Alle Jahre wieder … Ostern

Der Beutelwolf-Blog weist jedes Jahr aufs Neue darauf hin, dass man keine lebenden Tiere verschenken soll (mit Einschränkungen natürlich, denn mit der entsprechenden Vorbereitung stellt das kein Problem dar. Allerdings muss man sich der Verantwortung bewusst sein, und diese erlischt nicht nach den Feiertagen). Kinder haben von Stofftieren oder Süßkram mehr als von einem Haustier, dessen Anschaffung erst gut überlegt werden muss.
Das sollten Eltern eigentlich wissen, aber das dem nicht so ist, zeigen die Kampagnen, die rechtzeitig zu Ostern (bzw. Weihnachten) gestartet werden. Und ungeliebte Haustiere verhungern, werden ausgesetzt oder landen im Tierheim. Obwohl auch das nicht sein müsste, wenn man sich vorher ausreichend informiert hätte.
Im Internetzeitalter ist das auch gar nicht so schwer.

Übrigens: Das Bild wurde für die Aktion „Keine lebenden Tiere ins Osternest“ entworfen.

Es spricht nichts dagegen, auch dem eigenen (vorhandenen) Tier mal etwas Besonderes zu bieten, auch wenn das nicht an Ostern gebunden ist und tiergerecht sein sollte (also kein Lammbraten…).

„Aktion gegen Tiergeschenke“ bei Facebook Weiterlesen

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Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Der Große Kudu in Brehms Tierleben

Großer Kudu (Brehms Tierleben)

Als Vertreter dieser Gruppe gilt der stattliche Kudu (Strepsiceros Kudu, Antilope strepsiceros und Zebra, Damalis capensis, Strepsiceros excelsus), eine Antilope, welche unseren Edelhirsch an Größe übertrifft und kaum hinter dem Elch zurücksteht, obgleich sie dessen Gewicht nicht erreicht. Alte Böcke messen von der Nase bis zur Spitze des etwa 50 Centimeter langen Schwanzes 3 Meter, bei 1,7 Meter Höhe am Widerrist, und erlangen ein Gewicht von 300 Kilogramm und darüber. Das Weibchen ist bedeutend kleiner; doch maß ein von mir untersuchtes Altthier immer noch 2,5 Meter in der Länge, und 1,5 Meter Höhe am Widerrist. Hinsichtlich des Leibesbaues erinnert der Kudu in vieler Hinsicht an den Hirsch.
Der Leib ist untersetzt, der Hals mittellang, der Kopf ziemlich kurz, an der Stirne breit, vorn zugespitzt, die Oberlippe behaart bis auf die Furche; die Augen sind groß, die Ohren länger als der halbe Kopf. Diesem verleiht das Gehörn einen herrlichen Schmuck. Es gehört zu den größten, welche irgend eine Antilope trägt. Schon bei mittelalten Böcken messen die einzelnen Stangen in gerader Linie von der Spitze zur Wurzel gegen 60 Centim., bei sehr alten aber erreichen sie beinahe das doppelte dieser Länge. Man begreift wirklich kaum, wie das Thier im Stande ist, die Last des Kopfschmuckes zu schleppen, oder wie es ihm möglich wird, mit solchen Hörnern durch das Dickicht eines Buschwaldes zu flüchten. Von der Wurzel ausrichtet sich das Gehörn schief nach hinten und mehr oder weniger weit nach auswärts. Bei einigen Gehörnen stehen die Spitzen fast einen Meter weit von einander. Die Schraubenwindungen der Stange finden sich immer an derselben Stelle, die erste etwa im ersten, die zweite ungefähr im zweiten Drittel der Länge. Auch die Spitzen sind etwas schraubenartig nach außen gewendet, bei alten Thieren mehr als bei jungen. An der Wurzel der Hörner beginnt ein scharfkantiger Kiel, welcher in seinem Verlaufe dem Schraubengange folgt und erst gegen die vollkommen runde Spitze hin sich verliert. Die kurze, glatt anliegende, etwas rauhe Behaarung verlängert sich auf der Firste des Halses und Rückens, beim Bocke auch vom Kinn bis unter die Brust herab zur Mähne. Ein schwer zu beschreibendes röthliches Braungrau, welches auf den hinteren Theilen des Bauches und den inneren Seiten der Läufe in Weißlichgrau übergeht, bildet die Grundfärbung; die Nackenmähne ist dunkelbraun oder schwarz, bei sehr alten Thieren aber wenigstens längs des ganzen Vorderhalses weißgrau, der Schwanz oben dunkelbraun, unten weiß und an der Quaste schwarz. Röthliche Kreise umgeben die Augen. Von jener Grundfärbung heben sich scharf ab weiße Streifen, meist sieben oder neun an der Zahl, von denen einige sich gabeln. Sie verlaufen in gleichen Abständen längs der Seite von dem Rücken nach unten. Zwischen beiden Augen liegt ein nach der Schnauzspitze zugekehrter, ähnlich gefärbter Halbmond. Bei dem Weibchen sind alle Streifen schwächer und blässer; junge Thiere sollen eine größere Anzahl derselben zeigen als alte. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

01.03.2021, Deutsche Wildtier Stiftung
Von der Wildbiene bis zur Kegelrobbe
Deutsche Wildtier Stiftung schreibt mit 50.000 Euro dotierten Forschungspreis aus
Bekommen Feldhamster mehr Nachwuchs, wenn sie weniger schlafen? Welchen Einfluss haben Klimaveränderungen auf Eiszeit-Spinnen? Und warum sind so viele Menschen fasziniert vom Wolf, bekommen aber ein ungutes Gefühl, wenn sie einen Schwarm Krähen über sich sehen? Mit diesen Fragen haben sich die letzten Forschungspreisträger der Deutschen Wildtier Stiftung beschäftigt – jetzt wird der Preis zum 14. Mal ausgeschrieben. Bis zum 31. Mai 2021 können sich Wissenschaftler, die sich mit wildtierbezogenen Fragestellungen beschäftigen, auf den mit 50.000 Euro dotierten Forschungspreis bewerben. Die Ausschreibungsunterlagen können unter www.DeutscheWildtierStiftung.de/Forschungspreis abgerufen werden, über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury renommierter Wissenschaftler.
Seit dem Jahr 1997 vergibt die Deutsche Wildtier Stiftung einen Preis für Wildtierforschung. Mittlerweile wurden 22 Preisträger ausgezeichnet und ihre Projekte unterstützt. Denn Forschung an heimischen Wildtieren hat in Deutschland nach wie vor Seltenheitswert. Dabei gibt es zunehmend Herausforderungen rund um heimische Wildtiere, die zum Beispiel bedroht sind, weil ihre Lebensräume schrumpfen oder aber dem menschlichen Nutzungsinteresse an der Umwelt entgegenstehen. Der Forschungspreis der Deutschen Wildtier Stiftung unterstreicht die Notwendigkeit von wissenschaftlicher Arbeit für den Schutz von Wildtieren. Denn erst, wenn wir die Prozesse zwischen Wildtieren, ihren Lebensräumen und uns Menschen ausreichend verstehen, sind wir in der Lage, effektive Schutzstrategien für Wildtiere zu entwickeln. Weiterlesen

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Portrait: Weißhalssylphe

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Lophornitini
Gattung: Oreonympha
Art: Weißhalssylphe (Oreonympha nobilis)

Weißhalssylphe (John Gould)

Die Weißhalssylphe erreicht eine Körperlänge von etwa 14 bis 17 cm, wobei der schwarze Schnabel ca. 22 mm ausmacht. Der stark gegabelte ca. 8,5 cm lange Schwanz des Männchens ist bronzefarben mit weißen äußeren Steuerfedern und dunklen Rändern an den Innenfahnen. Die Färbung des Kopfes inklusive des äußeren Bereichs der Kehle ist bronzeschwarz. Die schwärzliche Kappe wird durch ein weißes Band getrennt, welches sich vom Nacken bis zur Brust zieht. Während die bronzefarbene Oberseite von kastanienfarbenen Flecken durchzogen ist, ist der mittlere Bereich der Unterseite nahezu weiß. Die Färbung der langen dünnen bartgleichen Kehle geht von smaragdgrün im oberen Bereich nach unten in ein Violett mit blauen Flecken über. Der vordere Oberkopf und der Oberkopf sind violettblau, wobei dieser in der Mitte ins Violettschwarze übergeht. Der Oberkopf wird durch einen glänzenden blauen Strich gesäumt. Die Weibchen sind sehr ähnlich, haben aber nur einen kleinen Kehlbart, der aus weißen Schuppen besteht. Weiterlesen

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Portrait: Fleckenbauch-Avosettkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Lophornitini
Gattung: Opisthoprora
Art: Fleckenbauch-Avosettkolibri (Opisthoprora euryptera)

Fleckenbauch-Avosettkolibri (John Gould)

Der Fleckenbauch-Avosettkolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 10 cm. Der kurze, 13 mm lange Schnabel ist an der Spitze deutlich nach oben gebogen. Die Oberseite ist glänzend grün, wobei der Kopf und der Nacken sich merklich kupferfarben abheben. Hinter dem Auge liegt ein kleiner, weißer Fleck. Die weißliche Unterseite wird von dichten grünen Flecken durchzogen, was an der Kehle und der Brust wie Streifen aussieht. Im unteren Bauchbereich und an den Unterschwanzdecken geht die Färbung in gelbbraun über. Der relativ breite, kurze Schwanz ist blauschwarz mit wenigen weißen Flecken. Die zentralen Steuerfedern sind bronzefarben. Weiterlesen

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Portrait: Grünes Glanzschwänzchen

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Lophornitini
Gattung: Glanzschwänzchen (Metallura)
Art: Grünes Glanzschwänzchen (Metallura williami)

Grünes Glanzkehlchen (John Gerrard Keulemans)

Das Grüne Glanzschwänzchen erreicht eine Körperlänge von etwa 8,6 Zentimetern. Der kurze Schnabel wird etwa 15 Millimeter lang. Das Männchen ist sowohl im Ober- als auch am Unterteil dunkel bronze-grün. Die Kehle hat einen unscheinbaren grün glitzernden Flecken. Der ca. 9,1 Zentimeter große Schwanz schimmert je nach Lichtverhältnisse auf der Oberseite dunkelgrün bis bronze. Unten ist der Schwanz dunkel lilablau. Der Oberteil des Weibchens ist ebenfalls dunkel bronze-grün. Das Unterteil leuchtet in einem kräftigen sandfarben grün. Der Schwanz sowie seinen Farben sind dem des Männchens sehr ähnlich.

Der Vogel ist selten in struppigen zerklüfteten Waldrändern zu beobachten. Der Kolibri wird oft an Gebirgshängen im Nationalpark von Puracé gesehen. Er bewegt sich hauptsächlich in Höhen von 2100 bis 3800 Metern. Meist sieht man den Kolibri über 2900 Meter.

Der relativ kleine Kolibri legt nur wenig Aggression zu Tage. Das Glanzschwänzchen hält sich während des Essens eher an den Blumen fest, als das es vor ihnen schwebt. So ist es beachtenswert zahm und rund um kleinere Büsche mit Blüten heimisch. Die Geschlechter leben meist getrennt. Die Brutzeit ist in Puracé im Februar. In den Westanden brütet der Vogel im August. Es gibt während der Brutzeit eng zusammen liegende Brutkolonien.

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Die Elenantilope in Brehms Tierleben

Elenantilope (Brehms Tierleben)

Die Elen- oder Elandantilope, beziehentlich Kanna, Poffo und Impufo der Kaffern, Tgann der Hottentotten (Buselaphus Oreas, Antilope, Damalis und Buselaphus Oreas, [244] Alce capensis, Antilope, Oreas und Buselaphus Canna), erreicht eine Länge von fast 4 Meter, wovon 70 Centim. auf den Schwanz kommen, bei 2 Meter Höhe am Widerrist und fünfhundert, nach Harris sogar bis tausend Kilogramm an Gewicht, kommt also einem mittelgroßen Ochsen an Größe und Schwere vollkommen gleich. Die Färbung ändert sich nach dem Alter. Erwachsene Böcke sind auf der Oberseite hellbraun oder gelblichgrau, rostroth überlaufen, an den Seiten weißgelblich, unten und auf den Außenseiten der Unterschenkel gelblichweiß, am Kopf hellgelblichbraun, während die Nackenmähne und ein Haarbüschel am Unterhalse gelblichbraun oder dunkelbraunroth aussehen. Weiterlesen

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TTT: 10 Bücher von Autoren, deren Nachname mit einem N anfängt

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Johanna Romberg: Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht (Rezension)

Aus Liebe zur Natur ist Johanna Romberg vor Jahren aufs Land gezogen. Doch seit einiger Zeit vermisst sie vertraute Vogelstimmen im Garten, Schmetterlinge und Bienen machen sich rar, und in den Wäldern vertrocknen die Buchen. Verlieren wir gerade unsere Lebensgrundlage? Auf der Suche nach Antworten trifft Johanna Romberg Menschen, die es im Kleinen schaffen, die Zerstörung der Natur aufzuhalten. Ob Nachtfalterexpertin, Gewässerbiologe oder Eulenschützer – entstanden sind poetisch erzählte Naturgeschichten, die zum Beobachten einladen und zum Handeln ermutigen. Weiterlesen

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Mario Ludwig: Das Familienleben der Tiere (Rezension)

Familie ist wichtig. Man sucht sich den richtigen Partner, pflanzt sich fort und zieht die Kinder groß. Das gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Doch das tierische Familienleben steckt voller Überraschungen. Oder haben Sie schon mal von einer Riesenschildkröte gehört, die ein einsames Nilpferd adoptiert? Von Nacktmull-Königinnen, die über einen männlich besetzten Harem herrschen? Von Zwerghamstern als Supereltern?
Im Tierreich existieren komplexe Beziehungsstrukturen und ungewöhnliche Rollenverteilungen, die wir dort nicht erwartet hätten. Der Biologe und Bestsellerautor Dr. Mario Ludwig erzählt Tiergeschichten zum Staunen.
Von wegen lebenslange Treue: Warum Polygamie bei Tieren häufiger ist als Monogamie
Schwangerschaft, Brutgeschäft und die Aufzucht der Jungen: Von klassischer Rollenverteilung über gebärende Väter bis zur Multikulti-Familie
Wer hat hier das Sagen? Das Matriarchat der Bonobos und Hyänen
Warum Rabeneltern gute Eltern sind und Erdmännchen ihre Kinder zum Schulunterricht schicken: Erziehung und die Schule der Tiere
So leben Tiere: von der Paarungszeit der Vögel über die Brutpflege bei Fischen bis zur Familienstruktur von Säugetieren
Faszinierende Tiergeschichten und neue Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie
Es ist an der Zeit, alte Gewissheiten über Bord zu werfen. Forscher gewinnen ständig neue Einsichten in das Sozialverhalten der Tiere. Heute wissen wir, wie der Mythos vom strengen Leitwolf entstand und wie die wahre Familienstruktur im Wolfsrudel aussieht. Wir verstehen, wozu das ausschweifende Sexleben der Zwergschimpansen dient, wie es dem Kuckuck gelingt, seine Eier in fremden Nestern ausbrüten zu lassen, und wie häufig Homosexualität im Tierreich vorkommt.
Mario Ludwig erkundet auf humorvoll-charmante Weise die Lebensgewohnheiten vieler Tierarten. Lernen Sie die unglaubliche Vielfalt tierischer Familienstrukturen kennen!
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Cord Riechelmann: Krähen – Ein Portrait (Rezension)

Die Familie der Krähen, wissenschaftlich Corvidae, ist eine in der Entwicklungsgeschichte der Singvögel relativ junge Familie. Sie umfasst 123 Arten, zu denen auch Elstern und Häher zählen; ihre engsten Verwandten sind die Paradiesvögel. Anders als diese kommen die meist schwarz gefärbten Krähen beinahe überall auf der Erde vor. Die Mythen, die sie von jeher begleiten, sind ebenso dunkel wie sie und handeln fast immer von Übel und Tod. Selbst die zunehmende Erforschung ihrer herausragenden Intelligenz konnte sie nicht von ihrem schlechten Ruf befreien. Im Gegenteil: Dass Krähen über ein Gedächtnisvermögen verfügen, das sogar jede menschliche Kapazität übersteigt, scheint nur ein weiterer Ausweis ihrer Unheimlichkeit zu sein. Weiterlesen

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