Das Archiv – Eine Erklärung

Nachdem der Blog am 25.05.2018 umgezogen ist und der Import der früheren Beiträge nicht so geklappt hat, wie ich es mir vorgestellt habe, fasste ich den Entschluss zu einem Neubeginn. Mehr oder weniger.
Da der ursprüngliche Beutelwolf-Blog bereits seit 2011 existiert haben sich einige Beiträge angesammelt, deren Löschung schade wäre.
Deswegen werden sie auch nach und nach auf diesen Blog übertragen.
Ältere Beiträge werden mit (Archiv) gekennzeichnet und erhalten die Kategorie Archiv.
Ausgenommen davon sind Rezensionen (vor dem 25.05.2018), Tiervorstellungen/Portraits (vor dem 25.05.2018) und diverse Galerien.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geantwortet. Weiterlesen

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Ausgestorbene Säugetiere – Diprotodontia, Tenrekartige, Fledertiere und Primaten (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 6. März 2015)

Das Nullarbor-Bürstenkänguru ist nur durch subfossiles Knochenmaterial bekannt geworden, das in Western Australia und in der Koonalda Cave in der Nullarbor-Wüste in South Australia zu Tage gefördert wurde. Der Unterkiefer ist leichter gebaut und die Zähne sind kleiner als bei den rezenten Bürstenkänguruarten. Die Mahlzähne sind geradseitig und weniger bauchig mit höheren Kronen. Die Beschaffenheit der Knochen lässt darauf schließen, dass diese Art während der frühen kolonialen Besiedlung durch die Europäer ausgestorben ist.
Bei den Aborigines in der Pilbara-Region in Western Australia gibt es die Wörter wirlpa und weelba. Sie beziehen sich auf ein sehr kleines Känguru, dessen Beschreibung auf keine Art passt, die in den letzten 200 Jahren lebend beobachtet wurde. Vermutlich könnte es sich bei diesem Tier um das Nullarbor-Bürstenkänguru handeln. Weiterlesen

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5. Zooreise 2014: Tag 5 – Von einem der an die Ostsee fuhr ohne das Meer zu sehen (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 24. Juni 2014)

Timmendorfer Strand

Den Abend verbrachten wir im Theater. DAS PHANTOM DER OPER, ein Jugendtraum ging in Erfüllung und ich wurde nicht enttäuscht. Mir hat das Musical gefallen, das Warten hat sich gelohnt. Aber da das Theater (die Neue Flora) in Hamburg war und wir am Morgen noch in Schwerin waren mussten wir erst einmal in die Hansestadt. Und das geschah über einen kleinen Umweg über die Ostsee.
Nachdem wir unsere Pläne wegen der teuren Hotelpreise in Hamburg sowieso schon umgeschmissen hatten wollten wir den Zoo in Schwerin und den Vogelpark Timmendorfer Strand besuchen.
Von Schwerin gab es ja einiges in der Presse zu lesen, hauptsächlich Negatives, welches auch zum Wechsel der Direktion führte, weshalb ich keine großen Erwartungen hatte. Aber ich muss durchaus zugeben, dass mir der Zoo gefallen hat. Vom Vogelpark kann ich Ähnliches behaupten, vor allem der Bestand an Stelzvögel und Eulen ist bemerkenswert. Und nachdem das Wetter auch sehr schön war, haben die Ausflüge in beide Einrichtungen auch sehr viel Spaß gemacht. Aber von der Ostsee haben wir nichts gesehen, höchstens Spuren auf dem Navi, aber kein Meer in Natura. Und das, obwohl die Gemeinde Timmendorfer Strand direkt an der Ostseeküste liegt.
Von der Ostsee ging es nach Hamburg, in ein IBIS BUDGET, welches nicht weit von der Neuen Flora entfernt war.
Vor dem Musical aßen wir im Feuervogel und danach tranken wir dort Cocktails.

Zoo Schwerin
Vogelpark Niendorf

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Natur- und Wildpark Waschleithe

Eingang (Natur- und Wildpark Waschleithe)

Der Natur- und Wildpark Waschleithe wurde 1971 eröffnet und seither ständig erweitert und ausgebaut, u. a. auch unter Mithilfe der ortsansässigen Bevölkerung. Zahlreiche Arbeiten wurden vom Kooperationsverband Naherholung Oswaldtal und von mehreren Betrieben aus dem Kreisgebiet durchgeführt.
Auf ca. 550 m über NN erstreckt sich das Gelände des Natur- und Wildparks auf rund 5,4 ha, 1,5 ha der Tierparkfläche ist Wald, der von Fichten dominiert wird. Auch das übrige Gelände weist einen umfangreichen Baumbestand auf, welcher sich aus zahlreichen heimischen Baumarten zusammen setzt.
Gezeigt werden heimische und exotische Tiere: Rot- und Damhirsche, Mufflons, Ziesel, Wildkatzen, Fischotter, Nutrias, Meerschweinchen, Zwergkaninchen, Kamerunschafe. Der Tierbestand setzt sich also aus Tieren zusammen, die man (mit Ausnahmen) auch in einem Wildpark erwartet. Ungewöhnlich sind die Affen (Japanmakaken und Weißbüscheläffchen).
Auf 1,5 Hektar entstand ein begehbares Rentiergehege. Die Vogelwelt wird repräsentiert von Sittichen, Kanarienvögel, Fasanen, Pfauen und Uhus.
Bestandteil des Bauernhofes ist eine Ausstellung alter landwirtschaftlicher Geräte.
Nach Willen des örtlichen Bürgermeisters soll in Waschleithe ein Multimedia-Tierpark entstehen: Dutzende Kameras, auch unter Wasser, sollen künftig Live-Bilder ins Internet übertragen.

Der Natur- und Wildpark Waschleithe ist ein Wildpark wie jeder andere auch, mit ein paar exotischen Tieren, die aber nicht so außergewöhnlich sind, um eine weite Anfahrt zu lohnen. Aber in Verbindung mit dem Schaubergwerk „Herkules Frisch Glück“ und der Miniaturanlage „Heimateck“ kann man einen netten Ausflug in die Gegend machen.

Weitere Informationen findet man hier und hier.

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Kunst im Treppenhaus des Haus des Meeres, Wien

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Zoopresseschau

Erlebnis-Zoo Hannover 17.05.2019
Laufen für den Artenschutz – Über 1.200 Teilnehmer beim 5. ZOO-RUN durch den Erlebnis-Zoo Hannover
Den besten Platz hatten die Präriehunde: Auf den Felsen in ihrem Gehege stehend, beobachteten sie die Strauße und Kängurus, die an ihnen vorbeiliefen, die herumflitzenden Krokodile und Mäuse und – genau – Einhörner. Beim ZOO-RUN durch den Erlebnis-Zoo am 16. Mai hatten sich viele der über 1.200 Läuferinnen und Läufer tierisch toll verkleidet. Art und Geschwindigkeit spielten auch bei der fünften Auflage des ZOO-RUN keine Rolle. Mit jedem Schritt, egal wie flott unterwegs, taten die Teilnehmer Gutes: 4.846 € kamen mit der Aktion durch die Startgelder und zusätzliche Spenden der Läufergemeinschaft zusammen, die der Erlebnis-Zoo an die Organisation Save the Rhino International spendete. Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff und Zoo-Artenschutzreferentin Kathrin Röper dankten den Läufern herzlich für ihren Einsatz für den Artenschutz: „Die Nashörner brauchen dringend unsere Hilfe – jeden Tag werden drei Nashörner in Afrika gewildert, bei zwei der fünf Nashornarten ist der Bestand bereits auf weniger als 80 Tiere gesunken,“ erklärte Kathrin Röper. Alle Nashornarten sind mittlerweile vom Aussterben bedroht. Die Internationale Organisation Save the Rhino hat es sich zum Ziel gesetzt, die Nashornarten dieser Welt zu erhalten. Seit 2018 unterstützt der Erlebnis-Zoo das Projekt „Ol Jogi Conservancy“ von Save the Rhino. Dieses private Nashorn-Schutzgebiet wurde 1980 gegründet und liegt im Zentrum Kenias. Das über 23.000 Hektar große, von Rangern bewachte Gebiet ist eine der bedeutendsten Hochburgen für Östliche Spitzmaulnashörner, viele Nashörner konnten aus Ol Jogi bereits in andere Gebiete umgesiedelt werden. www.savetherhino.org. Beim ZOO-RUN für den Schutz der Nashörner führte die anspruchsvolle Strecke mit Steigungen, Biegungen und unterschiedlichsten Bodenbelägen einmal um die Welt vom niedersächsischen Meyers Hof durch das australische Outback, über den majestätischen Dschungelpalast vorbei am Marktplatz in Yukon Bay, durch die Unterwasserwelt, hinauf auf die Spitze von Afi Mountain, weiter entlang des Sambesi zum verwunschenen Bootsanleger. Bärenstarke Unterstützung – Der Erlebnis-Zoo bedankt sich bei seinen Partnern Gehrke Econ, LOTTO Niedersachsen, dem Einbecker Brauhaus, der Johanniter Unfallhilfe, den Zoofreunden Hannover e.V., dem Verein Stricken mit Herz mit Herz sowie der Agentur eichels:Event für die bärenstarke Unterstützung des ZOO-RUNS. Weiterlesen

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5. Zooreise 2014: Tag 4 – Mecklenburg (Archiv)

(Erstveröffentlichung am 23. Juni 2014)

Geplant waren Besuche der Zoos in Berlin, Perleberg und Neuruppin. Aber bereits am Vortag haben wir unsere Pläne ändern müssen, da uns die Hotels in Hamburg zu teuer waren (siehe hier). Überlegungen bezogen auch Rostock ein, aber wir entschieden uns für Schwerin.
Davor standen Besuche in Berlin und Neuruppin auf dem Plan, nachdem ich mir nicht sicher war, ob wir zeitlich noch einen Besuch in Perleberg geschafft hätten.
Das Ärgernis an diesem Tag begann am Bahnhof Zoo, die Parkgebühren waren sehr hoch und für mehr als 2,5 Stunden reichte unser Geld nicht. Und 2,5 Stunden für den Berliner Zoo reichen nicht, es sei denn man ist sehr schnell. Einen Großteil des Zoos konnten wir zwar sehen, aber nicht alles, aber vielleicht war das gar nicht so verkehrt.
Nachdem wir den Zoo verlassen hatten, fing es an zu regnen. Vorher hatte der Wind auch zugenommen und es war klar, dass es über kurz oder lang in Strömen regnen würde.
Es regnete bis wir in Neuruppin waren. In der Hoffnung, dass es bald aufhören sollte, wollten wir im McD in Neuruppin Kaffee trinken, aber der Parkplatz war überschwemmt und es wir hätten auf dem Weg ins „Restaurant“ nasse Füsse bekommen. Weiterlesen

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Wildgatter Oberrabenstein, Chemnitz

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Tierpark Köthen (2014)

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

09.05.2019, Universität Basel
Neuartige Form des Sehens bei Tiefseefischen entdeckt
In der Tiefsee leben Fische, die in fast absoluter Dunkelheit Licht verschiedener Wellenlängen sehen können. Im Gegensatz zu anderen Wirbeltieren besitzen sie nämlich mehrere Gene für das lichtempfindliche Sehpigment Rhodopsin. Damit sind die Fische in der Lage, unterschiedliche Lichtsignale von Leuchtorganen wahrzunehmen, wie ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Evolutionsbiologen der Universität Basel in der Zeitschrift «Science» berichtet.
Das Farbensehen kommt bei den Wirbeltieren normalerweise durch das Zusammenspiel von unterschiedlichen Sehpigmenten in den Zapfenzellen der Netzhaut zustande. Diese Zellen reagieren jeweils auf eine bestimmte Wellenlänge des Lichts, beim Menschen etwa auf dessen roten, grünen und blauen Anteil. Doch funktioniert die Farbwahrnehmung nur bei Tageslicht – bei Dunkelheit können Wirbeltiere die wenigen Lichtteilchen nur mittels der lichtempfindlichen Stäbchenzellen erkennen. Diese enthalten nur eine einzige Form des Sehpigments Rhodopsin – dies ist der Grund, weshalb die allermeisten Wirbeltiere in der Nacht farbenblind sind.
Silberkopf mit Gen-Rekord
Ein internationales Forschungsteam um Prof. Dr. Walter Salzburger von der Universität Basel hat nun mehr als 100 Genome von Fischen analysiert, darunter vielen, die in der Tiefsee leben. Die Zoologen fanden heraus, dass bestimme Tiefseefische ihr Repertoire an Rhodopsin-Genen vervielfältigt haben. Besonders sticht dabei der Silberkopf (Diretmus argenteus) heraus, der nicht weniger als 38 Kopien des Rhodopsin-Gens besitzt, zusätzlich zu zwei weiteren Opsinen eines anderen Typs. «Damit ist der im Dunkeln lebende Silberkopf das Wirbeltier mit den am Abstand meisten Genen für Sehpigmente», so Salzburger.
Die vielen unterschiedlichen Rhodopsin-Genkopien der Tiefseefische sind jeweils auf die Wahrnehmung einer bestimmten Wellenlänge des Lichts angepasst, berichten die Forscher weiter. Zeigen liess sich dies durch Computersimulationen und funktionelle Experimente an Rhodopsin-Proteinen, die im Labor hergestellt wurden. Dabei decken die Gene genau den Wellenlängenbereich des durch Leuchtorgane «hergestellten» Lichts ab, der sogenannten Biolumineszenz. Als Biolumineszenz wird die Fähigkeit von Lebewesen bezeichnet, selbst oder mithilfe von andern Organismen Licht zu erzeugen. So lockt etwa der Anglerfisch mit seinen Leuchtorganen Beutefische an.
Signale im Dunkeln erkennen
Die Tiefsee ist der grösste belebte Lebensraum der Erde und gleichzeitig wegen seiner Unzugänglichkeit einer der am wenigsten erforschten. Viele Organismen haben sich an das Leben in dieser unwirtlichen Umwelt und in fast vollständiger Dunkelheit angepasst. Beispielsweise haben viele Fische hoch empfindliche Teleskop-Augen entwickelt, um das minimale Restlicht in den Tiefen der Ozeane wahrnehmen zu können.
Bei Wirbeltieren sind im Protein für Rhodopsin 27 Schlüsselpositionen bekannt, die einen direkten Einfluss darauf haben, welche Lichtwellenlänge wahrgenommen wird. In den verschiedenen Gen-Kopien der Silberköpfe in der Tiefsee waren allein 24 dieser Positionen durch Mutationen verändert, fanden die Forscher.
«Es scheint, als ob Tiefseefische mehrmals unabhängig voneinander diese auf vielen Rhodopsin-Kopien basierte Form des Sehens entwickelt haben, ebenso dass dies speziell dem Erkennen von Signalen der Biolumineszenz dient», sagt Salzburger. Dies könnte den Tiefseefischen einen evolutionären Vorteil verschafft haben, indem sie potenzielle Beute oder Fressfeinde sehr viel besser sehen können.
«In jedem Fall helfen unsere Ergebnisse, das gängige Paradigma in Bezug auf die Rolle von Stäbchen- und Zapfenzellen bei der Farbwahrnehmung zu verfeinern», schreiben die Zoologen. Einmal mehr zeigt sich, dass die Analyse von ganzen Genomen zu neuen Erkenntnissen in der Biologie führen kann.
Originalpublikation:
Zuzana Musilova, Fabio Cortesi, Michael Matschiner, Wayne I. L. Davies, Jagdish Suresh Patel, Sara M. Stieb, Fanny de Busserolles, Martin Malmstrøm, Ole K. Tørresen, Celeste J. Brown, Jessica K. Mountford, Reinhold Hanel, Deborah L. Stenkamp, Kjetill S. Jakobsen, Karen L. Carleton, Sissel Jentoft, Justin Marshall, Walter Salzburger
Vision using multiple distinct rod opsins in deep-sea fishes
Science (2019), doi: 10.1126/science.aav4632
https://science.sciencemag.org/lookup/doi/10.1126/science.aav4632 Weiterlesen

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Portrait: Rappenantilope

ohne Rang: Stirnwaffenträger (Pecora)
Familie: Hornträger (Bovidae)
Unterfamilie: Antilopinae
Tribus: Pferdeböcke (Hippotragini)
Gattung: Rossantilopen (Hippotragus)
Art: Rappenantilope (Hippotragus niger)
Rappenantilope (Zoo Salzburg)

Rappenantilope (Zoo Salzburg)

Die Rappenantilope ist eine Antilope aus der Gruppe der Pferdeböcke mit einem auffälligen Sexualdimorphismus. Die Männchen haben ein schwarz-weißes Haarkleid, Weibchen und Jungtiere dagegen ein rotbraunes.
Die Rappenantilope erreicht eine Schulterhöhe von bis zu 1,4 Metern und erreicht ein Gewicht von bis zu 250 Kilogramm. Die Hörner werden bis zu 1,64 Meter lang. Sie ist damit etwas kleiner und leichter als die Pferdeantilope, hat aber deutlich längere Hörner, die leicht nach hinten gebogen sind. Die Hörner sind stark geringelt und werden von beiden Geschlechtern getragen.
Die Rappenantilope fällt durch das pechschwarze Haarkleid der Männchen auf, das am Bauch weiß scharf abgegrenzt ist. Weibchen und junge Männchen sind rot- bis dunkelbraun. Weiterlesen

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