Ein paar Bemerkungen

Ich bitte von Kooperationsanfragen abzusehen. Ebenso besteht kein Interesse meinerseits an Gastartikeln (hier oder auf anderen Blogs). Entsprechende Anfragen werden ignoriert, auch nach mehrfacher Nachfrage.

An 25.05.2018 ist der Blog umgezogen.
Beiträge, die vor diesem Datum geschrieben wurde (ausgenommen Galerien, Zoovorstellungen und Rezensionen) findet man in der Kategorie ARCHIV

Kontaktaufnahme kann über die Möglichkeiten im Impressum erfolgen.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Let’s talk about … Dinobirds

Denkt man an ausgestorbene (prähistorische) Tiere fallen einem wohl zuerst die imposanten Dinosaurier ein. Denkt man an eine etwas nähere Vergangenheit sind es Mammuts und Säbelzahnkatzen. Denkt man an ausgestorbene Fische wird wohl Megalodon an erster Stelle genannt werden und dann … wer weiß… vielleicht auch ein Thema, das näher beleuchtet werden will.
Heute soll es aber um Vögel gehen. Denn da dürften die wenigsten ein Bild vor Augen haben und wenn, dann vielleicht Archaeopteryx, der bekannteste von ihnen, wenn auch nicht der einzige einer langen (und größtenteils unbekannter) Reihe prähistorischer Vögel.
Zum Nachdenken hat mich das Buch VOM TYRANNOSAURUS ZUM HUHN gebracht, denn obwohl ein Kinderbuch enthält es doch eine Menge Informationen zu prähistorischen Vögeln, die mir unbekannt waren. Von daher war dieses Buch für mich durchaus eine Bereicherung, auch wenn ich das Kindesalter schon seit einigen Jahren überschritten habe. Was aber nicht heißt, dass ich nicht Spaß daran habe Bücher dieser Art zu lesen. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Tierpark + Fossilium Bochum 12.04.2024
Großer Aktionstag zum Welt-Pinguintag im Tierpark + Fossilium Bochum Gemeinsame Aktionen von Tierpark + Fossilium Bochum, Sphenisco – Schutz des Humboldt-Pinguins e.V., Diakonie Ruhr sowie der Evangelischen Kirche Bochum
Am Sonntag, 21.04.2024, veranstaltet der Tierpark + Fossilium Bochum gemeinsam mit dem Verein Sphenisco – Schutz des Humboldt-Pinguins e.V., sowie der Diakonie Ruhr und der Evangelischen Kirche Bochum einen aufregenden Aktionstag. Von 9 –17 Uhr wird es ein buntes Programm mit vielen Mitmachaktionen für Kinder geben, wobei der Fokus auf einem der beliebtesten Bewohner des Tierparks liegt – dem Humboldt-Pinguin. Anlässlich des internationalen Weltpinguintages am 25. April möchte der Tierpark auf die extreme Gefährdung der sympathischen Frackträger hinweisen. Trotz der großen Popularität und Beliebtheit dieser Meeresvögel sorgen Klimawandel, Umweltzerstörungen und Lebensraumverlust für dramatische Einbußen bei den Pinguinbeständen. In Zusammenarbeit mit seinem Kooperationspartner, der Vereinigung „Sphenisco – Schutz des Humboldt-Pinguins e.V.“, setzt sich der Tierpark schon seit langer Zeit aktiv für den Schutz der Humboldt-Pinguine ein. Die Bildungsarbeit sowie koordinierte, internationale Erhaltungszuchtprogramme der Zoos, denen sich auch der Bochumer Tierpark verschrieben hat, leisten einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der vom Aussterben bedrohten Pinguine und ihres Lebensraums. In diesem Jahr wird der Tierpark am Pinguintag tatkräftig von der Diakonie Ruhr sowie der Evangelischen Kirche Bochum unterstützt. Gemeinsam bilden diese beiden Akteure das „Team für hier“ und setzen sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in unterschiedlichen Lebenssituationen und- lagen ein. Die verschiedenen Einrichtungen der Diakonie, bilden ein Netzwerk, welches mit großer Leidenschaft für die Menschen in Bochum da ist. Das „Team für hier“ wird mit diversen Kreativständen und Aktionen zu Gast sein und ein vielfältiges Angebot von Müllkammerboxwerfen, besonderen Malständen bis hin zu einer Fotobox für die Besuchenden anbieten. Die Zooschule des Tierparks informiert am Pinguinstand mit Infotafeln und Handstücken, wie Eier und Federn, über die Herkunft und die biologischen Besonderheiten des Humboldt-Pinguins. Kinder können außerdem an lustigen Lernspielen teilnehmen und unter Anleitung kleine Experimente durchführen. Ein Stoffpinguin mit Plastik im Bauch macht anschaulich auf die Problematik der Meeresverschmutzung aufmerksam. So können Kinder zu kleinen Artenschützern werden und sich spielerisch der Thematik nähern. Darüber hinaus können Pinguin-Memory gespielt und kleine Frackträger gebastelt werden. Auf dem Pinguin-Parcours lernen die Kinder, welchen Schwierigkeiten und Gefahren die Humboldt-Pinguine in ihrem natürlichen Verbreitungsraum tagtäglich ausgesetzt sind. Das Spielmobil von Schauinsland-Reisen ist erstmalig auch für unsere kleinen Gäste mit von der Partie. Als besonderes Kreativ- Highlight können große und kleine Besuchende gegen Gebühren außerdem Holzpinguine und- fische bemalen, welche zu einem faszinierenden Kunstwerk zusammengeführt werden. Die Künstler erhalten die Möglichkeit, ihre Werke mit Namen zu versehen. Dieses so entstandene, große Gesamtkunstwerk wird bis zum nächsten Pinguintag im Jahr 2025 im Tierpark ausgestellt. Der Erlös wird als Spende an den Sphenisco – Schutz des Humboldt-Pinguins e.V. gehen. Weiterlesen

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Der Erdwolf in Brehms Tierleben

Erdwolf (Brehms Tierleben)

Der Erdwolf oder die Zibethiäne (Proteles Lalandii, P. cristatus, Viverra hyaenoides) stellt sich als ein Bindeglied zwischen den Hiänen und den Schleichkatzen dar und gilt deshalb mit Recht als Vertreter einer eigenen Sippe. In seiner äußeren Erscheinung ähnelt das im ganzen noch wenig beobachtete Thier auffallend der gestreiften Hiäne; denn es hat ebenfalls die abgestutzte Schnauze, hohe Vorderbeine, abschüssigen Rücken, Rückenmähne und buschigen Schwanz; doch sind die Ohren größer, und die Vorderpfoten tragen einen kurzen Daumen nach Art der Afterzehen bei manchen Hunden. Das Gebiß ist sehr auffällig. Die durch weite Lücken getrennten Backenzähne, deren Anzahl zwischen zwei und fünf wechselt, sind, laut Dönitz, winzige Spitzen; die Schneidezähne stehen wie bei den Hiänen fast in gerader Reihe neben einander und lassen die Schnauze um so breiter erscheinen, als der Kiefertheil, welcher die Backenzähne trägt, bei der Kleinheit dieser nur schwach ist. Aus dem Gebisse läßt sich kein Anhalt für die systematische Stellung des Thieres gewinnen. Der Bau der übrigen Theile des Gerippes nähert sich ebensowohl dem der Hiänen wie dem der Hunde. Während nämlich die Wirbel und die Knochen der Gliedmaßen fast noch schlanker und zierlicher gebaut sind als bei den Schakalen, besitzen sie doch vielfach so stark vorspringende Muskelansätze, daß sie in dieser Beziehung denen der Hiänen sich anreihen, deren sämmtliche Knochen bekanntlich durch ihre Plumpheit sich auszeichnen. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

8.04.2024, Heidelberger Institut für Theoretische Studien gGmbH
Mit Algorithmen: Die Evolution der Vögel besser verstehen
Im Jahr 2014 erschien im Fachjournal „Science“ ein Artikel über den Stammbaum der Vögel, in dem Algorithmen und Supercomputer eine wichtige Rolle für die evolutionsbiologische Forschung für alle Arten von Lebewesen zukam. Ein Jahrzehnt und einen gewaltigen Sprung in der Entwicklung von digitalen Werkzeugen später haben Forschende, die damals die Computeranalysen koordinierten, eine weitere Studie über die Komplexität der Evolution der Vögel mitverfasst, die jetzt in „Nature“ erschienen ist.
Phylogenetische Beziehungen sind der Schlüssel zum Verständnis der Evolution der Arten. In der Regel werden diese Verwandtschaftsbeziehungen durch den Vergleich von Ähnlichkeiten in der DNA oder anatomischen Merkmalen ermittelt. Ein internationales Forscherteam des „Bird 10,000 Genomes Project“ (B10K) hat nun die Genome von 363 Vogelarten mit Hilfe der Regionen zwischen ihren Genen und einer Fülle von Berechnungsmethoden analysiert. Das Ergebnis ist ein von der Datenbasis her gut gesicherter Stammbaum, der allerdings auch ein erstaunliches Maß an Unstimmigkeiten aufweist.
Für diese Ergebnisse sind große Datenmengen erforderlich, um Diskrepanzen zu beseitigen, die durch die Vielfalt der untersuchten Arten, die verwendete phylogenetische Methode und die Auswahl der Genomregionen verursacht werden können. Einige der wichtigsten Werkzeuge für die Verarbeitung dieser Daten wurden vom Team der Computational Molecular Evolution Gruppe (CME) am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) entwickelt, gemeinsam mit Forschenden der Biodiversity Computing Group (BCG) am Institute of Computer Science (ICS) der Foundation for Research and Technology Hellas (FORTH), Heraklion, Griechenland, die beide unter der Leitung von Alexandros Stamatakis stehen.
Evolutionsbiologische Forschung ermöglichen
„Anhand der neuen Berechnungsmethoden konnten wir über 150,000 lokale Phylogenien über das gesamte Genom hinweg rekonstruieren, von denen jede ein kleines Fenster in die Evolutionsgeschichte der Vögel öffnet“, sagt Josefin Stiller (University of Kopenhagen, Dänemark), eine der Hauptautorinnen der Studie und ehemalige Besucherin der CME-Gruppe am HITS.
„Unsere Hauptaufgabe besteht darin, die Forschung in der Evolutionsbiologie durch Software, Algorithmen und Modellentwicklung zu ermöglichen“, sagt CME-Gruppenleiter Alexandros Stamatakis, der auch einen von der EU geförderten „ERA Chair“ bei FORTH innehat. „Die Software ParGenes zum Beispiel, die für den Artikel von zentraler Bedeutung ist, kann die Berechnung einer riesigen Anzahl phylogenetischer Bäume auf verschiedenen Eingabedatensätzen aus unterschiedlichen Genomregionen auf einem großen Computer-Cluster effizient planen. Dies ist klassische Grundlageninformatik, da sie sich auf die effiziente Planung von Aufgaben konzentriert.“
ParGenes basiert auf RAxML-NG, dem Flaggschiff-Software-Tool der CME-Gruppe zur phylogenetischen Analyse, und auf Modeltest-NG, einem Werkzeug zur Auswahl des am besten geeigneten statistischen Evolutionsmodells für einen bestimmten Datensatz. Das „NG“ in den beiden Namen steht für „Next Generation“ und bezeichnet eine Reihe bestehender Tools, hauptsächlich der eigenen, welche seit 2014 komplett überarbeitet und neu geschrieben wurden, um sie besser wartbar, vielseitiger und skalierbarer zu machen.
Besonders RAxML-NG ist sehr flexibel: Es kann nahtlos vom Laptop bis zum Supercomputer skalieren. Für die neue Studie wurde es als eigenständiges Tool verwendet, um einen Baum aus dem Datensatz mit den gesamten Genomen auf einem Supercomputer zu berechnen.
Vorhersagen mit “Pythia”: Maschinelles Lernen hilft bei der Stammbaum-Analyse
„Relativ spät wurde in die Studie noch die „Pythia“-Schwierigkeitsvorhersage eingearbeitet, die von Julia Haag, einer Doktorandin meiner Gruppe, entwickelt wurde. Anhand eines Eingabedatensatzes wird mit Techniken des maschinellen Lernens vorhergesagt, wie schwierig eine phylogenetische Schlussfolgerung aus diesem Datensatz sein wird, das heißt, wie viel Signal für einen einzelnen Baum in den Daten vorhanden ist, „, sagt Stamatakis. „Da sich unser „Nature“-Paper stark auf die Bewertung des phylogenetischen und evolutionären Signals in verschiedenen Genomregionen des Vogelgenoms konzentriert, war dies eine sehr nützliche Ergänzung der Studie, da wir jetzt auch phylogenetische Schwierigkeitsscores für unterschiedliche Genomregionen liefern können.“
Ein vielseitiges und flexibles Werkzeug für Forschende
Die Werkzeuge der CME-Gruppe, die in dieser Arbeit verwendet werden, sind alle Open Source und werden extrem häufig zitiert. Insbesondere das RAxML-NG-Tool ermöglicht regelmäßig Forschung in verschiedenen Disziplinen der Biowissenschaften. Während der Pandemie wurde RAxML-NG zum Beispiel verwendet, um zu analysieren, wie sich die verschiedenen Virusstämme entwickelt haben.
„Im Rahmen unserer Arbeit in Heidelberg und Heraklion stellen wir unseren Kollegen ein grundlegendes Instrumentarium zur Verfügung, das sie in die Lage versetzt, ihre Wissenschaft zu betreiben“, sagt Alexandros Stamatakis. „Ich persönlich empfinde das als sehr befriedigend.“
Originalpublikation:
Stiller J et al: Complexity of avian evolution revealed by family-level genomes. Nature (advance online publication), 1 April 2024, DOI: 10.1038/s41586-024-07323-1 https://www.nature.com/articles/s41586-024-07323-1 Weiterlesen

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Portrait: Gelbbrauner Kofferfisch

Barschverwandte (Percomorphaceae)
Ordnung: Kugelfischartige (Tetraodontiformes)
Familie: Kofferfische (Ostraciidae)
Unterfamilie: Ostraciinae
Gattung: Ostracion
Art: Gelbbrauner Kofferfisch (Ostracion cubicus)

Gelbbrauner Kofferfisch, Jungtier (Meeresaquarium Oberwiesenthal)

Der Gelbbraune Kofferfisch lebt im Roten Meer und im tropischen Indopazifik von Ostafrika bis zu den Ryūkyū-Inseln, Hawaii, Tuamotu und der Lord-Howe-Insel. Er bevorzugt Lagunen und geschützte Außenriffe, in Tiefen von einem bis 35 Metern. Jungfische verstecken sich oft in ästigen Acropora-Steinkorallen.
Die einzelgängerischen Fische ernähren sich von Algen und den in ihnen lebenden Kleintieren, sowie von bodenbewohnenden Wirbellosen, wie Weichtiere, Schwämme, Vielborster, Krebstiere und Foraminiferen. Größere Exemplare fressen auch kleine Fische. Weiterlesen

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Portrait: Japanmakak

Überfamilie: Geschwänzte Altweltaffen (Cercopithecoidea)
Familie: Meerkatzenverwandte (Cercopithecidae)
Unterfamilie: Backentaschenaffen (Cercopithecinae)
Tribus: Pavianartige (Papionini)
Gattung: Makaken (Macaca)
Art: Japanmakak  (Macaca fuscata)

Japanmakak (Wilhelma)

Japanmakaken (andere Namen: Rotgesichtsmakak, Schneeaffe) erreichen eine Kopfrumpflänge von 52 bis 57 Zentimetern, der Schwanz ist ein kurzer Stummel mit 8 bis 9 Zentimetern Länge. Männchen sind mit durchschnittlich 11,3 Kilogramm deutlich schwerer als Weibchen, die 8,4 Kilogramm auf die Waage bringen. Daneben gibt es auch eine Korrelation zwischen Klima und Gewicht: Tiere in den nördlichen, kühleren Regionen sind schwerer. Die Fellfärbung variiert von gelblich braun bis dunkelbraun, in den kühleren Monaten kann das Fell ausgesprochen dicht und lang werden. Auffällig ist das unbehaarte, rosa oder rötlich gefärbte Gesicht. Weiterlesen

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Portrait: Westlicher Resedaweißling

Klasse: Insekten (Insecta)
Ordnung: Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie: Weißlinge (Pieridae)
Unterfamilie: Echte Weißlinge (Pierinae)
Gattung: Pontia
Art: Westlicher Resedaweißling (Pontia daplidice)

Westlicher Resedaweißling (Jacob Hübner)

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Zoobesuche im März

Im Rahmen einer Dresden/Tschechien-Reise wurden zu Ostern einige Zoss besucht. Da die Zooreise bis in den April ging, werde ich die am 1. April besuchten Zoos erst im Aprilupdate behandeln. Tatsächlich wurden während dieser Osterreihe keine neuen Zoos besucht, aber die größeren Zoos der näheren Umgebung wurden bereits alle besucht (und wenn ich doch noch einen nicht kenne … dann ist er wohl nicht groß genug um meine Aufmerksamkeit zu erregen … aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren) Weiterlesen

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Der Scheltopusik in Brehms Tierleben

Scheltopusik (Brehms Tierleben)

Der Scheltopusik (Pseudopus apus, Lacerta apus und apoda, Bipes Scheltopusik und Pallasii, Chalcida und Chaemasaura apus, Pseudopus Pallasii, Oppelii und serpentina, Scheltopusik didactylus, Seps Scheltopusik, Proctopus und Histeropus Pallasii, Ophiosaurus serpentinus) vertritt die Sippe der Panzerschleichen (Pseudopus) und kennzeichnet sich durch folgende Merkmale: Der Leib ist schlangenähnlich, lang, walzenförmig, seitlich etwas zusammengedrückt, fast von gleicher Dicke wie der Hals, der Kopf deutlich abgesetzt, viereckig, etwa ebensolang als hoch, an der Schnauze verlängert und zugespitzt, der Schwanz um ein Drittel länger als der Körper, dünn und einfach zugespitzt. Von den Vorderfüßen bemerkt man keine Spur, von den hinteren nur eine Andeutung, in Gestalt unförmlicher Stummel. Weiterlesen

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TTT: 10 tolle Bücher mit weniger als 200 Seiten

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