Tiere verschenken an Weihnachten?

Alle Jahre wieder kommt die Frage, was man an Weihnachten verschenken soll. Und auf manchem (kindlichen) Wunschzettel steht ein Haustier. Aber … egal ob Hund, Katze, Hamster & Co., der Kauf eines Tieres will wohl überlegt sein und nach Meinung vieler Tierschützer (und Tierrechtler) gehören Tiere nicht unter den Weihnachtsbaum (allerdings kann es sehr unterhaltsam sein, dem vorhanden Hund oder der Katze ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum zu machen, aber das ist ein ganz anderes Thema).
Ich bin mir sicher, dass sich auch andere Organisationen (noch) zu Wort melden werden (oder es bereits getan haben).
Übrigens: Das Bild wurde für die Aktion „Keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum“ entworfen.
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Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geantwortet. Weiterlesen

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Zoo Plzen

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2. Zooreise 2013 – Tag 4: Heimreise (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 2. Mai 2013)

Der Beginn des vierten Tages begann wie immer, nur, dass wir anschließend das Hotel verließen, um nicht mehr zurück zu kehren.

Heimreise war angesagt, aber bis wir zuhause sein sollten, standen noch der Wildpark in Pforzheim und die Wilhelma auf dem Programm.

Der Wildpark in Pforzheim war eine kleine Überraschung. Die Tiere dort entsprachen nicht unbedingt dem 08/15-Wildparktierbestand und dann war das ganze auch noch ohne Eintritt. Nur die Parkgebühren mussten gezahlt werden.
Ich weiß nicht mehr, wie ich dazu kam, den Wildpark auf unsere Besuchsliste zu setzen, aber es war kein Fehler.

Die Wilhelma haben wir ja schon öfter besucht, alleine das spricht ja schon dafür, dass es sich um eine sehenswerte Anlage handelt. Erstaunlicherweise war ziemlich viel los, vor allem Ehepaare mit Kindern waren zu sehen, an einem Montag Mittag.

Und dann traten wir die letzte Etappe unserer Reise an und die Heimat hatte uns wieder. Es waren nur vier Tage, aber doch sehr anstrengend und richtig Erholung gab es danach auch nicht, am nächsten Tag ging der übliche Arbeitsalltag wieder los… aber die nächste Zooreise kommt bestimmt …

Wildpark Pforzheim
Wilhelma

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Zoopresseschau

Zoo Heidelberg 07.12.2018
Kunterbunte Weihnachtsferien mit der Zooschule
In den Weihnachtsferien bietet die Zooschule Heidelberg fünf abwechslungsreiche Workshops für Kinder und Jugendliche an. Gemeinsam mit den Zoorangern dürfen die Teilnehmer einen ganzen Tag im Zoo (inklusive Mittagessen) verbringen – eine tolle Möglichkeit auch in der kalten Jahreszeit den Zoo zu besuchen. Tickets für die Workshops gibt es für € 50,- im Vorverkauf an der Zookasse. Ob man als Tierforscher unterwegs ist, die Geheimnisse des Regenwalds lüftet oder sich kreativ mit Farbe, Ton und Wolle beschäftigt – bei dem vielfältigen Angebot der Zooschule gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Kleine Tierfans dürfen im Rahmen eines Workshops einen ganzen Tag im Zoo verbringen. Die Veranstaltungen finden sowohl im Freien als auch in den beheizten Tierhäusern statt. Ein leckeres warmes Mittagessen ist natürlich inklusive. Wen es in der kalten Jahreszeit fröstelt, der begibt sich zusammen mit den Zoorangern auf eine spannende und abwechslungsreiche Reise in das weit entfernte Asien und lernt asiatische Tiere aus nächster Nähe kennen. Weniger verfrorene Kinder gehen mit Eichhörnchenspiel und Fährtensuche den „Tieren im Winter“ auf die Spur. Passende Spiele und Bastelaktionen, besondere Highlights wie Tierfütterungen und natürlich eine Tour durch den Zoo lassen den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Gerne dürfen junge Zoo-Fans auch an mehreren Tagen teilnehmen. Schließlich ist es gar nicht so einfach, sich für nur eines der spannenden Themen zu entscheiden. Und wer weiß? Vielleicht liegt ja das Ticket für einen der spannenden Zooschul-Workshops unter dem Weihnachtsbaum…Workshops in den Weihnachtsferien: • „Verhaltensforschung – die Sprache der Tiere“ am Donnerstag, 27.12.2018 von 9:30-16:30 Uhr • „Reise durch Asien“ am Freitag, 28.12.2018 von 9:30-16:30 Uhr • „Mit Farbe, Ton und Wolle“ am Mittwoch, 02.01.2019 von 9:30-16:30 Uhr • „Mitten im Regenwald“ am Donnerstag, 03.01.2019 von 9:30-16:30 Uhr • „Tiere im Winter“ am Freitag, 03.01.2019 von 9:30-16:30 Uhr Tickets für die Workshops in den Weihnachtsferien gibt es im Vorverkauf an der Zookasse. Die Kosten pro Teilnehmer betragen € 50,- inkl. Eintritt und Verpflegung (15% Geschwisterrabatt). Falls Sie nicht die Möglichkeit haben vorab in den Zoo zu kommen, um ein Ticket zu erwerben, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Zooschule unter: http://www.zooschule-heidelberg.de/workshops Weiterlesen

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Der Tierpark Hellabrunn im Schnee (März 2013)

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Zoo Hodonin

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2. Zooreise 2013 – Tag 3: Grüezi!!!! (oder so ähnlich) (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 29. April 2013)

Schnee im Steinwasen-Park

Schnee im Steinwasen-Park

Am dritten Tag ging es nach Basel. Der Tierpark Lange Erlen und der Zolli, der Basler Zoo, standen auf dem Programm.
Nachdem wir keine Autobahngebühren zahlen wollten (wie tags zuvor auch in Frankreich) fuhren wir vor der Grenze von der Autobahn und gelangten unbemerkt in die Schweiz. Kaum aufgefallen ist uns auch der Grenzübergang und ehe wir es uns versahen waren wir in Basel und schon beim ersten Hinweis auf den Tierpark suchten wir einen Parkplatz, das Navi ignorierend, denn die Erfahrung hat uns gelehrt, dass die Errungenschaften der Moderne nicht immer Recht haben. Diesmal hatten wir uns aber getäuscht. Nach einem kurzen Spaziergang an der Wiese (dem Fluss) entlang führte uns zum Tierpark (und einem weiteren Parkplatz).
Kurz nach neun (an einem Sonntag bei schönem Wetter), war doch schon einiges los, vor allem Familien mit Kindern in allen Altersklassen. Besonders interessant waren die Störche, die sich frei fliegend über das ganze Gelände bewegten. So viele Störche, wie in diesem Urlaub hatte ich noch nie gesehen, in Bayern sind sie nicht so häufig, aber in der Umgebung von Freiburg (inklusive Mulhouse und Basel) waren sie allgegenwärtig.
Nach dem Tierpark fuhren wir zum Zoo. Sehr praktisch, dass man auch mit Euro zahlen kann und man das überzählige Kleingeld in Franken zurückbekommt. Das Kleingeld brauchten wir auch, um die Parkgebühren zu bezahlen, denn die Parkplätze vor dem Zoo sind am Sonntag kostenfrei. Aber vielleicht hätten wir früher herkommen sollen. Aber viele Schweizer nutzen das schöne Wetter, um sich im Zoo herumzutreiben. Deswegen parkten wir auch nicht vor dem Zoo sondern in der Stadt, wo das Parken auch Sonntags bezahlt werden muss.
Nachdem noch Zeit nach unserem Besuch in der Schweiz war beschlossen wir spontan, dem Steinwasenpark einen Besuch abzustatten. Flyer lagen im Hotel aus und auch ein paar Tiere sollte es dort geben.
Der Steinwasen-Park ist ein Freizeitpark etwa 20 km südöstlich von Freiburg im Schwarzwald. Er befindet sich an der Passstraße von Kirchzarten über den Notschrei nach Todtnau.
Sogar Schnee haben wir dort gesehen. Als Freizeitpark ganz nett, aber die Tierhaltung dort ist nicht der Rede wert. Dafür ist der Spaß dann doch etwas zu teuer (wenn man den Eintritt „nur“ für den Tierpark zahlt).

Tierpark Lange Erlen
Zoo Basel
Steinwasenpark

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

03.12.2018, Justus-Liebig-Universität Gießen
Feuersalamander in Not
Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen kämpfen gegen tödlichen Hautpilz – Förderung aus dem Hessischen Biodiversitäts-Forschungsfonds – Bürgerinnen und Bürger aus Hessen können helfen
Das waldreiche Hessen mit seinen vielen naturnahen Bachläufen gilt als eines der Hauptverbreitungsgebiete von Feuersalamandern in Deutschland. Doch „Lurchi“ droht Gefahr: Ein tödlicher Hautpilz, der vermutlich mit importierten Amphibien aus Asien nach Westeuropa eingeschleppt wurde, hat in den vergangenen Jahren Großteile der Feuersalamander-Bestände in den Niederlanden und Belgien vernichtet. Mittlerweile breitet er sich auch in Nordrhein-Westfalen weiter aus. Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) beschäftigen sich mit der Erforschung und dem Schutz der hessischen Populationen des Feuersalamanders. Mit Mitteln aus dem Hessischen Biodiversitäts-Forschungsfonds unterstützt das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) das Team aus dem Institut für Biologiedidaktik und der Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische.
Einen entsprechenden Bewilligungsbescheid über 75.000 Euro hat der HLNUG-Präsident Prof. Dr. Thomas Schmid am Montag an Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), übergeben. Das Projekt läuft über drei Jahre. „Ich freue mich, dass sich an der JLU ein interdisziplinäres Team zusammengefunden hat, um den Artenschutz in Hessen voranzutreiben. Unser einzigartiges Fächerspektrum in den Lebenswissenschaften – von Biologie bis Veterinärmedizin – ist dafür prädestiniert“, sagte der JLU-Präsident.
Prof. Dr. Hans-Peter Ziemek (Institut für Biologiedidaktik) und Prof. Dr. Michael Lierz (Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische der JLU) werden erforschen, ob hessische Feuersalamander von dem Pilz Batrachochytrium salamandrivorans befallen sind. Ab dem Frühjahr 2019 sollen in Hessen tot aufgefundene sowie krank wirkende Feuersalamander untersucht werden. Dazu wird den Tieren mit einem Wattetupfer ein Abstrich von der Haut abgenommen. Der Befall mit dem Pilz führt zu schweren Hautveränderungen und zu einem raschen Tod der Tiere.
„Es ist sehr erfreulich, dass wir mit diesem Forschungsprojekt die erfolgreiche Zusammenarbeit des HLNUG und des Instituts für Biologiedidaktik zum Aufbau eines hessischen Feuersalamander-Meldenetzes fortsetzen können“, sagte der Präsident des HLNUG. Seit 2015 können Bürgerinnen und Bürger Feuersalamander-Sichtungen an das HLNUG melden. Mit diesem „Citizen-Science Projekt“ wurden die auffällig gelb-schwarz gefärbten Salamander zu einer zentralen „Mitmach-Art“ im Rahmen der Hessischen Biodiversitätsstrategie. Durch die Beteiligung der Bevölkerung bei der Erhebung der Vorkommen konnte das HLNUG bereits viele Erkenntnisse gewinnen. Das Forscherteam möchte nun auf den Erkenntnissen des Meldenetzes aufbauen und neben den Probenahmen gezielte Kartierungen von Larven und erwachsenen Tiere durchführen.
Auch bei dem neuen Artenschutzprojekt setzen die Verantwortlichen auf die Mithilfe der Hessinnen und Hessen. Der öffentliche Teil des Projekts soll am 29. Januar 2019 in der Naturschutzakademie Hessen (NAH) in Wetzlar beginnen. Dort erhalten alle Interessierten Infos zum Projekt und zum Sachstand der Pilzausbreitung. In ganz Hessen sollen speziell geschulte Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich die Probenentnahme durchführen und lokal über die Infektionsgefahren für Feuersalamander und Molche informieren.
Die wissenschaftlichen Untersuchungen beginnen im Frühjahr 2019. Ein Schwerpunktgebiet wird der westliche Vogelsberg sein, wo Prof. Lierz seit einiger Zeit gemeinsam mit dem Biologen Markus Dietz an Schutzprojekten für Feuersalamander im Raum Laubach arbeitet. Prof. Lierz und sein Doktorand Johannes Dusek werden die umfangreichen Laborarbeiten zur Identifikation des Hautpilzes in der Klinik für Vögel, Amphibien, Reptilien und Fische der JLU durchführen.
Die Koordination des Gesamtprojekts und die begleitenden wissenschaftlichen Untersuchungen liegen bei Prof. Ziemek und seinem Team. Neben den Kartierungen gehören dazu auch Befragungen und Interviews, um Informationen zur Beliebtheit und zum Kenntnisstand der Bevölkerung über Feuersalamander zu erhalten. Außerdem sollen die Erkenntnisse in Unterrichtsbeispiele eingebaut und in hessischen Schulen erprobt werden. Der Abschluss des Projektes ist für den Herbst 2020 mit einer großen Fachtagung in der Hermann-Hoffmann-Akademie der JLU geplant. Weiterlesen

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Portrait: Seehund

Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Hundeartige (Canoidea)
Familie: Hundsrobben (Phocidae)
Gattung: Echte Hundsrobben (Phoca)
Art: Seehund (Phoca vitulina)
Seehund (Zoo Duisburg)

Seehund (Zoo Duisburg)

Der Seehund erreicht eine Körperlänge von bis zu 200 cm sowie ein Gewicht von bis zu 100 Kg. Weibchen werden etwas schwerer als Männchen. Als ausgezeichnete Schwimmer und Taucher erreichen sie unter Wasser Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h. In Anpassung an ihren Lebensraum, ist der Körperbau äußerst stromlinienförmig ausgelegt. Das Fell ist überwiegend graubraun bis grau und ist beim Männchen hell-dunkel gefleckt. Das Fell wird zum Sommer hin gewechselt. Die Augen sind relativ groß und ermöglichen dem Seehund unter Wasser eine gute Sicht. Hauptsächlich orientieren sie sich unter Wasser über ihr feines Gehör sowie über den Tastsinn. In Bereich der Schnauze zeigen sich zahlreiche Tasthaare. Die Anzahl der Tasthaare liegt beim Seehund bei 100 und dienen im Wesentlichen der Orientierung.
Auch wenn die im Wasser hauptsächlich einzelgängerisch leben, so sind sie an Land dennoch gesellige Tiere, die oft in großen Gruppen an Land oder auf Sandbänken anzutreffen sind. Aufgrund starker Bejagung, Wasserverschmutzung und Nahrungsmangel wegen Überfischung der Küstengewässer sind Seehunde in ihrem Bestand stark bedroht. Weiterlesen

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Portrait: Kubaflamingo

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Flamingos (Phoenicopteriformes)
Familie: Flamingos (Phoenicopteridae)
Gattung: Phoenicopterus
Art: Kuba-Flamingo, Roter Flamingo (Phoenicopterus ruber)
Roter Flamingo (Tierpark Hellabrunn)

Roter Flamingo (Tierpark Hellabrunn)

Der Kubaflamingo, der wegen seiner auffälligen Färbung auch Roter Flamingo genannt wird, wurde früher (und manchmal auch heute noch) als Unterart des Rosaflamingos angesehen.
Der Kubaflamingo erreicht eine Höhe von 130 bis 150 cm sowie ein Gewicht von bis zu 4 Kg. Weibchen erreichen im Schnitt ein Gewicht von bis zu 3 Kg. Die Flügelspannweite beträgt etwa 130 cm. Das Gefieder ist rot bis orangerot gefärbt. Die Rotfärbung ist abhängig von der carotin-haltigen Nahrung. Die sehr dünnen Beine sind leicht rosa gefärbt und enden in Füßen mit 4 Zehen. Der Schnabel ist in der Mitte stark nach unten gekrümmt, wobei die obere Hälfte rosa, die untere Hälfte rot gefärbt ist. Die Schnabelspitze ist schwarz. Die recht kleinen Augen sind rosa und sitzen unmittelbar hinter dem Schnabelansatz. Abgesehen von der Größe sind die Geschlechter kaum voneinander zu unterscheiden. Weiterlesen

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Portrait: Spitzmaulnashorn

Ordnung: Unpaarhufer (Perissodactyla)
Familie: Nashörner (Rhinocerotidae)
Gattung: Diceros
Art: Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis)
Spitzmaulnashorn (Erlebniszoo Hannover)

Spitzmaulnashorn (Erlebniszoo Hannover)

Das Spitzmaulnashorn ist die kleinere der beiden afrikanischen Nashornarten.
Es erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 350 cm – hinzu kommt noch ein bis zu 70 cm langer Schwanz. Die Schulterhöhe beträgt um die 160 cm. Das Gewicht variiert zwischen den Geschlechtern: Kühe werden in der Regel bis zu 900 kg schwer, während Bullen bis zu 1,4 t wiegen können. Damit ist es die kleinere der beiden afrikanischen Nashornarten. Allgemein haben sie einen robusten Körperbau mit kräftigen, kurzen Beinen. Diese enden wie bei allen heutigen Nashörnern in drei Zehen, wobei die Vorderfüße deutlich größer als die Hinterfüße sind. Die Rückenlinie weist ein leichtes Hohlkreuz auf. Markantestes Kennzeichen des Spitzmaulnashornes sind seine beiden Hörner, von denen das vordere größere auf der Nase (Nashorn) und das hintere kleinere auf der Stirn (Frontalhorn) sitzt. Weiterlesen

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