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Let’s talk about … Dinobirds 2

2024 habe ich das Buch VOM TYRANNOSAURUS ZUM HUHN vorgestellt. Das Buch hat mich zu einem Beitrag über „Dinobirds“ inspiriert. Und eigentlich war das Thema damit noch nicht erledigt… aber es hat doch einige Zeit gedauert, bis ich mich wieder um die Dinobirds gekümmert habe. Die Tierwelt ist so vielseitig, da kommt es vor, dass das eine oder andere Thema (leider) auf der Strecke bleibt oder lange auf eine Fortsetzung warten muss. Nun ja, wie damals geschrieben: Archaeoptery, Confuciusornis und Jeholornis sind nur ein kleiner Teil der ausgestorbenen Vogelwelt … da gibt es noch viel mehr … und vielleicht hat man noch viel mehr noch gar nicht entdeckt. Weiterlesen →

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Daniel Bleckmann/Thomas Hussung: Dunkle Künste – PudelPanik (Rezension)

Ein Zwergpudel in Gefahr!
Im Keller findet der zwölfjährige Henri ein Bündel alter Notizbücher. Geheimnisvolle Aufzeichnungen von magischem Wissen und Anleitungen, wie es scheint. Doch dieser Fund verändert alles. Nicht nur dass Henri mit seinen Freunden Sahin und Charlotte das ein oder andere brandgefährliche Experiment ausprobiert, auch sein Zwergpudel verhält sich immer merkwürdiger … unheimlicher. Spannendes Geheimnis oder teuflische Gefahr? Am Ende hilft nur: Augen zu und durch die Pudel-Panik!

Wer glaubt, dass Zwergpudel grundsätzlich harmlose, etwas überzüchtete Schoßhündchen sind, wird in Daniel Bleckmanns neuem Kinderbuch eines Besseren belehrt. Denn in PUDEL-PANIK, dem Auftakt einer neuen Gruselreihe, wird aus einem niedlichen Vierbeiner ziemlich schnell eine ausgewachsene Bedrohung. Nichts, was man noch als niedlich, oder Zwergpudel, bezeichnen möchte. Aber das ist erst der Anfang eines herrlich verrückten Abenteuers voller Magie, merkwürdiger Kreaturen und reichlich Chaos. Mag sein, dass sich der Autor (und der Illustrator) eher an eine junge Leserschaft richtet, aber auch für den erwachsenen Leser ist das Buch ein großer Spaß. Ziemlich abgedreht, ziemlich unterhaltsam und … eigentlich auch ziemlich eklig (und damit meine ich nicht nur die Hundekacke). Weiterlesen →

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Michael Stocker/Sebastian Meyer/Iris Scholl: Wildtiere am Haus (Rezension)

«Wildtiere am Haus. So gelingt des Miteinander» widmet sich den Tierarten, welche Gebäude als Teil ihres Lebensraums nutzen, und den Maßnahmen, die zur Erhaltung und zur Förderung dieser Arten bzw. zum friedlichen Zusammenleben beitragen. Im Fokus stehen gebäudebewohnende Tierarten wie z. B. Mauersegler und Schwalben, spaltenbewohnende Fledermäuse, Falken, Steinmarder, Spinnen und Wildbienen sowie viele weitere Tierarten. Das Buch widmet sich zudem den Maßnahmen und der Gestaltung von Maßnahmen, die den Schutz des Gebäudes und die Minimierung der Konflikte zwischen wild lebenden Mitbewohnern mit den menschlichen Hausbewohnenden gewährleisten. Die Autor:innen präsentieren hier ihr persönlich gesammeltes Wissen, das sie über viele Jahre in der Begleitung von Sanierungen (u. a. Wärmedämmungen) und Neubauten von Gebäuden im Zusammenhang mit «Wildtieren an Gebäuden» gewonnen haben. Dabei geht es darum, die wesentlichen Aspekte und Maßnahmen zu zeigen, die im Umgang mit Wildtieren am Gebäude zu berücksichtigen sind. Mit Beispielen aus ihrer Praxis zeigen die Autor:innen beispielhaft auf, was vor, während und nach der Sanierung gemacht werden kann. Es wird sichtbar, dass die Lösungen oft sehr genau und individuell auf das Gebäude, seine Architektur und Bauweise abgestimmt werden müssen. So sollen das Erfahrungswissen und die Beispiele die Lesenden in ihren eigenen Bemühungen zum Thema «Wildtiere an Gebäuden» unterstützen und für Maßnahmen am eigenen Haus animieren. Weiterlesen →

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TTT: 10 Bücher, auf deren Cover mehr als eine Person zu sehen ist


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Parasiten von Parasiten

Parasiten sind die Geißel der Menschheit … oder eigentlich für alle Lebewesen. Aber … auch Parasiten sind nicht vor Parasitzen sicher. Ausgleichende Gerechtigkeit oder anders ausgedrückt: Hyperparasitismus.
Man unterscheidet obligate Hyperparasiten, die für ihre Entwicklung zwingend auf eine andere Art angewiesen sind, die selbst parasitisch lebt, und fakultative Hyperparasiten, die daneben auch primäre Wirte akzeptieren; in der Regel befallen diese den Primärwirt, und dann, wenn dieser bereits selbst parasitiert ist, stattdessen den Parasiten. Hyperparasitismus ist verbreitet bei echten Parasiten und bei Parasitoiden. Hier wird begrifflich in der Regel nicht mehr unterschieden, d. h., es ist üblicher, auch in diesem Fall von Hyperparasiten (an Stelle von „Hyperparasitoiden“) zu sprechen. Weiterlesen →

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Zoopresseschau

Tierpark Hagenbeck 16.10.2026
Kinder auf den Spuren der grauen Riesen
Hagenbeck eröffnet neuen Elefantenlehrpfad Eine Hamburger Schulklasse durfte den neuen Elefantenlehrpfad im Tierpark Hagenbeck feierlich einweihen. An insgesamt sechs Lernstationen erfuhren sie Wissenswertes über die unterschiedlichen Elefantenarten, ihre Kommunikation, Anatomie und Ernährung sowie Bedrohung und Schutz. Dabei konnten echte Elefantengeräusche an einer Kurbel selbst erzeugt und der eigene Fußabdruck mit dem eines Dickhäuters verglichen werden. Es gab großes Staunen, als die Kinder erkannten, dass sie durch eine historische Elefantentransportkiste gegangen sind. Im Anschluss konnte ein Backenzahn hautnah unter die Lupe genommen werden. „Artenschutz beginnt mit Wissen, denn man schützt nur das, was man kennt. Wir möchten Menschen für die faszinierende Welt der Elefanten begeistern, indem wir umfangreiche und anschauliche Informationen über die Tiere bereitstellen. Damit schaffen wir die Grundlage für mehr Bewusstsein und fördern das Engagement sich für den Schutz der Tiere einzusetzen. Das stärkt langfristig den Artenschutz“, erklärt Mira Kuhnhardt, Artenschutzbeauftragte des Tierpark Hagenbeck. Neben biologischen Fakten beleuchtet der Lehrpfad auch die traditionsreiche Geschichte der Elefanten bei Hagenbeck. Zugleich richtet sich der Blick nach vorn. Informationen zu zukünftigen Entwicklungen zeigen, wie sich die Haltung und der Schutz von Elefanten weiterentwickeln sollen. „Elefanten kommunizieren auf vielfältige Weise und pflegen enge soziale Beziehungen. Ich freue mich, wenn wir mit dem Lehrpfad Einblicke in die Welt der sanften Riesen vermitteln können.“, so Michael Schmidt, Reviertierpfleger im Elefantenhaus Mit dem neuen Elefantenlehrpfad erweitert Hagenbeck sein Bildungsangebot um einen Ort, der Wissen und Erlebnis miteinander verbindet. Die interaktiven Stationen fördern die Auseinandersetzung mit biologischen Zusammenhängen, vermitteln Einblicke in die Arbeit mit Elefanten und sensibilisieren für die Bedeutung des Artenschutzes. „Verständnis ist die Grundlage für wirksamen Artenschutz. Deshalb fördern wir Projekte sehr gern, die Menschen für Tiere und Natur begeistern.“, erklärt Cord Crasselt, Vorstandsmitglied der Stiftung Hagenbeck. Die Stiftung Hagenbeck hat dieses Projekt gefördert und finanziell ermöglicht. Weiterlesen →

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Ausgestorbene Hauspferderassen 4

Ausgestorbene Hauspferderassen
Ausgestorbene Hauspferderassen 2
Ausgestorbene Hauspferderassen 3

Yorkshire Coach Horse (The horse, its treatment in health and disease with a complete guide to breeding, training and management, 1906)

Das Yorkshire Coach Horse ist eine ausgestorbene Pferderasse, der durch die Kreuzung des kräftigeren und kompakteren Cleveland Bay mit Vollblütern entstand. Ziel war es, ein schnelleres Kutschpferd zu züchten, da sich die Qualität der Straßen in England verbessert hatte.
Das Pferd ähnelte dem Cleveland Bay stark, war jedoch größer, besaß einen feineren Kopf sowie einen feineren Knochenbau und trat in den Farben Braun oder Dunkelbraun auf. Im Jahr 1905 schrieb J. Wortley Axe: „In den meisten ihrer wesentlichen Eigenschaften sind sich der Cleveland Bay und das Yorkshire Coach Horse jedoch sehr ähnlich; beide Varianten repräsentieren den besten Typ schwerer Kutschpferde, über den wir verfügen.“ Manche bezeichneten das Pferd als „New Cleveland Bay“ (neuen Cleveland Bay). Außenstehende konnten die beiden Schläge oft nicht voneinander unterscheiden, und viele Pferde, die in europäischen Zuchtbüchern für Kutschpferde als Cleveland Bay eingetragen waren, waren in Wirklichkeit Yorkshire Coach Horses.
Es gab Diskussionen darüber, ob das Yorkshire Coach Horse eine eigenständige Rasse oder lediglich ein Typ war. Dies lag daran, dass seine Existenzzeit relativ kurz war, Züchter vorwiegend Kreuzungen der ersten und zweiten Generation zwischen Vollblütern und Cleveland Bays verwendeten und viele keinen Unterschied zwischen dem Yorkshire Coach Horse und dem Cleveland Bay erkennen konnten. In Nordamerika wurden Yorkshire Coach Horses im Zuchtbuch des Cleveland Bay geführt und meist auch als Cleveland Bays bezeichnet. Im Jahr 1886 wurde in England ein eigenes Zuchtbuch für das Yorkshire Coach Horse eingerichtet, in dem Pferde mit einem Anteil von drei Vierteln Cleveland Bay und einem Viertel Vollblut verzeichnet waren. Das Zuchtbuch wurde 1936 aufgrund des Aussterbens der Rasse geschlossen.
Laut Chris Berry von der „Yorkshire Post“ war „das späte 18. Jahrhundert das goldene Zeitalter des Kutschenfahrens. Yorkshire Coach Horses wurden in die ganze Welt exportiert, um als Gespannpferde – etwa als Paare oder Vierspänner – zu dienen. Während der Hochsaison in London konnte man jeden Nachmittag Hunderte von Gespannen mit Yorkshire Coach Horses im Hyde Park sehen.“ Weiterlesen →

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

12.10.2026, Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz
Neuseeländische Doppelband-Regenpfeifer erreichen Australien jedes Jahr später
• Späte Ankunft: Citizen Science Daten zeigen, dass neuseeländische Doppelband-Regenpfeifer nach der Herbstwanderung jedes Jahr im Durchschnitt etwa vier Tage später in Australien eintreffen. Dadurch hat sich die geschätzte Verweildauer in ihren Überwinterungsgebieten in etwa einem Jahrzehnt um circa ein Viertel verkürzt.
• Einfluss des Klimawandels: Dies hängt womöglich mit Veränderungen der Westwinde im Südlichen Ozean zusammen, die Neuseeland im Winter milderes Wetter bescheren.
• Möglicher Verlust des Zugverhaltens: Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte die Migration fast vollständig verschwinden. Die meisten Vögel würden wohl das ganze Jahr über in Neuseeland bleiben.
An offenen Stränden, auf kiesigen Flussbetten und kahlen Vulkanplateaus sind Doppelband-Regenpfeifer ein vertrauter und beliebter Anblick in ganz Neuseeland – dem einzigen Land, in dem diese charismatischen Vögel brüten. Während einige das ganze Jahr über dortbleiben, unternehmen schätzungsweise 70 Prozent von ihnen eine eher ungewöhnliche Reise: Anstatt wie die meisten Zugvögel nach Norden in wärmere Gefilde zu fliegen, ziehen sie nach Westen. Sie legen dabei fast 3.000 Kilometer über die Tasmanische See zurück, um in Australien zu überwintern.
Eine neue Studie der Abteilung Ornithologie am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz (MPI-BI) legt nahe, dass diese seit jeher praktizierte Überquerung des Ozeans aufgrund des Klimawandels verschwinden könnte. Eine Analyse von Beobachtungen auf der Citizen Science Plattform eBird zeigt, dass die Vögel zwischen 2014 und 2025 im Durchschnitt jedes Jahr etwa vier Tage später in Australien eintrafen. Gleichzeitig konnte keine deutliche Veränderung beim Zeitpunkt ihrer Rückreise in die Brutgebiete nach Neuseeland im Frühjahr festgestellt werden. Demnach verkürzte sich ihre geschätzte Gesamtaufenthaltsdauer in den australischen Überwinterungsgebieten in etwas mehr als einem Jahrzehnt um rund ein Viertel.
Die in der internationalen ornithologischen Fachzeitschrift Ibis veröffentlichte Studie führt die Verzögerung auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zurück: Eine Verschiebung von Winden rund um die Antarktis nach Süden führt dazu, dass seit den 1950er-Jahren das Herbst- und Winterwetter in Neuseeland zunehmend ruhig und milder ist.
„Angesichts des rasanten Tempos dieser Veränderung fragen wir uns, wohin sie führen könnte“, sagte Bashar Jarayseh, Erstautor und Doktorand am MPI-BI. „Die meisten Doppelband-Regenpfeifer, die nach Australien ziehen, stammen aus raueren alpinen Lebensräumen im Landesinneren. Sie entfliehen dem neuseeländischen Winter, um in Australien mildere Bedingungen zu finden. Doch die Überquerung des Ozeans ist gefährlich. Verkürzt sich ihr Aufenthalt in Australien, könnten die Vorteile der Migration schwinden, während das Risiko gleichbleibt – sodass wandernde Individuen innerhalb weniger Jahrzehnte im Nachteil sein könnten. Wir sagen voraus, dass dies letztendlich zum Aussterben des Zugverhaltens führen könnte. Die gesamte Population würde dann in Neuseeland bleiben und dies könnte die Art anfälliger machen, beispielsweise gegenüber einem ungewöhnlich strengen Winter.“
Beobachtung von Regenpfeifern über einen Kontinent hinweg
Die Forscher verwendeten eine Karte des australischen Überwinterungsgebiets der Vögel und unterteilten dieses in Gebiete von etwa 23.000 km2. Für jedes dieser Gebiete analysierten sie, wie sich die Sichtungen in eBird aufbauten und wieder abnahmen. So konnten sie abschätzen, wann die Vögel ankamen und wieder abflogen. Dieser Ansatz ergab eine geschätzte durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 173 Tagen im Jahr 2014 und 129 Tagen im Jahr 2025 – eine Verringerung um etwa 25 %. Die Wissenschaftler verglichen anschließend das Ankunftsdatum jedes Jahres mit den monatlichen Messwerten des „Southern Annular Mode“, einem umfassenden Klimaindex für die Region. So stellten sie fest, dass die Vögel in Jahren mit milderem Wetter in Neuseeland am Ende ihrer Brutzeit später in Australien eintrafen.
„Vieles von dem, was wir über den Klimawandel und den Vogelzug wissen, stammt aus der nördlichen Hemisphäre, wo Vögel ihre Brutgebiete im Frühjahr früher erreichen. Unsere Ergebnisse ergänzen dies mit Daten aus der weniger erforschten südlichen Hemisphäre, wo die Doppelband-Regenpfeifer ihre Überwinterungsgebiete jedes Jahr eher später erreichen“, sagt Luke Eberhart-Hertel, Mitautor der Studie. „Dank der Beobachtungen der Bürgerinnen und Bürger konnten wir dieses Muster über einen ganzen Kontinent hinweg erkennen. Nun verfolgen wir einzelne Regenpfeifer mit Satellitensendern, Datenloggern zur Registrierung der Lichtintensität oder auch nur einer Kombination aus Farbringen, um zu untersuchen, wie sich ihre Bewegungen von Jahr zu Jahr verändern.“
„Wir möchten herausfinden, ob einzelne Vögel den Zeitpunkt ihrer Migration verschieben, und ob einige von ihnen ihre Strategie ändern und von Zugvögeln zu ganzjährigen Bewohnern Neuseelands werden. Es bleibt abzuwarten, ob es einen Punkt gibt, jenseits dessen die Überquerung gänzlich aufgegeben wird“, sagt Bart Kempenaers, Leiter der Abteilung für Ornithologie am MPI-BI. „Wir müssen besser verstehen, ob der vom Menschen verursachte Klimawandel die saisonalen Signale stört, anhand derer die Vögel den Zeitpunkt ihrer Reise bestimmen, und wie sich dies auf ihre Überlebenschancen auswirkt. Die Antworten darauf können für den Artenschutz relevant sein, da der Doppelband-Regenpfeifer in Neuseeland bereits durch eingeschleppte Raubtiere bedroht ist.“
Originalpublikation:
A rapid shift in migration schedule of an Austral shorebird is linked to a changing southern climate oscillation
Bashar Jarayseh, Luke Eberhart-Hertel*, Bart Kempenaers*
*shared last authors
IBIS – International journal of avian science, online 28.09.2026
https://doi.org/10.1111/ibi.70128 Weiterlesen →

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Portrait: Navarrin

Ordnung: Unpaarhufer (Perissodactyla)
Familie: Pferde (Equidae)
Gattung: Pferde (Equus)
Art: Wildpferd (Equus ferus)
Unterart: Hauspferd (Equus ferus caballus)

Navarrin (Louis Moll, Eugène Nicolas Gayot, 1861)

Das Navarrin – auch Navarrois, Tarbais, Tarbésan oder Bigourdin genannt – war eine Pferderasse aus den Ebenen der Pyrenäen bei Tarbes sowie aus der Region Bigorre im Département Hautes-Pyrénées und war im gesamten Südwesten Frankreichs verbreitet. Die Rasse galt im Mittelalter und in der Renaissance als geschätztes Reitpferd und genoss auch im 18. Jahrhundert einen ausgezeichneten Ruf. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße, ihrer Robustheit, ihres edlen Erscheinungsbildes und ihres lebhaften Temperaments wurde sie häufig als Remonte für die leichte Kavallerie eingesetzt. Dank ihrer Eleganz und Wendigkeit fand sie zudem Verwendung als Reitpferd in Reitschulen sowie in der klassischen Dressur. Weiterlesen →

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Portrait: Mangarahara-Buntbarsch

Ovalentaria
Ordnung: Buntbarschartige (Cichliformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Unterfamilie: Ptychochrominae
Gattung: Ptychochromis
Art: Mangarahara-Buntbarsch (Ptychochromis insolitus)

Mangarahara-Buntbarsch (Zoo Plzen)

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