Tiere verschenken an Weihnachten?

Alle Jahre wieder kommt die Frage, was man an Weihnachten verschenken soll. Und auf manchem (kindlichen) Wunschzettel steht ein Haustier. Aber … egal ob Hund, Katze, Hamster & Co., der Kauf eines Tieres will wohl überlegt sein und nach Meinung vieler Tierschützer (und Tierrechtler) gehören Tiere nicht unter den Weihnachtsbaum (allerdings kann es sehr unterhaltsam sein, dem vorhanden Hund oder der Katze ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum zu machen, aber das ist ein ganz anderes Thema).
Ich bin mir sicher, dass sich auch andere Organisationen (noch) zu Wort melden werden (oder es bereits getan haben).
Übrigens: Das Bild wurde für die Aktion „Keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum“ entworfen.
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Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

23.11.2020, Max-Planck-Institut für Biogeochemie
Nachweis ersten tierischen Lebens durch geologisch veränderte Algen-Moleküle verfälscht
Max-Planck-Forscher und Kollegen haben eine langjährige Kontroverse über den Ursprung des komplexen Lebens auf der Erde gelöst. Sie fanden heraus, dass fossile Lipidmoleküle, die aus 635 Millionen Jahre alten Gesteinen isoliert wurden, nicht die frühesten Hinweise auf Tiere darstellen. Die fossilen Moleküle entstehen durch geologische Prozesse aus Vorläufer-Molekülen gewöhnlicher Algen, wie die Forscher in zwei aktuellen Publikationen im Fachjournal Nature Ecology and Evolution nachweisen konnten.
Bereits im Jahr 2009 fanden Forscher in mehr als 635 Millionen Jahre alten Gesteinen fossile Lipidmoleküle, altertümliche Steroide, die vermutlich aus Meeresschwämmen stammten. Da Schwämme zu den ältesten und einfachsten Vertretern der Tierwelt gehören, wurden diese Funde als früheste Spuren in der Entwicklungsgeschichte tierischen Lebens interpretiert. Größere Schwammfossilien, die zu den Steroidmolekülen passen würden, konnten aber nie entdeckt werden. „Ein großes Rätsel der frühen tierischen Evolution war bisher, dass eindeutige Fossilien aus diesem Zeitraum fehlten, in dem chemische Überreste schwammartiger Tiere reichlich vorhanden zu sein schienen“, sagt Dr. Benjamin Nettersheim von der Max-Planck-Forschungsgruppe Organische Paläobiogeochemie am Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Jena, und vom MARUM -Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen.
Dieses Rätsel konnte nun durch zwei chemisch-experimentelle Studien gelöst werden. „Wir konnten zeigen, dass sich Moleküle aus gewöhnlichen Algen unter dem Einfluss geologischer Prozesse chemisch so verändern können, dass sie zu besagten Steroidmolekülen werden. Diese vermeintlich fossilen Moleküle lassen sich nicht von denen aus schwammähnlichen Tieren unterscheiden, die in 100 Millionen Jahre jüngeren Fossilien gefunden wurden“, sagt Dr. Lennart van Maldegem, Mitverfasser einer der Studien aus der gleichen Arbeitsgruppe, in der er auch seine Doktorarbeit anfertigte.
In einer zweiten Arbeitsgruppe wurde dieser Befund unabhängig bestätigt. „Es stimmt zwar, dass Schwämme die einzigen lebenden Organismen sind, die diese Steroide produzieren können. Aber chemische Umwandlungen können unter besonderen geologischen Bedingungen einfache Steroide aus pflanzlichen Algen auch in vermeintlich „tierische“ umwandeln“, sagt Dr. Ilya Bobrovskiy, Hauptautor der zweiten Studie von der Australian National University (ANU) und dem California Institute of Technology (Caltech).
Beiden Forschungsteams war es gelungen, den Beweis im chemischen Labor zu erbringen: Als Ausgangsstoffe verwendeten sie entweder Steroide, die aus Algen extrahiert wurden, oder reine Chemikalien. Aus diesen konnten sie die „tierischen“ Steroide mit Pyrolysetechniken experimentell reproduzieren, und damit die geologischen Prozesse simulieren.
Die an der Studie beteiligten Forscher, darunter Wissenschaftler der Universität Straßburg (CNRS, Frankreich) und des CSIRO, Australien, unterstreichen die Bedeutung ihrer neuen Erkenntnisse für unser Verständnis der Evolution. „Den Aufstieg der Tiere zu verstehen, ist deshalb so unglaublich wichtig, weil er an der Wurzel unserer ureigenen Existenz steht“, sagt der leitende Autor der ersten Studie, Professor Christian Hallmann. „Bevor wir untersuchen können, welche Faktoren die Entwicklung zu komplexen Organismen vorantrieben, müssen wir zunächst den zeitlichen Rahmen der Evolution klar abstecken“, so Hallmann weiter.
Das Auftauchen der ersten tierischen Organismen wurde in den letzten Jahrzehnten intensiv und kontrovers diskutiert. „Unsere Ergebnisse bringen damit den ältesten Nachweis für Tiere um fast 100 Millionen Jahre näher an die Gegenwart heran“, schließt Nettersheim, „also auf etwa 560 Millionen Jahre vor unserer Zeit.“
Die beiden komplementären Studien wurden am 23.11.2020 im Fachjournal Nature Ecology and Evolution veröffentlicht.
Originalpublikation:
Bobrovskiy, I. et al.
Algal origin of sponge sterane biomarkers negates the oldest evidence for animals in the rock record.
Nat. Ecol. Evol. (2020), DOI:10.1038/s41559-020-01334-7
www.nature.com/articles/s41559-020-01334-7
Van Maldegem, L. M., Nettersheim, B.J. et al.
Geological alteration of Precambrian steroids mimics early animal signatures
Nat. Ecol. Evol. (2020), DOI:10.1038/s41559-020-01336-5
www.nature.com/articles/s41559-020-01336-5 Weiterlesen

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Portrait: Goldhauben-Schmuckkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Polytmini
Gattung: Sonnenstrahlkolibris (Heliactin)
Art: Goldhauben-Schmuckkolibri (Heliactin bilophus)

Goldhauben-Schmuckkolibri (John Gould)

Der männliche Goldhauben-Schmuckkolibri hat auf jeder Seite seines Kopfes rote, blaue und goldene Federbüschel. Der Rücken ist changiert grün. Die schwarze Kehle und Brust geht Richtung Bauch ins weiß über. Dabei hat er einen spitzen langen Schwanz. Das Weibchen ähnelt dem Männchen. Einzig das markante bunte Farbmuster am Kopf fehlt beim Weibchen. Stattdessen ist der Kopf farblich wie der Rücken.

Der Kolibri bevorzugt trockenes Klima und halboffenes Habitat wie Waldränder und Weideland. So findet man ihn oft in für Brasilien typischen Cerrado Savannen.

Die übliche Nahrung besteht aus Nektar und kleineren Insekten. Mit bis zu 90 Flügelschlägen pro Sekunde wird der Vogel im Guinness-Buch der Rekorde, als der Vogel mit der höchsten Flügelschlagzahl pro Sekunde, erwähnt.

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Portrait: Purpurkehlkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Polytmini
Gattung: Eulampis
Art: Purpurkehlkolibri (Eulampis jugularis)

Purpurkehlkolibri (John Gould)

Der Purpurkehlkolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 9 bis 12 cm, bei einem Gewicht der Männchen von 9 bis 12 g und der Weibchen von 7 bis 10 g. Der schwarze leicht geborgene Schnabel des Männchens ist relativ kurz. Es ist ein kräftiger dunkler samtfarbener Kolibri. Der Wangenbereich, die Kehle und die Brust sind feurig violettrot. Der Unterschwanz und die Oberschwanzdecken glänzen metallisch grünblau. Die Flügel leuchten goldgrün. Weibchen ähneln den Männchen haben aber einen längeren und gebogeneren Schnabel. Bei immaturen Purpurkehlkolibris ist die Kehle und die Brust orange mit roten Flecken. Weiterlesen

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Portrait: Blaustern-Antillenkolibri

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Tribus: Polytmini
Gattung: Eulampis
Art: Blaustern-Antillenkolibri (Eulampis holosericeus)

Blaustirn- Antillenkolibri (John Gould)

Der Blaustern-Antillenkolibri erreicht eine Körperlänge von etwa 11 bis 12,5 cm, bei einem Gewicht der Männchen von 5,6 bis 7,8 g und der Weibchen von 5 bis 6,1 g. Der schwarze leicht geborgene Schnabel des Männchens ist mittellang. Die Oberseite ist metallisch bronzegrün, die Oberschwanzdecken blaugrün. Der Backenbereich, das Kinn und die Kehle sind metallisch grün. Die Mitte der Brust ist violettblau, die Unterschwanzdecken metallisch blau. Der abgerundete Schwanz ist dunkel blau gefärbt. Weibchen ähneln den Männchen haben aber einen längeren und gebogeneren Schnabel. Immaturen Blaustern-Antillenkolibri wirken im Aussehen ähnlich wie die Weibchen, doch haben die Kopffedern braune Fransen. Weiterlesen

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Die Kuba-Baumratte in Brehms Tierleben

Kuba-Baumratte (Brehms Tierleben)

Eine, und zwar die für uns wichtigste Art, Hutia-Conga genannt (Capromys pilorides, Isodon und Capromys Fournieri), wird schon von den ältesten Schriftstellern erwähnt, ist aber doch erst in der neuesten Zeit bekannt geworden. Oviedo gedenkt in seinem im Jahre 1525 erschienenen Werke eines dem Kaninchen ähnlichen Thieres, welches auf San Domingo vorkomme und die Hauptnahrung der Eingeborenen ausmache. Bereits dreißig Jahre nach Entdeckung von Amerika war das Thier durch die Jagd der Eingeborenen bedeutend vermindert worden, und gegenwärtig ist es ausschließlich auf Cuba beschränkt, obgleich auch hier in den bewohnteren Theilen ausgerottet.
Die Leibeslänge der Hutia-Conga beträgt 45 bis 59 Centim., die Schwanzlänge 15 Centim., die Höhe am Widerrist 20 Centim., das Gewicht zwischen 6 bis 8 Kilogr. Die Färbung des Pelzes ist gelbgrau und braun, am Kreuze mehr rothbraun, an der Brust und am Bauche schmutzig braungrau; die Pfoten sind schwarz, die Ohren dunkel, die Brust und ein Längsstreifen in der Mitte des Bauches grau. Oft ist die Oberseite sehr dunkel; dann sind die Haare an der Wurzel blaßgrau, hierauf tief schwarz, sodann röthlich gelb und an der Spitze wieder schwarz. An den Seiten, namentlich in der Schultergegend, treten einzelne weiße Haare hervor, welche etwas stärker sind. Bei jungen Thieren spielt das Braun mehr in das Grünliche, und dann tritt eine feine schwarze Sprenkelung hervor. Weiterlesen

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Kaspar Panizza: Teufelskatz (Rezension)

Eine Art Prolog ….
Das Fliegende Spaghettimonster (englisch Flying Spaghetti Monster, kurz: FSM) wird in der 2006 veröffentlichten Religionsparodie Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters als Gottheit bezeichnet, die mit dem Satz „Es werde Licht“ das Universum erschaffen haben soll. Autor ist der US-Amerikaner Bobby Henderson, der in der Diskussion um Lehrpläne des Biologieunterrichts im US-Bundesstaat Kansas Partei für die Evolutionstheorie und gegen die kreationistische Pseudowissenschaft Intelligent Design ergriff.
Der Vorlage etablierter Religionen folgend wurden in den folgenden Jahren kirchliche Strukturen und Gemeinden in verschiedenen Ländern aufgebaut und die staatliche Anerkennung als Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft angestrebt und teils erlangt. Im deutschsprachigen Raum ist als Name dieser Weltanschauung Pastafarianismus (ein Kofferwort aus Pasta und der Rastafari-Bewegung) verbreitet, ihre Mitglieder bezeichnen sich selbst als Pastafari. Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters e. V. (KdFSMD) wird seit 2011 in Deutschland als gemeinnützige Körperschaft anerkannt, die „ausschließlich und unmittelbar kirchliche Zwecke fördere“. Die KdFSMD versteht sich als eine den Religionsgemeinschaften gleichgestellte Weltanschauungsgemeinschaft und sieht sich in der Tradition des evolutionären Humanismus. Weiterlesen

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Rita Mae Brown: Rache auf leisen Pfoten (Rezension)

Ein neuer Fall für Mrs. Murphy, die graue Tigerkatze aus Crozet. Das ganze Städtchen befindet sich in heller Aufregung, denn Drohbriefe trüben die fröhlichen Vorbereitungen eines Klassentreffens. Als der erste Mord geschieht, wird es höchste Zeit zu handeln, zumal auch Frauchen Harry in höchster Gefahr schwebt. Mit scharfen Katzenaugen und viel Köpfchen ermittelt Mrs. Murphy und ihr guter Riecher lässt sie auch diesmal nicht im Stich.
Rache auf leisen Pfoten ist der 8. Band mit Mrs Murphy. Die letzten Bände der Reihe haben mich ja nicht so begeistert, aber nachdem ich mit den ersten sieben Teilen Blut geleckt hatte und auch Spaß an den Kriminalfällen der Mrs Murphy hatte, bin ich der Reihe treu geblieben, auch wenn ich die Reihenfolge etwas vernachlässigt habe.
Band acht hat mir zur Abwechslung wieder gefallen. Leicht und unbeschwenglich mit den bekannten Verwirrungen, Animositäten und Liebeleien kommt die Rache daher.
Die Vorbereitungen für das Klassentreffen sind unterhaltsam und das was sich jenseits davon abspielt, spannend und wendungsreich.
Katzen und andere Tiere ermitteln, die Menschen tappen im Dunkeln, aber schließlich findet man doch den Täter. Und es ist anders als man denkt.
Die ersten acht Bände der Mrs Murphy-Reihe sind nette und spannende Unterhaltung, ob der Absturz der Romane mit Teil neun beginnt, kann ich noch nicht sagen, aber zumindest hat mich Rache auf leisen Pfoten davon überzeugt, dass es auch noch gute Katzenkrimis aus der Feder von Rita Mae Brown gibt. Ich hoffe es war nicht der letzte, denn nur wenigen gelingt diese interessante Mischung von ermittelnden Tieren und Menschen.

Wer Katzenkrimis liebt dem wird kurzweilige (amüsante und auch spannende) Unterhaltung geboten.

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Ralph Sander: Kater Brown und die tote Weinkönigin (Rezension)

Kater Brown, der Kater mit der Spürnase, merkt schnell, wenn etwas faul ist – aber die Menschen verstehen seine Hinweise einfach nicht! Bis auf Alexandra Berger. Die Reisejournalistin und der Kater sind das perfekte Team, wenn es um die Aufklärung von Morden geht, die auf den ersten Blick gar nicht nach einem Verbrechen aussehen …
Ist die Weinkönigin Monika I. tatsächlich an einem Herzfehler gestorben? Alexandra Berger und Kater Brown glauben nicht daran und nehmen die beschauliche Weingegend genauer unter die Lupe.

Kater Brown und die tote Weinkönigin ist der zweite Band mit Kater Brown. Tatsächlich gefällt er mir sogar besser als der Vorgänger (Kater Brown und die Klostermorde), auch wenn der Kater eigentlich nur Beiwerk ist und nur hin und wieder eine Rolle spielt (bei der Aufklärung des Verbrechens natürlich eine größere). Aber mir gefällt das Umfeld eines Weinguts (als Weintrinker) sehr gut.
Nette (und kurzweilige) Unterhaltung für zwischendurch, amüsant und weinseelig (mit einigen witzigen Momenten, die etwas seifenopernhaftes an sich haben) mit idyllischem Ambiente.
Literarisch nicht anspruchsvoll (und auch das Verbrechen gehört eher in die Kategorie geradlinig, die Familienfehde ist auch nicht unbedingt neu), aber wer es seicht mag (und damit Leben kann dass hin und wieder eine Katze eine Rolle spielt) der wird seine Freude haben.
Ich habe mich sehr amüsiert (auch wenn ich zugebe, dass manche Situationen stark konstruiert wirkten).
Eine nette Ablenkung von der Realität (und das ganz ohne Fantasy)

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Susanne und Rudolf Jagusch: 111 Dinge über Schweine, die man wissen muss (Rezension)

Mehr als ein Glücksbringer Dummheit wird dem Schwein nachgesagt, dabei gehört es zu den schlausten Tieren der Welt. Faul soll es sein, obwohl es liebt, stundenlang ganze Äcker umzupflügen. Dreck und Schmutz soll es suchen, was aber nur ein Teil der Wahrheit ist. Obwohl zahlreiche unliebsame Attribute (zu Unrecht!) mit dem Schwein verbunden werden, wird es geliebt. Wie anders wäre es ansonsten erklärbar, dass es in Comics und Spielfilmen Einzug gehalten hat, als Plüschtier die Kinderzimmer bevölkert und in Form von Glücksbringern gerne verschenkt wird. Nein, das Schwein ist nicht nur ein Tier mit einer lustigen Nase, es ist so viel mehr. Ein Blick auf 111 Dinge rund um das Schwein lohnt sich. Lesen und staunen Sie! Weiterlesen

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Tierpark Hellabrunn

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