Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Thüringen …

Die Bilder entstanden während der Gera-Reise 2019.

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Tierpark Friedrichsfelde

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Neues aus Wissenschaft un Naturschutz

17.02.2020, Universität Hohenheim
Zecken-Aufruf läuft weiter: Gefürchtete Tropenkrankheiten wurden bislang nicht eingeschleppt
Zecken einsenden (verschiedene Arten): Auch 2020 bittet Zeckenforscherin Prof. Dr. Ute Mackenstedt die Bevölkerung um Mithilfe / über 3.500 Exemplare bescherten bereits neue Erkenntnisse
Montag, 02. März bis Mittwoch, 04. März 2020: 5. Süddeutscher Zeckenkongress, Schloss der Universität Hohenheim, 70599 Stuttgart
Zwei neue Tropenzecken, zwei neue Risikoquellen: Nach den ersten Funden der tropischen Hyalomma-Zecke und der Braunen Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) in Deutschland bat Prof. Dr. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim in Stuttgart vor knapp einem Jahr, verdächtige Zecken einzusenden. Nach Untersuchung von über 3.500 Exemplaren gibt die Forscherin vorläufige Entwarnung mit Blick auf das Krim-Kongo Hämorrhagische Fieber und das Arabisch Hämorrhagische Fieber: die gefürchteten Tropenkrankheiten seien bislang bei keiner der eingesendeten Hyalomma-Zecken nachgewiesen worden. Allerdings trügen knapp ein Drittel dieser Tropenzecken Rickettsien in sich – den Erreger des sogenannte Zecken-Fleckfieber. Auch in Bezug auf die braune Hundezecke Rhipicephalus konnten bereits neue Erkenntnisse gewonnen werden. Da diese Zeckenart in Wohnungen und Häusern überleben und sich dort zu einer echten Plage entwickeln kann, ist der Nachweis sehr wichtig. Die Untersuchungsergebnisse präsentierte die Zecken-Expertin auf der heutigen Pressekonferenz in Schloss Hohenheim und bittet die Bevölkerung auch weiterhin um die Zusendung ungewöhnlicher Zeckenfunde. Weitere Infos, Bild- und Videomaterial auch auf https://zecken.uni-hohenheim.de/
Über 3.500 Zecken aus sechs verschiedenen Gattungen: Das ist das Ergebnis des Zeckenaufrufes von Prof. Dr. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim im letzten Jahr. „Die Menge an Daten, die wir durch die Einsendungen bekommen konnten, ist überwältigend“, so die Zeckenexperten.
Unter den knapp 3.500 eingesendeten Zecken befanden sich auch Exemplare der tropischen Hyalomma-Zecke und der Braunen Hundezecke – die eigentlichen Gründe für die Aufrufe im letzten Jahr.
41 Hyalomma-Zecken mit Erreger des Zecken-Fleckfiebers entdeckt
Untersucht haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hohenheim die Tropenzecke in Kooperation mit dem Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr und der Tierärztlichen Hochschule Hannover auf die Erreger des sogenannten Krim-Kongo Hämorrhagischen Fiebers und des Arabisch Hämorrhagischen Fiebers, eine Form des Zecken-Fleckfiebers (ausgelöst durch Rickettsia aeschlimannii) und Piroplasmen (Babesia spp. und Theileria spp.).
„Weder das Krim-Kongo Hämorrhagische Fieber, noch das Arabisch Hämorrhagische Fieber konnten wir in den eingesendeten Zecken nachweisen“, so Prof. Dr. Mackenstedt. Aber: „41 von ihnen trugen den Erreger des Zecken-Fleckfiebers (Rickettsien) in sich.“
Vor allem Pferdebesitzer hatten die fast ein Zentimeter große Zecke eingeschickt. „Normalerweise befällt die Hyalomma-Zecke gerne große Säugetiere wie Pferde oder Rinder. Aber es ist eben nicht ausgeschlossen, dass sie auch Menschen befällt und somit diese tropischen Erreger überträgt.“
Expertin betont: Kein Abriss notwendig!
Ebenfalls aufgerufen hatten die Experten zur Einsendung der sogenannten Braunen Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus). Obwohl sie kleiner ist als ihre tropische Verwandte, warnt Prof. Dr. Mackenstedt davor, sie zu unterschätzen. „Anders als unser heimischer Gemeiner Holzbock, kann die Braune Hundezecke auch in Wohnungen überleben. Ist dann noch ein Hund vor Ort, kann sie schnell zur Plage werden“, so die Expertin.
„Ein Holzbockweibchen kann bis zu 2.000 Eier legen – ein Hundezeckenweibchen bis zu 4.000. Innerhalb kurzer Zeit entwickeln sich mehrere tausend Zecken. Obwohl der Hund ihr bevorzugter Wirt ist werden auch gelegentlich Menschen gestochen. Da ist sie nicht wählerisch“, so Prof. Dr. Mackenstedt. Werden die Zecken nach Deutschland eingeschleppt, können sie Krankheitserreger übertragen, z.B. das Mittelmeerfleckfieber, das durch Rickettsien ausgelöst wird.
Ein Wohnungsbefall durch die Braune Hundezecke ist unschön und mehr als ärgerlich – aber kein Grund, gleich die Abrissbirne zu schwingen, betont Prof. Dr. Mackenstedt deutlich. „Nach unserem Aufruf im letzten Jahr gab es Berichte, in denen behauptet wurde, ein Haus- oder Wohnungsbefall durch die Braune Hundezecke sei nur mit einem Abriss beizukommen. Hier möchte ich ganz deutlich sagen, dass das nicht der Fall ist.“
Es gebe viele Wege, eine Zeckenplage loszuwerden. „Und wir würden Betroffene bei diesem Prozess gerne auch beraten und begleiten. Niemand muss Angst haben, sein Zuhause zu verlieren, sollte es einen Befall geben.“
Buntzecken sind auch im Winter aktiv
Um die Einsendung der wohl auffälligsten einheimischen Zeckengattung baten sowohl die Universität Hohenheim als auch das Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover.
Hier zeigt die hohe Datenlage mehrere interessante Entwicklungen. „Neben der Hyalomma-Zecke und der Braunen Hundezecke wurden auch mehr als 3000 Auwaldzecken (Dermacentor reticulatus) und Schafzecken (Dermacentor marginatus) eingeschickt – und das aus Gebieten, aus denen wir nicht einmal wussten, dass sich die Dermacentor-Arten dort verbreitet haben“, erklärt die Zeckenexpertin.
Beide Arten, vor allem aber die Auwaldzecken, sind ganzjährig aktiv. „Besonders im Herbst tritt diese Art jedoch verstärkt auf“, so Prof. Dr. Ute Mackenstedt. „Da ist es keine Seltenheit, dass auch mal zehn und mehr auf einem Pferd oder Hund gefunden werden“. Gelegentlich kommt es auch zu Stichen am Menschen.
Drastischer Rückgang von FSME in Baden-Württemberg
Auch PD Dr. Gerhard Dobler, Mikrobiologe und Leiter des Nationalen Konsiliarlabors für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) am Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr kann berichten: „Nach dem Rekord-Zeckenjahr 2018 mit 607 Erkrankungen von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), ist die Zahl 2019 auf 462 gesunken. Baden-Württemberg zeigt 115 Fälle weniger als letztes Jahr, in Bayern ist die Zahl um 24 Fälle gesunken. Interessant ist auch, dass die FSME-Zahl in den anderen Bundesländern gleich geblieben ist.“
„Eine Erklärung für diesen Rückgang im Süden und das gleichbleibende Niveau in den anderen Bundesländern haben die Experten nicht“, sagte Dr. Rainer Oehme vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg auf der heutigen Pressekonferenz. „Die Zeckenaktivität war 2019 nach wie vor so hoch wie im Jahr 2018.“
Doch obwohl die Zeckenaktivität gleich hoch geblieben ist, zeigen die Untersuchungen eine Verschiebung der Aktivitätsphasen, so Dr. Oehme weiter. „Früher gab es zwei große Zecken-Phasen: Die erste im April, die zweite schwächere im September. Unsere Daten zeigen nun, dass sich diese Aktivitäten zunehmend verändern können. An einigen Standorten fällt die zweite Aktivitätsphase vollständig aus, an anderen sind die Zecken dafür auch im Hochsommer aktiv.“
Runde zwei: Aufruf für Braune Hundezecke und Hyalomma
Die Expertin bittet deshalb wiederholt die Bevölkerung um Mithilfe: „Sowohl bei der Hyalomma als auch der Braunen Hundezecke und zur Zeckenforschung in Deutschland im Allgemeinen gibt es noch viel Forschungsbedarf.“
Bei der Hyalomma interessiert die Experten neben den Krankheitserregern beispielsweise auch, ob sich die Tropenzecke in Deutschland mittlerweile nicht nur auf Pferden, sondern auch auf Rindern wiederfindet und wann die ersten Hyalomma-Zecken auftreten. „Bei der Braunen Hundezecke wollen wir außerdem untersuchen, ob es für sie durch die veränderten Wetterbedingungen und die wärmeren Winter möglich ist, auch außerhalb von Wohnungen zu überleben. Hierzu brauchen wir noch mehr Daten. Wir sind dankbar für jede eingesendete Hyalomma und Braune Hundezecke, die wir im Labor erforschen können.“
Festgesogene Zecken am besten mit Zeckenzange, Zeckenkarte oder Pinzette entfernen und in kleinen, festverschlossenen Behältern senden an:
Universität Hohenheim
Prof. Dr. Ute Mackenstedt
Fachgebiet für Parasitologie
Emil-Wolff-Straße 34
70599 Stuttgart
Vermerk: Zecken Weiterlesen

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Portrait: Goodfellow-Känguru

Überordnung: Australidelphia
Ordnung: Diprotodontia
Familie: Kängurus (Macropodidae)
Unterfamilie: Macropodinae
Gattung: Baumkängurus (Dendrolagus)
Art: Goodfellow-Baumkänguru  (Dendrolagus goodfellowi)
Goodfellow-Baumkänguru (Zoo Krefeld)

Goodfellow-Baumkänguru (Zoo Krefeld)

Das Goodfellow-Baumkänguru ist schlank gebaut und wird zwischen 55 und 75 Zentimeter groß und 6 bis 8 Kilogramm schwer. Der Schwanz wird 65 bis 80 Zentimeter lang. Die Weibchen sind kleiner und leichter als die Männchen. Das kurze und wollige Fell ist rotbraun bis kastanienbraun gefärbt und zeigt dorsal, in der Mitte des Rückens, zwei helle Streifen, die vom Nacken bis zum Schwanzansatz reichen. Die Oberseite des Schwanzes ist bräunlich gefärbt und zeigt manchmal eine leichte gelbliche Ringelung. Die Bauchseite, die Unterseite des Schwanzes und Teile der Extremitäten sind cremefarben bis leicht gelblich gefärbt. Damit Regenwasser gut abfließen kann, befindet sich der Scheitel des Felles in der Mitte des Rückens. Die Hinterbeine des Goodfellow-Baumkängurus sind deutlich kürzer als die von bodenbewohnenden Kängurus. Die Arme sind dafür deutlich stärker ausgeprägt. Der im Querschnitt runde Schwanz dient beim Klettern als Balancierhilfe. Raue Fußsohlen und kräftige Krallen an den Zehen sorgen im Geäst der Bäume für entsprechenden Halt. Weiterlesen

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Portrait: Bahamaanolis

Ordnung: Schuppenkriechtiere (Squamata)
ohne Rang: Toxicofera
ohne Rang: Leguanartige (Iguania)
Familie: Dactyloidae
Gattung: Norops
Art: Bahamaanolis  (Norops sagrei)

Bahamaanolis (Aquazoo Schmiding)

Der Bahamaanolis hat im Gegensatz zu seinem Verwandten, dem lebhaft grün gefärbten Rotkehlanolis, einen braunen Grundton, der sich in vielen hellen und dunklen, bis hin zu schwarzen Tönen nuanciert. Ihr Rückenmuster ist wesentlich ausgeprägter als beim Rotkehlanolis und kann stellenweise gelb-weißliche Flecken aufweisen.
Mit einer Körperlänge bis zu 18 Zentimeter (Männchen) bzw. 17 Zentimeter (Weibchen) zählt der Bahamaanolis zu den kleinen Anolisarten. Der Bahamaanolis ist im Vergleich zum Rotkehlanolis etwas größer und besonders die Männchen wirken vom Körperbau wesentlich massiver als ihre Verwandten. Ihr Kopf ist kürzer und breiter als der des Rotkehlanolis.
Die Männchen haben einen stark ausgeprägten Kehlsack, der zur Balz, als Imponiergehabe, Drohgebärde oder zum Sonnen aufgestellt werden kann. Das Weibchen besitzt einen minimal ausgeformten Kehlsack. Weiterlesen

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Portrait: Austernfischer

Ordnung: Regenpfeiferartige (Charadriiformes)
Familie: Austernfischer (Haematopodidae)
Gattung: Austernfischer (Haematopus)
Art: Austernfischer (Haematopus ostralegus)

Austernfischer (Zoo Schmiding)

Ausgewachsene Austernfischer erreichen eine Körperlänge von 40 bis 45 Zentimetern und sind damit in etwa so groß wie Krähen. Im Brutkleid sind sowohl der Kopf als auch die Brust, die Körperoberseite und das Endband des Schwanzes schwarz gefiedert. Im Ruhekleid ist das Schwarz etwas dumpfer und an den Halsseiten ist ein weißes Kehlband erkennbar. Zum unverwechselbaren Erscheinungsbild des Austernfischers tragen vor allem der lange, orangerote, seitlich etwas abgeflachte Schnabel und das schwarzweiße Körpergefieder bei. Rot sind außerdem die Beine und Füße sowie die Augen.
Geschlechtsdimorphismus ist nur gering ausgeprägt; im Mittel ist der Schnabel des Weibchens etwas länger als der des Männchens. Die Schnabellänge ist insgesamt das beste Merkmal zur Geschlechtsdifferenzierung. Das Körpergefieder der Jungvögel erinnert an das Ruhekleid. Die Federsäume an der Körperoberseite sind bei ihnen jedoch blass verwaschen. Ihre Beine sind außerdem von mattgrauer Farbe und sie zeigen gelegentlich an Kehle und Halsseiten weißliche Flecken.
Im Flug sind beim Austernfischer neben dem weißen Hinterrücken die breiten weißen Flügelschilder und der breite schwarze Endsaum am Schwanz kennzeichnend. Weiterlesen

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2. Zooreise 2020 – Tripsdrill

Fasching … nicht so mein Ding, lustig kann ich das ganze Jahr über sein und verkleiden muss ich mich nicht. Wie gut, dass München nicht als Faschingshochburg bekannt ist. Trotzdem werde ich zwei Tage (genau während des Faschingsendspurts) die Stadt verlassen und hoffentlich zwei schöne Tage in Tripsdrill verbringen.

Es wird nur eine kleine Zooreise, mit Besonderheiten kann nicht gerechnet werden. Anlass ist ein „Nächtliches Abenteuer UNTER WÖLFEN“ im Wildparadies Tripsdrill, inklusive Nachtwanderung mit Fütterung der Wölfe und Wildschweine, sowie Übernachtung mit Frühstück.
Ich bin gespannt.

Die Reise dorthin, bzw. die Heimfahrt ist jetzt weniger spannend.

Am 24. Februar sind (abgesehen vom Wildparadies) nur Besuche in den Zoos von Augsburg und Ulm geplant.
Am 25. Februar ist (abgesehen vom Wildparadies) nur der Besuch der Wilhelma geplant.
Das Wetter soll ja entsprechend schön sein, anders als bei unserer 1. Zooreise 2020: WienWien/Linz-Reise

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TTT: 10 Bücher mit einem vorwiegend ROSA Cover

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Madlen Ziege: Kein Schweigen im Walde (Rezension)

Wie sich Fuchs und Tanne gute Nacht sagen
Wussten Sie, dass Fische lügen? Oder dass Fledermäuse Selbstgespräche führen? Erstaunliche Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen: Tiere und Pflanzen kommunizieren ständig und auf vielfältigste Weise miteinander. Wer meint, dass nur wir Menschen zu Übertreibungen und Unwahrheiten neigen, der irrt. Vögel, Fische oder Schnecken sind weitaus einfallsreicher als wir, wenn es zum Beispiel darum geht, einen Partner zu erobern. Die Verhaltensbiologin Madlen Ziege entführt uns in eine faszinierende Welt und erklärt leicht verständlich, wie ganze Ökosysteme in Kontakt zueinander treten. Dabei zeigt sie, wie uns die Sprache der Natur im Alltag weiterhelfen kann und warum man mit Tomatenpflanzen sprechen sollte.
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1. Zooreise 2020 – Tag 3 – Schönstes Wetter …. ungeeignet für Museen

Am Tag der Heimreise waren neben dem Zoo in Linz auch das Urweltmuseum Neiderhoff in Raubling und dem Lokschuppen in Rosenheim geplant. Es versprach ein sonniger Tag zu werden.
Im Zoo Linz waren wir noch einer der ersten, als wir gegangen sind (etwa eine dreiviertel Stunde später) war der Parkplatz schon voller.
Der Zoo ist nicht groß, aber ich bin gerne da. Bietet sich auch an, wenn man in Linz ist. Den Pöstlingberg weiter hinauf bin ich aber auch noch nie gekommen, obwohl ich mir das immer wieder vornehme.
Die Figuren der ICE MAGIC haben wir auch nicht gesehen, zurück zum Hotel (oder einem anderen Parkplatz in der Nähe des Volksgartens) wollten wir auch nicht. Vielleicht bietet sich im nächsten Jahr die Gelegenheit. Zumindest scheint die Ausstellung sehenswert zu sein (Augenzeugenberichten zufolge).

Nach Linz sollte unser nächstes Ziel in der Nähe von Rosenheim sein, aber das schöne Wetter ausnutzend fuhren wir stattdessen in den Zoo von Salzburg. Es war weniger los als erwartet, die Schlange an der Kasse hielt sich in Grenzen.
Die Geier haben wir leider nicht gesehen, aber ansonsten fast alles (wie auch im Zoo Linz … das Wetter war wohl für einen Zoobesuch besser geeignet als am Donnerstag). Sogar die Kattas haben die Sonne genossen.
Nach Salzburg ging es dann nach Hause. Die Dinosaurier im Lokschuppen und in Neiderhoff werden uns schon nicht davonlaufen.

Zoo Linz
Zoo Salzburg

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