Ein paar Bemerkungen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

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Portrait: Aenocyon dirus

Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Unterordnung: Hundeartige (Caniformia)
Familie: Hunde (Canidae)
Tribus: Echte Hunde (Canini)
Gattung: Aenocyon
Art: Aenocyon dirus

Canis dirus (Charles Robert Knight)

Aenocyon dirus (Synonym Canis dirus) (übersetzt „schrecklicher Hund“) ist eine vor etwa 13.000 Jahren ausgestorbene Art in der Familie der Hunde (Canidae). Er lebte im Pleistozän von Nord- und Südamerika. Er war nicht der Vorfahre des heutigen Wolfes (Canis lupus), wie häufig angenommen wird. Traditionell wurde die Art in die Gattung Canis (Wolfs- und Schakalartige) gestellt. Nach neueren Analysen besteht aber nur eine weitläufige Verwandtschaft innerhalb der Tribus der Echten Hunde (Canini), so dass die bereits 1918 vorgeschlagene Gattung Aenocyon erneut eingeführt wurde. Die Bezeichnung Aenocyon, aus dem Griechischen ebenfalls mit „schrecklicher Hund“ (αἰνός ainos für „schrecklich“ oder „fürchterlich“ und κύων kyōn für „Hund“) übersetzbar, hatte John C. Merriam bereits 1918 für Canis dirus als eigenständigen Gattungsnamen verwendet. Sein englischer Trivialname ist dire wolf (englisch dire ‚schrecklich, fürchterlich‘).
Im Deutschen findet sich seit Anfang der 2020er-Jahre „Schattenwolf“ als Trivialname in Analogie zur Bezeichnung ähnlich gestalteter Phantasiewesen im Genre Fantasy und in Computerspielen. Weiterlesen →

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Portrait: Grammostola pulchripes

Ordnung: Webspinnen (Araneae)
Unterordnung: Vogelspinnenartige (Mygalomorphae)
Familie: Vogelspinnen (Theraphosidae)
Unterfamilie: Theraphosinae
Gattung: Grammostola
Art: Grammostola pulchripes

Grammostola pulchripes (Tiergarten Straubing)

Die Grundfärbung von Grammostola pulchripes ist schwarz mit braunen bis ockerfarbenen längeren Haaren; so wirkt sie insgesamt braunschwarz. An den Patellen trägt sie je nach Population beige bis goldene Streifen, weswegen sie im Zoohandel hin und wieder auch als „Goldknievogelspinne“ bezeichnet wird.
Die Art gehört zu den so genannten „Bombardierspinnen“. Sie besitzt abstreifbare Brennhaare auf der zweiten Hälfte des Hinterleibs, die zum Auskleiden der Wohnröhren dienen und auch Schutz vor Fressfeinden bieten. Bei Gefahr streift die Spinne die Haare mit den Hinterbeinen ab. Die Brennhaare sind sehr fein und dicht. Durch Lichtbrechung wirken sie sehr metallisch.
Die im Frühjahr 2001 von Schmidt und Bullmer beschriebenen Exemplare sind männliche Tiere mit einer Körperlänge von vier Zentimeter. Gefunden wurden sie im Grenzgebiet zwischen Argentinien und Paraguay in der Nähe der Stadt Residencia. Vermutet wird, dass die Weibchen eine Körperlänge von bis zu acht Zentimeter erreichen können. Weiterlesen →

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Portrait: Graupelikan

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Pelecaniformes
Familie: Pelikane (Pelecanidae)
Gattung: Pelikane (Pelecanus)
Art: Nashornpelikan (Pelecanus philippensis)

Graupelikan (Zoo Dvur Kralove nad Labem)

Graupelikane (Fleckschnabelpelikane oder Philippinenpelikane) werden etwa 1,27 bis 1,52 Meter lang und sind damit kleiner als die meisten anderen Pelikanarten. Männchen werden etwas größer als die Weibchen. Der Schnabel erreicht eine Länge von 28,5 bis 35,5 cm. Ihr Gewicht erreicht 5 kg. Hals und das Gefieder der Oberseite ist grau, die Unterseite gräulich-weiß, die Unterschwanzdecken sind bräunlich gesprenkelt. Füße und Beine sind dunkelbraun bis schwärzlich. Der Schnabel ist rosa oder gelborange, der Schnabelsack rötlich. Beide können dunkel gesprenkelt sein. Der nackte Augenring ist orange oder gelblich, die Haut direkt vor dem Auge leuchtend purpur. Auf dem Hinterkopf tragen die Pelikane einen Schopf langer brauner Federn, die weiße Spitzen haben. Die Flügel sind grau mit dunkelbraunen oder schwarzen Federspitzen. Ihre Unterseite ist weiß, manchmal etwas rosa schimmernd. Der ähnlich aussehende Krauskopfpelikan (P. crispus) ist größer und weißer. Nach dem Ende der Brutzeit verliert die Gesichtshaut der Vögel an Farbigkeit und wird blasser, auch der Federschopf wird kleiner.
Gerade geschlüpfte Jungvögel sind nackt und haben eine helle Haut. Ihnen wächst aber schnell ein weißes Daunengefieder. Später bekommen sie ein bräunliches Gefieder. Weiterlesen →

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Welttag der Nutztiere

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8. Zooreise 2026 – Tag 8: Baumhummer et al. … der Zoo in Prag

Bevor wir Prag verlassen und uns Richtung Plzen auf den Weg machten, war ein Besuch im Prager Zoo geplant. Und es hat sich gezeigt, dass der Berufsverkehr auch am Morgen unerträglich ist… vielleicht sollten wir Prag nur noch an Wochenenden aufsuchen, dann ist der Verkehr angenehner … andererseits sind im Zoo weniger Kinder…. aber … von unserem Hotel haben wir eine Stunde in den Zoo gebraucht, vom Zoo ins Plzener Hotel 90 Minuten ….und die Fahrt war angenehmer … Allerdings weiss ich nicht wie lange wir öffentlich in den Zoo gebraucht hätten, oder von Plzen zum Zoo … wer weiß ob ich das jemals herausfinden werde.
Nachdem bei unserem letzten Besuch viele Vogelbereiche geschlossen waren konnten wir diese wieder betreten und Hornwehrvögel, Dunkelsäger und Co. sehen.

Baumhummer (Zoo Prag)

Heute haben wir auch die Baumhummer entdeckt. Ich wusste dass es sie im Zoo gibt, es gibt auch Schilder, aber ich hätte nie erwartet dass man durch den Spielplatz beim Terrarium gehen muss, um sie zu sehen. Aber weil keine Kinder da waren haben wir es gewagt und jetzt haben wir sie auch gesehen. Inklusive einer Rekonstruktion ihrer Heimat. Während unseres Besuchs war auch eine Veranstaltung … eine Art Schnitzeljagd für Erwachsene … vermutlich ein Firmenevent. Sah sehr lustig aus wenn kleine Gruppen erwachsener Menschen durch den Zoo gelaufen sind, als wäre ein Löwe, Tiger etc. hinter ihnen her.

In Plzen haben wir dann, wie so oft im U Mansfelda gegessen.

Zoo Prag

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Alex Howard: Die Geisterkatze (Rezension)

120 Jahre Menschheitsgeschichte durch die Augen einer klugen Katze.
Edinburgh, 1902: Grimalkin ist ein viktorianischer Hauskater, der eine außerordentliche Beobachtungsgabe besitzt. Durch einen unglücklichen Vorfall stirbt er, doch zum Glück hat er seine neun Leben nicht verbraucht. Deshalb wird er zur Geisterkatze und darf mit seinen verbliebenen Leben zum Zeitzeugen der folgenden 120 Jahre werden. Unsichtbar streift Grimalkin umher und bringt in seiner unvergleichlichen Erzählung Enthüllungen über unsere banale menschliche Existenz, den unaufhaltsamen Lauf der Zeit sowie die wahre Größe der Katzen ans Licht.
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Michael Sutor: Abenteuer Naturfilm (Rezension)

Als Heinz Sielmann 1960 zu einer monatelangen Expedition nach Galapagos aufbricht, setzt er alles aufs Spiel. Mit schwerem Kameraequipment, unsicherer Finanzierung und fern der Familie sucht er Bilder, die noch niemand zuvor gesehen hat: Riesenschildkröten im Nebelwald, Meerechsen in der in der Brandung – und den legendären Darwin-Finken, der mit einem Werkzeug Nahrung gewinnt. Aus dem Wagnis wird ein Triumph: »Galapagos – Landung in Eden« begeistert Millionen und markiert den Beginn der ARD-Reihe »Expeditionen ins Tierreich«.
Diese Biografie erzählt von gefährlichen Drehs in Südamerika und Papua-Neuguinea, von Paradiesvögeln im Urwald und vom Aufbruch des jungen Fernsehens. Auf Grundlage von Tagebüchern, Briefen und eindrucksvollen Fotografien entsteht das fesselnde Porträt eines Mannes, der den Naturfilm neu erfand – und eine ganze Generation für die Schönheit und den Schutz der Natur sensibilisierte.
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TTT: 10 Buchtitel, in denen Berufe genannt werden


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Steckbrief: Zoo Cleby

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