Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Veranstaltungshinweise

November
04.- 06.
Arbeitssicherheitsseminar der Stufe IV
Ort: Tierpark Nordhorn
Informationen: nadine.wiedener@tierpark-nordhorn.de

18.- 20.
Arbeitssicherheitsseminar der Stufe I
Ort: Tierpark Nordhorn
Informationen: nadine.wiedener@tierpark-nordhorn.de

2021

Januar
07. – 15.
IUCN World Conservation Congress
Ort: Marseille, Frankreich
Informationen: https://www.iucncongress2020.org/

Februar
19. – 21.
Jahreshauptversammlung des BdZ
Ort: Tierpark Limbach-Oberfrona
Informationen: https://www.zootierpflege.de/seminar-ankuendigungen.html

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Portrait: Goldmaskenkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Gattung: Maskenkolibris (Augastes)
Art: Goldmaskenkolibri (Augastes lumachella)

Goldmaskenkolibri (John Gould)

Der männliche Goldmaskenkolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 10,1 cm, während das Weibchen nur ca. 8,9 cm groß wird. Dabei haben beide Geschlechter ein Gewicht von ca. 4 Gramm. Der gerade schwarze Schnabel wird bis zu 19,2 mm lang. Das Männchen hat eine glänzende goldgrüne Stirn und Kehle, wobei die Kehle eine goldenrote Verlängerung hat, die am Ansatz weinrot ist. Der kappenartige Oberkopf ist samtschwarz mit einem bläulichen Ton. An den Halsseiten ist er samtschwarz. Die Ober- und Unterseite sowie die Flügeldecken glänzen bronzegoldgrün. Zwischen der Kehle und der Brust ist das Untergefieder weiß. Die Flügel sind schwarzpurpurn und die Unterschwanzdecken rotgold. Der Schwanz funkelt dunkelkupferrot. Die Oberschwanzdecken sind blaugrün. Die Füße sind schwarz. Das Weibchen ähnelt dem Männchen im Aussehen ist aber etwas blasser gefärbt. Der Oberkopf ist schwärzlich-blaugrün und die Halsseiten braun. In die Unterseite und den Unterschwanz mischen sich graue Farbtöne. Die Schwanzfedern sind goldrot, wobei die äußeren Steuerfedern eine graue Färbung aufweisen Weiterlesen

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Portrait: Smaragdmangokolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Polytmini
Gattung: Anthracothorax
Art: Smaragdmangokolibri (Anthracothorax viridis)

Smaragdmangokolibri (John Gould)

Der Smaragdmangokolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 11 bis 14 cm, bei einem Gewicht von 7 g. Die Geschlechter sind sehr ähnlich. Er hat einen leicht gebogenen schwarzen Schnabel. Die Oberseite ist smaragdgrün, die Unterseite metallisch blaugrün. Der abgerundete Schwanz ist metallisch blauschwarz. Erwachse Weibchen haben einen kleinen weißen Augenfleck, den Männchen nicht haben. Immature Vögel haben bräunliche Fransenfedern am Kopf und am Rücken.
Der Smaragdmangokolibri bezieht seinen Nektar von Blüten blühender Bäume, Gestrüpp und Ranken, wie z. B. Pariti tilaceum, Leonotis leonotum, Quisqualis indica und Pflanzen der Gattung der Prunkwinden. Dazu gehören Insekten, die er im Flug fängt zu seiner Nahrung. Oft erbeutet er diese oberhalb der Baumkronen. Eine weitere wichtige Proteinquelle sind Spinnen, die er von der Oberflächen von Blättern absammelt. Unverdauliches chitinhaltiges Futter erbricht er in Kügelchen. Sein Futter sucht er in den Straten vom tiefen Unterholz bis in die Baumkronen. An blühenden Bäumen verteidigen Männchen ihr Futterterritorium. Weiterlesen

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Portrait: Smaragdkehl-Mangokolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Polytmini
Gattung: Anthracothorax
Art: Smaragdkehl-Mangokolibri (Anthracothorax viridigula)

Smaragdkehl-Mangokolibri (John Gould)

Der Smaragdkehl-Mangokolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 10,5 bis 12,5 cm, bei einem Gewicht der Männchen von 7,5 bis 8,5 g und der Weibchen von 6 g. Mit Eiern wurde Weibchen auch schon mit 11 g gewogen. Das Männchen hat einen leicht gebogenen schwarzen Schnabel. Die Oberseite schimmert bronzegrün. Die Brust glitzert grün und die Mitte des Bauchs ist samtschwarz. Die Seiten sind grün bis bronzegrün. Oberschenkel und hintere Bereich der Unterseite sind weiß. Die zentralen Steuerfedern sind dunkelbraun bis grün, die anderen schimmern violett. Die äußersten Steuerfedern haben dunkel blaue Spitzen. Das Weibchen ähnelt dem Männchen auf der Oberseite. Die Unterseite ist überwiegend weiß mit einem samtschwarzen Mittelstrich von Kinn bis zum Bauch. Der Schwanz ist ähnlich wie beim Männchen, doch mit weißen Spitzen. Jungvögel ähneln den Weibchen, haben aber die Kinnseiten und die Unterseite kastanienfarben. Weiterlesen

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Zoobesuche im Oktober

Während der (vermutlich) letzten Zooreise nach Radefeld (und Umgebung) wurden natürlich auch Zoos zum wiederholten Mal besucht. Da wir in diesem Jahr sehr oft in dieser Gegend waren wurden die meisten Zoos nicht zum ersten Mal in diesem Jahr besucht. Die Ausnahme bildet wohl das Meeresaquarium in Zella-Mehlis.
Außerhalb dieser Zooreise wurden keine anderen Zoos besucht (leider).
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Wildgehege Hufeisen

Wildgehege Hufeisen

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10. Zooreise 2020 – Tag 3: Nach Hause

Geplant waren Besuche im Tierpark Chemnitz (zum zweiten Mal in diesem Jahr) und in Pegnitz (Schlossberg und Wildgehege Hufeisen).
Nach einem leckeren Frühstück und einem leeren frühstücksraum (sehr angenehm) fuhren wir zuerst zum Bismarckturm Lützschena. Dort durften wir festellen, dass wir, wenn wir wie geplant gestern dort gewesen wären den Turm auch nicht besteigen können, da der Turm ab Oktober nur am ersten Sonntag im Monat offen ist. Egal, vielleicht kommen wir irgendwann wieder. So selten sind wir auch nicht in der Gegend. Weiterlesen

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TTT: Halloween-Special

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Frédéric Jiguet, Aurélien Audevard: Irrgäste – Seltene Vögel in Europa (Rezension)

Ein seltener Vogel, schwer zu bestimmen – auch erfahrere Ornithologen kennen diese Situation. Immer wieder kommt es vor, dass Individuen ganz und gar atypischer Vogelarten bei uns in Europa gesichtet werden. Unter diesen «Irrgästen» sind beispielweise solche, die es während Winterstürmen über den Atlantik geblasen hat, oder solche, die auf ihren Migrationsrouten die Orientierung verloren haben.
460 solche Arten werden in diesem Bestimmungsführer porträtiert. Jedes Artenporträt umfasst eine Beschreibung des typischen Federkleids, eine Verbreitungskarte sowie mehrere Fotos, die bei der korrekten Identifizierung der Irrgäste hilfreich sind. Ein unerlässliches Bestimmungsbuch für Vogelkundler!
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Hannah Emde: Abenteuer Artenschutz (Rezension)

Sie ist in den Dschungeln der Welt zu Hause: Hannah Emde, 28, setzt sich als Tierärztin für den Erhalt der Arten ein. Sie arbeitet mit dem extrem seltenen Nebelparder auf Borneo, mit bunten Riesenpapageien in Guatemala, mit Orang-Utans oder mit einer vier Meter langen Würgeschlange.
Überall auf der Welt engagiert sie sich, um Tiere vor dem Aussterben zu schützen, dabei haben es ihr die Regenwälder besonders angetan. Sie berichtet mitreißend von der Schönheit des Dschungels und vermittelt eindringlich, warum Exoten wie der Lemur auf Madagaskar und der Bullenhai in Costa Rica gefährdet sind. Und was jeder Einzelne von uns hier und jetzt dafür tun kann, um ihren Lebensraum zu bewahren.
Mit Tipps, was jeder von uns hier und jetzt für den Artenschutz tun kann
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