Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geantwortet. Weiterlesen

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BBC Earth Unplugged (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 8. Dezember 2015)
BBC Earth Unplugged ist ein exklusiver Youtube-Channel der BBC. Unter Verwendung vorhandenen BBC-Materials wird durch Neuzusammenstellung und eigenem Material ein interessanter, manchmal auch witziger Blick auf unseren Planeten geboten. Dabei stehen zwar nicht immer Tiere im Vordergrund, aber unser Planet besteht nicht nur aus Ameise, Tiger und Co….

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Zoo Linz

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Zoopresseschau

Uckermünder Tierpark 10.08.2018
Die Sommerferien verabschieden und Schulanfang begrüßen im Ueckermünder Tierpark!
Die letzte in den Sommerferien Raubtiersafari findet am Dienstag, den 14. August um 10 Uhr statt. Treffen Sie Jäger, die auf ihre Beute lauern, blicken den Löwen tief in die Augen und folgen den Spuren der Wölfe. Dabei können Sie einen Blick hinter die Kulissen werfen. Am Freitagabend, den 17. August lädt der Ueckermünder Tierpark um 21 Uhr zu einem außergewöhnlichen Erlebnis ein. Die Besucher erleben den Zoo in einer ganz besonderen, nächtlichen Atmosphäre. Sie treffen die tierischen Nachtschwärmer, zu einer Zeit, in der im Zoo ansonsten Stille herrscht. Dank barrierearmen Zutritts zu den Tiergehegen erleben Sie die Nachttiere fast wie in freier Wildbahn. Bei der Lichterwanderung können Sie in die Schlafzimmer von Löwen, Affen, Fennek oder Erdmännchen blicken und erfahren Sie wo der Pfau übernachtet. Unterwegs können noch freilebende Tiere im Park getroffen werden, wie Frösche und Fuchse. Dabei wird Spannendes aus dem Leben der Tiere berichtet. Dies und noch vieles mehr erwartet Euch bei der abendlichen Lichterwanderung. Weiterlesen

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Kryptiden der Welt 10: Affenmenschen 3 (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 17. Oktober 2014)

Yeti
Als Yeti (tib.: g.ya‘ dred) oder Schneemensch bezeichnet man ein zweibeiniges, behaartes Fabelwesen des Himalaya. Die Sherpa leiten sich den Begriff aus Ye ‚Fels‘ und The ‚Tier‘ her. In Tibet wird der Yeti als Migö (Wilder Mann) oder auch Gang Mi (Gletschermann) bezeichnet. Die Lepcha haben viele Sagen über den Yeti erhalten und nennen ihn Lomung (Berggeist) oder auch Chumung (Schneegeist), wobei sie ihn als Gott der Jagd und Herrn allen Rotwilds verehren.
Man beschreibt das Wesen in der Regel als etwa zwei bis drei Meter groß und über 200 Kilogramm schwer, mit Fußabdrücken von bis zu 43 Zentimetern Länge. Lepcha und Tibeter beschreiben ihn als Affentier, mit einem eiförmigen und spitz zulaufenden Schädel sowie kärglicher, rötlicher Behaarung. Die Fußabdrücke im Schnee wurden mehrmals und von unterschiedlichen Expeditionen auf 5000–7000 Meter Höhe gefunden und über längere Strecken nachverfolgt.
Kryptozoologen – insbesondere Ivan T. Sanderson – und auch einzelne Anthropologen, wie George A. Agogino (1921-2000) von der University of Wyoming, betracht(et)en dagegen die Annahme als plausibel, dass es sich bei den Yetis um Angehörige der Relikt-Population einer noch unbekannten Hominiden-Art handelt. In der Wissenschaft ist das jedoch eine Minderheitsmeinung. Einige Zoologen und auch der Südtiroler Bergsteiger Reinhold Messner in seinem Buch Yeti – Legende und Wirklichkeit vertreten die Auffassung, dass der Yeti mit dem Tibetischen Braunbären oder Tibetbären identisch sei. So sei in einigen Himalaya-Sprachen Yeti das Wort für Bär. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam 2003 der Japaner Makoto Nebuka nach zwölfjähriger Recherche im Himalaya.
Für die Verwaltungsbehörde der sibirischen Oblast Kemerowo ist die Existenz des Yeti, ihrer eigenen Darstellung und darauf fußenden Medienberichten zufolge, inzwischen bewiesen. Ein internationales Forscherteam habe auf einer Expedition im Altai-Gebirge Spuren des Schneemenschen gefunden, teilte die Verwaltung der russischen Provinz Kemerowo in der zweiten Oktoberwoche 2011 mit. Eine „Forschergruppe“ habe „Fußabdrücke, seine mutmaßliche Schlafstätte und verschiedene Markierungen gefunden, mit denen der Yeti sein Revier kennzeichnet“, hieß es in einer auf der Internetseite der Provinz veröffentlichten Mitteilung. In einem der Fußabdrücke habe ein Forscher sogar Haarreste gefunden, die möglicherweise vom Yeti stammen könnten. Diese Behörde möchte allerdings auch den Tourismus in der Region ankurbeln. Laut Zoologen der Universität Oxford handelt es sich bei den Haaren um Pferde- und Bärenhaare.
Eine Mitte 2014 im Fachjournal Proceedings of the Royal Society B veröffentlichte Studie untersuchte die DNA von 37, angeblich von Affenmenschen stammenden, Proben. Dabei wurden zwar Hinweise auf eine, möglicherweise noch lebende unbekannte Großbärenart im Himalaya gefunden, aber keine Hinweise auf eine unbekannte Primatenart. Weiterlesen

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MONSTER BUG WARS (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 9. Oktober 2015)

Monster Bug Wars ist ein Kanal, der Gladiatorenkämpfe zeigt. Die Gladiatoren sind Ameisen, Spinnen, Tausendfüßer…Und sie kämpfen gegeneinander in HD, kommentiert von Dr Linda Rayor und Dr Bryan Grieg. Weiterlesen

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Tiergarten Wels

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Ein Tag in Österreich

Innsbruck vom Alpenzoo aus gesehen

Innsbruck vom Alpenzoo aus gesehen

Erst letzte Woche war ich zu einem Kurztrip in Österreich (siehe hier).
Für den Samstag war ein Besuch des Salzburger Nachtzoos geplant, für Mittwoch der Besuch im Innsbrucker Alpenzoo. Auf dem Weg dorthin (Samstag oder Mittwoch) war auch ein Zwischenstopp im Raritätenzoo Ebbs vorgesehen.
Die Planung wurde dann über Bord geworfen und der Besuch in Österreich auf einen Tag gelegt, den Samstag.
Alpenzoo Innsbruck, Raritätenzoo Ebbs und (Nacht)Zoo Salzburg an einem Tag. Das ist schaffbar (jedenfalls für uns), aber auch anstrengend … Weiterlesen

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Tiere, die es einmal gab (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 18. März 2015)
Die Fernsehserie Tiere, die es einmal gab, ist die deutsche Bearbeitung der englischsprachigen Fernsehserie Lost Animals of the 20th Century, welche erstmals von 1995 bis 1996 auf Channel 4 ausgestrahlt wurde.
Diese Fernsehserie beschäftigt sich mit Tierarten, die seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ausgestorben sind oder ausgerottet wurden. Darunter sind auch viele ausgestorbene Säugetierarten, von denen noch Fotos, Filmaufnahmen oder Museumsexemplare existieren. Von manchen dieser Tiere kennt man jedoch nur schriftliche oder mündliche Berichte, z.B.: Riesenspanner von Hawaii, der Anden-Räuberkärpfing vom Titicacasee, die Karibische Mönchsrobbe, der Eskimobrachvogel u.a. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

06.08.2018, Dachverband Deutscher Avifaunisten
Basstölpel & Plastikmüll: Neues Projekt zur systematischen Analyse von Herkunft und Auswirkungen auf Helgoland
Der Anteil an anthropogenem Meeresmüll hat in den letzten Jahren signifikant zu genommen. Die gesamte Plastikmüllmenge in den marinen Ökosystemen beträgt dabei schätzungsweise zwischen 65 und 150 Millionen Tonnen (ca. 95 % der gesamten anthropogenen Meeresmüllmenge). Durch eine weiterhin steigende Kunststoffproduktion kann man davon ausgehen, dass auch der Eintrag von Plastikmüll in die Weltmeere stetig zunehmen wird. Inzwischen gelangen jährlich zwischen 4,8 und 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer, was zu schwerwiegenden Folgen in den marinen Ökosystemen führt. Makroplastik (u.a. Stricke, Verpackungs- und Netzreste) haben oft tödliche Auswirkungen auf Fische, Meeressäuger und Vögel. Die Konsequenzen der Verstrickung in Plastikmüll werden jedoch vielfach unterschätzt. Ein neues Forschungsprojekt soll der Plastikmüllproblematik in Seevogelkolonien nun genauer auf den Grund gehen.
Auf Helgoland brütet Deutschlands einzige Hochseevogelkolonie. Diese bietet Heimat für Basstölpel, Eissturmvögel, Trottellummen, Tordalke und Dreizehenmöwen. Basstölpel tragen aktiv Plastikmüll in ihre Nester ein, was nicht nur negative Auswirkungen auf sie, sondern auch die benachbarten Trottellummen und teilweise Dreizehenmöwen hat. Der Verein Jordsand möchte aus diesem Grund in Kooperation mit dem Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“, dem Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) der Universität Kiel sowie dem Alfred-Wegener-Institut (AWI) ein Forschungsprojekt starten, in dem die Auswirkungen auf Seevögel in der Deutschen Bucht sowie die Herkunft des als Nistmaterial benutzen Plastiks bestimmt werden sollen. Bislang gibt es kaum Erkenntnisse über die Zusammensetzung und die Herkunft des Plastikmülls in Seevogelnestern sowie dessen Auswirkungen auf Populationsebene.
Ein Schwerpunkt der Untersuchung, die Auswirkungen und Relevanz von Plastikmüll auf Seevogelpopulationen, soll u.a. durch GPS-Besenderung, Ermittlung ganzjähriger Verstrickungsraten und durch die Entwicklung eines Populationsmodells bearbeitet werden. Ein weiteres Untersuchungsfeld widmet sich mittels Laboranalysen der Herkunft des künstlichen Nistmaterials.
Ziel des Forschungsprojektes ist es, Erkenntnisse über die Relevanz und die Auswirkungen auf Seevogelpopulationen sowie die Herkunft des künstlichen Nistmaterials zu erlangen, um Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Naturschutz zu entwickeln, die zu einer Reduktion des Plastikeintrags in die Nordsee und damit zum Schutz der Seevögel und einer geringeren Belastung der Nester mit künstlichem Material führen. Zusätzlich sollen die einzelnen Schritte mit projektspezifischen Flyern, Infotafeln, per Social Media sowie mit der Entwicklung von Lehrmaterial begleitet werden, um dieses sehr sensible und aktuelle Thema in die Öffentlich zu tragen. Weiterlesen

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Portrait: Gelbbrustara

Ordnung: Papageien (Psittaciformes)
Familie: Eigentliche Papageien (Psittacidae)
Tribus: Neuweltpapageien (Arini)
Gattung: Eigentliche Ara (Ara)
Art: Gelbbrustara (Ara ararauna)
Gelbbrustara (Raritäenzoo Ebbs)

Gelbbrustara (Raritäenzoo Ebbs)

Der Gelbbrustara oder Ararauna erreicht meist eine Länge von 80 bis 90 cm, wobei ein erheblicher Teil auf seine Schwanzfedern entfällt. Sein Gefieder ist an der Oberseite blau, an der Brust und am Bauch goldgelb gefärbt. Diese Farbe verläuft über den Kopf bis zum Nacken in ein türkises Blau. Die unbefiederten Wangen sind weiß und besitzen einige kleine, schwarz gestrichelte Federn. Die Wachshaut ist rosa und unbefiedert, während die Kehle schwarz ist und eine schwarz-grüne Abgrenzungslinie zum Rest des Körpers hat. Die Flügelunterseite ist grün bis gelblich. Der Papagei hat eine blaue Schwanzoberseite und gelbliche Schwanzunterseite. Sein Schnabel ist schwarz, die Füße sind dunkelgrau. Weiterlesen

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