Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

10.02.2020, Deutsche Wildtier Stiftung
Immobilien für die Brutzeit
Die Deutsche Wildtier Stiftung empfiehlt: Jetzt Nistkästen aufhängen – Sie bieten Schutz vor Sturm, Graupel und Regen
Wer eine Familie gründen will, kümmert sich rechtzeitig um den Hausbau. Das ist bei Vögeln nicht anders. Aber auch für sie wird der Wohnraum immer knapper: Naturnahe Hecken und alte Bäume, in denen Nester angelegt werden können, sind vielerorts verschwunden. Sanierte und glatte Hausfassaden bieten keinen Unterschlupf mehr. Wohin also mit dem Nachwuchs? „Vögel sind froh, wenn wir ihnen schadstofffreie Immobilien zur Verfügung stellen“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung.
Der Februar ist die perfekte Zeit, um Vogel-Immobilien aufzuhängen. Denn die Brutzeit steht unmittelbar bevor. „Ab Mitte März starten die meisten Singvögel mit ihrer Brut- und Aufzuchtphase, spätestens im April liegen dann in allen Nestern Eier. Werden die Nisthilfen jetzt installiert, haben die Vögel noch ausreichend Zeit, das Nest zu beziehen und mit Laub, Moos und Zweigen so heimelig wie möglich zu gestalten“, so Goris.
Außen-Design und Preis der neuen Immobilie sind den Vögeln schnuppe – aber Qualität und die Art der „Haustür“ müssen stimmen. Eva Goris: „Wichtig sind naturbelassene Materialien ohne Chemie. Nistkästen aus Holz isolieren vor Hitze und Kälte, auch Holzbeton oder Terrakotta eignen sich gut, um darin zu hausen.“ Häuschen aus Kunststoff dagegen haben den Nachteil, dass sie nicht atmungsaktiv sind. Im Inneren kann es schnell feucht werden und Schimmel breitet sich aus – gerade bei den letzten Sturm-, Graupel- und Regentagen ein echtes Problem.
Verschiedenartige Nistkästen helfen, den unterschiedlichen Wohnbedürfnissen unter den Vögeln gerecht zu werden. Rotkehlchen lieben breite Einflugöffnungen, Spatzen und Meisen dagegen eher kleine. Der Kleiber macht sich mit seinem geschickten Schnabel das Einflugloch passend. Ist es zu groß, wird es individuell verputzt. Grauschnäpper und Zaunkönige bevorzugen halboffene Nistkästen. Für Rauchschwalben gibt es schalenartige Nistkästen, wenn lehmige Pfützen für den eigenen Hausbau fehlen.
Naturschutzprodukte der Deutschen Wildtier Stiftung: https://shop.deutschewildtierstiftung.de/ Weiterlesen

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Aquarium Berlin

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Miniaturenpark Kleiner Harz

Die Bilder stammen aus dem Jahr 2015 und wurden während einer Zooreise in den Harz aufgenommen

Mehr Bilder vom Miniaturenpark gibt es hier.

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Tierpark Kunsterspring, Neuruppin

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Erinnerungen an 2014

Die Bilder entstanden im Rahmen diverser Zooreisen im Jahr 2014.

Mehr zur Überschwemmung am Netzkater gibt es hier.

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1. Zooreise 2020: Wien

Morgen geht es los … die erste Zooreise geht nach Wien.
Und auch wenn es sich nur um ein verlängertes Wochenende handelt wird es (vermutlich) sehr intensiv.
Nur das Wetter macht mir etwas Sorgen.

13. Februar
Auf dem Weg nach Wien steht nur der Zoo in Schmiding auf dem Programm.
Bei der ursprünglichen Planung war nur der Besuch des Aquazoos geplant, nachdem ich in Erinnerung hatte, dass der Zoo während der Wintermonate geschlossen ist. Aber … das wurde wohl in den letzten Jahren geändert.
So kann man den gesamten Zoo besuchen.
Bietet sich ja an auf dem Weg nach Wien.
Weitere Aktivitäten auf dem Weg sind nicht geplant, da wir abends ein Musical anschauen werden.
Normalerweise haben wir immer ein großes Musical auf dem Programm (Tanz der Vampire, Elisabeth, Rebecca …). Diesmal wird es kleiner. Aber ich freue mich sehr (und hoffe, dass meine Erwartungen nicht zu hoch sind). Weiterlesen

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Der Hulman in Brehms Tierleben

Hulman (Brehms Tierleben)

Unter den Schlankaffen verdient zunächst berücksichtigt zu werden der Hulman oder Huneman, wie die Hindus ihn nennen, der Mandi der Malabaren oder der Marbur der Mahratten – der heilige Affe der Inder (Semnopithecus entellus, Simia entellus), welcher abgöttisch verehrt wird. Er ist der gemeinste und in den meisten Gegenden Niederindiens vorkommende Affe und verbreitet sich immer mehr, weil man ihn nicht allein schützt und hätschelt, sondern in gewissen Gegenden auch einführt. Doch kommt er nur jenseit des Ganges und Dschumma, nicht im Himalaya vor. Die Gesammtlänge des ausgewachsenen Männchens beträgt nach Elliot 1,57 Meter, wovon freilich 97 Centim. auf den verhältnismäßig ungemein langen, gequasteten Schwanz kommen, das Gewicht 11 Kilogramm. Weiterlesen

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Wo sind die Katzen

*hüstel*
Ich bin ein großer ESC-Fan (allerdings nicht so groß wie einige andere, aber ich mag einen Großteil der Lieder und finde die Sprachenvielfalt, die man zumindest in den Vorentscheidungen der einzelnen Länder zu hören bekommt, sehr interessant und faszinierend. Leider bleibt zum großen Finale des Song Contest davon kaum etwas übrig.
Dieser Blog wurde größtenteils von meinem Interesse für den ESC verschont (auch wenn Dustin der Truthahn eine Ausnahme bildet).
Vor Kurzem habe ich eher zufällig ein sehr außergewöhnliches Lied gehört. Irgendwie ist mir das bisher entgangen, obwohl es nicht so alt ist (2019): WO SIND DIE KATZEN.
Ein Lied in deutscher Sprache … allerdings aus dem Eesti Laul 2019. Der Eesti Laul (deutsch: „Estnisches Lied“) ist der estnische Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Bis 2008 nannte sich der Vorentscheid Eurolaul, gleichbedeutend mit dem estnischen Namen für den Eurovision Song Contest.
Was da ein deutsches Lied zu suchen hatte, weiß ich nicht, aber … ich konnte mich der Faszination nicht entziehen.
Es ist nicht wirklich gut, aber … es hat Rhythmus. Weiterlesen

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8. Zooreise 2015 Tag 3 – Naturkundemuseen in Oberfranken (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 6. Januar 2016)

Auf der Heimreise waren Besuche in den Naturkundemuseen in Coburg und Bamberg geplant.

Naturkundemuseum Coburg

Das Naturkunde-Museum Coburg befindet sich auf dem Gelände des Coburger Hofgartens und geht zurück auf die Sammelleidenschaft der Coburger Herzöge.
Die Sammlungen gehen im Wesentlichen auf die Brüder Herzog Ernst II. (1818–1893) und Albert (1819–1861), Prinzgemahl der Königin Victoria von Großbritannien, zurück. 1844 wurden die Sammlungen, das Herzogliche Kunst- und Naturaliencabinet, erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Erster Direktor war ab 1844 Carl Friedrich von Schauroth. Nach mehreren Umzügen wegen Platzmangels war es auf der Veste Coburg untergebracht. Schließlich wurde ab 1912 im Auftrag des letzten Herzogs Carl Eduard das Gebäude für das Naturwissenschaftliche Museum am Rand des Coburger Hofgartens errichtet. Die offizielle Einweihung war am 1. Juli 1913 und die Eröffnung folgte am 19. Mai 1914. Die Planung des Gebäudes erfolgte durch den Berliner Architekten und Hofbaurat Rudolf Zahn.
Seit 1919 gehört das ehemalige Hofgartenmuseum, zuvor Privatbesitz des Herzogs, dem Bayerischen Staat, die Sammlungen sind Eigentum der Coburger Landesstiftung. Von 1931 bis 1955 war Hans von Boetticher Direktor des Museums. Im Jahr 1987 folgte die Umbenennung in Naturkundemuseum Coburg. Durch einen Erweiterungsbau von 1991 bis 1996 hat das Museum bei 4800 m² Nutzfläche eine Ausstellungsfläche von insgesamt 2400 m² und 1000 m² Magazinfläche.
Seit 2006 ist im Naturkundemuseum ein Raum, der Herzogin-Auguste-Saal, nach Auguste Reuß zu Ebersdorf, der zweiten Gattin von Herzog Franz von Sachsen-Coburg-Saalfeld benannt, die durch ihr Interesse für die Natur sowohl bei ihrem Ehemann, besonders aber bei ihren Enkeln Ernst und Albert die Sammelleidenschaft weckte.
Die Ausstellungen sind in fünf Bereiche aufgeteilt:
Erde (Mineralien, Kristalle, Gesteine)
Evolution (Ökologie, Baupläne der Tiere)
Erdgeschichte (Fossilien, Coburger Erdgeschichte)
Mensch (Primaten, Archäologie, Völkerkunde) und
Verschiedenes (Eiszeiten, Märbelmühle, Museumsgeschichte).
Die derzeitige Sonderausstellung „Pilze – Netzwerker der Natur“ ist noch bis zum 21. Februar zu sehen. Weiterlesen

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Erlebnispark Meeresaquarium Zella-Mehlis

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