Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Tierpark Donnersberg, Rockenhausen

Der „Exotenzoo“ in Rockenhausen öffnete 2016 seine Pforten am Ortseingang.
Auf 9000 qm entstanden einfache Käfige und Holzhäuser, die teilweise phantasievoll bemalt wurden. Auch ein Nachttierhaus existiert.
Neben Tierarten, die man in einem Zoo dieser Größe erwarten kann (Zwergziegen, Erdmännchen, Papageien …) gibt es auch einige eher selten zu sehende Tiere, die auch in großen Zoos kaum gezeigt werden und die das Herz des „Raritätenliebhabers“ höher schlagen lassen: Afrikanische Zibetkatze, Gürteltiere, Pakas …
Die Anlagen sind meist schlicht und zweckmäßig. Gitter sind vorherrschend und manchen Tieren mangelt es an Rückzugsmöglichkeiten.
Der Zoo ist Mitglied bei EuroNerz e.V.: Im Frühjahr erhält der Park leihweise trächtige Weibchen, die ihre Jungtiere den Sommer über im Zoo aufziehen, um sie später auswildern zu können.
Auch eine Zooschule gibt es. Weiterlesen

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5. Zooreise 2019 – Tag 3: Starlight Express

Geplant waren Besuche in den Zoos von Frankfurt und Neuwied. Abends wollten wir uns in Bochum Starlight Express ansehen.
Natürlich gab es vorher noch ein leckeres Frühstück und Geburtstagsgeschenke, die vorerst vor allem für meinen Sub interessant waren?
Danach fuhren wir nach Frankfurt und fanden sogar einen Parkplatz an der Zoomauer, auch wenn der Weg zum Zoo doch länger dauerte als erwartet. An der Kasse selbst befanden sich Unmengen an Kindern, aber die Wartezeit hielt sich doch in Grenzen… schlimmer als die Kinder war der einsetzende Regen, der leider auch während unseres Aufenthalts nicht besser wurde. Weiterlesen

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Fische

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Zoopresseschau

Zoo Augsburg, 23.06.2019
Aus dem Juni-Newsletter
Bei den Vögeln schlüpften fünf Straußwachteln, zwei Kubafinken, zwei Inkaseeschwalben, ein Edelpapagei und eine Silberschnabeltangare.
Bei den Reptilien schlüpften bisher vier Zwerggürtelschweife.
Drei Monate später als in den letzten Jahren kam ein kleines MohrenmAKI-Männchen auf die Welt. Nach den beiden nicht aufgezogenen Jungtieren der letzten Jahren ist die Hoffnung groß, dass es diesmal klappt. Fit sieht er in jedem Fall aus.

An Todesfällen sind zu vermelden: ein Gleitbeutler, ein Pfauenaugentaggecko, ein Trompeterschwan und ein Sichelstrandläufer.
Glücklicherweise sind bisher keine weiteren Fuchsopfer zu beklagen (davon war im letzten Newsletter zu lesen), und es ist zu hoffen, dass die Zutrittspforte gefunden und verschlossen wurde. Interessant was man so außer dem Fuchs noch auf den Wildtierkameras gefunden hat: So hat ein Katta offensichtlich einen Abendspaziergang gemacht. Morgens waren allerdings alle vollzählig zurück.
(Vielleicht sollte man mal Grundsätzlich Wildtierkameras nachts im Zoo laufen lassen … um zu sehen was sich da so rumtreibt … vielleicht gibt es das ja schon, aber mir war das bisher nicht bekannt … vielleicht hat ja ein Biologe Interesse …Das steht natürlich nicht im Newsletter, das sind nur meine spontanen Gedanken)
Es wird fleißig an der Elefantenanlage gebaut, aber der Besucher bekommt das kaum mit:
So wurde die Dachbegrünung planmäßig vorbereitet, das Substrat hochgeblasen und angesäht. Hoffentlich regnet es die nächsten Tage, damit kein Sprenger auf dem Dach aufgebaut werden muss. Die Deckenheizplatten wurden auch angebracht und der Heizungseinbau läuft planmäßig.
Die Firma, die den Spezialstahlbau (Schieber und Trennwände) realisiert hat den ersten Probeschieber gefertigt. Wenn man so direkt davor steht ist er schon sehr groß … In den nächsten Wochen wird es etwas laut, wenn die Pfosten für die Absperrung an der Außenanlage eingebracht werden.
Das Kuratorium für den Naturschutzfonds im Zoo Augsburg hat getagt und über die zu fördernden Projekte des Jahres 2019 entschieden. Neben dem Hauptprojekt des Augsburger Zoos, dem Nashornschutz in Uganda, werden wieder die Plumploris in Java und eine Untersuchung zu einer neu entdeckten Population von Streifenhyänen in Tadschikistan unterstützt. An regionalen Projekten wird der LPV der Stadt Augsburg mit Insekten.Vielfalt.Augsburg und die Wiesenbrüter im Donauries eine Zuwendung bekommen. Genauere Informationen gibt es hier.
Am 26. Juli ist Dschungelnacht.
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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

10.06.2019, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie
Täuschend einfach: Winzige Meerestiere leben in ausgeklügelter Symbiose mit Bakterien
Trichoplax, eines der einfachsten Tiere der Welt, lebt in einer innigen und sehr spezialisierten Symbiose mit zwei Arten von Bakterien. Die eine, Grellia, ist mit parasitischen Bakterien verwandt, die Typhus und Rocky-Mountain-Fleckfieber verursachen. Dennoch scheint Grellia Trichoplax nicht zu schaden. Die zweite, Ruthmannia, sitzt in den Zellen, mit denen Trichoplax seine Nahrung verdaut. Die Trichoplax-Symbiose bietet einen spannenden Einblick in diese „Dunkle Mikroben-Materie“ der kaum bekannten Bakteriengruppen. Die Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Hawaii erscheint nun in der Zeitschrift Nature Microbiology.
Trichoplax ist eines der einfachsten Tiere, das man sich vorstellen kann. Es sieht aus wie ein unförmiger kleiner Tropfen. Studienautorin Nicole Dubilier sagt, es erinnert sie an einen Kartoffelchip. Trichoplax lebt in warmen Küstengewässern auf der ganzen Welt und grast mikroskopisch kleine Algen ab, die auf Sand und Felsen leben. Das winzige Tier findet sich auch, von Aquarianern zumeist unbemerkt, in fast jedem Meerwasseraquarium mit Korallen.
Trichoplax gehört zusammen mit Schwämmen und Quallen zu einem der untersten Äste im Stammbaum der Tiere. Bis in die 70er Jahre war nicht einmal klar, ob Trichoplax überhaupt ein eigenständiges, ausgewachsenes Tier ist oder nur das Jungstadium einer Qualle. Die Tiere messen etwa einen halben Millimeter im Durchmesser und haben weder Mund, noch Darm, noch andere Organe. Sie bestehen aus nur sechs verschiedenen Arten von Zellen. Diese Einfachheit macht Trichoplax zu einem beliebten Modellorganismus für Biologen.
WissenschaftlerInnen vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen, der Universität Hawaii und der North Carolina State Universität haben nun herausgefunden, dass Trichoplax doch nicht so simpel gestrickt ist, wie es scheint. Es lebt in einer ausgeklügelten Symbiose mit äußerst ungewöhnlichen Bakterien.
Weniger ist mehr
Schon vor etwa 50 Jahren beobachtete der deutsche Zoologe Karl Grell erstmals Bakterien im Inneren von Trichoplax. Doch seitdem hatte sich niemand weiter mit ihnen beschäftigt. Die Gruppe um Harald Gruber-Vodicka, Niko Leisch und Nicole Dubilier vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und Michael Hadfield von der Universität Hawaii hat die bakteriellen Untermieter von Trichoplax nun eingehend erforscht, indem sie ihre Genome sequenziert und mittels hochauflösender Mikroskopie untersucht haben, wo sie leben. „Obwohl Trichoplax so einfach ist, finden in seinen Zellen zwei unterschiedliche und ungewöhnliche Bakterien Platz“, sagt Gruber-Vodicka. „Beide Symbionten sind sehr wählerisch – oder zellspezifisch, wie wir es nennen. Sie leben jeweils in nur einer Art von Wirtszelle.“
Grellia – Der erste Symbiont im endoplasmatischen Retikulum
Der Symbiont Grellia, benannt nach dem Zoologen Karl Grell, ist im endoplasmatischen Retikulum (ER) von Trichoplax zu Hause. Bisher kannte man keinen Symbionten, der dauerhaft im ER eines Tieres lebt. Dieses Zellorganell spielt eine zentrale Rolle bei der Produktion von Proteinen und Membranen. Nachzuweisen, dass Grellia wirklich im ER wohnt, war äußerst schwierig. „Wir haben ein detailliertes dreidimensionales Modell des ER erstellt, um zu zeigen, dass Grellia darin lebt. Das gelang uns mithilfe des Elektronenmikroskops am Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden“, erklärt Niko Leisch. „Andere parasitäre Bakterien ahmen die Struktur des ER nach, um ihren Wirten vorzugaukeln, dass sie harmlos sind. Unsere Bilddaten zeigten jedoch eindeutig, dass Grellia tatsächlich im Inneren des ER seines Wirts lebt.“ Verblüffenderweise scheint Grellia, obwohl eng mit Parasiten verwandt, Trichoplax nicht zu schaden. „Grellia hat die nötigen Gene, um Energie von seinem Wirt zu stehlen. Aber es benutzt sie nicht“, so Leisch.
Ruthmannia – Dunkle Mikroben-Materie im Blick
Der zweite Symbiont von Trichoplax, Ruthmannia, gehört zu einer erst kürzlich entdeckten Gruppe von Bakterien, den Margulisbakterien. „Bisher gehörten Margulisbakterien zur so genannten Dunklen Materie der Mikroben – die überwiegende Mehrheit der Mikroorganismen, die Biologen zwar durch Sequenzierung finden, aber nicht kultivieren können“, erklärt Harald Gruber-Vodicka. „Wir haben sie noch nie beobachten können, obwohl ihre genetischen Spuren in Wasserproben auf der ganzen Welt zu finden sind.“ Nun gelang es Gruber-Vodicka und Leisch, die ersten Bilder eines Margulisbakteriums zu machen. „Zum ersten Mal können wir ein Mitglied dieser Gruppe sehen. Für uns ist das genauso spannend wie das Foto eines Schwarzen Lochs.“ Dieser Symbiont lebt in Zellen, mit denen Trichoplax seine Algennahrung verdaut. „Ruthmannia scheint nur Fette und andere Lipide der Algen zu verwerten, den Rest überlässt es seinem Wirt. Im Gegenzug versorgt Ruthmannia Trichoplax vermutlich mit Vitaminen und Aminosäuren.“ Nun, da Trichoplax in den Labors des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie gedeiht, können die Autoren jederzeit an diesen rätselhaften Bakterien arbeiten.
Was kommt als nächstes?
„In dieser Studie haben wir uns mit den symbiotischen Partnern einer einzigen Trichoplax-Art beschäftigt“, sagt Nicole Dubilier, Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie. „Es gibt aber mindestens 20 weitere Arten. Unsere ersten Ergebnisse deuten darauf hin, dass jede Wirtsart ihre eigene, typische Garnitur von Symbionten hat. Wir sind schon sehr gespannt, diese erstaunliche Vielfalt und ihre Entwicklung weiter zu untersuchen. Diese winzigen Tiere sehen nicht nur aus wie Kartoffelchips, auch an ihrem Inhalt werden wir noch einiges zu Knabbern haben.“
Originalpublikation:
Harald R. Gruber-Vodicka, Nikolaus Leisch, Manuel Kleiner, Tjorven Hinzke, Manuel Liebeke, Margaret McFall-Ngai, Michael G. Hadfield, Nicole Dubilier: Two intracellular and cell type-specific bacterial symbionts in the placozoan Trichoplax H2. Nature Microbiology. DOI: 10.1038/s41564-019-0475-9 Weiterlesen

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Portrait: Netzgiraffe

Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
Unterordnung: Wiederkäuer (Ruminantia)
ohne Rang: Stirnwaffenträger (Pecora)
Familie: Giraffenartige (Giraffidae)
Gattung: Giraffen (Giraffa)
Art: Netzgiraffe (Giraffa reticulata)

Netzgiraffe (Zoo Blijdorp)

Netzgiraffen können eine Höhe von bis zu 560 cm, eine Schulterhöhe von bis zu 330 cm und ein Gewicht von bis zu 900 kg erreichen. Trotz ihres extrem langen Halses besitzen Giraffen – ähnlich wie nahezu alle anderen Säugetiere, inklusive des Menschen – lediglich sieben Halswirbel. Der Hals wird von einer einzigen, sehr starken Sehne in einem Winkel von ca. 55° gehalten.Die Sehne verläuft vom Hinterkopf der Giraffe bis zum Steiß und ist für den „Höcker“ zwischen Hals und Körper verantwortlich. Im Ruhezustand hält diese Sehne Hals und Kopf in einer aufrechten Position; um den Kopf nach unten zu bewegen, z. B. zum Trinken, muss die Giraffe Muskelarbeit aufbringen. Der Hals trägt auf seiner ganzen Länge eine Stehmähne. Am oberen Rande der Stirnbein-Knochenzapfen befindet sich ein Büschel dunkler Haare. Die Nasenlöcher sind schlitzförmig und können verschlossen werden. Die Schwanzquaste besteht aus schwarzen kräftigen Haaren von bis zu 0,5 m Länge. Die Vorderbeine sind länger als die Hinterbeine, so dass die Rückenlinie nach hinten deutlich abfällt. Ebenso markant ist die extrem lange bläuliche Zunge, mit der Giraffen ihre Nahrung von Ästen abstreifen. Sie kann eine Länge von über 40 cm erreichen.
Auffällig sind auch die kleinen „Hörner“ am Kopf der Giraffen. Hierbei handelt es sich um Knochenzapfen, die mit Haut überzogen sind.Männliche Giraffen nutzen diese Hörner beim innerartlichen Kampf, weshalb der obere Rand dieser Knochenzapfen zumeist blank gerieben ist. Bei den weiblichen Giraffen hingegen sind dunkle Haarbüschel an diesen Hörnern zu erkennen. Neben den Hörnern lassen sich männliche Giraffen auch aufgrund ihrer größeren Statur und ihres kräftig verknöcherten Schädels von den Weibchen unterscheiden. Um Blut in ausreichendem Maße bis ins Gehirn zu pumpen, weist das Herz der Netzgiraffen mit 12 kg gewaltige Ausmaße auf. Das Herz kann sechzig Liter Blut pro Minute durch den Körper pumpen. Auch der Blutdruck ist deutlich höher als bei Tieren vergleichbarer Größe.
Bei den Netzgiraffen hat jedes Individuum seine ganz charakteristische Fellzeichnung, durch die es sich von allen anderen Artgenossen unterscheidet. Das Fell ist creme- bis ockerfarben und weist unregelmäßige Fleckenmuster auf, die durch dünne weiße Fugen voneinander abgegrenzt sind. Daher stammt auch der Name Netzgiraffe. Die Farbe der Flecken reicht von dunkelbraun bis schwarz. Die Bauchseite ist heller und unbefleckt. Die Farbe der Fellzeichnung wird mit dem Alter dunkler. Weiterlesen

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Portrait: Varis

Ordnung: Primaten (Primates)
Unterordnung: Feuchtnasenprimaten (Strepsirrhini)
Teilordnung: Lemuren (Lemuriformes)
Familie: Gewöhnliche Makis (Lemuridae)
Gattung: Varis (Varecia)
Art: Schwarzweißer Vari (Varecia variegata), Roter Vari (Varecia rubra)

Varis sind die größten Mitglieder der Familie der Gewöhnlichen Makis. Die zwei Farbvarianten, Roter Vari und Schwarzweißer Vari, wurden traditionell als Unterarten geführt, in jüngerer Literatur werden sie aber meist als eigene Arten bezeichnet. Weiterlesen

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Portrait: Streifengnu

ohne Rang: Stirnwaffenträger (Pecora)
Familie: Hornträger (Bovidae)
Unterfamilie: Antilopinae
Tribus: Kuhantilopen (Alcelaphini)
Gattung: Gnus (Connochaetes)
Art: Streifengnu (Connochaetes taurinus)

Streifengnu (Erlebniszoo Hannover)

Streifengnus haben eine Schulterhöhe von 140 cm und einen hohen, stämmigen Vorderkörper, der zu den Hinterbeinen abfällt. Das Körpergewicht kann 270 Kilogramm erreichen. Sie haben einen großen Kopf mit einem breiten Maul. Das Haarkleid ist bräunlich oder bläulich schillernd dunkelgrau. Vom Hals bis zum Hinterteil befinden sich dunkle Querstreifen. Eine lange, schwarze Mähne bedeckt den Nacken bis zu den Schultern. An der Kehle wächst ein schwarzer Bart. Beide Geschlechter tragen Hörner, die an Rinderhörner erinnern, jedoch sind die der Bullen kräftiger. Der schwarze Schweif erinnert an einen Pferdeschwanz. Bei der Geburt sind die Kälber hell rötlichbraun und haben ein dunkleres Gesicht. Weiterlesen

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Dinopark Altmühltal

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Naturwildpark Freisen

Den Hauptbestandteil des Wildparks bildet eine große Wiese mit zahlreichen freilaufenden Tieren, hauptsächlich verschiedene Hirscharten (aber auch der eine oder andere Steinbock, der sich aus seiner Anlage gezwängt hat). Entlang eines Rundwegs finet man u. a. kleine europäische Raubtiere, Berberaffen, Strauße.
In einer großen Voliere leben Waldrappen, Greifvögel und Eulen (und Jägerlieste) werden in Volieren- und Anbindehaltung in der Falknerei gehalten. Zu bestimmten Zeiten finden Flugvorführungen statt und auch sonst bietet der Naturwildpark zahlreiche Veranstaltungen im Eingangsbereich z. B. Mittelaltermärkte und Westernshows.
Zahlreiche Tiere können gestreichelt und auch gefüttert werden. Zwei Spielplätze bieten Kindern Abwechslung und Verschnaufpausen.
Mehr über den Wildpark findet man hier und hier (Zootierliste). Weiterlesen

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