Ein paar Bemerkungen

Ich bitte von Kooperationsanfragen abzusehen. Ebenso besteht kein Interesse meinerseits an Gastartikeln (hier oder auf anderen Blogs). Entsprechende Anfragen werden ignoriert, auch nach mehrfacher Nachfrage.

An 25.05.2018 ist der Blog umgezogen.
Beiträge, die vor diesem Datum geschrieben wurde (ausgenommen Galerien, Zoovorstellungen und Rezensionen) findet man in der Kategorie ARCHIV

Kontaktaufnahme kann über die Möglichkeiten im Impressum erfolgen.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Tauben

Diamanttaube
Felsentaube
Haustaube

 

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Kraniche

Grauhals-Kronenkranich
Jungfernkranich
Mandschurenkranich

 

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5. Zooreise 2024: Magdeburg/Hanau

Es geht wieder los … ein Feiertag (Und Ferien, was allerdings eher von Nachteil ist, aber … egal) und die Zeit will für eine Zooreise genutzt werden. Nachdem wir ja ständig im Osten unterwegs sind ist es schon ein Zwang gewesen, nach Westen zu fahren… auch dort gibt es viel zu entdecken. Und das Ziel war schnell gefunden: Die Gebrüder Grimm-Festspiele in Hanau, bzw. das Musical DIE GÄNSEMAGD. Und nach Mulhouse wollten wir auch schon lange wieder. Und so wurde aus einem Kurztrip doch ein verlängertes Wochenende. Nur … nachdem das Wetter für das Elsass eher mau und regnerisch sein sollte musste eine Alternative her … und die wurde gefunden: Magdeburg also doch wieder in den Osten …
Mit folgenden Zielen: Weiterlesen

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TTT: 10 Klassiker, die ich gelesen hast (oder noch lesen möchte)

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Jennifer Degen/Lukas Meili: Zoo Basel – Die Stadt-Oase neu entdecken (Rezension)

Jennifer Degen und Lukas Meili, regelmäßige Besucher des Basler Zolli, nehmen den Leser mit auf einen Rundgang durch den Zoo Basel und blicken hinter die Kulissen. Das Autorenteam begleitet Tierpfleger und andere Angestellte des Zoos bei der Arbeit, thematisiert historisch denkwürdige Momente, beleuchtet die Rolle des Zoos im Naturschutz und gibt im großen und ganzen einen schönen (interessanten und informativen) Überblick über die Geschichte des Zoos, die derzeitige Situation und Einblicke in die Arbeit im Zoo. Dabei gibt es schöne, erinnerungswürdige Momente aber auch die weniger schönen Zeiten/Seiten werden beleuchtet: Maul- und Klauenseuche 1937, Tierhaltung früher, der (natürliche oder erzwungene) Tod von Zootieren, Völkerschauen …
Und nicht nur Zoomitarbeiter kommen zu Wort, Besucher erzählen ihre schönsten Zoo-Erinnerungen.
40 Kapitel bringen den Leser den Zoo näher und auch der Stammbesucher wird viele neue und weniger bekannte Aspekte des Zollis entdecken. Auch wer den ältesten Zoo der Schweiz nicht kennt wird über den Zooalltag informiert und dieser dürfte sich wohl geringfügig von dem in anderen Zoos unterscheiden: Tierpfleger, Gärtner und Tierärzte sind überall vor Ort.
Zahlreiche großformatige Bilder präsentieren die Schönheit der Basler «Stadt-Oase» und ihrer tierischen Bewohner. Schade nur, dass viele davon doppelseitig sind und die Buchmitte das Gesamtbild der wirklich sehenswerten Panoramabilder zerstört.

Zoo Basel – Die Stadt-Oase neu entdecken beim Verlag
Zoo Basel – Die Stadt-Oase neu entdecken bei amazon

(Rezensionsexemplar)

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Steckbrief: Leintalzoo

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Steckbrief: Luisenpark, Mannheim

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Steckbrief: Vogelpark Viernheim

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

06.05.2024, Veterinärmedizinische Universität Wien
Wildesel und Weidetiere – neue Studie zeigt Möglichkeiten zur Koexistenz
Die Populationen des Persischen Wildesels (Onager) im Iran sind stark gefährdet. Eine soeben veröffentlichte internationale Studie unter Beteiligung des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI) der Veterinärmedizinischen Universität Wien zeigt nun, dass der Mensch und von ihm gehaltene Weidetiere Tiere nicht nur Konkurrenz und Gefahr sind. Demnach könnte unter bestimmten Bedingungen die Erhaltung eines gefährdeten Säugetiers mit der Viehzucht vereinbar sein – und sogar zum Schutz der Art beitragen.
Die Überlebensfähigkeit vieler gefährdeter Wildtierpopulationen hängt davon ab, ob die Interaktionen mit dem Menschen und seiner Landnutzung negativ, neutral oder positiv sind. Im Zentraliran haben Wissenschafter:innen nun das Zusammenleben der gefährdeten Onager (Equus hemionus onager) und mit dem dortigen Viehbestand analysiert. Dazu erhoben sie Vegetationsdaten in den Weidegebieten der Tiere, trackten neun Onager mit GPS-Telemetrie und bewerteten deren Nahrungsqualität anhand von Kotproben.
Nachteile während der Trockenzeit …
„Während der Trockenzeit verringerte der Viehbestand das Futterangebot für Onager im Vergleich zu den Zeiten vor der Beweidung. Das weist auf eine mögliche Verdrängung der Onager durch den Viehbestand hin, wenn die Ressourcen knapp sind“, so Studien-Co-Autorin Petra Kaczensky vom FIWI der Vetmeduni. Darüber hinaus verstärkten die Wildesel ihre Futtersuche während der Nacht, wenn kein Vieh vorhanden war, was darauf hindeutet, dass Onager die Weidetiere und ihre Hirten meiden.
… Vorteile während der Regenzeit
Während der Regenzeit hingegen verfügten die Onager, die nahe bei Viehherden waren, über eine hochwertigere Ernährung als jene, die fernab von Viehherden lebten. „Dies könnte darauf hindeuten, dass die Beweidung durch Viehherden die Futterqualität für Onager möglicherweise verbessert, oder aber, dass das Nahrungsangebot wo Viehherden weiden grundsätzlich besser ist. Folglich könnte eine Zusammenarbeit mit den Viehzüchtern, um die Standorte während der Trocken- und Regenzeit regelmäßig zu wechseln, die negativen Auswirkungen der Viehbeweidung auf die Onager abmildern,“ sagt Petra Kaczensky.
Chancen zur Populationserhaltung von Wildtieren durch ein kluges Miteinander
Laut den Wissenschafter:innen ist die nun präsentierte Studie die erste eingehende Untersuchung einer der weltweit verbliebenen Onager-Populationen und zeigt die Möglichkeit auf, dass die Erhaltung eines gefährdeten Säugetiers mit der Viehzucht vereinbar sein könnte, zumindest während der Regenzeit. Ein solch gedeihliches Miteinander wäre wichtig, weil Schutzgebiete zwar die Aussichten für die Erhaltung gefährdeter Arten verbessern können, oft aber auch eine kontrollierte menschliche Nutzung ermöglichen sollen. Wo ein Schutzgebiet auch menschliche Interessen berücksichtig, ist auch die Akzeptanz für Wildtiere meist deutlich höher.
Originalpublikation:
Der Artikel „Rainfall reduces the potential for competitive suppression of a globally endangered ungulate by livestock“ von Saeideh Esmaeili, Mahmoud-Reza Hemami, Petra Kaczensky, Kathryn A. Schoenecker, Sarah R.B. King, Bahareh Shahriari, Chris Walzer und Jacob R. Goheen wurde in „Biological Conservation“ veröffentlicht.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0006320724000375?via%3Dihub Weiterlesen

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Portrait: Seefrosch

ohne Rang: Amphibien (Lissamphibia)
Ordnung: Froschlurche (Anura)
Unterordnung: Neobatrachia
Familie: Echte Frösche (Ranidae)
Gattung: Wasserfrösche (Pelophylax)
Art: Seefrosch (Pelophylax ridibundus)

Seefrosch (Wilhelma)

Die Kopf-Rumpf-Länge reicht von 10 bis zu 16 Zentimetern; Exemplare über 10 Zentimeter sind meistens Weibchen. Die Oberseite ist meist olivgrün oder olivbraun, in Mitteleuropa kaum grasgrün, mit deutlichen dunklen Flecken. Die wasserfroschtypische, grüne Rückenmittellinie ist meist vorhanden. Die Innenseiten der Oberschenkel sind weiß-grau und schwarz marmoriert (Gelbanteile fehlen normalerweise); die paarigen Schallblasen der Männchen sind dunkelgrau. Der Körperbau ähnelt dem seiner Verwandten Kleiner Wasserfrosch und Teichfrosch mit allerdings anderen Proportionen. So sind die Hinterbeine bzw. Unterschenkel in Relation zum Rumpf sehr lang. Der Fersenhöcker ist klein und flach. Weiterlesen

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