Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Der Braunbär in Brehms Tierleben

Braunbär (Brehms Tierleben)

Nehmen wir nur eine Bärenart an, so haben wir festzuhalten, daß diese, der Landbär, gemeine oder Aasbär (Ursus arctos), ungemein abändert, nicht allein, was die Behaarung und Färbung, sondern auch was die Gestalt und zumal die Form des Schädels anlangt. Der im allgemeinen dichte Pelz, welcher um das Gesicht, an dem Bauche und hinter den Beinen länger als am übrigen Körper ist, kann aus längeren oder kürzeren, aus schlichten oder gekräuselten Haaren bestehen; seine Färbung durchläuft alle Schattirungen von Schwarzbraun bis zu Dunkelroth und Gelbbraun, oder von Schwärzlichgrau und Silbergrau bis zum Isabellfahl; das bei jungen Thieren oft vorhandene weiße Halsband erhält sich bis ins hohe Alter usw. Die Schnauze ist mehr oder minder gestreckt, die Stirne mehr oder weniger abgeplattet, der Rumpf bald sehr gedrungen, bald etwas verschmächtigt, die Beine sind höher oder niedriger. So unterscheidet man denn zunächst zwei in Europa lebende Formen als verschiedene Arten, den hochgestellten, langbeinigen, gestreckten, hochstirnigen, langköpfigen und langschnauzigen Aasbären (U. arctos, U. cadaverinus), dessen schlichter Pelz ins Fahle oder Grauliche spielt, mit seinen Spielarten (U. normalis, U. grandis, U. collaris), und den niedriger gestellten, dickbeinigen, gedrungen gebauten, breitköpfigen, flachstirnigen und kurzschnauzigen Braun- oder Ameisenbären (U. formicarius), verwechselt aber auch wohl die Namen des einen und des anderen und vermehrt dadurch die Verwirrung. Außerdem betrachtet man den Isabellbären (U. isabellinus) aus Nepal und Tibet wie den Fahlbären (U. syriacus) aus Kleinasien und ebenso den Atlasbären (U. Crowtheri) als besondere Arten. Ein bestimmtes Urtheil über diese Frage zu fällen, halte ich gegenwärtig noch für unmöglich: die Angelegenheit ist noch nicht spruchreif. Weiterlesen

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8. Zooreise 2020 – Tag 1: Von Bayern nach Hessen

Geplant waren Besuche in Augsburg (Zoo und Bismarckturm) und Würzburg (Stadtführung und Bismarckturm). In Fulda sollte übernachtet werden.
Zum Augsburger Zoo kamen wir ohne Schwierigkeiten. Die Tickets musste man vorher online besorgen, aber statt der Zootickets hatte ich die Tickets für den Weltvogelpark parat. Zurück zum Auto und die richtigen Tickets geholt.
Der restliche Aufenthalt im Zoo verlief problemlos. Weiterlesen

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Zoo in der Wingst

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Zoo Rotterdam

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Safaripark Beekse Bergen

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Wildpark Schwarze Berge

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Ouwehands Dierenpark

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Tierpark Sommerhausen

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8. Zooreise 2020 – Westdeutschland

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Das Laufhühnchen in Brehms Tierleben

Laufhühnchen (Brehms Tierleben)

Das Laufhühnchen, »Torillo« der Spanier, »Semmana« der Araber und »Serkil« der Mauren (Turnix sylvatica, africana, gibraltarica, andalusica und albigularis, Tetrao sylvaticus, gibraltaricus und andalusicus, Perdix gibraltarica und andalusica, Ortygis gibraltarica und andalusica, Hemipodius tachydromus und lunatus), gehört zu den größeren Arten seiner Familie. Die Länge des Männchens beträgt funfzehn, die des merklich größeren und um ein Drittheil schwereren Weibchens neunzehn, die Fittiglänge jenes acht, dieses neun, die Schwanzlänge vier Centimeter. Beide Geschlechter unterscheiden sich nicht durch die Färbung. Die Federn des Oberkopfes sind dunkelbraun, durch lichtröthliche Ränder und breite dunkle Schaftstriche gezeichnet, die der Kopfmitte, einen Längsstreifen bildend, grauweißlichfahl, die Mantel- und Schulterfedern auf dunkelbraunem Grunde in der Mitte äußerst fein, aber unregelmäßig gewellt und zickzackförmig hellbraun oder bräunlichgelb quergebändert, seitlich durch breite schwarze Längsstreifen und meist auch durch licht fahlgelbe Ränder gezeichnet, die Federn des Unterrückens und Bürzels sowie die Oberschwanzdeckfedern ganz ähnlich gefärbt und geschmückt, die der Wangen und der Kehle auf gelblichweißem Grunde durch schmale, die der ganzen Seiten vom Halse an bis zu den Weichen auf blaß rostgilblichem Grunde durch mehr und mehr sich verbreiternde, halbmondförmige schwarze Endflecke geziert, die der Kehle ähnlich geschuppt, die der Kropfmitte einfarbig rostgelb, die der übrigen Unterseite blaß rostisabell, die Unterschwanzdeckfedern ockergelb, die Schwingen- und Schwanzfedern braun, auf der Außenfahne schmal gelblichweiß gesäumt. Das Auge ist licht gelblichbraun, der Schnabel schmutzig fleischfarben an der Wurzel, schwärzlich an der Spitze, der Fuß lichtbraun. Weiterlesen

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