Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

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Steppentierpark Pamhagen

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7. Zooreise 2014 – Tag 1: Das Saarland (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 19. September 2014)

Chilies (Wilhelma Stuttgart)

Es hat sich eingebürgert, dass wir im September eine große Zooreise unternehmen. So groß ist sie in diesem Jahr zwar nicht geworden, aber es wurde dabei eine Anzahl an vorher noch nicht besuchten Zoos entdeckt. Die Reise wurde ja mehrmals umgestellt und auch während des Urlaubs wurde Ziele geändert.
Bevor es aber soweit war gab es etwas, das mir den Spaß am Urlaub etwas gemildert hat…kurzfristig zumindest. Und dieses Etwas nennt sich SPOTIFY. Die letzten Reisen wurden immer von Urlaubsmusik untermalt. Autofahrten können lang sein und wenn man weite Strecken zurücklegt muss man öfter den Sender wechseln…und dann noch das Gelabere zwischen den Titeln. Deswegen durchsuche ich Spotify nach Musik für den Urlaub. Nur wollte diesmal Spotify diesmal nicht wie ich und nachdem ich meine lang zusammengesuchte Playlist gelöscht habe, musste ich am Vortag noch schnell Lieder aus dem Gedächtnis zusammensuchen und in einer neuen Playlist zusammenfügen. Das ging besser als erwartet, nur machte mir Spotify erneut einen Strich durch die Rechnung, indem es mir nicht möglich war, die Liste auf mein Handy zu laden. Immerhin konnte ich die zusammengefügte Playlist herunterladen, auch wenn ich die Lieder nicht alphabetisch ordnen konnte. Für Musik war gesorgt und der Urlaub konnte beginnen.
Am erste Tag unserer Reise standen die Zoos in Stuttgart und Karlsruhe auf dem Programm, übernachtet wurde in Saarbrücken. Weiterlesen

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Pinguine im Zoo Zürich

Der Zoo Zürich ist vermutlich der einzige Zoo weltweit, der alle Pinguinarten zeigt. Allerdings sind nicht alle davon lebendig.

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

09.07.2019, Deutsche Wildtier Stiftung
Großer Lauschangriff zum Schutz der Fledermäuse
Lebt die seltene Mopsfledermaus in den Wäldern der Deutschen Wildtier Stiftung in Mecklenburg-Vorpommern?
Fledermäuse sind faszinierende Tiere: Sie „sehen“ mit ihren übergroßen Ohren, die wie Satellitenschüsseln funktionieren. Über eine Art Ultraschall-Echolotung orientieren sie sich in ihrem Habitat: „Hör-Bilder“ entstehen, wenn die Säugetiere ihre eigenen Ultraschallrufe als Echo wieder auffangen, um so ihre Umgebung zu orten. Mit Batcordern – auch Horchboxen genannt – können die Rufe der Nachtschwärmer aufgezeichnet werden, ohne sie zu stören. Über spezielle Computerprogramme werden die Rufe umgewandelt und so können die einzelnen Arten bestimmt werden. Heute fällt auf der größten Nationalen Naturerbefläche der Deutschen Wildtier Stiftung in Rechlin (MV) der Startschuss für das Verbundprojekt „Schutz und Förderung der Mopsfledermaus in Deutschland“.
Die Aktivitäten sind Teil eines bundesweiten Projektes zur Mopsfledermaus, das von der Stiftung FLEDERMAUS koordiniert wird. Ziel ist es, das Vorkommen der Mopsfledermaus in Deutschland zu erfassen und Leitlinien für die Entwicklung und Nutzung ihrer Waldlebensräume zu erarbeiten. Grund des wissenschaftlichen Lauschangriffs ist der massive Rückgang der Mopsfledermaus, für die Deutschland eine besondere Verantwortung hat. „Mit den Informationen, die wir über die Batcorder erhalten, können wir das Artenspektrum und Vorkommen der Tiere auf den Flächen der Deutschen Wildtier Stiftung ermitteln“, sagt Sebastian Brackhane, Projektleiter im Fledermausschutz bei der Deutschen Wildtier Stiftung. Damit nicht genug: „Es soll auch erforscht werden, ob und wie sich das Artenspektrum an Fledermäusen in Wäldern ohne forstliche Nutzung unterscheidet von Wirtschaftswäldern. Damit können auch Schutzmaßnahmen zielgenauer entwickelt werden“, so Brackhane.
„In eintönigen Wäldern mit wenigen alten und toten Bäumen fehlt Fledermäusen ein Platz für die Aufzucht der Jungen“, erläutert Brackhane. „Fledermausweibchen bekommen gerade jetzt im Sommer ihren Nachwuchs. Bei der Aufzucht unterstützen sie sich gegenseitig. Es gibt Wochenstuben, in denen der Nachwuchs wie in einer Kinderkrippe lebt. Auf der Fläche in Rechlin eignen sich dafür beispielsweise alte Bäume mit abstehender Rinde und Höhlen“, sagt der Projektleiter der Deutschen Wildtier Stiftung.
Von den weltweit über 1200 Fledermausarten leben 25 in Deutschland. Sie tragen Namen wie Große und Kleine Hufeisennase, Mausohr und Mopsfledermaus. Alle bei uns lebenden Arten sind bedroht und stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Säugetiere. Weiterlesen

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Portrait: Nubischer Steinbock

ohne Rang: Stirnwaffenträger (Pecora)
Familie: Hornträger (Bovidae)
Unterfamilie: Antilopinae
Tribus: Ziegenartige (Caprini)
Gattung: Ziegen (Capra)
Art: Nubischer Steinbock (Capra nubiana)

Nubischer Steinbock (Zoo Zürich)

Verglichen mit Alpensteinböcken sind Nubische (oder Syrische) Steinböcke deutlich kleiner und heller. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 105 bis 125 Zentimeter, wozu noch ein 15 bis 20 Zentimeter langer Schwanz kommt. Ihre Schulterhöhe beträgt 65 bis 75 Zentimeter und ihr Gewicht 25 bis 70 Kilogramm, wobei die Männchen deutlich schwerer als die Weibchen werden. Ihr Fell ist an der Oberseite sandfarben und an der Unterseite heller, nahezu weiß, gefärbt. Charakteristisch ist eine schwarze Zeichnung an den Vorderbeinen und am Rücken und ein dunkler Bart. Während der Brunftzeit verfärben sich bei den Männchen Nacken, Brust, Schultern und Flanken dunkelbraun bis schwarz. Weiterlesen

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Portrait: Tammar-Wallaby

Überordnung: Australidelphia
Ordnung: Diprotodontia
Familie: Kängurus (Macropodidae)
Gattung: Macropus
Untergattung: Wallabys (Notamacropus)
Art: Tammar-Wallaby (Macropus eugenii)

Tammar-Wallaby (Zoo Amersfoort)

Das Fell der Tammar- oder Derbywallabys ist an der Oberseite graubraun gefärbt, die Unterseite ist heller, meist gelblich-grau und die Beine sind rötlich. Wie bei den meisten Kängurus sind die Hinterbeine deutlich länger und kräftiger als die Vorderbeine, der Schädel ist langgestreckt und die Ohren groß. Die Art zeigt einen Geschlechtsdimorphismus, Männchen werden deutlich größer und schwerer als Weibchen und haben größere Vorderpfoten mit ausgeprägteren Krallen. Erwachsene Tiere sind rund 45 Zentimeter hoch, erreichen eine Kopfrumpflänge von 52 bis 68 Zentimeter und eine Schwanzlänge von 33 bis 45 Zentimeter. Das Gewicht variiert zwischen 4 und 9 Kilogramm. Weiterlesen

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Portrait: Malaienbär

Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Hundeartige (Canoidea)
Familie: Bären (Ursidae)
Unterfamilie: Ursinae
Gattung: Helarctos
Art: Malaienbär (Helarctos malayanus)

Malaienbär (Zoo Jihlava)

Malaienbären haben ein kurzhaariges, schwarzes Fell, das auf der Brust einen weißlichen oder gelblichen, halbmondförmigen Fleck aufweist. Die kurze Schnauze hat eine recht helle, gelbliche oder orange Färbung, die sich oft bis über die Augen hinaus ausdehnt. Charakteristisch für diese Art sind die lange Zunge, die kleinen und runden Ohren, die großen, gebogenen und spitzen Krallen sowie die nackten Sohlen der Tatzen, was Anpassungen an die kletternde Lebensweise darstellt.
Ein ausgewachsenes Tier erreicht eine Körperlänge von rund 100 bis 140 Zentimeter und eine Schulterhöhe von 70 Zentimetern, der Schwanz ist ein 3 bis 7 Zentimeter langer Stummel. Das Gewicht variiert zwischen 27 und 65 Kilogramm, wobei die Männchen deutlich schwerer als die Weibchen werden. Weiterlesen

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Zoo Amersfoort

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7. Zooreise 2014 – Von Ost nach West (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 12. September 2014)

Es ist wieder soweit, ab morgen heißt es wieder: Urlaub. Und Urlaub bedeutet, dass der eine oder andere Wildpark, Vogelpark und Zoo angesehen werden wird.
Nachdem es in diesem Jahr sehr oft in die Gebiete der ehemaligen DDR ging, sollte es im September eher in den Westen gehen, ganz nach Westen, sprich an die niederländisch/französisch/luxemburgische Grenze. Aber auch nach Erfurt geht es wieder, familienbedingt.
Der Plan für diese Reise stand schon länger fest. Im letzten Jahr haben wir die tschechischen Zoos unsicher gemacht und als zweites großes Zooland sind die Niederlande ja schon länger bekannt. Zahlreiche Zoos locken mit Besonderheiten, die man sonst nur selten zu Gesicht bekommt. Acht Tage wurden geplant und Besuche in Kerkrade, Arnhem und Apeldoorn standen auf der Wunschliste. Daneben sollten auch einige deutsche Zoos besucht werden, u. a. Saarbrücken, Neunkirchen und der Zoo am Meer in Bremerhaven. Damit hätte ich in jedem Bundesland mindestens einen Zoo besucht. Aber dann kam alles anders und die Planung wurde mehrmals umgeändert. Und was ist übrig geblieben?
Von den Niederlanden nichts mehr. Ein Besuch der dortigen Zoowelt wird auf 2015 verschoben. Aus acht Tagen wurden sechs und der Zoo am Meer wurde ebenfalls von der Liste der Zoos gestrichen. Für dieses Jahr.
Während der Planung wurden auch einige französische Zoos (der Tierpark von Sainte-Croix und der Zoo in Amnéville) ins Auge gefasst, ebenso wie der Zoo in Landau und das sich ebenfalls in Landau befindliche Reptilium. Aber dann war mir der Zoo in Amnéville zu teuer (33 €, das Tropenaquarium und der Tierpark Hagenbeck kosten „nur“ 30 €) und nach Rhodes, wo der Tierpark von Saint-Croix lag, war es dann etwas zu weit. Vielleicht ist auch das etwas, das auf das nächste Jahr verschoben wird, ebenso wie Landau. Es ist aber noch einiges übrig geblieben, auch wenn es weniger spektakulär ist, als der Burgers Zoo oder Apenheul. Diesmal wird es auch eine reine Zooreise, die leider auch ohne kulturelles Abendprogramm auskommen muss. Weiterlesen

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Füles Bastya, Györ

Die Füles Bastya ist die Außenstelle des Zoos von Györ (mitten in der Innenstadt).
Die Bastei liegt im Zentrum, östlich vom National-Theater. Sie ist ein Relikt aus der Zeit der türkischen Besatzung Ungarns (16. Jahrhundert).
Sie beherbergt den 18 m langen und 200 qm großen „Unterirdischen Zoo“.
Gezeigt werden neben einigen Nachttieren (Nildflughunde, Sprenkelkäuze, Wickelbären) auch zahlreiche Fische und Nagetiere (in nicht tiergerechten Anlagen). Auch eine Blattschneiderameisenkolonie und ein riesiges Amatonasaquarium gibt es.^
Meerschweinchen/Kaninchen/Chinchillas werden in zu kleinen Käfigen/Gattern gehalten, Zebrafinken und Zwergwachteln sehen kein Tageslicht und fristen ihr Dasein im Dämmerlicht.
Der kleine Zoo macht den Eindruck einer kleinen (ungepflegten) Zoohandlung.
Drastisch gesagt würde ich einen Besuch dort nicht empfehlen.

Mehr über die Füles Bastya findet man hier (auf ungarisch) und hier (Zootierliste). Weiterlesen

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