Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

Veröffentlicht unter Archiv | Schreib einen Kommentar

Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreib einen Kommentar

Das Mufflon in Brehms Tierleben

Mufflon (Brehms Tierleben)

Nur zwei Breitengrade trennen das Mähnenschaf von dem Mufflon (Ovis Musimon, Capra, Aegoceros und Caprovis Musimon, Capra und Aegoceros Ammon), Vertreter der Untersippe der Bergwidder (Ovis), dem einzigen Wildschafe, welches Europa und zwar die Felsgebirge der Inseln Sardinien und Corsica bewohnt. Ziemlich allgemein nimmt man an, daß der Mufflon in früheren Zeiten noch in anderen Theilen Südeuropas vorgekommen sei, sich beispielsweise auch auf den Balearischen Inseln und in Griechenland gefunden habe, vermag diese Meinung jedoch in keiner Weise zu begründen. In Spanien, dessen südöstlicher Theil als Heimat des Mufflon angegeben wird, ist er nicht mehr zu finden, und wahrscheinlich auch niemals zu finden gewesen. Man hat einfach den Bergsteinbock mit ihm verwechselt. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Zoopresseschau

Zoo Heidelberg 09.04.2021
Zwei „gekrönte“ Mitbewohner für die Kattas – Im Zoo Heidelberg sind Kronenmakis eingezogen
Wer genau hinschaut, hat die beiden Neuankömmlinge zwischen den Pflanzen in der Lemuren-Außenanlage im Zoo Heidelberg bereits entdecken können. Zwei Kronenmakis sind Ende März als neue Mitbewohner bei den Kattas in den Zoo eingezogen. Kronenmakis gelten als neugierig und sozial – gute Voraussetzungen für eine Wohngemeinschaft. Die Kattas sind gut an ihrem geringelten Schwanz zu erkennen, die Makis hingegen tragen Krone: Ihren Kopf ziert eine charakteristische v-förmige, orangefarbene Fellkrone. Das Fell der Makis ist grau und flauschig. Beide Tierarten zählen zu den Lemuren und sind ausschließlich auf Madagaskar beheimatet, wo sie in den Wäldern der Insel leben. Wie viele der dort vorkommenden einzigartigen Tier- und Pflanzenarten stehen auch die Kronenmakis auf der Liste der bedrohten Tierarten der IUCN. Die Zerstörung ihres Lebensraums lässt die Anzahl der im Freiland lebenden Individuen konstant stark sinken. Der Zoo Heidelberg engagiert sich aktiv für den Erhalt des Lebensraumes der Lemuren auf Madagaskar und ist Mitglied der Lemur Conservation Association (AEECL). Das Artenschutzprojekt arbeitet eng mit der einheimischen Bevölkerung Madagaskars zusammen, um den Menschen vor Ort eine nachhaltige Nutzung der Wälder näherzubringen und unterstützt Aufforstungsprojekte sowie Bildungsarbeit in den Dörfern. Die beiden Lemurenarten im Zoo Heidelberg sollen sich in den nächsten Wochen besser kennenlernen. Mit viel Zuwendung und Leckereien versuchen die Tierpfleger, die Gruppenmitglieder aneinander zu gewöhnen. Ein Prozess, der dauert. Bisher verstehen sich die vier jedoch gut, nur bei der Fütterung kommt es vereinzelt zu Auseinandersetzungen zwischen dem Maki-Männchen und den beiden männlichen Kattas. Schließlich will jeder das leckerste Stückchen Futter ergattern. „Wir sind zuversichtlich, dass die Gruppe bald auch beim Fressen gut miteinander auskommt. Am Anfang muss jeder seinen Platz in der neuen Gruppe finden. Und da gehört ein Streit um den Rang dazu“, berichtet Anke Jakob, Revierleiterin im Affenrevier. Am wichtigsten ist, dass nach dem Streit wieder Ruhe einkehrt – und das konnten die Tierpfleger bereits mehrfach beobachten. Gute Voraussetzungen für die neu zusammengestellte „Lemuren-Gang“ im Zoo Heidelberg. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoopresseschau | Schreib einen Kommentar

Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

06.04.2021, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Invasive aquatische Arten verursachen Schäden in Milliardenhöhe
Erste globale Studie zu den wirtschaftlichen Kosten invasiver aquatischer Arten veröffentlicht
Wenn sich Pflanzen oder Tiere aufgrund menschlicher Aktivitäten in Ökosystemen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes etablieren, können sie erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen. Sie können beispielsweise kommerziell genutzte Arten verdrängen oder Krankheiten beim Menschen verursachen. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des GEOMAR hat nun erstmals die weltweiten Kosten von invasiven, im Wasser lebenden Arten veröffentlicht. Die Kosten belaufen sich allein im Jahr 2020 auf mehr als 20 Milliarden US-Dollar.
Der globale Waren- und Personenverkehr in seiner modernen Form hat viele unerwünschte Nebeneffekte. Einer davon ist, dass auch viele Tier- und Pflanzenarten mit um die Welt reisen. Oft gelingt es ihnen nicht, sich in den Ökosystemen der Zielgebiete zu etablieren. Manchmal aber vermehren sie sich mangels eines effektiven Managements in der neuen Umgebung so stark, dass sie zu einer Bedrohung für das gesamte Ökosystem und die Wirtschaft einer Region werden können. Tausende von gebietsfremden Arten sind derzeit weltweit dokumentiert. Ein Viertel davon befindet sich in sehr empfindlichen, aquatischen Lebensräumen.
Bislang hat sich die Forschung vor allem auf die ökologischen Folgen dieser Invasionen konzentriert. In einer ersten globalen Datenanalyse haben 20 Wissenschaftler*innen aus 13 Ländern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel nun die ökonomischen Kosten zusammengestellt, die speziell durch aquatische Invasoren verursacht werden. „Wir kommen zu dem Ergebnis, dass invasive aquatische Arten, die sich in ihren neuen Lebensräumen etabliert haben, seit den 1970er Jahren mindestens 345 Milliarden US-Dollar gekostet haben“, sagt Dr. Ross Cuthbert vom GEOMAR. Er ist Hauptautor der Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift Science of the Total Environment veröffentlicht wurde.
Wirtschaftliche Kosten entstehen zum Beispiel, wenn invasive Arten kommerziell genutzte Fischbestände dezimieren, tödliche Krankheiten verbreiten oder Infrastrukturen beschädigen. „Gute Beispiele sind invasive Muscheln, die Einlassrohre von Fabriken, Kraftwerken oder Wasseraufbereitungsanlagen verstopfen. Oder gebietsfremde Parasiten, die katastrophale Einbrüche in der kommerziellen Fischerei verursachen“, erklärt Dr. Cuthbert.
Für die Studie nutzte das Team Fälle, die in der vorhandenen Literatur erfasst wurden, und vereinheitlichte sie in einer umfassenden Datenbank. Wirbellose Tiere (62 %) machten den größten Anteil der Kosten aus, die auf diese Weise ermittelt werden konnten, gefolgt von Wirbeltieren (28 %) und Pflanzen (6 %). Die größten Kosten wurden in Nordamerika (48 %) und Asien (13 %) gemeldet und waren hauptsächlich auf Schäden an Ressourcen wie physischen Infrastrukturen, Gesundheitssystemen und Fischereien zurückzuführen. Besorgniserregend ist, dass mehr als zehnmal weniger für Managementmaßnahmen, wie beispielsweise die Verhinderung zukünftiger Invasionen, ausgegeben wurde als zur Behebung der Schäden.
„Unsere Zahlen unterschätzen jedoch aufgrund von Wissenslücken die wahren Kosten stark. Für viele Länder und bekannte schädliche invasive Arten, vor allem in Afrika und Asien, wurden die Kosten nie gemeldet. Wir können also davon ausgehen, dass die Schäden in Wirklichkeit viel höher sind“, betont Dr. Cuthbert. Ein Vergleich mit den Kosten, die von invasiven Arten an Land verursacht werden, bestätigt diese Vermutung. Während aquatische Spezies ein Viertel der dokumentierten invasiven Arten ausmachen, machen die von ihnen verursachten wirtschaftlichen Kosten nur ein Zwanzigstel dessen aus, was für terrestrische Arten bekannt ist.
Das Team stellte auch einen klaren Trend fest, dass die Kosten in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Allein im Jahr 2020 beliefen sie sich auf mindestens 23 Milliarden US-Dollar.
„Die Kosten für aquatische Invasoren sind also signifikant, werden aber wahrscheinlich zu wenig beachtet. Die Kosten sind im Laufe der Zeit gestiegen und werden bei zukünftigen Invasionen voraussichtlich weiter zunehmen“, fasst Dr. Cuthbert die Studie zusammen. Das Autorenteam fordert daher eine verstärkte und verbesserte Kostenberichterstattung, um Wissenslücken zu verringern. Es drängt auch darauf, dass mehr Geld in das Management und die Prävention von Invasionen investiert wird. „Das wäre gut angelegtes Geld, um aktuelle und zukünftige Schäden zu verhindern und zu begrenzen“, betont Dr. Cuthbert.
Originalpublikation:
Cuthbert, R. N., Z. Pattison, N. G. Taylor, L. Verbrugge, C. Diagne, D. A. Ahmed, B. Leroy, E. Angulo, E. Briski, C. Capinha, J. A. Catford, T. Dalu, F. Essl, R. E. Gozlan, P. J. Haubrock, M. Kourantidou, A. M. Kramer, D. Renault, R. J. Wasserman, Franck Courchamp (2021): Global economic costs of aquatic invasive alien species. Science of the Total Environment, https://doi.org/10.1016/j.scitotenv.2021.145238 Weiterlesen

Veröffentlicht unter Wissenschaft/Naturschutz | Schreib einen Kommentar

Portrait: Goldschwanzsylphe

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Lophornitini
Gattung: Sappho
Art: Goldschwanzsylphe (Sappho sparganurus)

Goldschwanzsylphe (John Gould)

Die Goldschwanzsylphe erreicht abhängig von der Schwanzlänge eine Körperlänge von etwa 12 bis 19 cm, wobei der leicht geborgene Schnabel ca. 17 mm ausmacht. Der gegabelte Schwanz, bestehend aus eher dicken Fahnen mit geraden stumpfen Enden, variiert in der Länge zwischen 5 cm bei Jungtieren und 10 cm bei ausgewachsenen Männchen. Adulte Männchen sind bronzegrün mit einem V-förmigen smaragdgrünen Kehle. Große Teile des Rückens und des Brüzels sind purpurn. Der Schwanz ist orangerot golden, wobei das Golden im Licht grün wirkt und samtschwarze Flecken an den Enden aufweist. Die schwärzliche Unterseite hat einen leichten Goldschimmer. Die Weibchen haben eine blasse gelbbraune Unterseite, die von feinen grünen Flecken durchzogen sind. Der deutlich kürzere Schwanz hat schwarze Flecken mit weißem seitlichem Saum.
Jungtiere ähneln den Weibchen haben aber einen bronzegrünen Rücken mit einem nur leicht kupferfarbenen Bürzel. Das Weiß der äußeren Steuerfedern dringt leicht bis in die Innenfahnen ein. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Portrait: Juan-Fernandez-Kolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Lophornitini
Gattung: Chile-Kolibris Sephanoides
Art: Juan-Fernandez-Kolibris (Sephanoides fernandensis)

Sephanoides fernandensis leyboldi (John Gould)

Das Männchen erreicht eine Körperlänge von etwa 12 Zentimetern und wiegt ca. 10,9 Gramm. Das Weibchen wird nur 10 Zentimeter und wiegt 7,4 Gramm. Männchen und Weibchen weisen einen derart ausgeprägten Sexualdimorphismus auf, dass sie früher als unterschiedlichere Arten betrachtet wurden. Das Gefieder des Männchens ist überwiegend rotbraun-orange. Nur die Flügel sind dunkelgrau. Es hat einen rot-gelben Scheitel, der relativ dunkel wirkt. Zwischen dem Schnabel und den Augen befindet sich ein dunkler Streifen. Das Weibchen hat eine dunkelgrüne Oberseite und einen bläulichen Scheitel. Die Unterseite ist weiß mit dichten grünen Sprenkeln am Hals. Diese grünen Flecken ziehen sich über die gesamten Flanken. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Portrait: Purpur-Kurzschnabelkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Lophornitini
Gattung: Ramphomicron
Art: PurpurKurzschnabelkolibri (Ramphomicron microrhynchum)

Purpur-Kurzschnabelkolibri (John Gould)

Der Purpur-Kurzschnabelkolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 8 Zentimetern. Er hat den kürzesten Schnabel aller Kolibris, der nur bis zu 5 Millimeter lang wird. Das Männchen hat eine glänzende purpurne Oberseite. Hinter den Augen findet sich ein kleiner weißer Fleck. Die Kehle funkelt goldgrün, während der Rest der Unterseite grün schimmert. Der lange gegabelte Schwanz ist schwarz. Das Weibchen ist farblich etwas blasser. Die Oberseite ist metallischgrün und hat ebenfalls den postokularen weißen Flecken. Manchmal hat es weiße Streifen im hinteren Bereich der Oberseite. Die Unterseite ist weiß mit reichlich grüne runde Sprenkeln. Dabei hat es einen relativ langen schwarzen Schwanz, an dem die äußeren Steuerfedern weiß gepunktet sind. Der Schwanz ist nicht so stark gegabelt wie beim Männchen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Der Moschusochse in Brehms Tierleben

Moschusochse (Brehms Tierleben)

Der Schaf- oder Moschusochse (Ovibos moschatus, Bos moschatus) vereinigt in wundersamer Weise die Merkmale der Schafe und Rinder in sich, und es erscheint deshalb gerechtfertigt, ihn als Vertreter einer besonderen Sippe zu betrachten. Durch den Mangel einer Kehlwamme und einer nackten Muffel, die Kürze des stummelhaften Schwanzes, die verschiedenartig, d.h. unter sich nicht gleich gebildeten Hufe und das Vorhandensein von nur zwei Zitzen unterscheidet sich das Zwittergeschöpf ebenso bestimmt von anderen Rindern, als es sich den Schafen annähert. Auch die Vergleichung seines Schädels und Gerippes mit denen anderer Rinder und der Schafe führt zu demselben Ergebnis wie die Untersuchung der äußeren Theile; ja einzelne Zergliederer wollen finden, daß seine Verwandtschaft mit den Schafen eine innigere sei als die mit anderen Rindern. Gleichwohl dürfen wir ihn, unbeschadet der wissenschaftlichen Strenge, den letzteren beizählen. Ein wahrscheinlich vollständig ausgewachsener Stier des Berliner Museums gibt mir Gelegenheit, ihn eingehend zu beschreiben. Die Gesammtlänge beträgt einschließlich des nur 7 Centimeter langen Schwanzes 2,44 Meter, die Schulterhöhe 1,1 Meter. Der auf kurzen und kräftigen Beinen ruhende Leib ist massig, vorn und hinten gleich hoch, der Hals kurz und dick, der Schwanz eigentlich nur ein im Pelze versteckter Stummel, der Kopf sehr plump, verhältnismäßig schmal und hoch, die Stirne größtentheils durch die Hörner verdeckt, die Augenbrauengegend wulstig aufgetrieben, das länglich-eiförmige und nicht gerade kleine Ohr im Pelze versteckt, das Auge klein, das Nasenloch groß, eiförmig, schief gestellt und von einem nackten Rande umgeben, welcher nebst einem über die Oberlippe zum anderen Nasenloche laufenden, unbehaarten Streifen die bei den übrigen Rindern so große Muffel darstellt, das Maul groß und plump, durch seine dicken Lippen ausgezeichnet. Das Gehörn bedeckt fast die ganze Stirn, da sich die an der Wurzel stark verbreiterten und abgeflachten Hörner in der Mitte so weit nähern, daß nur eine schmale, tiefe Furche zwischen ihnen übrig bleibt; die Hörner selbst sind bis gegen ihre Mitte der Länge nach gewulstet und diese Erhöhungen als feine Streifen auf der Spitze noch zu erkennen: sie biegen sich zuerst, dicht an den Kopf sich anlegend, ein wenig nach hinten, sodann, ungefähr bis zum unteren Rande des Auges, gerade nach unten, wenden sich hierauf nach vorn und außen und kehren sich endlich mit ihren scharfen Spitzen wieder nach oben. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

TTT: 10 Neuerscheinungen in diesem Jahr, auf die ich mich freue

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Top Ten Thursday | 12 Kommentare

Regina Mars: Die Wächter von Magow 4 – Die kleine Spreejungfrau (Rezension)

Nachdem der letzte Einsatz zum Alptraum wurde, ist Vivi ängstlicher als je zuvor. Sie schafft es kaum, ihren Job als Admin zu machen. Ausgerechnet jetzt wird ihre Freundin von blutrünstigen Wasserpferden entführt. Vivi muss Isa retten, aber wie, wenn jegliche Gefahr bei ihr für Ohnmachtsanfälle sorgt?
Außerdem: Sofies erster Kampfeinsatz als junge Wächterin läuft genau wie erwartet: schlecht.
Enthält: Wasserpferde, Feuerdämonen und Touristendampfer.

Die kleine Spreejungfrau ist der vierte Band der amüsanten (und leicht abgedrehten) Urban-Fantasy-Reihe DIE WÄCHTER VON MAGOW. Jeder bekommt sein Fett weg und auch die Gegner sind immer wieder neu, wobei sich scheinbar doch ein roter Faden durch die Geschichten zieht (sieht man davon ab, dass man der Entwicklung der Putzkolonne folgt): Amulette mit magischen Kräften.
Aber was erwartet den Leser nun im vierten Teil: Rasante Action, peinliche Situationen Meerjungfrauen (oder so was ähnliches) und Kelpies.
Kurzweilige Unterhaltung (die leider so kurz ist, dass man auch auf Popcorn verzichten kann, bis man das in der Mikrowelle gemacht hat ist man mit dem Buch fertig …)
Ivi ist zwar die Hauptperson, aber auch die anderen bekannten und liebgewonnen Charaktere (außer vielleicht Gurke, ich habe den Eindruck, die Taube kommt etwas zu kurz, andererseits … vielleicht ist das auch ganz gut so) haben ihre Auftritte (und Sophie im Einsatz hat schon etwas … peinliches)

Freunde der Wächter werden voll auf ihre Kosten kommen und Freunde witziger, actionreicher Urban-Fantasy, die sich einfach nur berieseln lassen und dem Alltag entfliehen wollen sollten zum ersten Teil greifen und sich an dem liebenswerten Blödsinn erfreuen.

(Rezensionsexemplar)

Veröffentlicht unter Rezension | Schreib einen Kommentar

Natalie Winter: Die Fälle der Shifter Cops (Rezension)

Bären, Panther, Drachenwandler – Gestaltwandler und Polizist sein, das geht nur bei den Shifter Cops. Die Spezialeinheit kümmert sich um die besonderen Fälle, solche, deren Umstände nicht mit normalen Naturgesetzen erklärbar sind. Wenn jemand mit magischem Feuer Jagd auf Hexen macht, Paranormale in den Clubs von L. A. abschlachtet oder seine Opfer auf unmenschliche Weise in den Sümpfen von New Orleans verstümmelt, dann sind die Shifter Cops zur Stelle.
Die Fälle der Shifter Cops enthält drei Fälle einer ungewöhnlichen Spezialeinheit: Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Schreib einen Kommentar