Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

Veröffentlicht unter Archiv | Hinterlasse einen Kommentar

Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geantwortet. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Tiergarten Staßfurt

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Tierpark Hexentanzplatz

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoovorstellung | Hinterlasse einen Kommentar

3. Zooreise 2019: Tag 2 – Im Harz …

Geplant waren Besuche des Baumwipfelpfades in Bad Harzburg und Zoobesuche in Halberstadt und Thale. Der heutige Tag sollte den Beginn unserer 48h Harzcard-nutzung darstellen.
Aber zuvor gab es ein leckeres Frühstück im Hotel.
In Bad Harzburg fuhren wir mit der Seilbahn auf den Burgberg. Irgendwie war ich davon ausgegangen, dass der Baumwipfelpfad dort irgendwo beginnen würde, aber bereits beim Besorgen der Karten wurde ich eines besseren belehrt.
Aber mit der Seilbahn wollte ich auf jeden Fall fahren, auch wenn die Ersparnis durch die Harzcard gerade 2 Euro betrug, es gibt Kombikarten Seilbahn/Baumwipfelpfad, und der Baumwipfelpfad gehört nicht zu den Partnern der Harzcard.
Aber die Seilfahrt hat sich gelohnt, auch wenn die Kabine während der Bergfahrt etwas voll war, allerdings nur drei Minuten.
Oben angekommen sind wir ein bisschen über den Berg gewandert, ehe es wieder mit der fast leeren Seilbahn nach unten ging. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoo-Reise | Hinterlasse einen Kommentar

Vom Aussterben bedroht – Paarhufer, Raubtiere und Wale (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 16. November 2012)

Ordnung: Paarhufer
Familie: Hornträger

Tamarau
Tamaraus sind deutlich kleiner und stämmiger als Wasserbüffel. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von rund 220 Zentimetern, eine Schulterhöhe von rund 1 Meter und ein Gewicht von 220 bis 300 Kilogramm. Ihr Fell ist dunkelbraun bis schwarzgrau gefärbt. Beide Geschlechter tragen Hörner, die sehr dick, mit 35 bis 51 Zentimetern Länge aber sehr viel kürzer als die des Wasserbüffels sind.
Tamaraus kamen einst auf der gesamten Insel Mindoro bis in 2000 Meter Seehöhe vor. Sie benötigen Wälder oder dicht mit Vegetation bestandene Gebiete zur Ruhe und Grasländer zur Nahrungsaufnahme. Sie führen eine einzelgängerische Lebensweise und können sowohl tag- als auch nachtaktiv sein. Möglicherweise stellt die heute beobachtete nachtaktive Lebensweise eine Antwort auf die Störungen ihres Lebensraumes durch den Menschen dar. Tamaraus sind Pflanzenfresser, die sich vorwiegend von Gräsern ernähren.
Nach einer Tragzeit von 276 bis 315 Tagen bringt das Weibchen ein einzelnes Jungtier zur Welt. Jungtiere sind zunächst rötlich-braun gefärbt, erst mit drei bis vier Jahren erreichen sie die Fellfärbung der Erwachsenen. Etwa im gleichen Alter trennen sie sich von ihrer Mutter. Die Lebenserwartung wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt.
Die Insel Mindoro ist zwar 9735 km² groß, der Tamarau bewohnt aber nur noch zwei im Zentrum gelegene Schutzgebiete, dem Mount Iglit Baco National Park, das Gebiet am Mount Aruyan und dem Mount Calavite Wildlife Sanctuary in Occidental Mindoro, mit zusammen weniger als 1.000 km² umfassen. Früher bewohnte dieses Wildrind die gesamte Insel, und im Pleistozän war er auch auf dem benachbarten Luzon beheimatet. Die Ursachen für den weitergehenden Bestandsrückgang liegen in der Wilderei, der Waldzerstörung und der Ansteckung mit Rinderkrankheiten. Um das Aussterben zu verhindern wurde das TAMARAW CONSERVATION PROGRAM (TCP) vom Department of Environment and Natural Ressourses der Philippinen ins Leben gerufen, das seit 1983 arbeitet. Im Zuge des Programms wurde eine 280 Hektar große Zuchtstation in Manoot, Rizal, aufgebaut. Die Population des Tamarau wird vom Department of Environment and Natural Ressourses im Jahre 2000 auf 154 Tiere und im Jahr 2010 auf 314 Tiere angegeben.
Der Tamarau ist das größte Landsäugetier der Philippinen. Seit 1936 steht er dort unter vollständigem Schutz und gilt als ein nationales Symbol. Er ist auf der philippinischen 1-Peso-Münze abgebildet.
Über die systematische Stellung des Tamaraus herrschte lange Uneinigkeit. Er wurde mal als Unterart des Wasserbüffels, dann wieder als naher Verwandter der Anoas beschrieben. Durch neue DNA-Analysen scheint nun festzustehen, dass der Tamarau eine eigenständige Art ist, die mit dem Wasserbüffel viel näher als mit den Anoas verwandt ist. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Archiv | Hinterlasse einen Kommentar

Wildpark Mehlmeisel

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Tierpark Hirschfeld

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoovorstellung | Hinterlasse einen Kommentar

3. Zooreise 2019: Tag 1 – Von Grenzen und Wegen nach oben und hinunter

Hirtenmuseum Hersbruck

Hirtenmuseum Hersbruck

Geplant waren Besuche im Hirtenmuseum in Hersbruck, dem deutsch deutschen Museum in Mödlareuth und ein Besuch in Burgk…
Natürlich habe ich auch mit einem Besuch der längsten europäischen Holzbrücke geliebäugelt, aber ich wollte das von der Zeit abhängig machen.
Nun ja … es heißt zwar so schön, dass man aus Fehlern lernt, aber entweder bin ich ein leidenschaftlicher Wiederholungstäter, oder einfach nur blind.
Jedenfalls habe ich die Öffnungszeiten des Hirtenmuseums nicht bedacht … und so standen wir vor verschlossenen Türen.
Das Museum hat nur Freitag bis Sonntag geöffnet, nicht aber am Donnerstag.
Also ging es weiter nach Mödlareuth. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoo-Reise | Hinterlasse einen Kommentar

Zoopresseschau

Thüringer Zoopark Erfurt 20.04.2019
Jubiläums-Sensation im Thüringer Zoopark – Löwennachwuchs ist da!
Am 19. April erblickten erstmals in der 60-jährigen Geschichte des Zooparks zwei gesunde Löwenbabies das Licht der Welt. Der Löwe ist das Wappentier von Thüringen. „Das ist das besten Jubiläumsgeschenck für uns alle hier im Zoopark“ freut sich Sabine Merz und schließt das gesamte Team im Zoopark mit ein. „Die Freude bei uns ist riesig“ ergänzt Sabine Fuß und strahlt. „Löwen-Mutter „Bastet“ (3) hat ihrem Namen alle Ehre gemacht: „Bastet“ ist die ägyptische Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit“, erläutert Fuß den Namen der Stammhalterin im Zoopark. Im Dezember hatte Kater „Aslam“ (4), der seit August 2018 im Zoopark lebt, „Bastet“ erfolgreich gedeckt, wie nun bewiesen ist. Die Tragzeit bei Löwen beträgt etwa 110 Tage. Bis zur Geburt konnte – da es keine Schwangerschaftstests für Löwen gibt – auch eine Scheinträchtigkeit nicht ausgeschlossen werden. Mutter und Jungtiere sind wohlauf. Da es „Bastets“ erster Wurf ist, ist für sie alles neu. Auch für die Zooparkbelegschaft ist es ein „Erstlingswerk“ auf das alle stolz sind. Wie es sich für ein Thüringer Landeswappentier gehört, hat das erstgeborene Löwenjungtier auch einen Ehrenpaten: Die Thüringer Landesregierung – vertreten durch Ministerpräsident Bodo Ramelow. Bodo Ramelow: „Das sind wunderbare Nachrichten. Die Löwenbabies werden das Herz der Thüringerinnen und Thüringer im Sturm erobern. Unser Dank und Respekt gilt den vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zooparks.“ Sobald die Jungtiere ihre Wurfbox verlassen, wird Bodo Ramelow sein Patentier besuchen kommen. Der Thüringer Zoopark beginnt damit eine neue Partnerschaft mit dem Land Thüringen und hofft auf viele kreative Möglichkeiten der Unterstützung und Förderung, Vernetzung und Sponsorensuche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Thüringen. Diese für alle Thüringer wertvolle „Landes“-Einrichtung muss weiter ausgebaut werden, sei es durch den dringend benötigten Neubau der Zooschule als „Landesbildungseinrichtung“ oder die Gewinnung von Sponsoren oder Investoren für den Bau der Afrikasavanne, der Afrika-Lodge oder anderer Projekte aus dem neuen baulichen Entwicklungskonzept des Zooparks. „Der Thüringer Zoopark ist als landesweiter Anziehungspunkt ein Teil des Wirtschaftsstandortes Thüringen und leistet sicher einen wichtigen Beitrag für Thüringen und besonders Thüringer Familien“ meint Sabine Merz und hofft auf tatkräftige Unterstützung für die Entwicklung des gesamten Zooparks aus ganz Thüringen. In der Geschichte des Zooparks wurden erstmals 1958 Löwenjungtiere der Öffentlichkeit präsentiert, jedoch keine Neugeborenen aus eigener Zucht. Sie stammten aus anderen Einrichtungen. Bisher hat nur „Bastet“ direkten Kontakt mit den Katzenwelpen. „Aslam“, Tierpfleger und auch die Zootierärztin dürfen nur kurz einen Blick aus sicherer Entfernung werfen. Für alle heißt es „Zutritt verboten“. „Bastet“ wacht streng über ihre Schützlinge. Hinter die Kulissen ins Haus dürfen derzeit nur die Raubtierpfleger, alle anderen müssen draußen bleiben. Ruhe und Schutz der Welpen haben absoluten Vorrang. Bis die Jungtiere für Besucher zu sehen sind, werden einige Wochen vergehen. Erst allmählich werden die Jungtiere die Wurfbox erkunden und die Koordination von vier Pfoten und Beinen üben. Bilder und Videos sind ab Ostersonntag im Zoopark auf Monitoren in der Löwensavanne und im alten Elefantenhaus zu sehen. So können Besucher die Anfangsphase des Löwennachwuchses zeitnah verfolgen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoopresseschau | Hinterlasse einen Kommentar

Portrait: Geierperlhuhn

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Hühnervögel (Galliformes)
Familie: Perlhühner (Numididae)
Gattung: Acryllium
Art: Geierperlhuhn (Acryllium vulturinum)
Geierperlhuhn (Weltvogelpark Walsrode)

Geierperlhuhn (Weltvogelpark Walsrode)

Das Geierperlhuhn verdankt seinen Namen der geierähnlichen Kopfform. Es erreicht eine Größe von 60 bis 70 cm sowie ein Gewicht von 500 bis 600 Gramm. Weibchen bleiben für gewöhnlich etwas kleiner und leichter als Männchen. Der Kopf und der Oberhals sind unbefiedert. Der Kopf weist eine blaugraue Grundfärbung auf, die Färbung des Oberhalses geht ins graue bis dunkelgraue. Der Hinterkopf weist einen Saum aus kleinen braunen Federchen auf. Die Iris ist rötlich, die Pupillen dunkelbraun. Der Schnabel ist gräulich gefärbt und leicht gebogen. Das Gefieder ist überwiegend blau und mit schwarzen und weißen Federn versetzt. Die Oberbrust ist mit schwarzen und weißen länglichen Schmuckfedern versehen. Die Geschlechter sind gleich gefärbt. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Portrait: Sekretär

Unterstamm: Wirbeltiere (Vertebrata)
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Accipitriformes
Familie: Sagittariidae
Gattung: Sekretäre  (Sagittarius)
Art: Sekretär  (Sagittarius serpentarius)
Sekretär (Zoo Dvur Kralove)

Sekretär (Zoo Dvur Kralove)

Der Sekretär ist eine große Greifvogelart, die weite Teile des afrikanischen Kontinents südlich der Sahara bewohnt. Wegen seines einzigartigen Körperbaus, der zum Teil eher an Seriemas, Trappen oder Kraniche erinnert und ihn von allen anderen Greifvögeln unterscheidet, wird der Sekretär in eine eigene, monospezifische Familie gestellt. Manche Autoren gehen sogar so weit, ihm eine eigene Ordnung Sagitariiformes zuzuweisen. Meist wird er heute jedoch bei den Accipitriformes als eigene Familie geführt. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar