Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geantwortet. Weiterlesen

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5. Zooreise 2014: Tag 6 – An die Nordseeküste … (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 25. Juni 2014)

Eismeer (Tierpark Hagenbeck)

Geplant waren Besuche in Neumünster und der Seehundstation Friedrichskoog und natürlich Hagenbeck in Hamburg.
Hagenbeck versetzte uns einen kleinen Schock, wurde dort doch für Zoo und Aquarium 30 Euro verlangt. Wir entschieden uns gegen das Aquarium und zahlten „nur“ 20 Euro. Ich gebe zu ich war ein bisschen angepisst (und eigentlich total grundlos, in Hannover muss man mehr zahlen und das tat ich ohne murren) und habe geschworen, Hagenbeck nie wieder zu besuchen. Leider werde ich das nicht in die Tat umsetzen denn ich muss sagen, dass mich das neue Eismeer umgehauen hat. Das alte kannte ich nicht und bei meinen letzten Besuchen gab es nur die Baustelle.
Ich hätte nur gerne einen erwachsenen Papageientaucher gesehen, so musste ich mich mit einem Jungtier zufrieden geben. Und beim nächsten Besuch wird auch das Tropenaquarium nicht vergessen. Weiterlesen

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Tierpark Wittenberg

Die Lutherstadt Wittenberg ist bestimmt nicht wegen ihres Tierparks bekannt. Und so klein dieser auch ist, so lohnt ein Abstecher, wenn man in der Gegend ist.
Herzstück des Tierparks ist das Elbe-Elster-Aquarium in einer 1815-20 von Napoleon angelegten Kasematte. In fünf Schaubecken wird der Elbeverlauf von der Quelle bis zur Mündung in die Nordsee mit typischen Fischen gezeigt, darunter verschiedene Plattfische, Barsche, Hecht und Aal.
Im Außenbereich der Kasematte finden sich auch Volieren und Gehege mit einheimischen und exotischen Vogel- und Säugetierarten.
Besonders zahlreich sind die Primaten in Wittenberg vertreten, die Krallenaffen haben vor kurzem ein neues Haus bekommen, neu ist auch eine Gemeinschaftsanlage für Gundis und Klippschliefer.
Ein Streichelzoo fehlt ebenso wenig wie die schon omnipräsenten Erdmännchen. Mit dem Europäischen Nerz (und drei anderen Tierarten) beteiligt sich der Tierpark am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm.

Klein, aber fein, so lässt sich der Tierpark beschreiben und wenn man sich Wittenberg anschaut, kann ein kleiner Abstecher jenseits der Stadtgeschichte auch nicht schaden. Weiterlesen

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Bergtierpark Blindham

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Ausgestorbene Säugetiere – Diprotodontia, Tenrekartige, Fledertiere und Primaten (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 6. März 2015)

Das Nullarbor-Bürstenkänguru ist nur durch subfossiles Knochenmaterial bekannt geworden, das in Western Australia und in der Koonalda Cave in der Nullarbor-Wüste in South Australia zu Tage gefördert wurde. Der Unterkiefer ist leichter gebaut und die Zähne sind kleiner als bei den rezenten Bürstenkänguruarten. Die Mahlzähne sind geradseitig und weniger bauchig mit höheren Kronen. Die Beschaffenheit der Knochen lässt darauf schließen, dass diese Art während der frühen kolonialen Besiedlung durch die Europäer ausgestorben ist.
Bei den Aborigines in der Pilbara-Region in Western Australia gibt es die Wörter wirlpa und weelba. Sie beziehen sich auf ein sehr kleines Känguru, dessen Beschreibung auf keine Art passt, die in den letzten 200 Jahren lebend beobachtet wurde. Vermutlich könnte es sich bei diesem Tier um das Nullarbor-Bürstenkänguru handeln. Weiterlesen

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5. Zooreise 2014: Tag 5 – Von einem der an die Ostsee fuhr ohne das Meer zu sehen (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 24. Juni 2014)

Timmendorfer Strand

Den Abend verbrachten wir im Theater. DAS PHANTOM DER OPER, ein Jugendtraum ging in Erfüllung und ich wurde nicht enttäuscht. Mir hat das Musical gefallen, das Warten hat sich gelohnt. Aber da das Theater (die Neue Flora) in Hamburg war und wir am Morgen noch in Schwerin waren mussten wir erst einmal in die Hansestadt. Und das geschah über einen kleinen Umweg über die Ostsee.
Nachdem wir unsere Pläne wegen der teuren Hotelpreise in Hamburg sowieso schon umgeschmissen hatten wollten wir den Zoo in Schwerin und den Vogelpark Timmendorfer Strand besuchen.
Von Schwerin gab es ja einiges in der Presse zu lesen, hauptsächlich Negatives, welches auch zum Wechsel der Direktion führte, weshalb ich keine großen Erwartungen hatte. Aber ich muss durchaus zugeben, dass mir der Zoo gefallen hat. Vom Vogelpark kann ich Ähnliches behaupten, vor allem der Bestand an Stelzvögel und Eulen ist bemerkenswert. Und nachdem das Wetter auch sehr schön war, haben die Ausflüge in beide Einrichtungen auch sehr viel Spaß gemacht. Aber von der Ostsee haben wir nichts gesehen, höchstens Spuren auf dem Navi, aber kein Meer in Natura. Und das, obwohl die Gemeinde Timmendorfer Strand direkt an der Ostseeküste liegt.
Von der Ostsee ging es nach Hamburg, in ein IBIS BUDGET, welches nicht weit von der Neuen Flora entfernt war.
Vor dem Musical aßen wir im Feuervogel und danach tranken wir dort Cocktails.

Zoo Schwerin
Vogelpark Niendorf

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Natur- und Wildpark Waschleithe

Eingang (Natur- und Wildpark Waschleithe)

Der Natur- und Wildpark Waschleithe wurde 1971 eröffnet und seither ständig erweitert und ausgebaut, u. a. auch unter Mithilfe der ortsansässigen Bevölkerung. Zahlreiche Arbeiten wurden vom Kooperationsverband Naherholung Oswaldtal und von mehreren Betrieben aus dem Kreisgebiet durchgeführt.
Auf ca. 550 m über NN erstreckt sich das Gelände des Natur- und Wildparks auf rund 5,4 ha, 1,5 ha der Tierparkfläche ist Wald, der von Fichten dominiert wird. Auch das übrige Gelände weist einen umfangreichen Baumbestand auf, welcher sich aus zahlreichen heimischen Baumarten zusammen setzt.
Gezeigt werden heimische und exotische Tiere: Rot- und Damhirsche, Mufflons, Ziesel, Wildkatzen, Fischotter, Nutrias, Meerschweinchen, Zwergkaninchen, Kamerunschafe. Der Tierbestand setzt sich also aus Tieren zusammen, die man (mit Ausnahmen) auch in einem Wildpark erwartet. Ungewöhnlich sind die Affen (Japanmakaken und Weißbüscheläffchen).
Auf 1,5 Hektar entstand ein begehbares Rentiergehege. Die Vogelwelt wird repräsentiert von Sittichen, Kanarienvögel, Fasanen, Pfauen und Uhus.
Bestandteil des Bauernhofes ist eine Ausstellung alter landwirtschaftlicher Geräte.
Nach Willen des örtlichen Bürgermeisters soll in Waschleithe ein Multimedia-Tierpark entstehen: Dutzende Kameras, auch unter Wasser, sollen künftig Live-Bilder ins Internet übertragen.

Der Natur- und Wildpark Waschleithe ist ein Wildpark wie jeder andere auch, mit ein paar exotischen Tieren, die aber nicht so außergewöhnlich sind, um eine weite Anfahrt zu lohnen. Aber in Verbindung mit dem Schaubergwerk „Herkules Frisch Glück“ und der Miniaturanlage „Heimateck“ kann man einen netten Ausflug in die Gegend machen.

Weitere Informationen findet man hier und hier.

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Kunst im Treppenhaus des Haus des Meeres, Wien

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Zoopresseschau

Erlebnis-Zoo Hannover 17.05.2019
Laufen für den Artenschutz – Über 1.200 Teilnehmer beim 5. ZOO-RUN durch den Erlebnis-Zoo Hannover
Den besten Platz hatten die Präriehunde: Auf den Felsen in ihrem Gehege stehend, beobachteten sie die Strauße und Kängurus, die an ihnen vorbeiliefen, die herumflitzenden Krokodile und Mäuse und – genau – Einhörner. Beim ZOO-RUN durch den Erlebnis-Zoo am 16. Mai hatten sich viele der über 1.200 Läuferinnen und Läufer tierisch toll verkleidet. Art und Geschwindigkeit spielten auch bei der fünften Auflage des ZOO-RUN keine Rolle. Mit jedem Schritt, egal wie flott unterwegs, taten die Teilnehmer Gutes: 4.846 € kamen mit der Aktion durch die Startgelder und zusätzliche Spenden der Läufergemeinschaft zusammen, die der Erlebnis-Zoo an die Organisation Save the Rhino International spendete. Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff und Zoo-Artenschutzreferentin Kathrin Röper dankten den Läufern herzlich für ihren Einsatz für den Artenschutz: „Die Nashörner brauchen dringend unsere Hilfe – jeden Tag werden drei Nashörner in Afrika gewildert, bei zwei der fünf Nashornarten ist der Bestand bereits auf weniger als 80 Tiere gesunken,“ erklärte Kathrin Röper. Alle Nashornarten sind mittlerweile vom Aussterben bedroht. Die Internationale Organisation Save the Rhino hat es sich zum Ziel gesetzt, die Nashornarten dieser Welt zu erhalten. Seit 2018 unterstützt der Erlebnis-Zoo das Projekt „Ol Jogi Conservancy“ von Save the Rhino. Dieses private Nashorn-Schutzgebiet wurde 1980 gegründet und liegt im Zentrum Kenias. Das über 23.000 Hektar große, von Rangern bewachte Gebiet ist eine der bedeutendsten Hochburgen für Östliche Spitzmaulnashörner, viele Nashörner konnten aus Ol Jogi bereits in andere Gebiete umgesiedelt werden. www.savetherhino.org. Beim ZOO-RUN für den Schutz der Nashörner führte die anspruchsvolle Strecke mit Steigungen, Biegungen und unterschiedlichsten Bodenbelägen einmal um die Welt vom niedersächsischen Meyers Hof durch das australische Outback, über den majestätischen Dschungelpalast vorbei am Marktplatz in Yukon Bay, durch die Unterwasserwelt, hinauf auf die Spitze von Afi Mountain, weiter entlang des Sambesi zum verwunschenen Bootsanleger. Bärenstarke Unterstützung – Der Erlebnis-Zoo bedankt sich bei seinen Partnern Gehrke Econ, LOTTO Niedersachsen, dem Einbecker Brauhaus, der Johanniter Unfallhilfe, den Zoofreunden Hannover e.V., dem Verein Stricken mit Herz mit Herz sowie der Agentur eichels:Event für die bärenstarke Unterstützung des ZOO-RUNS. Weiterlesen

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5. Zooreise 2014: Tag 4 – Mecklenburg (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 23. Juni 2014)

Geplant waren Besuche der Zoos in Berlin, Perleberg und Neuruppin. Aber bereits am Vortag haben wir unsere Pläne ändern müssen, da uns die Hotels in Hamburg zu teuer waren (siehe hier). Überlegungen bezogen auch Rostock ein, aber wir entschieden uns für Schwerin.
Davor standen Besuche in Berlin und Neuruppin auf dem Plan, nachdem ich mir nicht sicher war, ob wir zeitlich noch einen Besuch in Perleberg geschafft hätten.
Das Ärgernis an diesem Tag begann am Bahnhof Zoo, die Parkgebühren waren sehr hoch und für mehr als 2,5 Stunden reichte unser Geld nicht. Und 2,5 Stunden für den Berliner Zoo reichen nicht, es sei denn man ist sehr schnell. Einen Großteil des Zoos konnten wir zwar sehen, aber nicht alles, aber vielleicht war das gar nicht so verkehrt.
Nachdem wir den Zoo verlassen hatten, fing es an zu regnen. Vorher hatte der Wind auch zugenommen und es war klar, dass es über kurz oder lang in Strömen regnen würde.
Es regnete bis wir in Neuruppin waren. In der Hoffnung, dass es bald aufhören sollte, wollten wir im McD in Neuruppin Kaffee trinken, aber der Parkplatz war überschwemmt und es wir hätten auf dem Weg ins „Restaurant“ nasse Füsse bekommen. Weiterlesen

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Wildgatter Oberrabenstein, Chemnitz

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