Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

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Danielle Garrett: Hexe am Tatort (Hörbuch)(Rezension)

Willkommen in Beechwood Manor – wo die Vermieterin durch die Flure geistert, die Mitbewohner gefährliche Reißzähne haben und die Miete zum Sterben günstig ist.
Holly hatte nicht vor, Ärger zu machen, aber manchmal müssen Hexen eben ein paar Regeln brechen. Leider sieht das nicht jeder so. Nach einem kleinen Missverständnis mit den magischen Justizbehörden wird sie aus der geheimen Welt des Übernatürlichen verbannt und in einem winzigen Strandörtchen abgeladen, mit nichts als ein paar Habseligkeiten, ihrer Katze und einer Warnung: Mach bloß keine Dummheiten, sonst …
Das Leben in der Welt der Menschen war nie die erste Wahl für die gerissene Zaubertrankhexe, aber es ist besser als das in einer Gefängniszelle. Holly glaubt langsam sogar, dass sie ihr Exil überleben könnte – bis ihre Café-Chefin tot in einer Gasse aufgefunden wird.
Als eine ihrer neuen Freundinnen zur Hauptverdächtigen wird, muss Holly sich entscheiden: Soll sie sich zurückhalten oder auf eigene Faust ermitteln und damit alles riskieren? In Kombination mit einer geisterhaften Vermieterin, die absolut keine persönlichen Grenzen kennt, zerstrittenen übernatürlichen Mitbewohnern und einem sich leerenden Bankkonto, steckt sie tiefer in der Klemme, als es einer auf Bewährung entlassenen Hexe passieren sollte.
Aber Holly Boldt ist nicht durch Vorsicht so weit gekommen. Sie wird die Wahrheit aufdecken, komme, was wolle – selbst wenn das bedeutet, für immer aus der magischen Welt verbannt zu werden.
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Lucy Knisley: Schon wieder Trockenfutter (Rezension)

Mein Name ist Linney. Ich bin eine Hauskatze. Es heißt, ich hätte es gut. Aber das ist eine Lüge. Damit ihr versteht, wovon ich spreche, erzähle ich von meinem täglichen Leid: von Näpfen, die skandalös spärlich gefüllt sind, von Futter, das schlicht inakzeptabel ist, von Menschen, die endlos schlafen, obwohl ich dringend Gesellschaft benötige, und von Türen, die ohne jeden erkennbaren Grund plötzlich geschlossen bleiben. Mein Frauchen Lucy Knisley hat all das festgehalten – mit scharfem Humor, großer Zuneigung und einem bemerkenswert feinen Gespür für die kleinen, vollkommen unterschätzten Dramen meines miserablen Katzenalltags! Weiterlesen →

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H. P. Lovecraft Bestiarium (Rezension)

Auch wenn dies eine Rezension zu einem Buch darstellt, gibt es eine Sache, die ein alter Hut ist, und den Cthulhumythos auch etwas kaputt macht, dem ich aber nie widerstehen kann … aber diesbezüglich enthalte ich mich jeden Kommentars. Und weil ich dann sowieso schon am Rumspielen war …. ich präsentiere: H. P. Lovecraft by ChatGPT:

Fällt es auf?
Die Ähnlichkeit der Shogothen mit den Schogetten … zumindest dem Namen nach…

Shogothen

Und noch etwas, das im Rahmen dieser Spielerei entstanden ist … man mag mir das Verzeihen (oder auch nicht, aber ignorieren darf man das auch …. und Werbung? Können Shogothen Werbung machen?)

In der Mitte eine Originalzeichnung von Lovecraft (die Inspiration für das erste Bild …) …. aber das wars dann auch… genug des Blödsinns. Wenden wir uns nun einem ernsthafteren Thema zu:
H. P. LOVECRAFTS Bestiarium Weiterlesen →

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TTT: 10 schaurige oder unheimliche Serien (oder Filme) für die Spooky Season


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Steckbrief: Zoopark Na Hrádečku

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8. Zooreise 2026 – Tag 3: Wien

Unseren ersten Tag in Wien wollten wir nur im Tiergarten Schönbrunn verbringen. Normalerweise ist das anstrengend genug, und bisher hat das auch immer gut funktioniert: Tiergarten, Einkauf im Mannershop, Abendprogramm.
Nur …. ein Abendprogramm hatten wir nicht, und nachdem wir die Karten, die wir abends oft benutzten, in Wels vergessen hatten (zumindest haben wir sie bis zum Schreiben dieses Textes nicht gefunden), würden wir die nächsten Tage wohl nur weintrinkend den Abend im Hotel verbringen.
Nur … so lange wie erwartet war unser Aufenthalt im Tiergarten nicht, also mussten Alternativen her… das Schloss war uns mit 42 Euro zu teuer, also entschieden wir uns für den Stephansdom… Nord – und Südturm bestiegen, Führung durch die Katakomben, jeweils für 8 Euro…. passt. Es hätte noch ein Kombiticket mit Dommuseum für 29 Euro gegeben, das hat uns aber nicht interessiert …. und Katakombenführungen hätte es sowieso erst wieder am Montag gegeben, aber da wollten wir Wien ja wieder verlassen. Aber wir sind ja öfter in Wien (und in der Nähe des Stephansdoms. Weiterlesen →

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Steckbrief: Zoo Hluboka

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8. Zooreise 2026 – Tag 2: Von Wels nach Wien … über Tschechien

Schloss Hluboka

Heute ging es nach Wien …aber nicht auf dem direkten Weg, sondern mit einem Umweg über Tschechien.
Geplant waren neben dem Zoo in Linz auch die Zoos in Hluboka nad Vlatou und Horni Pena.
Das Wetter war okay, bewölkt, aber nicht kalt und nicht heiss, aber niederschlagsfrei, obwohl es während unseres Frühstücks geregnet hat. Aber da war es uns egal.
Zum Hotel in Wels noch ein paar Worte.
Wir waren mit dem Hotel sehr zufrieden. Sauber, ruhig, Abstriche gab es beim Frühstück, das zwar sehr abwechslungsreich war, Abzüge gab es beim Süßkram und den Brötchen …. meckern auf Hohem Niveau. Der größte Nachteil ist wohl die Lage. Wels … ich kenne bisher tatsächlich nur den Tiergarten … also habe ich chatGPT mal gefragt was man sonst so sehen kann. Weiterlesen →

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Zoopresseschau

Tiergarten Worms 18.09.2026
Ein Wiedersehen mit den tierischen Schützlingen: Mehr als 150 Patinnen und Paten erleben besondere Einblicke bei den traditionellen Patentagen im Tiergarten Worms
Worms, 16.09.2026. Besser hätte es kaum passen können: Bei bestem Spätsommerwetter fanden an den vergangenen beiden Wochenenden die traditionellen Patentage im Tiergarten Worms statt. Mehr als 150 „Patenonkel und Patentanten“, wie der Freundeskreis Tiergarten Worms e. V. seine Unterstützerinnen und Unterstützer gerne nennt, waren gemeinsam mit ihren Familien gekommen, um ihre tierischen Schützlinge zu besuchen. Viele von ihnen halten dem Freundeskreis bereits seit Jahren die Treue. Mit ihren Patenschaften unterstützen sie die tierischen Bewohner und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Wormser Tiergarten. Dass dabei längst persönliche Verbindungen entstanden sind, war an den beiden Wochenenden an vielen Stellen zu spüren: Für manche gehört der Patentag seit Jahren fest in den Kalender. Bestens organisiert durch Freundeskreis-Geschäftsführerin Michaela Schmitt und begleitet vom Tiergarten-Team machten sich die Gruppen zu verschiedenen Führungen durch alle drei Reviere auf. Dort warteten besondere Einblicke, Begegnungen und vor allem viele Geschichten über die Tiere aus dem Alltag der Tierpflegerinnen und Tierpfleger. Dass ein Patentag nicht vollständig planbar ist, gehört dabei zum besonderen Reiz. Die Tiere entscheiden selbst, ob und wie sie sich ihren Besuchern zeigen möchten. So hielt sich der Kolkrabe bei einer der Führungen diesmal eher zurück. Ganz genau hatte er allerdings beobachtet, wo seine Leckereien für ihn versteckt worden waren. Im vergangenen Jahr hatte er sich den Paten gegenüber noch etwas mutiger gezeigt. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch. Die Gäste genossen die Gelegenheit, gemeinsam mit der Tierpflegerin im Gehege zu stehen, den Ausführungen zu lauschen und dabei die eine oder andere Anekdote über den klugen Rabenvogel zu erfahren. Eine besonders schöne Begegnung gab es auch auf der Südamerikaanlage. Dort traf Tanja Orlemann auf ihre Patentiere, die Alpakas. Mit sichtlicher Begeisterung durfte sie „Robert“ und seinen Mädels einige Leckereien bringen und kam ihren Schützlingen dabei ganz nah. Für Orlemann und ihre Familie haben Tierpatenschaften inzwischen eine lange Tradition: Über drei Generationen hinweg hat die Familie Patenschaften für ganz unterschiedliche Tierarten übernommen und gehört damit zu den besonders langjährigen Unterstützern und Förderern des Freundeskreises. Ein schönes Beispiel dafür, wie die Verbundenheit mit dem Tiergarten innerhalb einer Familie weitergegeben werden kann. Auch abseits der Führungen herrschte reges Treiben. Während sich die Gruppen auf den Weg zu ihren Patentieren machten, wurde an anderer Stelle bereits eifrig Kaffee gekocht, Kuchen ausgegeben und für Nachschub gesorgt. Die Mitglieder des Freundeskreises hatten als Dankeschön für ihre Patinnen und Paten ein großes Kuchenbuffet vorbereitet. So blieb nach den Führungen ausreichend Gelegenheit, zusammenzusitzen, Erlebnisse auszutauschen und den spätsommerlichen Tag im Tiergarten ausklingen zu lassen. „Unsere Patinnen und Paten sind dem Tiergarten und seinen Tieren oft über viele Jahre eng verbunden. Mit dem Patentag möchten wir ihnen dafür Danke sagen und ihnen einmal im Jahr besondere Einblicke ermöglichen“, erklärt Schmitt vom Freundeskreis. „Eine Patenschaft ist grundsätzlich für jede im Tiergarten gehaltene Tierart möglich. Dabei wird bewusst keine Patenschaft für ein einzelnes Tier, sondern für die jeweilige Tierart übernommen.“ Einmal im Jahr, traditionell im September, lädt der Freundeskreis zu den Patentagen ein. Die beiden diesjährigen Wochenenden zeigten einmal mehr, warum sich viele „Patenonkel und Patentanten“ schon lange darauf freuen: Tiere aus nächster Nähe erleben, mit den Menschen hinter den Kulissen ins Gespräch kommen und andere Unterstützer treffen – bei bestem Spätsommerwetter waren es rundum gelungene Patentage. Alle Infos zu Tierpatenschaften finden Sie unter: www.tiergarten-freundeskreis-worms.de Weiterlesen →

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8. Zooreise 2026 – Tag 1: Burghausen und dann … Österreich

Modell der Burg Burghausen

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