Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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2. Zooreise 2020 – Tag 2: Stuttgart

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TTT: 10 Bücher aus meinem/n Lieblingsgenre/s, die mir überhaupt nicht gefallen haben

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Stuart Cox: I like Birds (Rezension)

Dieses wunderschön gestaltete Buch erkundet 60 der beliebtesten und bekanntesten europäischen Vogelarten und ihre Lebensräume. Ob am Meer, am Seeufer, im Garten oder auf dem Land – jeder Vogel wird in farbenfrohen Illustrationen eingefangen, die seine individuelle Persönlichkeit zum Leben erwecken. Geschmückt mit Anekdoten, Fernglas-Basics, Infos zu Brutzeiten, Ernährung oder Nesttypen und einer Eier-Enzyklopädie, bietet dieses Buch einen perfekten Einstieg in die Welt der Vögel. Tipps zum Schutz der heimischen Singvögel runden den Guide ab.
Damit ist tatsächlich schon alles gesagt. 60 mehr oder weniger vertraute Vögel werden vorgestellt. Das Buch schrieb ein Engländer, aber die meisten der beschriebenen und gezeigten Vögel sind auch in Deutschland beheimatet.
Und damit ist eigentlich schon alles gesagt: Ein schön illustriertes, informatives Buch nicht nur für Vogelliebhaber.
Die Texte sind leicht verständlich und nicht trocken (teilweise sogar sehr lustig), weitere Informationen über die Vögel bekommt man in kurzen Steckbriefen.
In einer kurzen Einleitung erklärt der Autor seine Liebe zur Vogelwelt und gibt Tipps und Infos zur Beobachtung. Eingeteilt ist das Buch in verschiedene Lebensräume, in denen bestimmte Vogelarten mehr oder weniger häufig vorkommen.
Die Illustrationen sind detaillverliebt, aber nicht sehr naturnah. Vielleicht fällt es schwer einige der Tiere anhand der Zeichnungen wieder zu erkennen (bei anderen sollte das kein Problem sein).
Adressen für (deutsche) Vogelverbände runden das Buch ab.

I like Birds ist ein Buch das man (nicht unbedingt als Bestimmungsbuch verwenden kann) immer wieder zur Hand nehmen kann, um sich an den Zeichnungen zu erfreuen. Und nebenbei lernt man auch (auszugsweise) etwas über die heimische Vogelwelt.

(Rezensionsexemplar)

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Robin Clover: Mein Insektenhotel/Mein Vogelhaus (Rezension)

Willkommen im Vogelhaus!
Unsere gefiederten Freunde brauchen alle ein Zuhause, wo sie Schutz finden, ihre Eier ausbrüten und ihre Jungen aufziehen können. Dieses bezaubernde Pappbilderbuch zeigt, in welcher Umgebung die unterschiedlichen Vögel sich wohlfühlen und wie wir unseren Garten oder Balkon vogelfreundlicher gestalten können. Nie war es wichtiger als heute, die Wunder der Natur und der Tierwelt zu entdecken. Hier lernen schon die Kleinsten, wie wichtig es ist, die Natur und unsere Mitgeschöpfe zu schätzen und zu schützen. Mit vielen Klappen auf jeder Seite. Weiterlesen

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Iris Schürmann-Mock/Mareike Engelke: Wer besser spinnt, gewinnt: Verblüffende Rekorde im Tierreich (Rezension)

Dieses abwechslungsreich und witzig gereimte Bilderbuch beantwortet Fragen zu Rekorden im Tierreich wie „Wer hat eigentlich die schwerste Zunge?“, „Welches Tier baut das kleinste Nest?“ oder „Welches Tier stinkt am schlimmsten“? Erfolgsduo Iris Schürmann-Mock und Mareike Engelke (In der Nacht, wenn der Hamster erwacht) stellen Tiere vor, die über ganz besondere Eigenschaften verfügen – vom ältesten Tier, dem Schwamm, bis hin zur Libelle, die mit den meisten Augen in die Welt blicken kann. Doch am Ende gilt:
Lauter tierische Rekorde
und das sind noch längst nicht alle.
Manche sind die schnellsten Schwimmer,
oder schön wie die Koralle.
Einige sind bienenfleißig,
andere sind faultierfaul,
haben lange Flatterohren
oder auch ein großes Maul.
Manche können sehr weit springen,
länger schlafen, schöner singen,
sind gepanzert oder weich.
Aber schließlich ist das gleich:
Jedes Tier ist ganz besonders
Fliege oder Stachelschwein.
Und ein Tier, das du sehr lieb hast,
wird für dich das Beste sein.
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Eva Dax/Sabine Dully: Die kleine Motte, die davon träumte, anders zu sein (Rezension)

Die staubige, kleine Motte hat nur einen einzigen Wunsch: sie möchte ein Schmetterling sein! Dafür erscheint ihr keine Anstrengung zu groß. Sie bemalt ihre Flügel mit bunten Mustern, saugt ekligen Blütennektar und trainiert hart für einen eleganten Flugstil. Ja, sie verzichtet sogar auf die nächtlichen Ausflüge, wie sie Motten so lieben, um tagsüber fit wie ein Schmetterling zu sein! Auf Dauer ist das ganz schön anstrengend. Erst als all ihre Versuche scheitern, und sie – zutiefst deprimiert – eine Fledermaus trifft, gerät sie ins Grübeln: denn die Fledermaus wäre nichts lieber als eine Blaumeise … Da wird plötzlich beiden klar, dass sie sich bisher ganz schön verbogen haben – und wie sehr ihnen das fehlt, was sie eigentlich am liebsten mögen: die Nacht. Ein witziges Bilderbuch vom Duo Dully & DAX über das Thema Identität und Selbstbewusstsein. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Tierpark Herborn 21.02.2020
Der Frühling im Herborner Tierpark wird eingeläutet
Eigentlich gab es keinen richtigen Winter und der Herborner Tierpark hatte erstmals seine Pforten für Besucher nicht geschlossen, trotzdem wird es eine Saisoneröffnung geben. Ab Sonntag, den 01.03.2020 startet der Park in den Frühling. Aktuell wird die Anlage im Ortsteil Uckersdorf von Mitarbeitern und Mitgliedern des Fördervereins aus dem Winterschlaf geholt und von den Spuren der ungemütlichen Jahreszeit befreit. Es werden sämtliche Volieren geschrubbt und neu eingerichtet und Wege und Beete wieder auf Vordermann gebracht. Es wird gestrichen, bunte Frühblüher gepflanzt und frische Hackschnitzel verteilt. Unterstützung hat das Tierpark-Team dabei jedes Jahr von mehreren Bundesfreiwilligendienstleistenden, die nicht nur bei der Saisonvorbereitung besonders hilfreich sind, sondern vor allem in der Tierpflege mitarbeiten und kommentierte Fütterungen und Führungen für die Besucher anbieten. „Auch für dieses Jahr sind ab dem 01.08.20 wieder drei Stellen zu besetzen und Bewerbungen von Interessierten, die Lust haben ein Jahr lang in den Beruf des Tierpflegers reinzuschnuppern sehr willkommen“, so Tierparkleiterin Britta Löbig. Wer Lust hat, einfach so mal mitanzupacken, ist übrigens am Samstag, den 29.02.20 ab 09:30 Uhr herzlich eingeladen, gemeinsam mit Mitarbeitern und dem Förderverein den Park auf Vordermann zu bringen. Es wird um Anmeldung gebeten, dafür winkt ein kostenloses Mittagessen. Nach einer erfolgreichen Saison 2019 und dem vergleichsweise milden Winter brennt das Team darauf, nun endlich zusammen mit den Besuchern den Frühling einkehren zu lassen. Besonders niedlich bei Saisonbeginn in diesem Jahr ist das junge Känguru, das seit kurzem regelmäßig den Kopf aus dem Beutel streckt. Kängurubabys kommen nach nur ca. 30 Tagen mit dem Gewicht von unter 1 Gramm zur Welt und ziehen sich entlang einer von der Mutter gelegten Schleimspur in den Beutel, wo sie sich an einer Zitze festsaugen und die nächsten Monate verbringen. Erst nach etwa vier Monaten schauen sie erstmals aus dem Beutel und verlassen ihn mit etwa einem halben Jahr erstmals. Mitten in der Familiengründung sind auch die Trauerschwäne auf dem großen Teich. Sie bebrüten bereits im Wechsel ihre Eier im gut versteckten Nest, in einigen Wochen werden die Kleinen schlüpfen. Ab dem 01. März finden auch wieder die täglich stattfindenden kommentierten Fütterungen bei Lisztaffen (14 Uhr), Papageien (15 Uhr) und den Erdmännchen (16 Uhr) statt, bei denen Interessierte viele spannende Fakten über die hier gehaltenen Tiere erfahren können. Sollte es Besuchern zwischendurch kalt werden, lädt an den Wochenenden das gemütlich mit Holzofen beheizte Erdmännchencafé zum Aufwärmen ein und bietet neben frischen Waffeln, Kaffee und Kakao auch kleine Speisen, wie Bockwurst mit Kartoffelsalat oder Paninis. Besonders lohnenswert ist der Kauf von Jahreskarten. Seit diesem Jahr kostet die Jahreskarte für Erwachsene nur noch 18,- € und die für Kinder 9,- €. Gültig sind sie für 365 Tage. Der Tierpark ist täglich von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet (ab März bis 18:00 Uhr). Der Einzeleintritt kostet 6,- € für Erwachsene und 3- € für Kinder. Hunde dürfen angeleint kostenlos mit in den Park. Weiterlesen

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2. Zooreise 2020 – Tag 1: Regen, aber ein schöner Abend

Geplant waren Besuche im Zoo Augsburg und dem Tierpark Ulm, bevor wir den restlichen Tag im Wildparadies Tripsdrill verbringen wollten.
Anfänglich war das Wetter noch nicht sehr angenehm, es regnete und es war kalt. Kein Wunder, dass wir in Augsburg nicht einmal eine Handvoll Besucher waren.
Das Highlight dieses Besuchs war ein Eisvogel, den wir vor dem Biber/Fischotterhaus gesehen haben. Es war zwar kalt, aber zum einen konnte man sich in den Häusern aufwärmen, zum anderen hatte es zum Regnen aufgehört.
Auf dem Weg nach Ulm regnete es wieder, aber da die wichtigsten Teile des Tierparks Indoorbeeeiche sind und es draußen auch nur wenige Tiere gibt, war das nicht so schlimm. Aber zu unserem Glück hörte es auch in Ulm auf zu regnen. Weiterlesen

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Thüringen …

Die Bilder entstanden während der Gera-Reise 2019.

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Tierpark Friedrichsfelde

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