Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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10. Zooreise 2020 – Tag 3: Nach Hause

Geplant waren Besuche im Tierpark Chemnitz (zum zweiten Mal in diesem Jahr) und in Pegnitz (Schlossberg und Wildgehege Hufeisen).
Nach einem leckeren Frühstück und einem leeren frühstücksraum (sehr angenehm) fuhren wir zuerst zum Bismarckturm Lützschena. Dort durften wir festellen, dass wir, wenn wir wie geplant gestern dort gewesen wären den Turm auch nicht besteigen können, da der Turm ab Oktober nur am ersten Sonntag im Monat offen ist. Egal, vielleicht kommen wir irgendwann wieder. So selten sind wir auch nicht in der Gegend. Weiterlesen

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TTT: Halloween-Special

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Frédéric Jiguet, Aurélien Audevard: Irrgäste – Seltene Vögel in Europa (Rezension)

Ein seltener Vogel, schwer zu bestimmen – auch erfahrere Ornithologen kennen diese Situation. Immer wieder kommt es vor, dass Individuen ganz und gar atypischer Vogelarten bei uns in Europa gesichtet werden. Unter diesen «Irrgästen» sind beispielweise solche, die es während Winterstürmen über den Atlantik geblasen hat, oder solche, die auf ihren Migrationsrouten die Orientierung verloren haben.
460 solche Arten werden in diesem Bestimmungsführer porträtiert. Jedes Artenporträt umfasst eine Beschreibung des typischen Federkleids, eine Verbreitungskarte sowie mehrere Fotos, die bei der korrekten Identifizierung der Irrgäste hilfreich sind. Ein unerlässliches Bestimmungsbuch für Vogelkundler!
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Hannah Emde: Abenteuer Artenschutz (Rezension)

Sie ist in den Dschungeln der Welt zu Hause: Hannah Emde, 28, setzt sich als Tierärztin für den Erhalt der Arten ein. Sie arbeitet mit dem extrem seltenen Nebelparder auf Borneo, mit bunten Riesenpapageien in Guatemala, mit Orang-Utans oder mit einer vier Meter langen Würgeschlange.
Überall auf der Welt engagiert sie sich, um Tiere vor dem Aussterben zu schützen, dabei haben es ihr die Regenwälder besonders angetan. Sie berichtet mitreißend von der Schönheit des Dschungels und vermittelt eindringlich, warum Exoten wie der Lemur auf Madagaskar und der Bullenhai in Costa Rica gefährdet sind. Und was jeder Einzelne von uns hier und jetzt dafür tun kann, um ihren Lebensraum zu bewahren.
Mit Tipps, was jeder von uns hier und jetzt für den Artenschutz tun kann
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Die KUGELschreiber: Monko – Die Elefantenrüsselmaus 2 (Rezension)

Keine Maus, kein Elefant und in ganz Afrika bekannt, ist Monko, die Elefantenrüsselmaus.
Bei einem Ausflug lernt Monko die Giraffe Gustav und den Elefanten Eddie mit seiner Herde kennen.
Sie verbringen miteinander einen wunderschönen und spannenden Tag.

Die KUGELschreiber sind die Münchner Kinderbuchautoren Gerdi Ebert, Nina Hager, Markus Kürzinger und Michaela Witt. Gemeinsam schreiben sie Rundum-Geschichten. Jeder Autor verfasst einen Abschnitt und der nächste setzt die Handlung fort.
Im zweiten Abenteuer von Monko, der Elefantenrüsselmaus findet das kleine Tier neue Freunde und teilt mit ihnen ein neues Hobby.
Eine nette Geschichte über Freundschaft zum Vor- und Selberlesen ab 3 Jahren.
Gewöhnungsbedürftig sind die digitalen Illustrationen. Die Giraffe ist gut gelungen, aber die Elefanten gefallen mir nicht und was Monko anbelangt … mal ist er groß, mal ist er klein, der Maßstab stimmt selten. Als Kind mag man darüber hinwegsehen, aber mich hat das etwas gestört.
Im ersten Teil erfährt man wie Monko selbständig wird und eine eigene Behausung findet. Ich kenne das Buch nicht, aber ich hatte nicht den Eindruck es kennen zu müssen, um Band zwei zu verstehen.

Band 1 bei Amazon
Band 2 bei Amazon

(Rezensionsexemplar)

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Der Zwergameisenbär in Brehms Tierleben

Zwergameisenbär (Brehms Tierleben)

Der Zwerg- oder zweizehige Ameisenfresser (Myrmecophaga didactyla, Myrmidon oder Cyclothurus didactylus), Vertreter der letzten Untersippe der Familie, ein Thierchen von der Größe des Eichhörnchens, ist ungefähr 40 Centim. lang, wovon der Wickelschwanz 18 Centim. wegnimmt. An den Vorderfüßen sitzen vier, an den hinteren fünf Zehen. Der seidenweiche Pelz ist oben fuchsroth und unten grau; die einzelnen Haare sind unten graubraun, oben schwarz, an der Spitze gelbbraun. Abänderungen in der Färbung sind beobachtet worden. Der innere Leibesbau unterscheidet sich nicht unwesentlich von den übrigen Verwandten. Weiterlesen

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10. Zooreise 2020 – Tag 2: Türme, Tiere … Musketiere

Geplant waren nur Besuche des Bismarckturms in Lützschena und des Leipziger Zoos.
Nachdem der Bismarckturm allerdings erst ab 14 Uhr besteigbar war wollten wir erst zum Zoo und dann zum Turm.
Nach einem ausgiebigen Frühstück, das, abgesehen von der Maskenpflicht am Buffet und dem Einbahnsystem, nicht auf Coronaeinschränkungen hinwies, fuhren wir los. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Zoo Berlin 21.10.2020
Mach’s gut, alte Dame – Trauer um Spitzmaulnashorn Kilaguni im Zoo Berlin
Vor fast genau 45 Jahren – am 19. Oktober 1975 – zog sie in die deutsche Hauptstadt und war bis zu ihrem Tod das weltweit älteste Spitzmaulnashorn: Der Zoo Berlin musste heute Abschied von Nashorndame Kilaguni (46) nehmen. Ihr ungewöhnlich markant geformtes Horn war ihr Markenzeichen. Kilaguni brachte im Zoo Berlin fünf Jungtiere zur Welt und trug damit bedeutend zum Erhalt dieser vom Aussterben bedrohten Tierart bei. In den letzten Jahren kämpfte die betagte Dame zunehmend mit typischen Altersbeschwerden. So schaffte sie es zuletzt kaum noch alleine aufzustehen. Um der alten Dame ein weiteres Leiden zu ersparen, beschloss der Zoo Berlin nach eingehender Beratung, Kilaguni einzuschläfern. „Zu einer verantwortungsvollen Tierhaltung gehört es auch, seinen Schützlingen unnötiges Leid zu ersparen, so schwer solche Entscheidungen auch immer fallen“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Mit ihren 46 Jahren hat sie bereits ein beachtliches Nashornalter erreicht, sie war das älteste Spitzmaulnashorn der Welt.“ In ihrem natürlichen Lebensraum werden Spitzmaulnashörner selten älter als 30 Jahre. Die illegale Nashorn-Jagd minimiert ihre Lebenserwartung zusätzlich. So gilt ihr Horn als begehrte Jagdtrophäe, da es irrtümlich als Wundermittel verkauft wird. Spitzmaulnashörner sind somit akkut vom Aussterben bedroht. Ausgewachsene Nashörner haben keine natürlichen Feinde – ihre einzige, dafür aber stärkste Bedrohung – geht also vom Menschen aus. Seit 2008 erleben Süd- und Ostafrika ein bisher nie dagewesenes Ausmaß an Wilderei. Die Verluste sind sogar noch drastischer als während der Krise in den 1980er Jahren und betreffen neben dem Spitzmaulnashorn auch das Breitmaulnashorn und den Afrikanischen Elefanten. Allein in den letzten 10 Jahren haben Wilderer mehr als 7.000 Nashörner getötet. Nach Kilaguni‘s Tod leben noch vier Nashörner im Zoo Berlin – die Spitzmaulnashornkuh Maburi (18) mit Tochter Maisha (2) sowie das Panzernashorn Betty (25) mit Sohn Karl (2). Weiterlesen

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10. Zooreise 2020 – Tag 1: Türme, Tiere … und Ruinen

Geplant waren Besuche in Hilpoltstein mit einem Stadtmauerrundgang, im Erlebnisaquarium Zella-Mehlis, in Gotha (Tierpark und Bürgerturm) und zum Abschluss die Besichtigung des Bismarckturms in Apolda.
Da wir aufgrund des Beherbergungsverbots in Magdeburg nicht übernachten durften, mussten wir nach Leipzig, bzw. Radefeld ausweichen.
Als wir aufbrachen regnete es, aber als wir in Hilpoltstein ankamen, hatte es bereits aufgehört. Bei trockenem Wetter konnten wir den Stadtmauerrundgang antreten. Weiterlesen

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Zoo in der Wingst

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