Zoo in der Wingst

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Zoo Rotterdam

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Safaripark Beekse Bergen

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Wildpark Schwarze Berge

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Ouwehands Dierenpark

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Tierpark Sommerhausen

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8. Zooreise 2020 – Westdeutschland

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Das Laufhühnchen in Brehms Tierleben

Laufhühnchen (Brehms Tierleben)

Das Laufhühnchen, »Torillo« der Spanier, »Semmana« der Araber und »Serkil« der Mauren (Turnix sylvatica, africana, gibraltarica, andalusica und albigularis, Tetrao sylvaticus, gibraltaricus und andalusicus, Perdix gibraltarica und andalusica, Ortygis gibraltarica und andalusica, Hemipodius tachydromus und lunatus), gehört zu den größeren Arten seiner Familie. Die Länge des Männchens beträgt funfzehn, die des merklich größeren und um ein Drittheil schwereren Weibchens neunzehn, die Fittiglänge jenes acht, dieses neun, die Schwanzlänge vier Centimeter. Beide Geschlechter unterscheiden sich nicht durch die Färbung. Die Federn des Oberkopfes sind dunkelbraun, durch lichtröthliche Ränder und breite dunkle Schaftstriche gezeichnet, die der Kopfmitte, einen Längsstreifen bildend, grauweißlichfahl, die Mantel- und Schulterfedern auf dunkelbraunem Grunde in der Mitte äußerst fein, aber unregelmäßig gewellt und zickzackförmig hellbraun oder bräunlichgelb quergebändert, seitlich durch breite schwarze Längsstreifen und meist auch durch licht fahlgelbe Ränder gezeichnet, die Federn des Unterrückens und Bürzels sowie die Oberschwanzdeckfedern ganz ähnlich gefärbt und geschmückt, die der Wangen und der Kehle auf gelblichweißem Grunde durch schmale, die der ganzen Seiten vom Halse an bis zu den Weichen auf blaß rostgilblichem Grunde durch mehr und mehr sich verbreiternde, halbmondförmige schwarze Endflecke geziert, die der Kehle ähnlich geschuppt, die der Kropfmitte einfarbig rostgelb, die der übrigen Unterseite blaß rostisabell, die Unterschwanzdeckfedern ockergelb, die Schwingen- und Schwanzfedern braun, auf der Außenfahne schmal gelblichweiß gesäumt. Das Auge ist licht gelblichbraun, der Schnabel schmutzig fleischfarben an der Wurzel, schwärzlich an der Spitze, der Fuß lichtbraun. Weiterlesen

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Ralpf Sander: Kater Brown und die Klostermorde (Rezension)

In der idyllischen Eifel ist die Hölle los – und das ausgerechnet dort, wo man es am wenigsten erwartet hätte: im Klosterhotel „Zur inneren Einkehr“. Hier stößt der Klosterkater Kater Brown während eines nächtlichen Streifzugs auf die grausam zugerichtete Leiche von Michael Wilden, einem Hotelgast, der vor allem durch sein cholerisches Verhalten für Aufsehen gesorgt hatte. Erst am nächsten Tag gelingt es Kater Brown, die Aufmerksamkeit der jungen Reisejournalistin Alexandra auf den Tatort zu lenken. Zusammen begeben sie sich auf Spurensuche – und geraten bald selbst ins Visier des Mörders …
Eine nette Geschichte für Zwischendurch, aber für Freunde von Katzenkrimis vielleicht auch eine Enttäuschung. Der namensgebende Kater ist zwar wichtig, hat aber tatsächlich mehr von einem „normalen“ Haustier als beispielsweise die detektivische Spürnase einer Mrs Murphy. Die Hauptakteure sind die Menschen, Kater Brown gibt nur subtile Hinweise und der Leser erfährt auch nichts über die Denkweise des Katers.
Wenn man sich damit abfinden kann wird kurzweilige Unterhaltung geboten. Die Charaktere werden gut charakterisiert (manchmal etwas klischeehaft, aber manchmal muss es sein und es ist nicht so übertrieben wie in manchen Cosy Krimis), die Hauptpersonen sind sympathisch (und ich weiß nicht, ob ich zu viel verrate, aber ich fand auch den Täter sehr sympathisch).
Unblutig, spannend, kurzweilig mit kleinen Schwächen. Für Freunde leichter Krimikost durchaus zu empfehlen, zumal es sich nicht um einen Katzenkrimi der herkömmlichen Art handelt, wie ich ursprünglich dachte. Aber wie eingangs erwähnt: Der Kater ist zwar ständig präsent, hält sich aber ermittlungstechnisch sehr zurück.
Trotzdem bin ich auf die Nachfolgebände gespannt.

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Annette Röder: Das schwarze Schaf und das Rätsel von Baskeltorp (Rezension)

Rätselhaftes passiert auf Baskeltorp. Der Hütehund verschwindet. Das Schwein fängt an zu spinnen. Die Katze plant einen Aufstand. Nur Texel, dem schwarzen Schaf der Herde, kommt all das gerade recht – endlich Action! Es will herausfinden, was hinter den seltsamen Vorfällen steckt. Doch selbst ein hochbegabtes Schaf stößt schnell an die Grenzen des Weidezauns. Da schaut der gemütliche Maulwurf Dr. Winnewurp genau im richtigen Moment aus seinem Haufen. Auch wenn der zunächst überhaupt keine Lust hat, Assistent eines furchtlosen Detektivs zu werden…
Ich bin ein bisschen zwiegespalten, was die Geschichte anbelangt. Auf der einen Seite finde ich sie witzig und originell. Die skurrilen Tiere (das bezieht sich nicht nur auf das schwarze Schaf oder Dr. Winnewurp) sind liebevoll gezeichnet, es wird ein bisschen auf die Wolfsthematik in Deutschland eingegangen und der Kriminalfall ist spannend (und findet durchaus ein unblutiges Ende).
Oberflächlich betrachtet wird man gut unterhalten.
Auf der anderen Seite ist der Schreibstil manchmal etwas verwirrend, so dass nicht nur Kinder damit Probleme haben zu verstehen, was gemeint ist, bzw. was passiert. Auch fand ich das Ende (sprich: Die Auflösung des Falls) unlogisch und für mich nicht nachvollziehbar. Ich werde nicht weiter darauf eingehen nur soviel: Für mich kam der Täter überraschend (aber die Durchführung der Tat war nicht nachvollziehbar, auch wenn es das Motiv war)

Das schwarze Schaf und das Rätsel von Baskeltorp hätte das Potential für einen witzigen Kinderkrimi, aber die Umsetzung ist nur teilweise gelungen.

(Rezensionsexemplar)

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