Das Archiv – Eine Erklärung

An 25.05.2018 ist der Blog umgezogen.
Beiträge, die vor diesem Datum geschrieben wurde (ausgenommen Galerien, Zoovorstellungen und Rezensionen) findet man in der Kategorie ARCHIV

Veröffentlicht unter Archiv | Schreib einen Kommentar

Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geachtet. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreib einen Kommentar

Zoopresseschau

Goldtakin (Zoo Augsburg)

Zoo Augsburg 21.01.2022
Aus dem Januar-Newsletter
Die Herrentruppe bei den Goldtakinen ist komplett, nachdem vor 10 Tagen das Männchen aus dem Tierpark Berlin angekommen ist. Die Befürchtung, dass sich die Eingewöhnung schwierig gestalten könnte, da die beiden „Residenten“ sich gegen den Neuankömmling zusammenschließen, hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Alle haben sofort harmonisch zusammengefunden.
Aus dem Vogelpark Olching kamen drei Edelpapageien. Mit dem Goldtakin reiste ein Zwergürtelschweif aus dem Zoo Berlin an, und 5 Moosfrösche aus dem Tierpark Chemnitz.
Im Tausch gegen die Edelpapageien gingen 4 chinesische Zwergwachteln an den Vogelpark Olching. Die Nachzucht bei den Rosenhalsfruchttauben wurde an einen privaten Halter abgegeben.
Wegen innerartlicher Aggression, aus der erhebliche Verletzungen resultierten, musste leider ein Katta eingeschläfert werden.
Durch RHD (sogenannte Chinaseuche) starben drei Kaninchen. Nachdem in Augsburg noch nie diese Viruserkrankung aufgetreten ist, wird vermutet, dass sie durch Stechmücken eingetragen wurde. Die restlichen Kaninchen wurden nun sofort geimpft und werden, bis der Impfschutz aktiv ist, in Quarantäne gehalten.
Im Vogelbestand gab es folgende Todesfälle: ein Blutschnabelweber, ein Sperlingspapagei, ein Mausvogel und ein Kuhreiher.
Das Jahr verlief besuchertechnisch etwas besser als 2020. Durch die Einführung der 2G+ Regelung über ein paar Wochen, verlor der Zoo im November/Dezember massiv an Besuchern. 482.000 Besucher kamen 2021 in den Zoo, das waren 40.000 mehr gegenüber dem Vorjahr.
Zum Vergleich: 2019 waren es 718.490 Personen, die den Zoo besuchten. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoopresseschau | Schreib einen Kommentar

Der Grauflügel-Trompetervögel in Brehms Tierleben

Grauflügel-Trompetervogel (Brehms Tierleben)

Beim Agami (Psophia crepitans, buccinator, leucoptera und viridis) sind Kopf, Hals, Oberrücken, Flügel, Unterbrust, Bauch und Steiß schwarz, die Federn am Buge purpurschwarz, blau oder grünlich schillernd, die Achselfedern in der Jugend öl braun, im Alter blei- oder silbergrau, Unterhals und Oberbrust stahlblau, erzfarben schillernd. Das Auge ist rothbraun, der nackte Augenring fleischfarben, der Schnabel grünlichweiß, der Fuß gelblich fleischfarben. Die Länge beträgt zweiundfunfzig, die Fittiglänge neunundzwanzig, die Schwanzlänge drei Centimeter. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

19.01.2022, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Des Menschen bester Freund: Der Regenwurm
Bodenanalysen an ukrainischer Grabungsstätte
Sie sind klein, unscheinbar und ziemlich bedeutend: Regenwürmer sind vermutlich stärker an der Entstehung der modernen Zivilisation beteiligt als bisher angenommen. Das legen Erkenntnisse aus einer Studie des Sonderforschungsbereiches (SFB) 1266 „TransformationsDimensionen – Mensch-Umwelt Wechselwirkungen in Prähistorischen und Archaischen Gesellschaften“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) nahe.
Ein Kieler Forschungsteam hatte die Böden an einer archäologischen Fundstelle in der Ukraine analysiert und festgestellt, dass tiefgrabende Regenwürmer von prähistorischer Landwirtschaft profitierten und im Gegenzug fruchtbare Böden schufen. Dies hat erhebliche Auswirkungen für die Rekonstruktion der für die Menschheit so entscheidenden „Agrarischen Revolution“, mit der sich Landwirtschaft und Viehhaltung weltweit verbreitete.
Bodenprofil-Analyse stützt These Darwins
Charles Darwin widmete dem Regenwurm 1881 ein Buch. Beobachtungen und Experimente führten ihn zu dem Schluss, dass die Würmer äußerst nützlich für den Ackerbau sind – entgegen der damaligen gesellschaftlichen Ächtung als Schädlinge. In den Fokus nahm Darwin auch die Entstehung der Ackerböden. Seine These: An ihrer Entstehung war der Regenwurm entscheidend beteiligt.
Das archäologisch-paläoökologische Kieler Forschungsteam hat sich die Untersuchung der fruchtbarsten Ackerböden vorgenommen, der humosen Schwarzerden Mittel- und Osteuropas. „Das natürliche Vorkommen dieses Bodentyps konzentriert sich normalerweise auf die vom Kontinentalklima geprägten Eurasischen Steppen zwischen der Ukraine und China. Ihr Vorkommen und ihre Entstehung in den gemäßigten Klimazonen Mittel- und Osteuropas war lange Zeit ein Rätsel“, sagt PD Dr. Stefan Dreibrodt als Geoarchäologie und Bodenkundler im Team. Er hat mit Charles Darwins Annahme im Hinterkopf die Bodengenese über archäologischen Fundstellen in der Zentralukraine erforscht, an denen die Schwarzerde zu finden ist.
Die kupferzeitliche Mega-Siedlung Maidanets’ke (3990–3640 v. Chr.) stand im Fokus der Untersuchungen. Sie gehört zu den frühen prähistorischen Großsiedlungen, in denen bereits zehntausende Menschen zusammenlebten. Für die Untersuchung wurden 34 Bodenprofile von verschiedenen Orten entnommen und später im Labor untersucht. Dabei zeigt sich: Zur Versorgung der großen Einwohnerschaft wurde die gesamte umliegende Landschaft verändert. Die dort siedelnden Menschen haben Wälder gerodet und landwirtschaftliche Nutzflächen angelegt. „Die nun vorhandene offene Agrarlandschaft veränderte abrupt die Bedingungen für alle Lebewesen. So auch für Regenwürmer. Die Böden waren fortan ausgeprägter Hitze und Trockenheit im Sommer und strengem Frost im Winter ausgesetzt“, erklärt Dreibrodt. Gleichzeitig stand in der geöffneten Landschaft ganzjährig mehr Nahrung für Regenwürmer zur Verfügung. Von dieser Kombination profitierten tiefgrabende Regenwürmer, die den Hitze- und Frostperioden dadurch entkommen können, dass sie sich tief in die Erde zurückziehen. Um ihre senkrechten Gänge offenzuhalten, transportieren solche tiefgrabenden Arten permanent Material nach oben. Dadurch häufen sie organisches Material an der Bodenoberfläche – wie es Charles Darwin beschrieben hatte. In 5.000 Jahren wurde so Schicht für Schicht die humusreiche Schwarzerde aufgebaut.
Regenwürmer als Teil der jungsteinzeitlichen Agrarischen Revolution
Im vorderasiatischen Fruchtbaren Halbmond – wie die Region zwischen der Türkei und der Arabischen Halbinsel auch genannt wird – wechselten die Menschen vor ca. 12.000 Jahren von wildbeuterischen Versorgungsstrategien zur sesshaften, agrarisch-produzierenden Lebensweise. Dieser historisch wichtige Schritt wird als Agrarische Revolution bezeichnet. Fortan lebten die Menschen ortsfester, züchteten Vieh, bauten Pflanzen gezielt an und produzierten Keramik (u.a. zur Verarbeitung und Speicherung der Ernte). Diese archäologisch nachweisbaren, mit der neuen jungsteinzeitlichen Lebensweise verbundenen Aktivitäten werden im sogenannten „Neolithischen Paket“ über viele Jahrhunderte von Anatolien über Südosteuropa bis nach Mitteleuropa verbreitet. Obwohl die klimatischen Verhältnisse entlang dieses Weges sehr variabel sind, bilden fruchtbare Schwarzerden in den jungsteinzeitlichen Kernzonen die dominierenden Böden, erklärt Prof. Dr. Eileen Eckmeier, Kieler Professorin für Geoarchäologie und Umweltrisiken.
Ihren Forschungsergebnissen aus der Ukraine folgend, sehen Protagonist Dreibrodt und die anderen Mitglieder des Teams in der neolithischen Landschaftstransformation den auslösenden Impuls zur Förderung tiefgrabender Regenwürmer. „Regenwürmer müssen zum Neolithischen Paket hinzugezählt werden“, sagt Professor Johannes Müller, Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1266. „Tiefgrabende Regenwürmer bilden als Bestandteil des Neolithischen Pakets das ‚missing link‘ zwischen Mensch und Boden, das bislang unbekannt war. Ein Meilenstein für die archäologische Forschung. Und: eine Innovation, ohne die unsere moderne Zivilisation nicht entstanden wäre.“
Originalpublikation:
Dreibrodt, S., Hofmann, R., Dal Corso, M., Bork, H.-R., Duttmann, R., Martini, S., Saggau, P., Schwark, L., Shatlio, L., Videiko, M., Nadeau, M.-J., Meiert Grootes, P., Kirleis, W., Müller, J. (2022). Earthworms, Darwin and prehistoric agriculture-Chernozem genesis reconsidered. Geoderma Volume 409, 2022. DOI: https://doi.org/10.1016/j.geoderma.2021.115607 Weiterlesen

Veröffentlicht unter Wissenschaft/Naturschutz | Schreib einen Kommentar

Portrait: Langschnabel-Nektarjala

Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Schreivögel (Tyranni)
Teilordnung: Schreivögel der Alten Welt (Eurylaimides)
Familie: Lappenpittas (Philepittidae)
Gattung: Neodrepanis
Art: Langschnabel-Nektarjala (Neodrepanis coruscans)

Langschnabel-Nektarjala (John Gerrard Keulemans)

Die sehr kleinen Langschnabel-Nektarjalas erreichen eine Körperlänge von 9,5 bis 10,5 Zentimetern. Die Steuerfedern sind sehr kurz. Der Schnabel ist lang und gebogen und damit zur Aufnahme von Nektar aus Blüten sehr gut geeignet. Zwischen den Geschlechtern besteht bezüglich der Gefiederfärbung zeitweise ein deutlicher Sexualdimorphismus. Lediglich die Männchen präsentieren während der Balz- und Brutzeit ein farbenprächtiges Gefieder (Prachtkleid). Sie haben dann einen schwarz gefärbten Kopf. Um die Augen herum befindet sich ein Hautlappen, der eine hellblaue Färbung zeigt. Kehle, Brust, Bauch und Flanken sind kräftig gelb, das Rückengefieder ist blaugrau, die Flügel blau bis graugrün gefärbt. Während der übrigen Zeitabschnitte tragen sie ein Schlichtkleid, bei dem das Kopfgefieder sowie das Rückengefieder und die Flügel überwiegend dunkel olivgrün gefärbt sind. Eine sehr ähnliche Zeichnung zeigt auch das Weibchen ganzjährig.

Das Verbreitungsgebiet des Langschnabel-Nektarjalas erstreckt sich entlang der gesamten Ostseite Madagaskars. Bevorzugt besiedelt er Regenwälder in Höhenlagen zwischen 400 und 1500 Metern.

Die Vögel ernähren sich in erster Linie von Nektar, beispielsweise dem Blütennektar von Bakerella-, Springkraut- (Impatiens) Hedychium- Schwarzmundgewächs- (Melastomataceae) und Rötegewächsarten (Rubiaceae). Das Nahrungsspektrum wird gelegentlich durch den Nektar von Glanzkraut (Liparis) aus der Familie der Orchideen (Orchidaceae) sowie durch kleine Früchte oder Insekten erweitert. Zuweilen sind Langschnabel-Nektarjalas in gemischten Vogelschwärmen zu beobachten. Die Hauptbrutsaison fällt in die Monate August bis Januar. Das eiförmige Nest wird vom Weibchen aus trockenen Blättern, schlanken Zweigen und Moos gefertigt und mit einer kleinen Überdachung über dem Eingang in ca. fünf Metern Höhe über dem Erdboden im Blattwerk angelegt und mit zwei Eiern bestückt. Die Nestlinge werden von beiden Eltern mit Nahrung versorgt. Weitere Details zum Brutverhalten liegen nicht vor.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Portrait: Sykes-Nachtschwalbe

Ordnung: Schwalmartige (Caprimulgiformes)
Familie: Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Unterfamilie: Caprimulginae
Gattung: Ziegenmelker (Caprimulgus)
Art: Sykes-Nachtschwalbe (Caprimulgus mahrattensis)

Sykes-Nachtschwalbe (John Gould)

Die Sykes-Nachtschwalbe oder Sind-Nachtschwalbe ist 22 bis 24 cm relativ klein mit kurzen Flügeln und großem Kopf, das Männchen wiegt 58, das Weibchen 56 g. Zwischen den Geschlechtern besteht nur ein geringer Dimorphismus. Der Vogel ist grau bis sandfarben, die Oberseite sandgrau mit leicht schwarzbraunen Flecken. Der Scheitel ist dünn gestreift, auf den Schulterfedern unregelmäßige schwarze Markierungen, das Nackenband ist unscharf abgegrenzt. Das Männchen hat große weiße Flecken auf den Handschwingen, beim Weibchen sind sie gelbbraun. Die beiden äußeren Steuerfedern tragen eine breite weiße Spitze beim Männchen.

Der Ruf des Männchens ist ein gleichmäßiges Schnurren, leises ‚chuck-chuck‘ sowohl am Boden als auch beim Fliegen, häufiger während der Morgen- und Abenddämmerung.

Die Sykes-Nachtschwalbe kommt in den nordwestlichen Regionen Südasiens von Iran bis Afghanistan, Pakistan und Nordwest-Indien vor, überwintert in Indien.
Besiedelt werden Halbwüsten mit verstreuten Dornengewächsen sowie trockenes, steiniges Buschland oder kiesige oder lehmige Ebenen.
Die Nahrung besteht aus Nachtfaltern, Käfern und anderen bis 2 cm großen Insekten.

Die Brutzeit liegt zwischen März und Mai.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Portrait: Andenamazilie

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Seglervögel (Apodiformes)
Familie: Kolibris (Trochilidae)
Gattung: Amazilia-Kolibris (Amazilia)
Art: Andenamazilie (Amazilia franciae)

Andenamazilie (John Gould)

Die Andenamazilie erreicht eine Körperlänge von etwa 9,1 Zentimetern, wobei der gerade Schnabel etwa 22 Millimeter lang ist. Der blassrosa Unterschnabel ist an der Spitze dunkel gefärbt. Die Oberseite des Männchens schimmert grün, wobei der Oberkopf violett blau ist. Die Seiten des Kopfs und der Nacken glitzern grün. Die gesamte Unterseite ist weiß mit grünen Flanken. Die Oberschwanzdecken sind kupferfarben. Der leicht gegabelte Schwanz ist bronzegrün. Kurz vor dem Schwanzende sind die Steuerfedern von einem unscharfen dunklen Band durchzogen, welches ganz am Ende in einen blassen weißen Saum übergeht. Die Weibchen sehen sehr ähnlich aus, haben aber einen grünen Oberkopf. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Die Rostgans in Brehms Tierleben

Rostgans (Brehms Tierleben)

Eine indische Sage berichtet, daß zwei Liebende in Gänse verwandelt und verdammt worden wären, die Nacht fern von einander auf den entgegengesetzten Flußufern zu verbringen, und nun einander beständig zurufen: »Tschackwa, soll ich kommen?« »Nein, tschackwi.« »Tschackwi, soll ich nicht kommen?« »Nein, tschackwa.«

Der betreffende Vogel ist die Rostgans, Zimmet-oder Citrongans, die »Braminengans« der Inder, »Kasarka« oder »Turpan« der Russen (Casarca rutila, Anas casarca, rutila und aurantia, Tadorna casarca und rutila, Vulpanser rutila), Vertreter der Sippe der Zimmetgänse (Casarca), als deren Merkmale die geringe Größe und schlanke Gestalt, der schmale und flache Schnabel, der mittellange Flügel und die eigenthümliche, bei beiden Geschlechtern fast gleichartige Färbung des Gefieders angesehen werden. Letzteres ist vorherrschend hoch rostroth, die Wangengegend gelbweiß, der Hals rostgelb, ein schmales, jedoch nur im Hochzeitskleide bemerkliches Band am Unterhalse grünschwarz; die oberen und unteren Flügeldeckfedern sind weiß, die Spiegelfedern stahlgrün, die Bürzelgegend, die oberen Schwanzdeckfedern, die Schwingen und Steuerfedern glänzendschwarz. Das Weibchen unterscheidet sich durch geringere Größe, minder lebhafte Färbung und weißeres Gesicht von dem Männchen; auch fehlt ihm gewöhnlich das schwarze Halsband. Das Auge ist hellbraun, der Schnabel schwarz, der Fuß bleigrau. Die Länge beträgt zweiundsechzig, die Breite einhundertundsechzehn, die Fittiglänge sechsunddreißig, die Schwanzlänge vierzehn Centimeter. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

TTT: Bilde mit 10 Buchtiteln aus deren Anfangsbuchstaben das Wort SCHNEEMANN

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Top Ten Thursday | 13 Kommentare

Janika Hoffmann: Misa – Die Geisterkatze von Stralsund (Rezension)

Die Gassen und Hinterhöfe der Hansestadt Stralsund bieten der Streunerkatze Misa den idealen Lebensraum. Sie liebt das freie, ungebundene Leben, mit den menschlichen Bewohnern will sie nichts zu tun haben.
Doch nicht einmal 1872 leben Streunerkatzen ungefährlich. Bei einer Rettungsaktion gerät Misa unter die Räder einer Kutsche – und erwacht als Geisterkatze. Machtlos muss sie mit ansehen, wie ihre Katzenfamilie von einer Menschenfrau verschleppt wird. Wie soll sie die anderen retten, wenn sie nicht einmal imstande ist, sich bemerkbar zu machen?
Und das ist nicht die einzige Herausforderung, der Misa sich in ihrem neuen Leben stellen muss.
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Schreib einen Kommentar

Zizou Corder: Lionboy – Die Entführung

Charlie spricht und versteht Katz, die Katzensprache. Für ihn ist das nichts Ungewöhnliches, er kennt es nicht anders. Eines Tages werden Charlies Eltern, zwei bekannte Wissenschaftler, entführt. Hat die Entführung etwas mit ihrer Arbeit an dem Anti-Allergen gegen das verbreitete Asthma zu tun? Charlie weiß sich keinen Rat. Plötzlich ist er auf seine besondere Gabe und die Katzen als seine einzigen Verbündeten angewiesen.
Die Suche nach seinen Eltern führt Charlie an Bord eines riesigen Zirkusschiffes. Die ›Circe‹ ist auf dem Weg nach Paris, um dort ihre berühmte Show zum Besten zu geben. Charlie ist fasziniert: Im Schiffsbauch leben nicht nur Akrobaten, Seiltänzer, Gummimenschen, Zebras, Affen und ein gelehrtes Schwein, sondern auch sechs stolze Löwen. Es dauert nicht lange, und Charlie und die Großkatzen haben einen gemeinsamen Plan geschmiedet. Wenn Charlie die Löwen aus der Gefangenschaft befreit, helfen sie ihm, seine Eltern zu finden. Leichter gesagt als getan. Zunächst gilt es, unbemerkt die ›Circe‹ zu verlassen und dem misstrauisch gewordenen Dompteur Massimo zu entkommen. Für Charlie und die Löwen wird es die Fahrt ihres Lebens …
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Schreib einen Kommentar