Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

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Zootier des Jahres 2026: Der Kronenkranich

Zootier des Jahres

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Trypanosomen …

Plasmodien sind die Überträger der Malaria. Darüber findet sich im Blog ja schon einiges:
Mücken, Plasmodium und Malaria 1
Mücken, Plasmodium und Malaria 2
Die Malaria (und die Plasmdien) werden durch Stechmücken verbreitet. Plasmodium ist ein Einzeller…
Auch Trypanosomen sind Einzeller. Es handelt sich um eine Gattung von einzelligen geißeltragenden Flagellaten, die als Parasiten in verschiedensten Wirbeltieren, von Fischen bis zu Säugetieren vorkommen und meist von Insekten übertragen werden.
Die Einzeller sind in der Lage sich frei im Blutkreislauf des Wirtes zu bewegen.
Die meisten Arten sind harmlos. Dennoch können Infektionen mit Trypanosomen (bezeichnet als Trypanosomiasis) für Menschen und Rinder tödlich sein: Unterarten von Trypanosoma brucei sind die Krankheitserreger der afrikanischen Schlafkrankheit und Trypanosoma cruzi ist der Erreger der Chagas-Krankheit. Außerdem haben Trypanosomeninfektionen bei verschiedenen Nutztieren in tropischen und subtropischen Ländern eine große wirtschaftliche Bedeutung; wichtige durch Trypanosomen ausgelöste Tierseuchen sind die Nagana und die Surra. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Zoo Heidelberg 16.01.2026
Von der Kuba-Assel bis zum Asiatischen Elefanten
Tierische Inventur im Zoo Heidelberg Zählen, prüfen, dokumentieren: Zum Jahreswechsel stand im Zoo Heidelberg die alljährliche Tierinventur an. Alle tierischen Bewohner wurden erfasst – von der Kuba-Assel bis zum Asiatischen Elefanten. Zum Stichtag am 31. Dezember 2025 lebten im Zoo Heidelberg insgesamt 3.050 Tier-Individuen in 167 Arten. Im Vergleich zum Vorjahr (2.137 Individuen in 146 Arten) ist nicht nur die Anzahl der Tiere gewachsen, sondern vor allem auch die Vielfalt der Arten. Über einige Neuankömmlinge und Tiergeburten freut sich das Zoo-Team besonders.Der Zoo Heidelberg blickt in Bezug auf seinen Tierbestand auf ein erfreuliches Jahr zurück. 2025 sind zahlreiche neue Tierarten im Zoo eingezogen, darunter unter anderem Rotrückenreiher, Europäische Sumpfschildkröten, Orangebrust-Trupiale und die gefährdeten Rebhühner. Neue Bewohner sind außerdem zwei Rotschulter-Rüsselhündchen, die sich schnell zum Besucherliebling entwickelt haben. Die flinken Säugetiere leben im kleinen Affenhaus und sind nicht häufig in deutschen Zoos zu finden. Bei den Sumatra-Tigern gab es kurz vor Jahresende noch freudige Neuigkeiten: Tigerin Karis gebar im November zwei gesunde Jungtiere. Bei der tierischen Inventur werden die Daten der einzelnen Tiere, die das ganze Jahr über sorgfältig dokumentiert werden, mit den aktuellen Bestandszahlen abgeglichen. „Da unsere Tierpfleger die Tierbestände regelmäßig erfassen, sind Überraschungen selten – ganz ausschließen lassen sie sich aber nie“, erklärt Kuratorin Sandra Reichler, die für die Inventur verantwortlich ist. „Gerade bei Vögeln oder kleineren Tierarten kann es vorkommen, dass ein Jungtier zunächst unbemerkt bleibt.“ 2025 haben zahlreichen Tierarten im Zoo Heidelberg Nachwuchs bekommen. Erfolgreiche Nachzuchten gab es unter anderem bei den Ägyptischen Landschildkröten, den seltenen Orangebrust-Trupialen und den Moorenten. Besonders stolz ist Vogelkurator Joshua Förg auf die geglückte Zucht der Perutriele. Die Vogelart gilt als gefährdet und kann in Europa nur in sehr wenigen Zoos beobachtet werden. Den größten Anteil am Zuwachs haben die Fische und Wirbellose. So wurden im Fischbestand allein bei den Rotfedern über 500 Individuen mehr gezählt als im Vorjahr. Zudem wurde mit den Kuba-Asseln eine neue Wirbellosenart in den Bestand aufgenommen. Mit insgesamt 1.716 Individuen bilden die Fische, die in den zahlreichen Teichen und Seen auf dem Zoogelände leben, die größte Gruppe. Zum Jahresende 2025 zählten die Tierpfleger des Zoo Heidelbergs außerdem 431 Säugetiere, 458 Vögel, 66 Reptilien, 23 Amphibien und 356 Wirbellose. Die aktuelle Liste der Zootiere zeigt, dass die Vielfalt im Zoo Heidelberg vor allem im Vogel- und Reptilienbereich um viele spannende Arten reicher geworden ist und die Besucher sich auch 2026 auf besondere Tierbeobachtungen freuen dürfen. Weiterlesen

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Neu beschriebene Säugetiere 2025

Saola, Okapi und Zwergflusspferd (ChatGPT)

Bereits 2013 habe ich auf neu entdeckte Tiere hingewiesen, aber vollständig war diese Liste nicht, und auch in ZOOTAXA werden nicht alle neuen Arten beschrieben. Und natürlich sind nicht alle neu beschriebenen Arten so spektakulär wie das Vietnamesische Waldrind, das Okapi oder Zwergflusspferd. Aber es werden immer wieder neue Arten entdeckt und beschrieben. Oft sehr kleine Arten und oft schon vom Aussterben bedroht.
Hier ein paar Beispiele: Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

12.01.2026, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Typus-Genomik: DNA-Schatz in der Sammlung
Neue Studie zeigt, wie DNA aus Typusexemplaren die Biodiversitätsforschung revolutionieren kann. In einem gemeinsamen Appell plädiert ein internationales Forschungsteam, darunter Senckenberg-Wissenschaftler Prof. Dr. Steffen Pauls, für die gezielte und umfassende Genomsequenzierung von Typusexemplaren – den Referenz-Exemplaren einzelner Arten, die in naturkundlichen Sammlungen aufbewahrt werden.
In ihrem in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Systematic Biology“ veröffentlichten Beitrag betonen die Forschenden um Erstautor Dr. Harald Letsch (Universität Wien und Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe) die große Bedeutung der Entschlüsselung dieser genetischen Codes für die Biodiversitätsforschung und zeigen, wie sich durch modernste Technologien „digitale Zwillinge“ der oftmals historischen Museumsexemplare erstellen lassen.
In naturwissenschaftlichen Sammlungen auf der ganzen Welt lagert ein ungehobener Schatz: die DNA von sogenannten Typusexemplaren. Von jeder bekannten Art gibt es irgendwo auf der Welt ein Exemplar – ein Tier, eine Pflanze oder ein Fossil – das zur offiziellen Beschreibung und Benennung dieser Art verwendet wurde. Diese einmaligen und sorgsam aufbewahrten Objekte in den Sammlungen von Museen und Forschungseinrichtungen sind die „offiziellen Nachschlagewerke“ der Natur. Sie helfen Forschenden dabei, Arten eindeutig zu identifizieren und korrekt einzuordnen.
„Typusexemplare sind das Fundament unserer biologischen Namensgebung und unseres Artverständnisses“, erklärt der Erstautor des Artikels Dr. Harald Letsch von der Universität Wien und dem Naturkundemuseum Karlsruhe. „Wenn wir ihre Genome entschlüsseln, können wir besser verstehen, wie Arten miteinander verwandt sind, wie sie sich entwickelt haben – und wie wir sie schützen können.“
Doch die Zeit hinterlässt Spuren: Viele der Typusexemplare sind jahrhundertealt, empfindlich und gefährdet – durch Alterungsprozesse, unsachgemäße Lagerung oder Naturkatastrophen. Dank neuer Sequenzierungstechnologien ist es inzwischen möglich, genetische Informationen selbst aus sehr alten und fragilen Objekten zu gewinnen, ohne sie dabei zu zerstören.
Die Wissenschaftler*innen der Universität Wien und des Naturhistorischen Museums Wien, der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, des Museums für Naturkunde Berlin, des Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels und weiterer Institutionen plädieren dafür, dass Sammlungs-Kurator*innen und Forschende aus den Bereichen der Taxonomie und Genomik verstärkt zusammenarbeiten, um das große Potenzial der „Typus-Genomik“ für die Biodiversitätsforschung nutzbar zu machen.
Ihr Appell ist Teil einer umfassenderen Bewegung zur Digitalisierung naturkundlicher Sammlungen. Die physische Unversehrtheit von Typusexemplaren zu bewahren, steht oft im Widerspruch zum Wunsch nach ihrer wissenschaftlichen Nutzung. Jede Untersuchung des physischen Exemplars oder dessen Ausleihen an andere Einrichtungen birgt Gefahren für die wertvollen Objekte. Moderne Technologien wie Hochdurchsatz-Sequenzierung auf Basis minimal-invasiver DNA-Entnahmemethoden und die Erstellung sogenannter „digitaler Zwillinge“ bieten hierfür neue Lösungsansätze: Hochauflösende Bilder, morphometrische Daten und genetische Informationen machen dabei die Eigenschaften der Typusexemplare für die Wissenschaft zugänglich, ohne die Originalexemplare zu gefährden.
„Technologien wie hochauflösende Bildgebung und minimal-invasive DNA-Entnahme verändern alles“, betont Dr. Steffen Pauls vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt und Seniorautor der Studie. „Wir können einmalig große Datenmengen aus einem Exemplar gewinnen – und diese Informationen dann global teilen, ohne das Original erneut zu belasten.“
„Der Aufbau datenreicher, umfassend digitalisierter Sammlungen durch Projekte wie die Typus-Genomik macht Biodiversitätsinformationen für die weltweite Forschung zugänglich und unterstreicht den Wert von Museumssammlungen als zentrale Forschungsinfrastruktur und lebendige Archive der Erdgeschichte“, ergänzt Dr. Jenna Moore vom Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels und Museum der Natur Hamburg.
Um die Zusammenarbeit zwischen Kurator*innen, Taxonom*innen und Genomforscher*innen zu fördern, entwirft das Team eine Strategie, mit der sich die Datengewinnung aus Typusexemplaren maximieren und gleichzeitig die Auswirkungen von DNA-Entnahme und anderen musealen Analyseverfahren minimieren lassen. „Zusammenarbeit ist der Schlüssel, um sowohl die Qualität als auch die Menge der Daten aus Typusexemplaren zu optimieren. Idealerweise wird ein Typusexemplar nur einmal physisch angefasst, um möglichst viele Informationen zu gewinnen“, so Pauls.
Museale Netzwerke sowie standardisierte DNA-Entnahmeprotokolle könnten künftig gewährleisten, dass genomische Daten aus Typusexemplaren weltweit verfügbar sind. Dr. Iker Irisarri vom Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels und dem Museo Nacional de Ciencias Naturales (MNCN-CSIC) in Madrid betont: „Der Aufbau vernetzter Kataloge naturkundlicher Sammlungen kann die Beschreibung neuer Arten beschleunigen und die Erhaltung der Biodiversität gezielt unterstützen – vorausgesetzt, die entsprechenden Genomdaten sind offen zugänglich.“
Dr. Harald Letsch ist überzeugt: „Die Bereitstellung genomischer Informationen aus Typusexemplaren ist ein entscheidender Schritt in der digitalen Transformation naturkundlicher Sammlungen. Mit gemeinschaftlicher Expertise und moderner Technologie können wir die Forschung revolutionieren und biologisches Wissen für kommende Generationen bewahren.“
Originalpublikation:
Harald Letsch et al., Type genomics: a Framework for integrating Genomic Data into Biodiversity and Taxonomic research, Systematic Biology, Volume 74, Issue 6, November 2025, Pages 1029–1044 https://doi.org/10.1093/sysbio/syaf040 Weiterlesen

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Portrait: Grüne Baumeidechse

Ordnung: Schuppenkriechtiere (Squamata)
Familie: Echte Eidechsen (Lacertidae)
Unterfamilie: Lacertinae
Gattung: Afrikanische Baumeidechsen (Gastropholis)
Art: Grüne Baumeidechse (Gastropholis prasina)

Grüne Baumeidechse (Zoo Magdeburg)

Die Grüne Baumeidechse ist eine schlanke, leuchtend grüne Eidechse mit einem langen Greifschwanz, der etwa 70 % ihrer Körperlänge ausmacht. Die Schuppen auf ihrem Rücken sind klein, glatt und nicht überlappend und smaragdgrün. Die Schuppen auf ihrer Unterseite sind gelbgrün und gekielt. An ihren Gliedmaßen befinden sich türkisfarbene Flecken, und gelegentlich verlaufen schwarze, gesprenkelte Linien entlang der Körperseiten sowie schwarze Sprenkel auf ihrem Schwanz. Ihre Zunge ist leuchtend rot.
Sie kann bis zu 40 cm lang werden, wobei die durchschnittlichen Exemplare 25–35 cm messen. Jungtiere sind 11–12 cm lang. Ihre Zehen sind lang und dünn und enden in einer hakenförmigen Kralle. Weiterlesen

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Portrait: Vorwerkhuhn

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Hühnervögel (Galliformes)
Familie: Fasanenartige (Phasianidae)
Gattung: Kammhühner (Gallus)
Art: Bankivahuhn (Gallus gallus)
Unterart: Haushuhn (Gallus gallus domesticus)

Vorwerkhühner (Tierpark Sababurg)

Das Vorwerkhuhn ist eine Hühnerrasse deutschen Ursprungs. Obwohl es nicht mit dem deutschen Unternehmen, das den Staubsauger Vorwerk herstellt, verwandt ist, ist es das einzige Huhn, das seinen Namen mit einer Marke für Haushaltsgeräte teilt. Dieses seltene Huhn zeichnet sich durch sein charakteristisches schwarz-goldenes Gefieder aus.
Vorwerk-Hühner sind robuste, anpassungsfähige Tiere mit geringem Appetit. Sie sind aufmerksam und aktiv, aber nicht unbedingt scheu. Ihr Gefieder ist an Kopf, Hals und Schwanz einfarbig schwarz, der Rest ist gelblich-braun. Laut Rassestandard dürfen die gelblichen Bereiche keine schwarzen Flecken aufweisen, was in der Praxis jedoch sehr schwer zu züchten ist. Vorwerk-Hühner haben einen einfachen Kamm, schiefergraue Unterwolle und weiße Ohrscheiben.
Der Hahn hat ein ähnliches Gefieder wie die Henne. Vorwerk-Hühner sind Zweinutzungshühner, die sich sowohl für die Fleisch- als auch für die Eierproduktion eignen. Standardgroße Hähne wiegen 2,5–3,2 kg, Hennen 2–2,5 kg. Die europäischen Zwerghuhnstandards unterscheiden sich von den US-amerikanischen, was verständlich ist, da sie mit unterschiedlichen Rassen entwickelt wurden. [Quelle benötigt] So wiegen Zwerghuhnhähne in den USA 765 g und Hennen 650 g, während die Rasse in Europa mit 910 g für Hähne und 680 g für Hennen schwerer ist. Wenn Sie Ihre Hühner in Europa ausstellen möchten, sollten Sie sich an den europäischen Standards orientieren und nicht an den US-amerikanischen. Große Vorwerk-Hennen legen gute cremefarbene Eier und produzieren etwa 170 Eier pro Jahr. Weiterlesen

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Portrait: Angorakatze

Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
Familie: Katzen (Felidae)
Unterfamilie: Kleinkatzen (Felinae)
Gattung: Echte Katzen (Felis)
Art: Wildkatze (Felis silvestris)
Unterart: Hauskatze (Felis silvestris catus)

Jean-Jacques Bachelier: Weiße Angorakatze

Der Begriff Angorakatze wird in verschiedenen historischen Zeitabschnitten unterschiedlich gebraucht:
Türkisch Angora, eine heutige und von den Zuchtverbänden anerkannte Katzenrasse.
Historische Bezeichnung für Katzen mit längerem Fell schlechthin. Gebräuchlich bis etwa zu Beginn der 1950er Jahre.
Bis heute landläufig volkstümliche Bezeichnung für alle Katzen mit längerem Fell. Insbesondere weiße Katzen mit längeren Haaren werden häufig als Angorakatze bezeichnet.

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Ausgestorbene Wirbellose – Noch mehr Parasiten

Hypothetische Darstellung einer ausgestorbenen Laus (ChatGPT)

Ein paar Parasiten, die es nicht mehr gibt, habe ich bereits hier vorgestellt. Man könnte denken, dass die Wirte froh darüber sein dürften, dass sie von ein paar Plagegeistern befreit sind, aber … sie sind meist genauso ausgestorben wie ihre Parasiten.
Und vermutlich sind noch mehr Parasiten ausgestorben als man denkt… man hat sie nur noch nicht entdeckt.
Und selbst Dinosaurier und andere prähistorische Tiere haben unter Parasiten gelitten. Warum auch nicht? In den letzten Jahren werden immer mehr gefunden… und wer weiß welche noch gefunden werden, beziehungsweise nie gefunden werden, weil keine Spuren hinterlassen wurden.
Von Dinosauriern selbst sind keine Parasiten als Weichkörper direkt überliefert, aber es gibt mehrere indirekte und direkte Fossilbelege, die ziemlich klar zeigen, welche Parasiten sie hatten – ähnlich wie bei heutigen Reptilien und Vögeln. Weiterlesen

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TTT: Meine Buchenttäuschungen 2025

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