Das Archiv – Eine Erklärung

An 25.05.2018 ist der Blog umgezogen.
Beiträge, die vor diesem Datum geschrieben wurde (ausgenommen Galerien, Zoovorstellungen und Rezensionen) findet man in der Kategorie ARCHIV

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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TTT: 10 Bücher, deren Cover in schwarz/weiß gehalten ist

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Udo Gansloßer: Zootiere – Verhalten und Haltung (Rezension)

Verhaltensbiologische Methoden und Denkansätze sind gerade in Haltung und Zucht bedrohter Tierarten besonders bedeutsam. Viele dieser Arten sind langlebig, bilden komplexe soziale Strukturen und bewältigen ihre Umweltprobleme mehr durch Flexibilität als durch starre, weitgehend genetisch vorgegebene Lösungen. Die darauf abzielenden verhaltensbiologischen Aussagen, gekoppelt mit methodischen Anleitungen und den Grundinhalten einer modernen, auf Populationsbiologie aufbauenden Tiergartenbiologie werden hier zusammengeführt.
Zootiere – Verhalten und Haltung ist eine leicht aktualisierte Zusammenstellung verschiedener,
für die tiergartenbiologischen Lehrveranstaltungen wichtiger Kapitel aus anderen Büchern des Filander-Verlags. Dabei richtet sich allerdings nur ein kleiner Teil direkt an Zootiere, denn Erklärungen aus dem Bereich der Verhaltensbiologie und der Methodik treffen sowohl auf Zoo-, wie auch auf Wild- und Haustiere zu. Das macht das Buch allerdings nicht minderinteressant für die biologisch interessierten, zumal das Buch einen kritischen Blick auf die in Zoos erfolgten Forschungsstudien wirft. Dabei wird ersichtlich, dass sie durchaus ihre Berechtigung neben der Freilandforschung hat und sich beide in gewissen Aspekten gut ergänzen können. Aber es darf auch nicht vergessen werden, dass sowohl die Freiland- als auch die Zooforschung ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen hat.
Das ist aber nur einer von vielen Aspekten, auf die dieses kleine Buch eingeht. Ich hätte mir mehr in Bezug auf Tiergartenbiologie erwartet, und obwohl die Kapitel zu Verhaltensbiologie und Methodik durchaus ihre Berechtigung haben, so kommt mir dort der Bezug zum Zootier doch etwas zu kurz.
Zootiere – Verhalten und Haltung richtet sich vor allem an Studenten, der Laie sollte mit wissenschaftlichen Publikationen vertraut sein, sonst wirkt der informative (sehr quellenreiche) Text langatmig und stellenweise unverständlich.
Udo Gansloßer: Zootiere – Verhalten und Haltung
erschienen im Filander-Verlag, 2021
ISBN 978-3-947574-06-3; 212 Seiten; € 22,90

(Rezensionsexemplar)

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Der Wiedehopf

Vogel des Jahres 2022? Abstimmung hier.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Wiedehopf nur einer von fünf Kandidaten zur Wahl des Vogel des Jahres ist.
Seine Konkurrenten: Mehlschwalbe, Bluthänfling, Steinschmätzer und Feldsperling

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Zooleuchten im Zoo Heidelberg

Das Zooleuchten ist noch bis zum 28. November zu sehen.

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Zoopresseschau

Tiergarten Delitzsch 17.10.2021
Ägyptische Zwerglandschildkröten neu bei uns
Drei Ägyptische Zwerglandschildkröten leben neuerdings im Exotarium unserer Zooschule. Privatzüchter Ron Scheffel aus Teutschenthal hat die im Jahr 2020 geschlüpften Reptilien abgegeben. Gemeinsam mit den Schwarzen Hardunen bewohnen sie nun die nordafrikanische Wüstenkleinlandschaft. Als eine der kleinsten Landschildkrötenart überhaupt reiht sich die Art konzeptionell mit Kingswaran und Rosenboa in den Delitzscher Reptilienbestand ein. Als 13. Zoo in Deutschland kann der Delitzscher Tiergarten die begehrte Schildkrötenart präsentieren. Die Zwerglandschildkröten können auch als ausgewachsene Tiere nur Panzerlängen knapp über zehn Zentimeter vorweisen, wobei die Weibchen mit 300 Gramm doppelt so schwer werden wie die Männchen. „Durch zweimaliges Besprühen der Tiere und ihres Terrariums pro Tag werden den kleinen Panzerträgern aktuell Regenzeitgefühle beschert, wodurch sie besonders aktiv sind, großen Appetit entwickeln und als regelrecht quirlige Schildkröten zu beobachten sind“, berichtet Tiergartenleiter Konstantin Ruske. In Ägypten ist die Zwerglandschildkröte aufgrund von Lebensraumzerstörung und des massenhaften, unkontrollierten Abfangens für den lokalen Heimtiermarkt höchstwahrscheinlich bereits ausgestorben. Bereits seit einigen Jahren gibt es in Ägypten Auswilderungsprogramme, die in Menschenobhut vermehrte Zwerglandschildkröten in ihrem Stammland wieder ansiedeln möchten. Vielleicht können auch die drei Tiere eines Tages ein derartiges Projekt mit ihrem Nachwuchs unterstützen. Die Geschlechterkonstellation mit zwei Männchen und einem Weibchen wäre dafür im Delitzscher Tiergarten günstig, benötigen doch die Männchen dieser Art innerartliche Konkurrenz, um sich konsequent und fruchtbar um die Weibchen zu bemühen. Weiterlesen

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Der Auster(n)fischer in Brehms Tierleben

Austernfischer (Brehms Tierleben)

Wer irgend eine Küste der Nordsee besucht, wird gewiß die Bekanntschaft eines Strandvogels machen, welcher hier fast aller Orten häufig vorkommt und sich durch sein Betragen so auszeichnet, daß man ihn nicht übersehen kann. Die Küstenbewohner sind mit ihm ebenso vertraut worden, wie wir mit einem unserer Raben oder mit dem Sperlinge: darauf hindeutet schon sein Namenreichthum. Der Austerfischer, Austersammler, Austerfresser, Austeregel und Austerdieb, die Meer-, See-, Strand- oder Was serelster, Heister- oder Elsterschnepfe, Seeschnepse usw. (Haematopus ostralegus, hypoleucus, balthicus, orientalis und longirostris, Scolopax pica, Ostralega pica und europaea, Ostralegus vulgaris), fällt auf durch seine Gestalt und hat außer seinen Sippschaftsangehörigen keine ihm wirklich nahe stehenden Verwandten, gilt daher mit Recht als Vertreter einer besonderen Unterfamilie (Haematopodinae), über deren Zusammengehörigkeit mit den Regenpfeifern sich rechten läßt. Ihn kennzeichnen gedrungener Leib und großer Kopf, welcher einen langen, geraden, sehr zusammengedrückten, vorn keilförmigen, harten Schnabel trägt, der mittelhohe, kräftige Fuß, dessen drei Zehen sich ebensowohl durch ihre Kürze wie ihre Breite und eine große Spannhaut zwischen der äußeren und mittleren auszeichnen, die mittellangen, aber spitzigen Flügel, in denen die erste Schwungfeder die längste ist, und der aus zwölf Federn gebildete ziemlich kurze, gerade abgeschnittene Schwanz. Im inneren Baue macht sich, laut Nitzsch, bemerklich: die bedeutende Entwickelung derjenigen Muskeln, welche die Kiefer bewegen, und mehrere hiervon theilweise abhängige Verhältnisse des Kopfgerüstes sowie auch gewisse Eigenthümlichkeiten des übrigen Gerippes und der Weichtheile. Die Wirbelsäule besteht aus dreizehn Hals-, neun Rücken- und neun Schwanzwirbeln. Das Gabelbein ist weniger als bei anderen Strandvögeln gekrümmt; die vier Hauptbuchten des Brustbeines sind sehr entwickelt, die neun Rippenpaare fallen auf durch ihre Schmächtigkeit, die Gaumenbeine durch ihre Breite; die Augenscheidewand ist mehrfach durchbrochen. Ausgebildete Nasendrüsen, welche als breite Polster die zwischen den Augen befindliche Gegend der Stirnbeine bedecken, die kurze, am hinteren Rande mit hornigen Zähnen besetzte Zunge, der dickwandige, reichmuskelige Vormagen, der schwachmuskelige Magen und der sehr lange Darmschlauch mögen außerdem noch hervorgehoben werden. Das Gefieder ist auf der Oberseite, dem Vorderhalse und Kropfe schwarz, etwas schillernd, auf dem Unterrücken und Bürzel, unter dem Auge, auf der Brust und dem Bauche weiß; die Handschwingen und Steuerfedern sind an der Wurzel weiß, übrigens schwarz. Das Auge ist lebhaft blutroth, am Rande orangefarbig, ein nackter Ring um dasselbe mennigroth; der Schnabel zeigt dieselbe Färbung, hat aber eine lichtere Spitze; die Füße sehen dunkelroth aus. Die Länge beträgt zweiundvierzig, die Breite zweiundachtzig, die Fittiglänge fünfundzwanzig, die Schwanzlänge elf Centimeter. Das Weibchen ist etwas kleiner und das Schwarze an der Vorderbrust bei ihm auf einen geringen Raum beschränkt. Im Winterkleide zeigt die Gurgel einen weißen halbmondförmigen Fleck. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

05.10.2021, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Urzeitliche Parasiten berichten vom Überleben und Sterben von Arten
Schon vor Millionen Jahren gab es Lebewesen, die auf Kosten anderer lebten. Auch wenn diese Ur-Parasiten ihren Zeitgenossen lästig waren, verraten sie uns viel über das Funktionieren von Ökosystemen und das Überleben und Sterben von Arten – auch heute in Zeiten des Klimawandels. Ein Wissenschaftler, der diese Botschaften aus der Urzeit entschlüsseln kann, ist Dr. Kenneth De Baets. Der Geologe forscht am Geozentrum Nordbayern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU).
Zwar sind nur wenige Überreste der Millionen Jahre alten Parasiten erhalten, doch die winzigen Mitesser haben oftmals Spuren an den Körpern ihrer Wirte hinterlassen, die an Fossilien noch deutlich zu erkennen sind. Gemeinsam mit Fachkolleginnen und -kollegen der Universitäten Missouri und Alabama sowie Bologna und Warschau hat De Baets eine Datenbank solcher versteinerten Wirte angelegt, in der die Expertinnen und Experten Spuren von Parasiten, die im Meer lebten, sammeln. Die ältesten dieser Fossilien sind bis zu 540 Millionen Jahre alt. Die Datenbank basiert auf Beobachtungen von 103.243 Fossilien von Wirten.
Anhand dieser Daten hat das Team nun untersucht, wie sich das Vorkommen von Parasiten im Laufe der Erdgeschichte verändert hat. Ihr Ergebnis: Je größer die biologische Vielfalt des Lebens, desto mehr Parasiten – und umgekehrt. Für den Laien mag so ein Schluss auf der Hand liegen. Doch in der Fachwelt wird die Frage der biologischen Beziehung zwischen Gegenspielern – wie Wirt und Parasit, Räuber und Beute – heiß diskutiert, seit Charles Darwin 1859 erstmals über natürliche Selektion und das Überleben der am besten Angepassten schrieb.
Detailliertere Studien mit höherer zeitliche Auflösung sollen jetzt zeigen, ob bei plötzlichen Massenaussterbeereignissen der Parasitismus eher zeitlich begrenzt zugenommen hat, auf Dauer weniger geworden ist oder sich nach kurzem Anstieg sogar ein Gleichgewicht eingestellt hat. Grundsätzlich zeigen die Untersuchungen des Teams um De Baets, dass Interaktionen zwischen Lebewesen bei der Modellierung von Diversitätsänderungen – etwa bei Voraussagen zum Überleben und Sterben von Arten im Klimawandel – berücksichtigt werden müssen.
Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Fachmagazin „Philosophical Transactions B“ veröffentlicht. https://doi.org/10.1098/rstb.2020.0366 Weiterlesen

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Portrait: Bahamasternkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Mellisugini
Gattung: Calliphlox
Art: Bahamasternkolibri(Calliphlox evelynae)

Bahamasternkolibri (John Gould)

Der Bahamasternkolibri erreicht eine Körperlänge von 7,8 bis 8,2 cm bei einem Gewicht von 2,5 bis 3,3 gr. Die Männchen haben einen leicht gebogenen Schnabel. Der Rücken schimmert grün. Hinter dem Auge liegt ein kleiner weißer Fleck. Kinn und Kehle glitzern violett, die Brust ist weiß. Der rötlichbraune Bauch hat grünliche Beimischungen. Die hinteren Flanken sind rötlichbraun. Beim stark gegabelten Schwanz sind die äußeren Steuerfedern grün, der Rest mit teils zimtfarbenen Innenfahnen. Im Schlichtkleid wird die Färbung der Kehle durch ein blasses Grau ersetzt. Die Weibchen besitzen eine dumpf grüne Oberseite und ebenfalls einen weißen postokularen Fleck. Kinn und Kehle sind hellgrau mit kleinen grünen Flecken. Die Brust ist weißlich, der Bauch rötlichbraun. Der Schwanz ist im Gegensatz zum Männchen abgerundet, wobei die zentralen Steuerfedern grün, die anderen zimtfarben mit einem breiten schwarzen subterminalen Band sind. Juvenile Männchen haben enge hell gelbbraune Flecken auf der Oberseite, eine hellgraue bis dunkel zimtfarbene Kehle mit Linien und dunklen Flecken und oft magentafarbene Flecken. Beim gegabelten Schwanz sind die äußeren Steuerfedern etwas länger, überwiegen schwärzlich nur wenig Zimtfarbe an der Basis, sowie kleinere zimtfarbene Flecken. Junge Weibchen haben ebenfalls helle gelbbraune bis graue Flecken auf der Unterseite, hellere zimtfarbene Seiten ohne grüne Flecken, sowie einen helleren zimtfarbenen Schwanz. Weiterlesen

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Portrait: Violettkehl-Sternkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Mellisugini
Gattung: Calliphlox
Art: Violettkehl-Sternkolibri(Calliphloxbryantae)

Violettkehl-Sternkolibri (John Gould)

Der männliche Violettkehl-Sternkolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 9 cm bei einem Gewicht von ca. 3,3 g, das Weibchen eine Körperlänge von etwa 7,5 cm bei einem Gewicht von ca. 3,5 g. Das Männchen hat einen gerade kurzen schwarzen Schnabel. Die Oberseite ist bronzegrün, die kurzen zentralen Steuerfeder sind schwarz gesprenkelt. Die länger gestuften seitlichen Steuerfedern sind schwarz mit zimtfarbenen bis rötlich braunen Innenfahnen. Hinter dem Auge hat er einen weißen Fleck. Die Kehle ist metallisch violett, eine Farbe, die sich vom weißen Brustband deutlich abgrenzt. Brust und Seiten sind grün, der Bauch rötlich braun. An den Seiten und am Bürzel hat er weiße bis gelbbraune Flecken. Die Oberseite des Weibchens ist wie beim Männchen. Die Ohrdecken sind gräulich, die Kehle braungelb. Das weiße Brustband hebt sich dadurch weniger ab, das Grün der Brust und der Seiten ist vermischt mit rötlich braunen Elementen. Der Schwanz ist abgerundet, die seitlichen Steuerfedern rötlich braun mit einem schwarzen subterminalen Band und gelblich zimtfarbenen Flecken. Jungvögel ähneln in der Färbung den Weibchen, doch wirken sie etwas heller auf der Unterseite und haben braungelbe Fransen an Kopf und am Nacken. Junge Männchen haben kleinere, Weibchen größere helle Flecken an den äußeren Steuerfedern. Weiterlesen

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Portrait: Amethyststernkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Mellisugini
Gattung: Calliphlox
Art: Amethyststernkolibri(Calliphlox amethystina)

Amethyststernkolibri (John Gould)

Die Vögel haben ein grünes Gefieder, welches zum Schwanz hin ins Bräunliche verläuft. Die Flügeloberseite ist Braun, die Unterseite der Flügel ist schwarz. Die Schwanzfedern sind oben grün, die Unterseite des Schwanzes ist schwarz, der Schwanzansatz ist braun. An der Kehle ist ein dicker weißer Streifen vorhanden, der Schnabel ist silbern, die Beine sind schwarz gefärbte. Die Männchen haben eine rötlich gefärbte Kehle, während diese beim Weibchen weiß ist.

Die Vögel leben die meiste Zeit des Jahres als Einzelgänger und suchen die Blüten der Bäume und Sträucher nach Nektar und Insekten ab, von denen sie sich ernähren. Durch ihre sehr schnellen Flügelschläge bis zu 80 pro Sekunde erzeugen sie ein insektenähnliches Brummgeräusch.

Diese Art bewohnt die Tropenwälder, Savannen und Strauchgebiete östlich der Anden vom südlichen Peru, den Großteil Brasiliens, Venezuelas, Guyanas bis nach Nordargentinien.

Beim Balztanz vollführt das Männchen einen Pendeltanz vor dem Weibchen. Das Weibchen baut ein napfförmiges Nest, welches aus Pflanzenfasern und Daunen besteht, in einer Astgabel.

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