfelhyäne werden Veränderungen von Merkmalen, die das individuelle Überleben und die Fortpflanzung beeinflussen, möglicherweise nicht nur durch genetische Vererbung, sondern auch durch soziale Lern-Prozesse vorangetrieben. Die Methode zur Bewertung des „Treibstoffs der Evolution“ kann die individuellen, persönlichen Details jedes einzelnen Tieres oder jeder Population nicht berücksichtigen. Daher musste das Team einen Weg finden, um mögliche Verzerrungen durch die soziale Vererbung auszuschließen. Dazu entwarfen Dr. Alexandre Courtiol und der von der DFG geförderte Postdoc Dr. Liam Bailey vom Leibniz-IZW Computersimulationen, die eine theoretische Hyänenpopulation darstellen, bei der die Vererbung nur sozial erfolgt, und verglichen die für diese virtuellen Hyänen geschätzte Menge an „Treibstoff der Evolution“ mit der der realen Population. „Dieser zusätzliche Test änderte nichts Wesentliches an den Ergebnissen, was darauf hindeutet, dass Hyänenpopulationen tatsächlich eine relativ hohe Menge an ‚Treibstoff der Evolution‘ in ihrem Genpool aufweisen“, so Courtiol.
Den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zufolge lässt sich aufgrund ihrer Ergebnisse besser vorhersagen, wie und wie gut sich Arten an Umweltveränderungen anpassen. „Diese Forschung hat uns gezeigt, dass die Evolution auch für die Anpassungsfähigkeit von Arten an rasche Umweltveränderungen eine Rolle spielen dürfte“, so Bonnet. „Da sich der Lebensraum vieler Arten immer schneller verändert, gibt es keine Garantie dafür, dass diese Bestände damit Schritt halten können. Wir können jedoch sagen, dass die Evolution ein viel wichtigerer Faktor für die Anpassungsfähigkeit von Populationen an die gegenwärtigen Umweltveränderungen ist als bisher angenommen.“
Originalpublikation:
Timothée Bonnet et. al. (2022): Genetic variance in fitness indicates rapid contemporary adaptive evolution in wild animals. Science. https://doi.org/10.1126/science.abk0853 Weiterlesen

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Portrait: Schwarzwangen-Mückenfresser

Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Schreivögel (Tyranni)
ohne Rang: Tracheophone Schreivögel (Furnariida)
Familie: Mückenfresser (Conopophagidae)
Gattung: Conopophaga
Art: Schwarzwangen-Mückenfresser (Conopophaga melanops)

Schwarzwangen-Mückenfresser. männlich (William Swainson)

Schwarzwangen-Mückenfresser sind eher kleine Vögel, die ausgewachsen eine Größe zwischen 10,5 und 12 cm, bei einem Gewicht von circa 20 g erreichen. Der Körperbau wirkt allgemein rundlich, mit einem kurzen, dicken Hals und ebenso kurzen Flügeln sowie besonders stark verkürzten Schwanzfedern. Wie bei Mückenfressern üblich liegt auch beim Schwarzwangen-Mückenfresser hinsichtlich der Gefiederfärbung ein deutlich ausgeprägter Sexualdimorphismus vor. Die prächtigeren Männchen sind vor allem anhand ihrer leuchtend orange-roten Hauben und Nacken leicht zu unterscheiden. Der Gesichtsbereich inklusive der Zügel grenzt sich hiervon durch ein kräftiges Schwarz scharf kontrastierend ab. Diese Färbung setzt sich auch als schmales Band entlang des Halses bis in den unteren Nackenbereich fort. Männlichen Schwarzwangen-Mückenfressern fehlen hingegen zumeist die aufstellbaren, weißen Federbüschel hinter dem Auge, die ansonsten für Vertreter der Gattung Conopophaga typisch sind. Nur bei manchen, möglicherweise älteren Exemplaren finden sich in diesem Bereich einzelne, verlängerte Federn. Die Kehle und der obere Brustbereich sind reinweiß gefärbt. Die übrige Brust und die Flanken zeigen hingegen ein dunkles Schiefergrau, das zum unteren Bauchbereich und zur Kloake hin heller wird und in einen variabel ausgeprägten, weißen Fleck oder Streifen übergeht. Am Rücken und den Flügeln dominieren Brauntöne, wobei die Konturfedern am oberen Rücken breite, schwarze Säume aufweisen, wodurch ein leicht gestreifter oder geschuppter Eindruck entsteht. Die Schirmfedern und Armdecken sind in etwas wärmeren, leicht rötlichen Brauntönen gehalten, während die Handdecken zweifarbig, mit einer dunkleren Außenfahne sind. Der kurze, gerade Schnabel ist einheitlich schwarz, der Oberschnabel endet in einem kleinen, leicht nach unten gebogenen Haken. Beine und Füße sind gräulich, mit teilweise leicht rosafarbenen Einschlägen gefärbt. Die Iris des Auges zeigt ein dunkles Braun. Weiterlesen

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Portrait: Rotschnabel-Tropikvogel

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Tropikvögel (Phaethontiformes)
Familie: Tropikvögel (Phaethontidae)
Gattung: Tropikvögel (Phaethon)
Art: Rotschnabel-Tropikvogel (Phaethon aethereus)

Rotschnabel-Tropikvogel (Joseph Smit)

Der Rotschnabel-Tropikvogel erreicht eine Länge von 61 cm, die Schwanzwimpel eingerechnet 96 cm. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 112 cm. Ein Sexualdimorphismus besteht nicht. Das Gefieder adulter Vögel ist überwiegend weiß. Über das Auge und, sich etwas verbreiternd, quer über den Nacken verläuft ein schwarzes Band. Der kräftige, leicht abwärts gebogene Schnabel ist korallenrot. Die Oberseite zeigt eine schwarze Streifung, die sich bis auf Bürzel und Schultergefieder ausdehnt. Äußere Handdecken und die inneren Armschwingen sind schwarz, die Unterseite der Flügel weiß. Wie bei allen Tropikvogelarten sind die mittleren Steuerfedern extrem verlängert. Beim Rotschnabel-Tropikvogel sind sie bis auf einen schwarzen Mittelstreifen weiß. Der Schwanz besteht aus 14 Steuerfedern.
Jungvögeln fehlen die verlängerten Schwanzfedern oder sind zumindest stark verkürzt. Die Oberseite ist kräftig schwarz gestreift und reicht bis auf den hinteren Kopf, der Augenstreifen ist verwaschener und geht in die Streifung über. Der Schnabel ist gelb. Weiterlesen

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Portrait: Mangrovenamazilie

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Gattung: Amazilia-Kolibris (Amazilia)
Art: Mangrovenamazilie (Amazilia boucardi)

Mangrovenamazilie (Jean-Marie Fugère)

Die Mangrovenamazilie erreicht eine Körperlänge von etwa 9,5 Zentimetern bei einem Gewicht von 6,5 Gramm. Das Männchen ist sowohl am Scheitel, als auch auf der Oberseite blassgrün mit bronzefarbener Tönung am Bürzel. Der Schwanz weist eine bronzegrüne Färbung auf und ist leicht gegabelt. Die weißliche Unterseite ist an der Brust und den Seiten hellgrün bis bläulich marmoriert. Die Vögel haben einen etwa 18 Millimeter langen, dunklen Schnabel mit rötlichem Unterschnabel. Die Weibchen sind den Männchen sehr ähnlich, doch ist die Unterseite hauptsächlich weiß mit nur kleinen Sprenkeln an der Kehle und an den Seiten.
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