Ein paar Bemerkungen

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Wildrinder

Schwarzbüffel
Banteng
Wisent

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Märchen aus der alten Welt

inspiriert von Alexander Gruber: HASENHERZ

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Märchen der Gebrüder Grimm

(erstellt mit ChatGPT)

 

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4. Zooreise 2026: Hanau

Die vierte Zooreise führt uns nach Hanau. Der Grund (neben den Zoobesuchen) sind (mal wieder) die Grimm-Festspiele. Zweimal werden wir das Amphitheater in Hanau besuchen …
Morgen geht es los und so sieht die Planung aus: Weiterlesen

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Perdita Lübbe-Scheuermann/Frauke Burkhardt: Der ganz normale Wahnsinn!: Von Hunden und ihren Menschen (Hörbuch) (Rezension)

Hunde sind heutzutage enger Freund, Teil der Familie, Partner und nehmen einen hohen Stellenwert ein. Das ist auch gut so! Doch manchmal muss man sich schon fragen, warum gewisse Vierbeiner angeschafft werden, welchen Einfluss unser Verhalten auf sie hat und wie sorglos bzw. überbesorgt wir mit ihnen umgehen. In rasantem Tempo, mit viel Wortwitz und Humor schreiten die Autorinnen durch die Hundeszene. Es geht ums Habenwollen, um den perfekten Begleiter, um Wissensvermittlung heute und auch ums „Outsourcing“ unserer Hunde. Weiterlesen

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Thomas Jeschner: Besuch unter Verwandten (Rezension)

Zoo Halle

Vorläufer des heutigen Zoos in Halle war der in den 1880er Jahren bestehende „Thierpark“ im Süden von Halle um das Areal der ehemaligen Gaststätte „Zum Hofjäger“ an der heutigen Willy-Brandt-Straße.
Der Initiator des Zoos auf dem Reilsberg war der Grundstücksmakler Eduard Keerl (1842–1907), an den eine Gedenktafel am Aussichtsturm erinnert. Keerl bot 1898 dem damaligen Privatdozenten am Zoologischen Institut der Universität, Gustav Brandes, den Reilsberg als Zoogelände an. Obwohl das Projekt zunächst an den Finanzen zu scheitern drohte, kam es am 15. Mai 1900 zur Gründung des Vereins „Thiergarten“, der mit zahlreichen Veranstaltungen für sein Anliegen warb.
Nach der Gründung der Aktien-Gesellschaft Zoologischer Garten Halle a.S. am 24. Februar 1901, die das der Witwe Nagel gehörende Grundstück – den Reilsberg – für 260.000 M sowie ein weiteres Grundstück für 80.000 M kaufte, wurde in großer Eile gebaut, um den durch einen Pachtvertrag gebundenen Eröffnungstermin am 23. Mai 1901 halten zu können.
2022 erschien BESUCH UNTER VERWANDTEN – Streifzüge durch 120 Jahre Bergzoo Halle von Thomas Jeschner. Weiterlesen

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Weltbienentag

13.05.2026, Deutsche Wildtier Stiftung
Am 20. Mai ist Weltbienentag
Wie sieht ein perfektes Wildbienenhotel aus? Vier Tipps vom Wildbienen-Experten
Der Name „Wildbienenhotel“ passt eigentlich nur bedingt: Denn anders als wir Menschen checken die summenden Bestäuber in ihr Hotel nicht ein, um sich wie im Urlaub zu entspannen. Stattdessen wird hier hart gearbeitet: Die Wildbienenweibchen bauen Nestkammern, tragen Blütenpollen und Nektar für ihren Nachwuchs ein, mörteln Wände und manche Arten tapezieren sogar – so etwa Blattschneiderbienen, die ihre Nester mit kreisrunden Blätterteilen auskleiden. Auch wenn manche Wildbienen dann tatsächlich hier übernachten – ein Wildbienenhotel ist vor allem eine künstliche Nisthilfe für oberirdisch nistende Wildbienenarten. Was diese Einrichtung aber mit einem Hotel gemein hat: Stimmen Lage, Ausstattung oder Sauberkeit nicht, wird die Unterkunft leider nicht gebucht. Und auch das Buffet sollte gut bestückt sein – es muss also reichlich Nahrung in der Nähe wachsen.
Ein Wildbienenhotel kommt daher vor allem im Garten, auf Blühwiesen und auf so manchem Balkon gut an. Neben Wildbienen wie der Gehörnten oder Rostroten Mauerbiene profitieren auch einige Kuckucksbienenarten – sie schmuggeln ihre Eier in fremde Wildbienennester ein – und andere Insekten, wie solitär lebende Wespenarten, von einer künstlichen Nisthilfe. Mit den folgenden Tipps gelingt Ihnen die erfolgreiche Hoteleröffnung.
Punkt eins: Die Verarbeitung muss sauber sein. „Egal, ob Sie ein Hotel selbst bauen – beispielsweise aus einem Hartholzklotz und einem Bohrer oder mithilfe einer leeren Konservendose und Bambusröhrchen – oder es im Baumarkt kaufen: Achten Sie beim Material auf eine glatte und saubere Verarbeitung“, sagt Manuel Hensen, Leiter des Wildbienenteams bei der Deutschen Wildtier Stiftung. In der Natur nutzen Wildbienen gerne die alten Bohrlöcher von Holzkäfern oder Holzwespen in abgestorbenen Holzpartien. Diese Käfer bohren sich über Monate, zum Teil Jahre, vom Stamminneren waagerecht nach außen. Dabei hinterlassen sie ein sehr sauberes und nicht ausgefranstes Bohrloch – ideal für die winzigen Wildbienen mit ihren zarten Flügeln, da sie hier kein Verletzungsrisiko eingehen. Darum müssen auch künstlich hergestellte Niströhren innen vollkommen glatt sein. Hier geht es zur Anleitung für ein selbst gefertigtes Wildbienenhotel: https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/artikel/wildbienen-hotel-selber-bauen.
Punkt zwei: Der Standort ist entscheidend. Das Hotel muss geschützt stehen. Wichtig sind eine gute Befestigung oder Verankerung im Boden oder an Wänden sowie ein Dach, das Regen abweist. Zum Schutz vor Vögeln, die die Löcher auf der Suche nach Insektennahrung aufpicken, sollte außen um die Nisthilfe ein Drahtgitter mit rund zehn Zentimetern Abstand zu den Niströhren angebracht sein. Durch das Gitter können die Wildbienen ein- und ausfliegen. Die Nisthilfe braucht zudem einen sonnigen, trockenen, windgeschützten und warmen Platz, am besten in südlicher Ausrichtung. „In Bäumen hängende, beschattete oder frei schwingende Nistelemente nehmen Wildbienen nicht an“, sagt Hensen. Verzichten Sie auch auf Füllmaterialien wie Kiefernzapfen, Stroh oder Holzwolle. Diese werden von Wildbienen nicht als Nistplatz genutzt.
Punkt drei: Bienen brauchen Verpflegung. Das Nektar- und Pollenbuffet sollte schnell erreichbar sein. „In unmittelbarer Nähe der Nisthilfe sollten reichlich heimische Blühpflanzen als Nahrungsquelle wachsen, die vom zeitigen Frühjahr bis in den Oktober hinein blühen“, so Hensen. Gut eignen sich beispielsweise Wilde Möhre, Natternkopf und Schafgarbe sowie reichlich blühende Kräuter.
Punkt vier: Wartung muss sein. Haben Niströhren viele zerbrochene oder nicht vollständig verschlossene Nestabschlüsse, sollten Sie diese entweder ersetzen oder mit einem spitzen Gegenstand, wie einem Schraubenzieher oder einem Pfeifenreiniger, reinigen. Ist die überwiegende Anzahl der Nestverschlüsse intakt, brauchen Sie nichts zu unternehmen. Stängel aus weichen Materialien sollten immer dann ersetzt werden, wenn sie beginnen zu zerfasern – das ist bei gekauften Nisthilfen oft schon nach einem Jahr der Fall. Weiterlesen

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2025 wieder entdeckte Tierarten

Quastenflosser (Postojna)

Manche Tiere gelten als ausgestorben, weil man sie seit mehreren Jahren (oder Jahrzehnten) nicht mehr gesehen hat. Beispiele für 2025 als ausgestorben geltende Tiere findet man hier. Dort sieht man, dass diese Tiere vermutlich schon viel früher ausgestorben sind, man sich aber lange mit der Entscheidung herumschlägt, wann man ein Tier als ausgestorben gilt und wann nicht. Der Beutelwolf ist dann wieder ein Beispiel für ein Tier, das man als ausgestorben erklärt hat, von dem es aber immer wieder (angebliche) Sichtungen gibt (siehe hier). Trotzdem sind Tierarten, die als ausgestorben galten und später wiederentdeckt wurden, keine Seltenheit. Als bekanntestes Beispiel könnte man die Quastenflosser betrachten. Vor der Entdeckung des rezenten Quastenflossers, des Komoren-Quastenflossers (Latimeria chalumnae) 1938 ging man davon aus, dass die Quastenflosser das Massenaussterben am Ende der Kreidezeit vor 66 Millionen Jahren (Kreide-Paläogen-Grenze) nicht überstanden hatten. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Tierpark + Fossilum Bochum 15.05.2026
Wetterkapriolen verantwortlich für Verlust des Weißstorchnachwuchses im Storcherlebnispark Wattenscheid
Anhaltende Regenfälle und niedrige Temperaturen haben zum Verlust der am 1. Maiwochenende geschlüpften Storchenküken geführt: Die vier Küken sind auf den Bildern der Überwachungskamera nicht mehr zu sehen, sodass Biologen und Zootierpfleger des Bochumer Tierparks davon ausgehen müssen, dass die Nachzuchten verstorben sind. Auch im natürlichen Lebensraum sind die Jungtiere in den ersten Lebenswochen bei extremen Wetterbedingungen bedroht, da ihr Gefieder noch nicht vollständig ausgebildet ist und sie ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren können. Unterkühlungen führen dann häufig zum Tod der Jungvögel. Die erfolglose Brut erklärt, dass die Elterntiere wieder die gesamten Strukturen der Voliere nutzen, zur Futtersuche sowohl im Teich als auch auf der Wiese unterwegs und mitunter auch auf dem zweiten Horst zu beobachten sind. Ob damit die Brutsaison tatsächlich beendet ist, wird die Natur – bessere Wetterbedingungen vorausgesetzt – noch zeigen. „Nachdem das Wattenscheider Storchenpaar im letzten Jahr zwei Küken erfolgreich aufgezogen hat, die in Kooperation mit der Wildvogelstation Paasmühle in Hattingen ausgewildert wurden, haben wir die Hoffnung auf Weißstorchnachwuchs in diesem Jahr nicht aufgegeben“, erläutert Zoodirektor Ralf Slabik, „möglicherweise kommt es noch zu einem Nachgelege.“ Weiterlesen

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Verwandte des Beutelwolfs

Beutelwölfe (ChatGPT)

Der Beutelwolf war der letzte Vertreter der Gattung Thylacinus, der bis ins 20. Jahrhundert überlebt hat. Thylacinus war damit aber auch die letzte Gattung der nie sehr artenreichen Familie der Beutelwölfe (Thylacinidae).
Der früheste bekannte Vertreter der Gattung, Thylacinus macknessi, der inzwischen der Gattung Wabulacinus zugezählzt wird, erschien im frühen Miozän vor etwa 16 Millionen Jahren und war mit einer Körpermasse von etwa 6,7–9,0 Kilogramm kleiner als der heutige Beutelwolf. Thylacinus war nach Beginn des Pliozäns vor etwa 5 Millionen Jahren die einzige noch existierende Gattung der Familie. Im Laufe der Zeit nahmen die Vertreter der Gattung an Körpermasse zu und passten ihre Zahnstruktur stärker an die Hypercarnivorie an. Weiterlesen

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