Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Peter A. Flannery: Battle Mage – Die Rückkehr der Drachen (Rezension)

Noch immer tobt in den Sieben Königreichen von Grimm ein schrecklicher Krieg zwischen den Menschen und der übermächtigen Armee der Besessenen. Um das Blatt zugunsten der Menschen zu wenden, wagt der junge Kampfmagier Falco Dante ein ebenso kühnes wie verzweifeltes Unterfangen: Er will einen schwarzen Drachen beschwören und auf ihm in die alles entscheidende Schlacht gegen die Besessenen ziehen. Doch schwarze Drachen sind wahnsinnig, das weiß Falco besser als jeder andere, schließlich wurde sein eigener Vater von einem getötet. Dann stößt Falco auf ein Geheimnis, das tief in der Vergangenheit der Sieben Königreiche von Grimm verborgen liegt und das die schwarzen Drachen in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt … Weiterlesen

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Kira Jane Buxton: Hollow Kingdom (Rezension)

»Pets« meets »The Walking Dead« – ein tierisch gutes Romandebüt von Kira Jane Buxton.
Als Big Jim ein Auge aus dem Kopf springt und er aufhört, mit seinem Bloodhound Dennis spazieren zu gehen, ahnt die domestizierte Krähe S.T., dass irgendetwas nicht stimmt. Aber es kommt noch schlimmer: Ganz Seattle verwandelt sich binnen Kurzem in ein Trümmerfeld, Nachbarn wechseln in den Berserkermodus und bringen sich gegenseitig um, und sogar das Fernsehprogramm fällt aus. S.T. und Dennis beschließen, nach dem Ursprung der Katastrophe zu suchen, und begeben sich auf eine Odyssee durch die zerstörte Stadt …

Für alle Leser*innen von Richard Adams, Matt Ruff, Emily St. John Mandel,Terry Pratchett und Helen MacDonald. Weiterlesen

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Walter A. Sontag: Das wilde Leben der Vögel (Rezension)


(Das Video hat nur am Rande mit dem Buch zu tun … aber ein Zusammenhang existiert) Weiterlesen

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Adele Brand: Füchse – Unsere wilden Nachbarn (Rezension)

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David Safier: Muh (Rezension)

Kuh Lolle aus Ostfriesland hat gerade eine ziemlich schlechte Phase: Nicht nur, dass ihr heißgeliebter Stier Champion sie mit der dusseligen Kuh Susi betrügt. Nein, Lolle erfährt auch vom Plan des Bauern, den Hof zu verkaufen und alle Kühe zwischen zwei Brötchenhälften enden zu lassen. Aber es gibt Hoffnung. Ein weitgereister italienischer Kater verrät ihr, dass es ein Paradies für Kühe gibt: Indien! Und so beschließt Lolle, sich mit ihren beiden besten Freundinnen, der harten Hilde und dem lieben Radieschen, vom Acker zu machen und die gefährliche Reise in das Land zu wagen, wo Kühe den Menschen heilig sind …
Mieses Karma hat mir ja so gar nicht gefallen, aber nachdem ich MUH bereits auf meinem Stapel ungelesener Bücher liegen hatte, dachte ich, dass ich mit dem Lesen zumindest anfangen kann. Bei Nichtgefallen hätte ich das Buch beiseite gelegt. Man muss ja nicht alles lesen … Weiterlesen

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Der Diamantfasan in Brehms Tierleben

Diamantfasan (Brehms Tierleben)

Der einzige Sippenverwandte, welchen man bis jetzt kennen lernte, wurde zu Ehren der Lady Amherst, welche ihn zuerst nach Europa brachte, Thaumalea Amherstiae oder Phasianus Amherstiae benannt und mag den deutschen Namen Diamantfasan führen. Nach meinem Geschmacke übertrifft er den Goldfasan an Schönheit. Der Federbusch ist auf der Stirn schwarz, im übrigen aber roth; der Halskragen besteht aus silberfarbenen, dunkler gesäumten Federn, das Gefieder des Halses, Oberrückens und der Oberflügeldeckfedern ist hell goldgrün, wegen der dunklen Vordersäume ebenfalls schuppig, das des Unterrückens goldgelb, dunkel schattirt; die Oberschwanzdeckfedern zeigen auf blaßröthlichem Grunde schwarze Bänder und Flecke, die der Unterseite sind rein weiß, die Schwingen bräunlichgrau, außen lichter gesäumt, die mittleren Steuerfedern weißgrau getüpfelt, schwarz quer gebändert und gelb gesäumt, die übrigen mehr mäusegrau, die seitlichen Oberschwanzdeckfedern wie bei dem Goldfasan lanzettförmig verlängert und korallroth gefärbt. Das Auge ist goldgelb, das nackte Wangenfeld bläulich, der Schnabel hell-der Fuß dunkelgelb. Die Länge beträgt einhundertundfünfundzwanzig, die Fittiglänge zweiundzwanzig, die Schwanzlänge neunzig Centimeter. Das Weibchen ähnelt der Goldfasanhenne. Weiterlesen

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Bergtierpark Fürth-Erlenbach

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Vogelpark Heppenheim

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Zoopresseschau

Wilhelma – Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart 22.05.2020
Geburt im Menschenaffenhaus – Familienglück in der Frühlingssonne: Nachwuchs bei den Bonobos
Ein wenig später als üblich können die Gäste der Wilhelma in Stuttgart nun die ersten Blicke auf den jüngsten Zuwachs der Bonobo-Sippe werfen, der am Dienstag, 05. Mai, zur Welt kam. Weil der Zoologisch-Botanische Garten zwischenzeitlich aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen hatte, verbrachte das kleine Bonobo-Baby die ersten Tage ganz unbeobachtet von den Besucherinnen und Besuchern in den Armen seiner Mutter Liboso. Das Menschenaffenhaus ist zwar aus Gründen des Infektionsschutzes weiterhin geschlossen, die 22-jährige Liboso und ihr jüngster Sohn sind aber bei Sonnenschein bereits auf der Außenanlage zu beobachten. Die beiden älteren Zöglinge des Bonobo-Weibchens sind dabei meist ganz in der Nähe. An ihren neuen Bruder müssen sich Lubao und Kolela allerdings noch gewöhnen. „Obwohl sie schon sieben und vier Jahre alt sind, hängen die beiden großen Geschwister noch ziemlich an ihrer Mutter“, erklärt Tierpflegerin Malisa Fassnacht. „Liboso kann sich aber eben nicht um drei Kinder gleichzeitig kümmern. Da sind die zwei schon ein wenig eifersüchtig.“ Als erfahrene Mutter sieht das Bonobo-Weibchen das Ganze jedoch gelassen und lässt zu, dass ihre beiden großen Kinder sich ganz dicht an sie und ihr Neugeborenes drücken. Auch der 15-jährige Vater Kasai sucht im Moment regelmäßig den Kontakt zu Liboso. „Man sieht die zwei häufig zusammen beim Groomen, also bei der Fellpflege“, berichtet Fassnacht. „Eigentlich ist er eher unser Gruppenkasper. Seit Kasai Vater ist, scheint er aber langsam erwachsen zu werden.“ Mit dem Neuzugang ist die Bonobo-Gruppe der Wilhelma nun auf 21 Tiere angewachsen. Nachwuchs gibt es in allen Altersklassen: Von Libosos Dreiergespann über den neun Monate alten Nio bis hin zu Bobali, der bald seinen siebten Geburtstag hat, toben nun insgesamt neun Jungtiere durch das Menschenaffenhaus. Damit lebt im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart eine der größten und erfolgreichsten Zuchtgruppen international. Die Jungtiere spielen dabei eine wichtige Rolle für den Erhalt der nächsten Verwandten des Menschen. Denn die Bonobos sind in ihrer Heimat, den Wäldern des Konogbeckens, erheblich gefährdet. Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten verringern den Bestand immer mehr. Zoos weltweit arbeiten daher mit einem koordinierten Zuchtprogramm und gegenseitigem Austausch daran, eine Reservepopulation in menschlicher Obhut aufzubauen. Ein wichtiger Baustein zum Überleben dieser Tierart ist zudem die Förderung von Schutzprojekten im Herkunftsgebiet der Bonobos, an der sich Besucherinnen und Besucher der Wilhelma mit der Spende eines Artenschutz-Euros direkt beim Ticketkauf beteiligen können. Denn mit diesen Beiträgen unterstützt der Zoologisch-Botanische Garten in der Demokratischen Republik Kongo die Projekte „Bonobo alive“, das Anti-Wilderer-Patrouillen im Salonga-Nationalpark finanziert, und „Lola ya Bonobo“, eine Auffangstation zur Rettung und Auswilderung beschlagnahmter Bonobowaisen. Weiterlesen

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Vogelpark Birkengarten/Vogel- und Lehrpark Lorsch

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