Ein paar Bemerkungen

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Zoopresseschau

Zoo Schwerin 30.04.2026
Exklusive Abende im Zoo Schwerin: Auftakt für Sommersafaris und Premiere für nächtliche Expeditionen
Wenn die Tore des Schweriner Zoos für den regulären Besucherverkehr schließen, kehrt Ruhe auf dem Gelände ein – doch für eine kleine Gruppe Abenteurer fängt das Erlebnis dann erst richtig an. Neben den beliebten Sommersafaris in der Abenddämmerung präsentiert der Zoo Schwerin in diesem Jahr eine spannende Neuheit: Zum ersten Mal können Besucher auf exklusiven Nachtsafaris die geheimnisvolle Welt der Tiere bei völliger Dunkelheit erkunden. Die beliebten Sommersafaris bieten an sieben Terminen faszinierende Einblicke in Bereiche, die Tagesgästen verborgen bleiben. Während der 1,5- bis 2-stündigen Führung erfahren die Teilnehmenden Hintergründe zu den Bewohnern und dürfen selbst aktiv werden: Zu den Highlights gehören unter anderem das Verteilen von Leckereien an einige Zoobewohner, die den späten Überraschungsbesuch neugierig empfangen. Sowohl für die Menschen, als auch für die Tiere ist der abendliche Besuch eine willkommene Abwechslung. Neu: Nachtsafaris – Ein Abenteuer für Nachtschwärmer Wer den Zoo einmal ganz anders erleben möchte, sollte sich die neuen Nachtsafaris vormerken. Um 22:00 Uhr startet die etwa 90-minütige Expedition für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene durch das nächtliche Gelände. In kleinen Gruppen streifen die Teilnehmenden mit geschärften Sinnen durch die Dunkelheit, um herauszufinden, wer tief und fest schläft und wer in der Nacht noch auf der Lauer liegt. Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Einblicke in ausgewählte Tierhäuser, die bei Nacht eine ganz besondere Stimmung entfalten. Mit etwas Glück lassen sich zudem Fledermäuse bei ihren lautlosen Flügen beobachten oder sogar Glühwürmchen zwischen den Bäumen entdecken. Eigene Kopf- oder Taschenlampen dürfen gern mitgebracht werden. Wichtige Hinweise zu den Sommer- und Nachtsafaris Wichtig: Die Termine sind sehr begehrt und aufgrund der begrenzten Platzzahl erfahrungsgemäß schnell ausgebucht. Daher empfiehlt der Zoo, frühzeitig im Online-Shop das Wunschdatum zu sichern und direkt zu buchen. Tickets können alternativ auch beim nächsten Zoobesuch an der Tageskasse vorab erworben werden. Auch Gutscheine können für die Sommersafaris ausgestellt und eingelöst werden. Eine Teilnahme ist nur mit einem zuvor erworbenen Ticket und nicht spontan möglich. Informationen auf einen Blick: Termine Sommersafaris: 21.05. & 20.06. (Beginn 18:00 Uhr) 10.07., 18.07., 25.07., 07.08. & 14.08. (Beginn 19:00 Uhr) Termine Exklusive Nachtsafari 25.07., Beginn 22:00 Uhr 07.08., Beginn 22:00 Uhr Preise: 25 Euro (EW) / 15 Euro (ermäßigt bis 17 J.) Tickets: https://shop.zoo-schwerin.de/ Weiterlesen

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Hantaviren

Nach einem möglichen Ausbruch des Hantavirus auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff im Atlantik sind drei Menschen gestorben, darunter auch ein deutscher Passagier, wie es aus dem Auswärtigen Amt hieß.
Es gibt mehrere Hantavirus-Verdachtsfälle, es handelt sich um Menschen, die alle an Bord des Kreuzfahrtschiffes «Hondius» waren. Das Schiff war unterwegs von Argentinien nach Kap Verde. Drei Passagiere sind bisher gestorben: Ein Deutscher starb am Sonntag, davor starb bereits ein niederländisches Ehepaar – der Mann an Bord und die Frau auf ihrer Heimreise. Bei der Frau wurde eine Variante des Hantavirus nachgewiesen, bei den übrigen Todesfällen ist ein Zusammenhang mit dem Hantavirus bislang noch nicht bestätigt. Ein weiterer Passagier ist laborbestätigt am Hantavirus erkrankt; er wird auf einer Intensivstation in Johannesburg behandelt.
Symptome reichen von Fieber und Magen-Darm-Beschwerden bis zu schweren Atemproblemen (typisch für eine Hantavirus-Erkrankung). Auch Crewmitglieder zeigen Symptome, sind aber teils noch nicht bestätigt. Die WHO schätzt das Risiko für die breite Öffentlichkeit als gering ein, Reisebeschränkungen werden nicht empfohlen. Ein Ausbruch auf einem Schiff gilt als ungewöhnlich, da Infektionen typischerweise über Kontakt zu Nagetieren erfolgen. Diese scheiden die Viren mit ihrem Kot, Urin oder Speichel aus. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist selten, weshalb die Infektionsquelle bisher unklar ist.
Noch ist unklar, ob tatsächlich alle drei Todesfälle durch das Hantavirus verursacht wurden.
Nun, man wird in der Tagespresse bestimmt mehr über die Fortschritte der Infektion erfahren, für Spekulationen ist es noch zu früh. Aber irgendwie fühlt man sich doch an diverse Horrorbuch- oder filmszenarien erinnert. Und wenn man sich an den Beginn von Corona erinnert …
Gut, ich will keine Panik verursachen, ich versuche nur einen Übergang zu finden, der mir nicht wirklich gelingen will. Also einfach das: FAKTEN ZUM HANTAVIRUS. Weiterlesen

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Ein Tagesausflug nach Ortenburg

Das schöne Wetter am 1. Mai (und der Feiertag) wollte genutzt werden, um ein bisschen in der Umgebung herum zu fahren. Im Vorfeld habe ich mich für Ortenburg entschieden, dort waren wir schon lange nicht mehr… (mindestens zwei Jahre, bzw. sogar länger). Geplant war neben dem Wildpark Ortenburg und dem Vogelpark Irgenöd (der inzwischen offiziell Tierpark Irgenöd heißt) und dem Wildpark Poing (weil das auf dem Rückweg lag). Weiterlesen

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Wale in der Ostsee

Buckelwal (ChatGPT)

Timmy, auch Hope genannt oder in Medien ohne Namen beschrieben, ist ein Buckelwal, der Anfang März 2026 erstmals in der westlichen Ostsee gesichtet wurde und dort wiederholt gestrandet war. Vom 28. April bis 2. Mai 2026 wurde er mit einer privat finanzierten Rettungsaktion in einer Barge in die Nordsee transportiert, wo er ins Meer gelassen wurde.
Timmy ist ein männlicher Buckelwal. Das Tier hat eine Länge von 12,35 Metern, eine Breite von 3,20 Metern und eine Höhe von 1,60 Metern. Buckelwale kommen in allen Ozeanen vor, die Ostsee und viele andere Binnenmeere gehören hingegen nicht zu ihren eigentlichen Lebensräumen. Es wird vermutet, dass der Wal einem Fischschwarm folgte oder durch ein U-Boot-Geräusch abgelenkt wurde und so in die Ostsee gelangte. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

27.04.2026, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Mehr Arten als gedacht: Forschende finden Hinweise auf bislang unerkannte Zweifingerfaultier Art im Amazonasgebiet
Eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) stellt die bisherige taxonomische Einteilung der Zweifingerfaultiere infrage: Genomanalysen zeigen, dass es mehr Arten von Zweifingerfaultieren im Amazonasgebiet geben könnte als bisher angenommen. In den Untersuchungen wurde erstmals ein genomweiter Datensatz aus mehreren Zweifingerfaultier-Populationen genutzt, der zeigt, dass Umweltveränderungen die Evolutionsgeschichte der Faultiere maßgeblich geprägt haben. Die Forscher:innen betonen, dass die Einordnung der Faultierarten sowie ihre Schutzbewertungen und Schutzmaßnahmen dringend überarbeitet werden müssen.
Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Molecular Phylogenetics and Evolution“ veröffentlicht.
Das Amazonasgebiet ist einer der wichtigsten Biodiversitätshotspots der Erde. Bisher gingen Forschende davon aus, dass es dort zwei Arten von Zweifingerfaultieren gibt: das Hoffmann-Zweifingerfaultier (Choloepus hoffmanni) und das Eigentliche Zweifingerfaultier (Choloepus didactylus). Die von einem internationalen Forschungskonsortium unter Leitung des Leibniz-IZW durchgeführte Genomanalyse zeigt nun, dass einige derzeit als Hoffmann-Zweifingerfaultier klassifizierte Populationen, die östlich der Anden vorkommen, tatsächlich näher mit dem Eigentlichen Zweifingerfaultier (Choloepus didactylus) verwandt sind. Die Ergebnisse legen nahe, dass bisher unbekannte Choloepus-Linien existieren und die Gattung, anders als bislang angenommen, aus mindestens drei Arten bestehen könnte. Die Studie lässt vermuten, dass die Aufspaltung dieser Linien mit dem Beginn der klimatischen Veränderungen im Pleistozän und der letzten Phase der Andenhebung zusammenfällt. Infolgedessen entstanden geografische Barrieren, die eine Trennung der ursprünglichen Population in mehrere voneinander isolierte Populationen bewirkten.
Über die Taxonomie hinaus liefert die neue Forschungsarbeit entscheidende demografische Erkenntnisse für den Naturschutz in der Region. Die Faultierpopulationen im Amazonasgebiet, insbesondere die der ostamazonischen Linie, weisen eine geringere genetische Vielfalt und einen höheren Inzuchtgrad auf. Nach Ansicht der Autor:innen hängen diese Muster mit der klimatischen Instabilität der Region und der zunehmenden Entwaldung zusammen, insbesondere im sogenannten „Entwaldungsbogen“, einer stark von Rodung geprägten Region am südlichen und östlichen Rand des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes. Die neuen genomischen Erkenntnisse legen nahe, dass diese eigenständigen evolutionären Abstammungslinien des Zweifingerfaultiers eine Neubewertung der Artenschutzmaßnahmen erfordern, um deren einzigartige genetische Vielfalt angesichts der zunehmenden Bedrohungen durch Lebensraumverlust und -fragmentierung zu bewahren.
„Amazonas-Faultiere sind sowohl Relikte einer uralten evolutionären Vergangenheit als auch Zeugen der heutigen Entwaldung. Die Entdeckung kryptischer, also bislang unerkannter, Abstammungslinien und potenziell neuer Arten unterstreicht die Dringlichkeit, die Faultierforschung voranzutreiben – eine Mission, die unsere Forschungsgruppe aktiv verfolgt“, sagt Dr. Camila J. Mazzoni, leitende Autorin der Studie und Leiterin der IZW-Forschungsgruppe „Evolutions- und Naturschutzgenomik“.
An dieser in enger Zusammenarbeit durchgeführten internationalen Studie waren Forscher:innen der Abteilung für Evolutionsgenetik des Leibniz-IZW beteiligt, sowie des Berliner Zentrums für Genomik in der Biodiversitätsforschung (BeGenDiV), der Bundesuniversität von Minas Gerais (UFMG), des Instituto Nacional de Pesquisas da Amazônia (INPA), der Bundesuniversität von Rondônia, des Institut Pasteur de la Guyane sowie verschiedene Naturschutz-NGOs, die sich für den Schutz der Nebengelenktiere engagieren, wie beispielsweise das Instituto Tamanduá. Die Studienergebnisse liefern eine wichtige Grundlage für die künftige Ausrichtung des Faultier-Schutzes und verdeutlichen die Bedeutung der Genomforschung für die Aufdeckung bislang unbekannter Arten im Amazonasgebiet.
Originalpublikation:
Larissa S. Arantes, Luísa S. Marins, Linda Hagberg, Radarane Santos Sena, Benoit de Thoisy, Marta Svartman, Mariluce Rezende Messias, Cláudia R. Silva, Nicole M. Foley, William J. Murphy, Camila C. Ribas, Fabrício R. Santos, Flávia Miranda, Camila J. Mazzoni, (2026) Genomic insights into the evolutionary history and cryptic diversity of two-toed sloths (Choloepus) in Amazonia. Molecular Phylogenetics and Evolution 221, 2026, 108620. DOI: 10.1016/j.ympev.2026.108620 Weiterlesen

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Portrait: Feuersalamander

Ordnung: Schwanzlurche (Caudata)
Überfamilie: Salamanderverwandte (Salamandroidea)
Familie: Echte Salamander (Salamandridae)
Unterfamilie: Salamandrinae
Gattung: Eigentliche Salamander (Salamandra)
Art: Feuersalamander (Salamandra salamandra)

Feuersalamander (Heinrich Harder)

Ausgewachsene mitteleuropäische Feuersalamander können eine maximale Körperlänge von Kopf bis Schwanzspitze von 21 Zentimetern und ein Körpergewicht bis zu 71 Gramm erreichen. Bei einigen außereuropäischen Feuersalamanderarten existieren noch deutlich größere Exemplare. So erreicht beispielsweise der im Nahen Osten heimische Kleinasiatische Feuersalamander (Salamandra infraimmaculata) eine Gesamtlänge von bis zu 30 cm. Einen umfassenden Überblick zu dieser Art gibt Degani (1996).
Untersuchungen im Rahmen einer Kartierung in den Wäldern um Heidelberg zeigten, dass dort Gesamtlängen von über 20 Zentimetern nur von der gebänderten Unterart Salamandra salamandra ssp. terrestris erreicht werden. Der Gefleckte Feuersalamander Salamandra salamandra salamandra wird vergleichsweise nur 16 bis max. 20 cm lang. Auch moderne molekulargenetische Untersuchungen (DNA-Barcoding) belegen zwischen beiden Unterarten Unterschiede.
Die glatte, tiefschwarze Haut des Feuersalamanders wird auf dem Rücken durch ein gelbes, gelegentlich auch orangefarbenes bis rotes Zeichnungsmuster aus Punkten und/oder Linien unterbrochen. An der Variabilität dieses Musters kann man adulte Exemplare individuell unterscheiden. In diesem Zusammenhang hat sich die fotografische Dokumentation des rückseitigen Zeichnungsmusters als zuverlässige, individuelle Identifikationsmethode bewährt. Die computergestützte, fotografische Erfassung (Photographic-Mark-Recapture – PMR) ist für die Tiere schonend und damit ethisch vertretbar. Die funktioniert neuerdings auch bei den Feuersalamanderlarven. Für ein erfolgreiches Monitoring ist es notwendig, die zu beobachtenden Populationen zwei- bis dreimal jährlich aufzusuchen. Geplant sind PMR-Studien, die anhand des Feuersalamanders und der Gelbbauchunke an der Universität Bielefeld und der TiHo Hannover mit Unterstützung durch den NABU Niedersachsen durchgeführt werden sollen. Weiterlesen

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Portrait: Türkistangare

Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Tangaren (Thraupidae)
Unterfamilie: Thraupinae
Gattung: Schillertangaren (Tangara)
Art: Türkistangare (Tangara mexicana)

Türkistangare (Zoo Halle)

Die Türkistangare erreicht eine Körperlänge von 12 bis 14 Zentimetern und ein Gewicht von 17,0 bis 26,0 Gramm. Die Kopfplatte und der Schnabelansatz sind schwarz. Der übrige Kopf und die Brust sind hellblau, die Flügel und die Steuerfedern überwiegend dunkelblau bis violett gefärbt. Je nach Lichteinfall schimmert das Gefieder zuweilen leicht Türkis. Der Bauch hat eine gelbe Farbe, lediglich bei der Unterart Tangara mexicana brasiliensis ist er weißlich. Beide Geschlechter unterscheiden sich farblich kaum. Die Weibchen zeigen jedoch etwas blassere Farben. Weiterlesen

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Portrait: Brazzameerkatze

Überfamilie: Geschwänzte Altweltaffen (Cercopithecoidea)
Familie: Meerkatzenverwandte (Cercopithecidae)
Unterfamilie: Backentaschenaffen (Cercopithecinae)
Tribus: Meerkatzenartige (Cercopithecini)
Gattung: Meerkatzen (Cercopithecus)
Art: Brazzameerkatze (Cercopithecus neglectus)

Brazzameerkatze (Erlebniszoo Hannover)

Das Fell der Brazzameerkatze ist überwiegend olivgrau gefärbt, die Gliedmaßen und der Schwanz sind schwärzlich. Auffällig sind jedoch ihre Gesichtsmarkierungen. Sie hat ein rotes Stirnband und einen langen weißen Spitzbart, dazu einen ebenfalls weißen Oberlippenbart. Diese Tiere zeigen innerhalb der Meerkatzen den ausgeprägtesten Geschlechtsdimorphismus hinsichtlich der Körpergröße. Während Weibchen rund 4 Kilogramm schwer werden, können die Männchen 7 Kilogramm erreichen. Die Kopfrumpflänge variiert zwischen 40 und 47 Zentimetern bei Weibchen und 45 bis 60 Zentimetern bei Männchen, der Schwanz ist etwas länger als der Körper. Weiterlesen

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Zoobesuche im April

Im April wurden im Rahmen der Ostertage ein paar Zoos in Tschechien und dem grenznahen Bayern unternommen. Was ich auf jeden Fall in Erinnerung behalten muss: Den Zoo Prag erst nach Ostern besuchen, dann ist das Vogelgrippeproblem erledigt und man kann den interessanten Vogelbestand ungetrübt genießen. Während meines Besuchs waren einige Bereiche, in denen man Vögeln sehr nahe kommen kann, gesperrt. Andererseits … 2025 hatten wir diese Probleme nicht (da war Ostern auch ein paar Tage später …)
Natürlich sind Zootierliste und Zoopresseschau aktueller (und umfangreicher), was Bestandsänderungen und Bauvorhaben anbelangt, obwohl sich die Zoopresseschau nur auf die Zoos in DACH beschränkt, und die Zoos der nichtdeutschsprachigen Länder nicht berücksichtigt werden. Auf der anderen Seite sind die Zoos in Plzen und Prag immer einen Besuch wert (Ausnahmen bestätigen die Regel), denn es gibt immer etwas zu sehen. Weiterlesen

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TTT: Farbenfroh

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