Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

Dieser Blog enthält Werbung. Jeder Link außerhalb dieses Blogs kann Werbung enthalten (das schließt auch Links zum Buchgelaber ein).
Links zu Amazon (das betrifft viele Bücherlinks) sind Affiliate Links. „Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.“ (davon profitiert allerdings der Artenschutz)
Mehr zum Thema Werbung findet man auf der Bildschirmseite rechts.

Ich bitte von Kooperationsanfragen abzusehen. Ebenso besteht kein Interesse meinerseits an Gastartikeln (hier oder auf anderen Blogs). Entsprechende Anfragen werden ignoriert, auch nach mehrfacher Nachfrage. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

Erlebniszoo Hannover

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Zwergziegen

Portrait: Zwergziege

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Hausrinder

Hausrind
Fjällrind
Hinterwälder Rind
Hochlandrind

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Hunde

Wolf
Rotfuchs
Polarfuchs

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Eine kleine Spielerei …

keine Ahnung wie ich darauf gekommen bin, aber irgendwie hat es Spaß gemacht diese kleinen Nacktmäuse kreieren zu lassen (by ChatGPT)

Veröffentlicht unter Witziges | Kommentar hinterlassen

Zoo Leipzig

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Katzen

Europäische Wildkatze
Luchs
Löwe

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

5. Zooreise 2026: Zoos und Musicals in Deutschland

Die erste große Zooreise wirft ihre Schatten voraus. Gut, das macht sie schon seit längerem, es muss ja auch einiges geplant werden.
Ab morgen fahren wir quer durch Deutschland. Nach Leipzig, Berlin, Hamburg …. Hannover und Fulda, besuchen Zoos (zum ersten Mal und zum wiederholten Mal).
Neun Tage lang … und das ist die Planung: Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoo-Reise | 1 Kommentar

Zoopresseschau

Wilhelma Stuttgart 05.06.2026
Artenschützerin aus Südafrika besucht ihre Förderer in Stuttgart
Eine Black Mamba zu Gast in der Wilhelma Ende Mai 2026 erhielt die Wilhelma Besuch von Sergeant Colett Ngobeni, einer Vertreterin der Black Mambas aus Südafrika. Die ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern bestehende Rangergruppe kümmert sich im Olifants West Nature Reserve um den Schutz von Nashörnern und zahlreichen anderen durch Wilderei bedrohten Tierarten. Vor 13 Jahren wurde dieses Projekt, in dem mittlerweile 36 Frauen mitarbeiten, ins Leben gerufen. Das besondere dabei: Es handelt sich um ein Team von Rangern, das ganz ohne Waffen auskommt. Ngobeni erklärt: „Wir sind die Augen und Ohren des Schutzgebiets. Alleine unsere ständige Präsenz hat dazu geführt, dass die Wilderei in Olifants West deutlich abgenommen hat. Wir wollen das Beste für Mensch und Tier. Darum tragen wir keine Waffen – wir möchten niemanden zu Witwen und Waisen machen.“ Das 9.000 Hektar große Projektgebiet liegt am Westrand des Greater Kruger National Parks, zu dem nicht nur der staatlich Krüger Nationalpark, sondern auch weitere angrenzende Schutzgebiete gehören. Innerhalb dieser insgesamt über 25.000 km² großen Fläche bewegen sich die Wildtiere vollkommen frei. Die Außengrenzen werden teilweise durch Zäune abgesichert, so auch im Gebiet von Olifants West, das an eine wichtige Hauptstraße grenzt. Die Rangerinnen der Black Mambas sind jeden Tag rund 20 km zu Fuß unterwegs, um sicherzustellen, dass der Grenzzaun intakt ist. Ein weiterer Aufgabenschwerpunkt besteht darin, von Wilderern angelegte Verstecke im Busch aufzuspüren und polizeilich zu melden sowie gelegte Drahtschlingen sicherzustellen. Außerdem wird jeden Tag ganz genau beobachtet, wo sich die durch Wilderei besonders bedrohten Breitmaul- und Spitzmaulnashörner aufhalten. Ein weiterer Fokus liegt in Umweltbildungsmaßnahmen in den umliegenden Gemeinden. Über das „Bush Babies Environmental Program“ werden Schulkinder, unter anderem mit mehrtägigen Camps im Busch, dafür sensibilisiert, wie unschätzbar wertvoll der Erhalt von Tieren, Pflanzen und ihrer Lebensräume ist. Im Rahmen des Programms „Bush Grannies“ werden zudem für Großmütter, die Begegnungen mit Wildtieren oft nur noch aus ihrer Kindheit kennen, Ausfahrten ins Schutzgebiet organisiert. Bei einer Infoveranstaltung in der Wilhelmaschule am 26. Mai 2026 erläuterte Ngobeni den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zoologisch-Botanischen Gartens sowie ehrenamtlichen Wilhelmabegleitern aus dem Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma die Herausforderungen und Erfolge der Black Mambas beim Schutz von Wildtieren vor Ort in Südafrika. Außerdem dankte sie den Anwesenden für die schon seit Jahren andauernde Unterstützung: Seit 2022 ist die Wilhelma Teil der „Black Mamba Alliance“, in der auch andere Zoos Mitglied sind, und hat seitdem rund 60.000 € in das Projekt investiert. Mittlerweile wurde der jährliche Beitrag durch den Förderverein auf 20.000 € aufgestockt. Außerdem nahmen im vergangenen Jahr 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wilhelma an der so genannten Wildlife Ranger Challenge teil und absolvierten dafür in der Wilhelmaschule binnen zwei Stunden 2.800 Liegestützen. Über Sponsoren wurden durch diese Muskelkraft mehr als 10.000 € gesammelt, die als zusätzliche Spende an die Black Mambas gingen. Im Rahmen ihres Deutschlandaufenthalts besuchte Collett Ngobeni außerdem mit Stefanie Reska, Leiterin der Stabsstelle Artenschutz in der Wilhelma, das EAZA Conservation Forum, das vom 19. bis 22. Mai im Opel-Zoo in Kronberg stattfand. Ngobeni gelang es, im Rahmen eines spannenden Vortrags, Vertreterinnen und Vertreter von zahlreichen europäischen Zoos über den Artenschutz vor Ort in Südafrika zu informieren und für die Arbeit der Black Mambas zu begeistern – schließlich ist die Rangergruppe weiterhin auf der Suche nach neuen Mitgliedern für die „Black Mamba Alliance“, um ihre unersetzliche Arbeit vor Ort auch in Zukunft zu gewährleisten. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoopresseschau | Kommentar hinterlassen

Der Hecht in Brehms Tierleben

Hecht (Brehms Tierleben)

Der Hecht, Heckt, Schnöck, Schnock und Wasserwolf (Esox lucius und boreus) ist der gefürchtetste Räuber der europäischen Seen und Flüsse, der »Haider Binnengewässer«. Die Sippe, welche er vertritt, kennzeichnet sich durch vollständige Bezahnung und kleine, festsitzende Schuppen; die Nebenkiemen sind unsichtbar, die Bauchflossen in der Mitte des Bauches, die Rücken-und Afterflosse am Ende des Leibes unweit der sehr großen, etwas in der Mitte ausgeschnittenen Schwanzflosse angesetzt. Besonders bezeichnend für den Hecht sind außerdem der niedergedrückte Kopf und die breitschnäblige, weit gespaltene Schnauze. In Färbung und Zeichnung ändert unser Fisch außerordentlich ab, und es läßt sich im allgemeinen nur angeben, daß der Rücken schwärzlich, die Seite grau und der Bauch weiß, ersterer mehr oder weniger gleichfarbig, die Seite in Gestalt von Marmel- oder Querflecken gezeichnet und der Bauch mit schwarzen Tüpfeln besetzt ist. Brust- und Bauchflossen sehen röthlich, Rücken- und Afterflosse bräunlich aus; die Schwanzflosse trägt am oberen Rande gewöhnlich schwarze Flecke. In der Rückenflosse zählt man sieben bis acht und dreizehn bis funfzehn, in der Bauchflosse einen und acht, in der Afterflosse vier bis fünf und zwölf bis dreizehn, in der Schwanzflosse neunzehn Strahlen. An Länge gibt der Hecht keinem Lachsfische, an Gewicht höchstens dem Lachse und Huchen etwas nach; seine Länge kann bis zwei Meter, sein Gewicht bis zu fünfunddreißig Kilogramm ansteigen, obschon Hechte von einhundertunddreißig Centimeter Länge und fünfundzwanzig Kilogramm Gewicht als seltene Erscheinungen bezeichnet werden müssen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen