Ein paar Bemerkungen

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Portrait: Nördliche Riesenborkenratte

Überfamilie: Mäuseartige (Muroidea)
Familie: Langschwanzmäuse (Muridae)
Unterfamilie: Altweltmäuse (Murinae)
Tribus: Phloeomyini
Gattung: Riesenborkenratten (Phloeomys)
Art: Nördliche Riesenborkenratte (Phloeomys pallidus)

Nördliche Riesenborkenratte (Zoo Usti)

Dieser sehr großer Nager wiegt 1,9–2,6 kg und erreicht eine Länge von 75–77 cm. Der Schwanz wird 320–349 mm lang, die Hinterfüße 81–90 mm und die Ohren 30–39 mm. Das Fell ist relativ lang, bedeckt auch den Schwanz und ist farblich sehr variabel, aber meist ist die Farbe fahl Graubraun oder Weiß mit dunkleren braunen oder schwarzen Feldern. Oft weisen die Tiere eine schwarze Maske und ein Band am Hals auf, sie können aber auch komplett weiß sein. Die Nördliche Riesenborkenratte hat einen schlanken Schwanz im Unterschied zur Südlichen Riesenborkenratte, der zweiten Art in der Gattung Phloeomys, welche einen buschigen Schwanz aufweist. Ihr Fell ist dunkelbraun oder rostig-braun. Weiterlesen

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Portrait: Langschwanztriel

Klasse: Vögel (Aves)
Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Regenpfeiferartige (Charadriiformes)
Familie: Triele (Burhinidae)
Gattung: Burhinus
Art: Triel  (Burhinus grallarius)

Langschwanztriel (Wilhelma)

Der Langschwanztriel oder Australischer Triel ist 54–59 cm groß, das Männchen wiegt zwischen 580 und 860, das Weibchen zwischen 530 und 710 g. Es gibt graue und rotbraune Morphen. Auffallend sind die langen blass gelblich-grünen Beine und der lange Schwanz, der Körper ist eher schlank und klein, gestreift, mit blassen Augen in einem großen runden Kopf mit zierlichem Schnabel in Schwarz. Die langen Flügel haben breite Spitzen. Im Fluge überragen die Beine den Schwanz deutlich. Weibchen sind etwas kleiner. Jungvögel haben weiße, weniger gelbe Augen und gröbere Zeichnung auf den blassen Flügeldecken. Weiterlesen

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Portrait: Zweifarbiger Blattsteiger

Unterordnung: Neobatrachia
Überfamilie: Dendrobatoidea
Familie: Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae)
Unterfamilie: Dendrobatinae
Gattung: Blattsteiger (Phyllobates)
Art: Zweifarbiger Blattsteiger (Phyllobates bicolor)

Zweifarbiger Blattsteiger (Tierpark Chemnitz)

Anders als bei anderen Froscharten sind Männchen und Weibchen des Zweifarbigen Blattsteigers annähernd gleich groß. Männchen erreichen eine Länge von 45–50 mm von der Schnauze bis zur Kloake, während die etwas größeren Weibchen 50–55 mm messen. Dieser Größenunterschied ist ein Beispiel für Geschlechtsdimorphismus und beeinflusst die innergeschlechtliche Selektion der Männchen. Der Zweifarbigen Blattsteiger weist eine Farbpalette von erdfarbenem Orange bis zu reinem Gelb auf, oft mit einem bläulichen oder schwarzen Schimmer an den Beinen, daher der Name. Diese leuchtenden Farben dienen als Warnsignal für potenzielle Fressfeinde und signalisieren die Giftigkeit. Neben der Abschreckung von Fressfeinden könnten die leuchtenden Farben des Zweifarbigen Blattsteigers auch der sexuellen Selektion dienen. Ein leuchtend gefärbtes Männchen lockt, zusätzlich zu seinem Ruf, ein Weibchen besser an als ein unscheinbar gefärbtes Männchen. Mit zunehmender Farbintensität steigt die Fitness des Organismus, wodurch das Individuum besser überleben und sich fortpflanzen kann. Die Färbung des Zweifarbigen Blattsteigers kann diese beiden Zwecke gleichzeitig erfüllen. Der Zweifarbigen Blattsteiger ist kleiner, schlanker und weniger giftig als sein naher Verwandter, der Schreckliche Pfeilgiftfrosch. Der Zweifarbigen Blattsteiger kann zudem juvenilen oder halbwüchsigen P. terribilis-Fröschen ähneln. Häufig werden diese beiden Arten bei Populationserhebungen verwechselt. Der Zweifarbigen Blattsteiger weist auch Ähnlichkeit mit dem Gelbgebänderten Baumsteigers auf, insbesondere mit der netzartigen Farbvariante. Wie andere Amphibien durchläuft auch der Zweifarbigen Blattsteigerontogenetische Veränderungen in seinen Lebensstadien vom Kaulquappenstadium bis zum ausgewachsenen Tier. Nach dem Schlüpfen sind die Jungfrösche braun oder schwarz und werden mit zunehmendem Alter allmählich farbenprächtiger. Weiterlesen

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David Attenborough

David Attenborough wurde am 8. Mai 1926 in London geboren und zählt zu den bekanntesten Naturdokumentarfilmern der Welt. Schon früh entwickelte er ein großes Interesse an Fossilien, Tieren und der Natur. Nach seinem Studium in Cambridge begann er bei der BBC zu arbeiten und revolutionierte dort die Tierdokumentation. Mit Serien wie Life on Earth, The Blue Planet und Planet Earth brachte er Millionen Menschen die Schönheit und Vielfalt der Erde näher. Seine ruhige Stimme und seine eindrucksvollen Erzählungen machten ihn weltweit berühmt. Attenborough setzt sich außerdem intensiv für den Umwelt- und Klimaschutz ein und warnt seit Jahren vor den Folgen des Artensterbens und der globalen Erwärmung. Bis heute gilt er als eine der wichtigsten Stimmen für den Schutz unseres Planeten und inspiriert Menschen aller Generationen. Weiterlesen

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Die Wiederbelebung des Blaubocks

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TTT: 10 Bücher, die in ihrem Titel ein Fantasywesen beinhalten

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Peter Südbeck/Reno Lottmann/Gundolf Reichert: Vögel beobachten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und im angrenzenden Binnenland (Rezension)

Vögel prägen die Küstenlandschaft am Wattenmeer wie keine andere Tiergruppe. Riesige Zugvogelschwärme, Brutkolonien von Möwen und Seeschwalben, am Strand hin und her eilende Sanderlinge u.v.a.m.: Vögel überall – insgesamt mehr als 400 verschiedene Arten! Dieses Buch zeigt in detaillierter Form, an welchen Orten man im Nationalpark und auch im küstennahen Binnenland die Vögel am besten beobachten kann. Für jede Insel und die Küstenabschnitte zwischen Ems und Elbe werden die jeweils wichtigsten Beobachtungspunkte aufgelistet und die dort zu erwartenden Vögel vorgestellt – sowohl regelmäßig vorkommende Arten wie auch seltene Gäste, das „Salz in der Suppe“ bei allen Beobachtungstouren. Eine umfangreiche Artenliste und vielfältige Begleitinformationen runden diesen einzigartigen Naturführer ab. Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist der zweitgrößte Nationalpark in Mitteleuropa. Als Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer ist er für Zugvögel auf dem Ostatlantischen Zugweg von globaler Bedeutung. Schon deshalb spielen Vögel im Naturschutz wie auch in der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit des Nationalparks eine herausgehobene Rolle. Weiterlesen

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Leonie Swann: Glennkill (Rezension)

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Malina Güthner: Ein Sommer zwischen Selbstfindung und Salzwasser (Rezension)

Einmal im Leben einen Wal sehen – für die 23-jährige Malina beginnt mit diesem Traum ein Abenteuer, das ihr Leben verändern wird. Sie zieht für ein halbes Jahr auf eine winzige Atlantikinsel, um dort als Wal-Tour-Guide zu arbeiten – ganz allein, ohne jemals dort gewesen zu sein und ohne Plan. Zwischen Selbstzweifeln, Heimweh und Seekrankheit wächst Malina über sich hinaus, lernt, die eigenen Ängste zu überwinden und ihrer Begeisterung zu folgen. Die Geschichte erzählt mit Tiefgang, Humor und Herz die berührende Reise einer jungen Frau zu sich selbst – und zu den größten Tieren unseres Planeten. Ein Buch über die Magie des Ozeans, den Mut, ins Ungewisse zu springen, und die Kraft der eigenen Träume. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Zoo Schwerin 30.04.2026
Exklusive Abende im Zoo Schwerin: Auftakt für Sommersafaris und Premiere für nächtliche Expeditionen
Wenn die Tore des Schweriner Zoos für den regulären Besucherverkehr schließen, kehrt Ruhe auf dem Gelände ein – doch für eine kleine Gruppe Abenteurer fängt das Erlebnis dann erst richtig an. Neben den beliebten Sommersafaris in der Abenddämmerung präsentiert der Zoo Schwerin in diesem Jahr eine spannende Neuheit: Zum ersten Mal können Besucher auf exklusiven Nachtsafaris die geheimnisvolle Welt der Tiere bei völliger Dunkelheit erkunden. Die beliebten Sommersafaris bieten an sieben Terminen faszinierende Einblicke in Bereiche, die Tagesgästen verborgen bleiben. Während der 1,5- bis 2-stündigen Führung erfahren die Teilnehmenden Hintergründe zu den Bewohnern und dürfen selbst aktiv werden: Zu den Highlights gehören unter anderem das Verteilen von Leckereien an einige Zoobewohner, die den späten Überraschungsbesuch neugierig empfangen. Sowohl für die Menschen, als auch für die Tiere ist der abendliche Besuch eine willkommene Abwechslung. Neu: Nachtsafaris – Ein Abenteuer für Nachtschwärmer Wer den Zoo einmal ganz anders erleben möchte, sollte sich die neuen Nachtsafaris vormerken. Um 22:00 Uhr startet die etwa 90-minütige Expedition für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene durch das nächtliche Gelände. In kleinen Gruppen streifen die Teilnehmenden mit geschärften Sinnen durch die Dunkelheit, um herauszufinden, wer tief und fest schläft und wer in der Nacht noch auf der Lauer liegt. Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Einblicke in ausgewählte Tierhäuser, die bei Nacht eine ganz besondere Stimmung entfalten. Mit etwas Glück lassen sich zudem Fledermäuse bei ihren lautlosen Flügen beobachten oder sogar Glühwürmchen zwischen den Bäumen entdecken. Eigene Kopf- oder Taschenlampen dürfen gern mitgebracht werden. Wichtige Hinweise zu den Sommer- und Nachtsafaris Wichtig: Die Termine sind sehr begehrt und aufgrund der begrenzten Platzzahl erfahrungsgemäß schnell ausgebucht. Daher empfiehlt der Zoo, frühzeitig im Online-Shop das Wunschdatum zu sichern und direkt zu buchen. Tickets können alternativ auch beim nächsten Zoobesuch an der Tageskasse vorab erworben werden. Auch Gutscheine können für die Sommersafaris ausgestellt und eingelöst werden. Eine Teilnahme ist nur mit einem zuvor erworbenen Ticket und nicht spontan möglich. Informationen auf einen Blick: Termine Sommersafaris: 21.05. & 20.06. (Beginn 18:00 Uhr) 10.07., 18.07., 25.07., 07.08. & 14.08. (Beginn 19:00 Uhr) Termine Exklusive Nachtsafari 25.07., Beginn 22:00 Uhr 07.08., Beginn 22:00 Uhr Preise: 25 Euro (EW) / 15 Euro (ermäßigt bis 17 J.) Tickets: https://shop.zoo-schwerin.de/ Weiterlesen

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