Alle Jahre wieder … Ostern

Der Beutelwolf-Blog weist jedes Jahr aufs Neue darauf hin, dass man keine lebenden Tiere verschenken soll (mit Einschränkungen natürlich, denn mit der entsprechenden Vorbereitung stellt das kein Problem dar. Allerdings muss man sich der Verantwortung bewusst sein, und diese erlischt nicht nach den Feiertagen). Kinder haben von Stofftieren oder Süßkram mehr als von einem Haustier, dessen Anschaffung erst gut überlegt werden muss.
Das sollten Eltern eigentlich wissen, aber das dem nicht so ist, zeigen die Kampagnen, die rechtzeitig zu Ostern (bzw. Weihnachten) gestartet werden. Und ungeliebte Haustiere verhungern, werden ausgesetzt oder landen im Tierheim. Obwohl auch das nicht sein müsste, wenn man sich vorher ausreichend informiert hätte.
Im Internetzeitalter ist das auch gar nicht so schwer.

Übrigens: Das Bild wurde für die Aktion „Keine lebenden Tiere ins Osternest“ entworfen.

Es spricht nichts dagegen, auch dem eigenen (vorhandenen) Tier mal etwas Besonderes zu bieten, auch wenn das nicht an Ostern gebunden ist und tiergerecht sein sollte (also kein Lammbraten…).

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Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

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Zoopresseschau

Tierpark Nordhon 13.03.2026
Foto-Ausstellung „Wiesenvögel“ im Tierpark eröffnet
Naturfotograf Bernd Dieken zeigt Bilder im Heuerhaus des Familienzoos Am Freitag, den 13. März wurde eine neue Fotoausstellung im Heuerhaus des Familienzoos feierlich eröffnet. Gezeigt werden großformatige Fotografien des Nordhorner Hobby-Naturfotografen Bernd Dieken mit Motiven der imposanten Wiesenvögel wie Großer Brachvogel, Uferschnepfe, Kiebitz und Co.. Es handelt sich dabei um Aufnahmen die in der Grafschaft Bentheim, in Overijssel, an der Nordseeküste sowie am Dümmer entstanden sind. Bernd Dieken ist Mitglied der NABU-Fotogruppe und ihn faszinieren besonders die selten gewordenen Wiesenvögel. „Mich begeistert an den Wiesenvögeln vor allen Dingen ihre Farbpracht und die charakteristischen Rufe. Mit meinen Bildern möchte ich bei den Besuchern erreichen, dass sie diese ebenso wertschätzen lernen wie ich. Die Wiesenvögel haben es aufgrund der Veränderungen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung und der Entwässerung von Feuchtwiesen als natürlichem Lebensraum schwer geeignete Nistplätze zu finden – sie sind hoch bedroht.“ Teil der neuen Fotoausstellung ist auch das „Brachvogelprojekt“ des Nordhorner Tierparks. Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich der Familienzoo gemeinsam mit Partnern und Behörden im Natur- und Umweltbereich für den Erhalt der Grafschafter Wiesenvogelbestände. Ein Einblick in die konkreten Schutzbemühungen ist in der Ausstellung zu sehen „Wir sind sehr froh, unseren Besuchern diese Ausstellung nicht nur präsentieren zu können, sondern sogar Teil davon zu sein“ so Tierparkleiter Dr. Nils Kramer. „Es ist ein absoluter Mehrwert für unsere Gäste! Und das Beste ist – der Besuch der Ausstellung ist im Tierparkeintritt inbegriffen.“ Neben der Ruhe, die die Zoogäste auch an vollen Tagen im Ausstellungsraum mit der besonderen Atmosphäre genießen können, spielt auch der Bildungsaspekt bei den Fotoausstellungen immer eine Rolle. Die Besucher können durch die ausdrucksstarken Bilder viel über die heimische Natur lernen. Unter den geladenen Gästen der Ausstellungseröffnung konnte der Fotograf auch Vertreter der Sparkasse begrüßen, die die diesjährige Fotoausstellung gefördert hat. Noch bis Mitte November ist die Ausstellung im Heuerhaus zu den Öffnungszeiten des Tierparks zu sehen und bietet auch den im Heuerhaus stattfindenden Standesamtlichen Trauungen ab sofort einen stimmungsvollen Rahmen. Weiterlesen

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2. Zooreise 2026 – Tag 2: Mal kurz nach Tschechien

Schreckenstein um 1850 (Wilhelm Kandler)

Tag zwei unserer Reise sollte uns nach Tschechien führen. Geplant waren Besuche in den Zoos von Decin und Usti, aber auch mit Chomutov habe ich geliebäugelt. Und mit Dresden, obwohl der letzte Zoobesuch nicht wirklich lange zurücklag. Aber das erste Ziel war Usti…und jedes Mal wenn wir dort hin fahren frage ich mich was man sonst noch machen kann… nur um das dann wieder zu vergessen. Weiterlesen

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2. Zooreise 2026 – Tag 1: München – Dresden

Die zweite Zooreise in diesem Jahr …. und anders als bei der ersten sollten nur Zoos auf dem Programm stehen. Auf dem Weg nach Dresden waren Besuche in den Zoos von Nürnberg, Hof und Limbach-Oberfrohna geplant.
Als wir aufstanden regnete es, aber es hörte auf bevor wir Nürnberg erreichten … und es blieb trocken. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Natuschutz

10.03.2026, Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz
Citizen-Science-Studie zeigt: Der Mäusebussard verliert seine Farbvielfalt
• Farbkartierung: Forschende nutzten fast 100.000 Beobachtungen aus der Bevölkerung, um die Gefiederfarbe des Mäusebussards in Europa zu kartieren.
• Unerwartetes Ergebnis: Das Verteilungsmuster der unterschiedlichen Gefiederfarben lässt sich nicht mit Theorien erklären, die die Farbe mit dem Lebensraum oder dem Klima in Verbindung bringen.
• Schwindende Vielfalt: In den letzten 20 Jahren nahm die Anzahl der Vögel mit mittlerer Färbung in ganz Europa stark zu, während die Zahl der dunkleren und helleren Vögel zurückging.
• Zukünftige Forschung: Weitere Studien müssen zeigen, ob die verändernde Vielfalt Auswirkungen auf die Anpassungsfähigkeit dieser Vogelart hat.
Der Mäusebussard ist einer der bekanntesten Raubvögel Europas. Wir können ihn oft beobachten, wie er auf Zaunpfählen nach Mäusen oder Würmern Ausschau hält oder während der Balzzeit spektakuläre Sturzflüge über Feldern vorführt. Im Französischen trägt er den Namen buse variable, also „variabler Bussard”, was darauf zurückzuführen ist, dass seine Gefiederfärbung sehr vielfältig ist und von hell bis dunkel reicht. Dies hat schon dazu geführt, dass einige Individuen für andere Arten gehalten wurden. Seit Jahren protokollieren Naturliebhaber in ganz Europa ihre Bussard-Sichtungen online. Mithilfe dieser Aufzeichnungen ist es Forschenden des Max-Planck-Instituts für biologische Intelligenz und ihren Kooperationspartnern nun gelungen, die erste kontinentweite Karte der Gefiederfärbung des Bussards zu erstellen und nachzuverfolgen, wie sie sich verändert.
Eine Karte der Gefiederfärbung
Im gesamten Tierreich erfüllt Farbe viele Zwecke – sie spielt eine Rolle bei der Tarnung, der Thermoregulierung oder der Balz. Selbst innerhalb einer einzigen Art kann es große farbliche Unterschiede geben. Einige ökologische Theorien sagen bestimmte Färbungsmuster voraus: Dunkleres Gefieder beispielsweise in Wäldern zur Tarnung und in kälteren Regionen zur Absorption der Sonnenwärme. Ob diese Theorien aber auch die Farbvariationen beim Mäusebussard erklären können, war bisher nicht bekannt.
Die nun veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass hellere Mäusebussarde eher in Nord- und Mitteleuropa zu finden sind, während dunklere Vögel häufiger in der Bretagne und auf der Iberischen Halbinsel vorkommen. Die Zwischenform, eine weder besonders dunkle noch besonders helle Färbung, ist am häufigsten in Südosteuropa und auf den Britischen Inseln anzutreffen. Dies entspricht einem geografischen Mosaik, das nur lose mit den untersuchten Umweltfaktoren zusammenhängt.
„Interessanterweise konnten die von uns getesteten ökologischen Theorien die Farbvariationen bei Mäusebussarden nur in sehr geringem Maße erklären. So waren beispielsweise hellere Vögel eher in kälteren Regionen vorherrschend und nicht in wärmeren“, sagt Kaspar Delhey, Erstautor der Studie und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz. „Die Farbe des Mäusebussards wird vererbt, sodass diese Muster stattdessen eher widerspiegeln könnten, wie der Mäusebussard nach der letzten Eiszeit Europa besiedelt hat. Es könnten auch noch nicht identifizierte ökologischen Faktoren eine Rolle spielen – oder auch beides. Der Mäusebussard ist einer der am weitesten verbreiteten und farblich variabelsten Vögel Europas. Er ist daher ein aussagekräftiges Modell, um zu verstehen, wie eine solche Vielfalt in wildlebenden Populationen erhalten bleibt oder verloren geht. Die Beobachtungen aus der Bevölkerung liefern eine unglaubliche Quelle an Informationen, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen.“
Abnehmende Vielfalt
Die Studie vereint Beobachtungen von Bürger*innen aus verschiedenen Quellen, darunter ein von den Forschenden Elena Kappers und Bart Kempenaers speziell entwickeltes Portal. Dort konnten Beobachtende die Farbe von Bussarden auf einer Sieben-Punkte-Skala von hell bis dunkel bewerten. Zudem analysierte das Team die Farbe von Tausenden weiterer Bussard-Fotos, die von der Öffentlichkeit auf Online-Plattformen wie iNaturalist, Observation.org und Ornitho.it bereitgestellt wurden – und stellte so einen Datensatz mit fast 100.000 Beobachtungen zusammen, der mehr als zwei Jahrzehnte zurückreicht. Das Team verglich die Sichtungen mit Satellitendaten zu Klima, Vegetation und Boden und erstellte statistische und räumliche Modelle, um die Ergebnisse zu interpretieren.
Mit diesem Ansatz konnten die Wissenschaftler*innen verfolgen, wie sich die Färbung im Laufe der Zeit verändert hat. Frühere örtlich begrenzte Studien hatten gezeigt, dass Bussarde mit mittlerer Färbung tendenziell fitter sind, bessere Überlebenschancen haben und mehr Nachkommen zeugen als Vögel mit sehr heller oder dunkler Färbung. Die Analyse der europaweiten Daten spiegelt diese Ergebnisse wider. 2022 machten Bussarde mit mittlerer Färbung einen deutlich größeren Anteil der europäischen Population aus als im Jahr 2000, während der Anteil dunkler und heller Vögel um 22 bzw. 14 Prozent zurückging – ein Zeichen dafür, dass die Vielfalt, die dem französischen Namen des Vogels zu Grunde liegt, immer mehr verschwindet.
„Wir haben zwar einige Zusammenhänge zwischen Umweltveränderungen wie dem Rückgang der Bewaldung festgestellt, aber diese erklären nur einen Teil der Ergebnisse“, sagt Bart Kempenaers, Leiter der Abteilung Ornithologie am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz. „Wenn der Verlust an Farbvielfalt einen Verlust an genetischer Variation widerspiegelt, könnte dies die Anpassungsfähigkeit der Mäusebussarde an künftige Umweltveränderungen beeinträchtigen. Die Entschlüsselung der historischen, genetischen und ökologischen Faktoren, die hinter dem Verlust der Farbvielfalt stehen, sowie der Frage, wie sich die Färbung auf die Fitness auswirkt, muss nun Priorität haben. Dabei bieten Genomik und Museumspräparate die Möglichkeit, sowohl die lange Geschichte der Art als auch die genetischen Folgen des aktuellen Verlusts an Vielfalt zu erforschen. Was mich an der Studie jedoch am meisten begeistert, ist zu sehen, was Citizen Science ermöglicht: eine großartige Zusammenarbeit, die uns Fragen erforschen lässt, die sonst unerreichbar wären.“
Originalpublikation:
Environmental correlates of spatio-temporal patterns of colour variation in a bird of prey: The common buzzard (Buteo buteo)
Kaspar Delhey, Elena F. Kappers, Mihai Valcu, Christiaan Both, Bart Kempenaers
IBIS – International journal of avian science, online 7. March 2026
https://doi.org/10.1111/ibi.70041 Weiterlesen

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Tierpark Röhrensee

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Zoo Usti nad Labem

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Tiergarten Nürnberg

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2. Zooreise 2026 – Dresden

Zooreise Nummer zwei … bis kurz vor der Abreise (sprich gestern) war nicht sicher wohin wir fahren würden. Dresden war zwar angedacht, aber aufgrund Unsicherheiten beim Hotel entschieden wir uns zwischenzeitlich auch für Halle, aber … es geht nun doch nach Dresden. Halle läuft ja nicht davon Weiterlesen

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Zoopresseschau

Zoo Heidelberg 06.03.2026
Traumberuf Zootierpfleger
Arbeitsalltag zwischen Tigern, Bären und Robben im Zoo Heidelberg Wie sieht der Alltag eines Tierpflegers im Zoo Heidelberg eigentlich wirklich aus? Manuel Stumpf ist stellvertretender Revierleiter im Raubtierrevier und berichtet von seinem Arbeitsalltag zwischen Robbentraining, Raubtierfütterung und Scheibenputzen. Morgens, 7:30 Uhr, Arbeitsbeginn für Manuel Stumpf. Der stellvertretende Revierleiter im Raubtierrevier startet den Tag mit der Tierkontrolle. „Wir schauen uns jedes Tier ganz genau an: Frisst es normal? Bewegt es sich wie gewohnt? Gibt es Verletzungen oder Veränderungen? Anschließend besprechen wir uns mit den Kuratoren.“, erklärt er. An diesem Morgen bleibt es ruhig – keine Auffälligkeiten bei Löwen, Tigern und den anderen Tieren des Reviers. Stumpf ist Tierpfleger aus Leidenschaft. „Schon als Kind wusste ich, dass ich mit Tieren arbeiten möchte – am liebsten draußen!“ 2011 hat Stumpf die Ausbildung zum Tierpfleger in Worms abgeschlossen, seit 2013 arbeitet er im Zoo Heidelberg. Nach der morgendlichen Kontrolle steht die Reinigung der Anlagen und Gehege an – ein wichtiger Bestandteil des Tierpfleger-Alltags. Auch die Scheiben müssen gesäubert werden: „Wir sind das Revier mit den meisten Glasscheiben“, erklärt Stumpf schmunzelnd. Am Nachmittag steht die Fütterung der Löwen an, anschließend kümmern sich die Tierpfleger um die Gestaltung der Gehege. Abwechslungsreiche Beschäftigungsmöglichkeiten spielen für das Wohlbefinden der Tiere eine zentrale Rolle. So wird das Futter beispielsweise für viele Tiere in Bällen, Felsspalten und Kisten versteckt. Bodengrund und „Einrichtung“ werden regelmäßig verändert, um neue Reize zu schaffen. Auch die Syrischen Braunbären, die zu Stumpfs Lieblingen im Zoo Heidelberg zählen, profitieren davon. „Sie lieben es, Honig aus den Futtertonnen zu schlecken.“ Neben den Bären gibt es noch eine weitere Tierart, die es Manuel Stumpf in seinem Revier besonders angetan hat: die Mähnenrobben. „Durch das medizinische Training bauen wir eine ganz besondere Verbindung zu den Tieren auf. Wir arbeiten ausschließlich mit positiver Verstärkung und achten darauf, dass die Tiere gerne und mit Freude mitarbeiten. Gerade bei den Robben ist das Training sehr wichtig, so können medizinische Untersuchungen durch unsere Zoo-Tierärztin stressfrei durchgeführt werden.“, erklärt Stumpf. Besucher des Zoo Heidelberg können das kommentierte Training und die damit verbundene Fütterung der Mähnenrobben täglich (außer freitags) um 11 Uhr und um 15:45 Uhr miterleben. Weiterlesen

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Neu beschriebene Dinosaurier 2025

Hier wurden einige neu beschriebene rezente Tierarten vorgestellt:
2025 beschriebene Säugetiere
2025 beschriebene Vögel
2025 beschriebene Reptilien
2025 beschriebene Amphibien
2025 neu beschriebene Fische
2025 neu beschriebene wirbellose Tiere

Tyrannosaurus rex, Erstbeschreibung: 1905 (Gaiazoo Kerkrade)

Vor allem bei den Fischen und der unüberschaubaren Anzahl der wirbellosen Tiere sind es doch einige. Aber auch unter den bereits ausgestorbenen Tieren werden immer wieder neue Arten entdeckt und beschrieben. Und teilweise wird dadurch auch eine neue Sicht der Urzelt vermittelt (wenn man bedenkt wie das allgemeine Bild von Dinosaurieren noch vor ein paar Jahrzehnten war und wie es heute wahrgenommen wird. 2025 wurden ca. 44 neue Arten beschrieben, aber wie es bei Neuentdeckungen und -beschreibungen der Fall ist. Weiterlesen

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