Die Mauereidechse in Brehms Tierleben

Mauereidechse (Brehms Tierleben)

Den Ländern des Mittelmeerbeckens verdanken wir wahrscheinlich auch die ebenso zierliche als behende Mauereidechse (Lacerta muralis, Seps, Zootoca und Podarcis muralis, Lacerta vulgaris, velox, bifasciata, caliscertula, tiliguerta, olivacea, sericea, puccina, faraglionensis, filfolensis, archipelagica und Lilfordi). Sie erreicht eine Länge von achtzehn bis zwanzig Centimeter und zeichnet sich vor ihren deutschen Verwandten durch die Schlankheit ihres Leibes, den langen, schmalschnauzigen Kopf und den mehr als die Hälfte der Gesammtlänge beanspruchenden, sehr spitzigen Schwanz in so merklicher Weise aus, daß sie kaum mit einer von jenen verwechselt werden kann. Die drei Zügelschilder liegen in einer Reihe; aus der Mitte der Schläfenschuppen hebt sich ein größerer Schild ab; die Schuppen des Rückens und der Seiten sind klein und rundlich, weshalb der Rücken wie gekörnelt erscheint; die fast viereckigen Bauchschilder bilden sechs Längsreihen; das Halsband ist ungezähnelt. Gaumenzähne fehlen in der Regel; im Zwischenkiefer stehen sechs bis sieben, im Oberkiefer jederseits siebzehn bis achtzehn, im Unterkiefer zwanzig bis dreiundzwanzig Zähne. Ueber die Färbung läßt sich kaum etwas allgemein gültiges sagen. Nach Leydig ist die Grundfarbe des Rückens braun oder grau, bei guter Beleuchtung, namentlich im Sonnenlichte, mit entschieden bronzegrünem Schiller; davon hebt sich ein dunklerer, schon am Kopfe beginnender Seitenstreifen und die fleckige oder wolkige Zeichnung ab; an der Uebergangsstelle von der Seite zum Bauche tritt eine Längsreihe blauer Flecken hervor; der Bauch ist heller oder dunkler, von Milchweiß durch Gelb bis zu Kupferroth gefärbt, meist einfarbig, oft gewölkt oder gefleckt. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

21.10.2024, Universität Bielefeld
Pflanzenstoffe beeinflussen das Sozialleben von Tieren
Eine im „Journal of Animal Ecology“ veröffentlichte Studie von Forschenden der Universität Bielefeld zeigt, dass bestimmte Pflanzenstoffe, die nicht der Ernährung dienen, das Sozialverhalten und die Lebensdauer der Rüpsen-Blattwespe (Athalia rosae) beeinflussen. Unter der Leitung von Dr. Pragya Singh, Postdoktorandin im Sonderforschungsbereich Transregio 212 in der AG chemische Ökologie, untersuchte das Team, wie der Verzehr von spezifischen Pflanzenstoffen, sogenannten Clerodanoiden, soziale Netzwerke innerhalb von Blattwespenpopulationen verändert und gleichzeitig die Lebensdauer der Tiere verkürzt.
Pflanzen bieten Tieren mehr als nur Nahrung. In der Studie zeigten die Forschenden, dass die Wespen Clerodanoide von Pflanzen wie Ajuga reptans gezielt aufnehmen, um Vorteile jenseits von Ernährung zu erhalten. Diese Chemikalien bieten den Wespen Schutz vor Fressfeinden und verbessern ihre Fortpflanzungschancen. „Interessanterweise erhalten die Blattwespen diese Stoffe nicht nur direkt von den Pflanzen, sondern auch durch soziale Interaktionen mit anderen Blattwespen, die Zugang zu diesen Pflanzen hatten. Solche Begegnungen sind oft konfliktreich, da die Blattwespen versuchen, sich gegenseitig kleine Mengen der wertvollen Chemikalien ‚abzuknabbern‘“, erklärt Dr. Pragya Singh, Erstautorin der Studie.
In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler*innen Wildpopulationen von Rübsen-Blattwespen und fanden heraus, dass einige Individuen Clerodanoide in großen Mengen besaßen, während andere keine Spuren der Stoffe aufwiesen. Diese Ungleichheit wirkte sich direkt auf das Sozialverhalten der Blattwespen im Labor aus. Blattwespen ohne Zugang zu Clerodanoiden waren häufiger in agonistische, also konfliktreiche Interaktionen verwickelt, um die wertvollen Stoffe von anderen Blattwespen zu erlangen.
Durch eine detaillierte soziale Netzwerk-Analyse zeigten die Forscher*innen, dass Blattwespen mit Zugang zu Clerodanoiden deutlich mehr soziale Interaktionen hatten, besonders in Gruppen, in denen manche Individuen Clerodanoide besaßen und andere nicht. Obwohl diese Stoffe Vorteile in der Verteidigung und Fortpflanzung bieten, verkürzten sie jedoch die Lebensdauer der Blattwespen, da die vielen Sozialkontakte und aggressive Versuche von anderen Blattwespen, die Chemikalien zu erlangen, möglicherweise die Träger erschöpften, selbst ohne sichtbare Verletzungen. „Es war überraschend zu sehen, wie stark die aggressiven sozialen Interaktionen die Lebensdauer der Blattwespen verkürzten, ohne dass äußere Verletzungen erkennbar waren“, erklärt Dr. Pragya Singh. „Die sozialen Kosten dieser Konflikte könnten auf einem erhöhten metabolischen Stress beruhen, trotz des Fehlens von offensichtlichem physischem Schaden.“
Neue Perspektiven für die Erforschung sozialer Netzwerke
Die Studie liefert nicht nur neue Erkenntnisse darüber, wie Pflanzenstoffe das Verhalten von Tieren beeinflussen, sondern eröffnet auch neue Perspektiven für die Erforschung von sozialen Netzwerken in ökologischen Systemen. „Unsere Ergebnisse werfen wichtige Fragen über die langfristigen Auswirkungen von nahrungsunabhängigen Pflanze-Tier-Interaktionen auf die Struktur von Populationen auf“, so Singh weiter. „Welche Rolle spielen diese Chemikalien in größeren ökologischen Netzwerken, etwa in Räuber-Beute- oder Parasit-Wirt-Beziehungen?“
Die Ergebnisse dieser Forschung fügen sich in die übergeordneten Ziele des Sonderforschungsbereichs (SFB) 212 ein, der untersucht, wie individuelle Merkmale ökologische Nischen gestalten und soziale Verhaltensweisen beeinflussen. Die Studie zeigt deutlich, wie die individuelle Variation bei der Aufnahme von Clerodanoiden zu unterschiedlichen sozialen Verhaltensweisen führt und wie solche individuellen Unterschiede die Struktur sozialer Netzwerke formen können.
Originalpublikation:
Pragya Singh, Leon Brueggemann, Steven Janz, Yasmina Saidi, Gaurav Baruah, Caroline Müller: Plant metabolites modulate social networks and lifespan in a sawfly. Journal of Animal Ecology. https://doi.org/10.1111/1365-2656.14189, veröffentlicht am 22. September 2024. Weiterlesen

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Portrait: Groppe

Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Unterordnung: Cottoidei
Teilordnung: Groppenverwandte (Cottales)
Familie: Groppen (Cottidae)
Gattung: Cottus
Art: Groppe  (Cottus gobio)

Groppe (Unsere Süßwasserfische : eine Übersicht über die heimische Fischfauna nach vorwiegend biologischen und fischereiwirtschaftlichen Gesichtspunkten)

Die Groppe, auch Kaulkopf, Rotzkopf, Westgroppe, Koppe, Mühlkoppe, Dickkopf oder Dolm genannt, ist ein nachtaktiver Grundfisch mit spindelartigem Körper, einem großen, breiten Kopf (beim Männchen breiter, beim Weibchen spitzer), glatter, schuppenloser Haut und zurückgebildeter Schwimmblase, der etwa 12 bis 16 cm lang wird. Ihre Bauchflossen sind brustständig. Verwechselt wird sie häufig mit der Marmorierten Grundel, sie kann jedoch anhand der Ausprägung der Bauchflosse unterschieden werden: während diese bei der Groppe wie bei den meisten Fischen getrennt sind, sind sie bei der Marmorierten Grundel ähnlich einem Saugnapf miteinander verwachsen. Weiterlesen

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Portrait: Kleiner Igeltenrek

ohne Rang: Afroinsectiphilia
Ordnung: Tenrekartige (Afrosoricida)
Familie: Tenreks (Tenrecidae)
Unterfamilie: Igeltenreks (Tenrecinae)
Gattung: Echinops
Art: Kleiner Igeltenrek (Echinops telfairi)

Kleiner Igeltenrek (Tiergarten Worms)

Der Kleine Igeltenrek ist ein mittelgroßer Vertreter der Tenreks und wird durchschnittlich etwas kleiner als der Große Igeltenrek (Setifer setosus), beide Arten sehen sich äußerlich aber ähnlich. Die Gesamtlänge variiert von 14 bis 18 cm, der Schwanz ist ein nur 10 bis 13 mm langer Stummel. Das Körpergewicht schwankt je nach Konstitution des Individuums zwischen 110 und 250 g, durchschnittlich sind es 140 g. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus ist nicht ausgeprägt, Männchen scheinen aber einen breiteren Kopf mit einem größeren Augenabstand zu haben. Allgemein auffällig ist der kompakte, rundliche und damit igelähnliche Körperbau, der Kleine Igeltenrek erreicht aber nur die Hälfte der Größe des europäischen Braunbrustigels. Den Rücken einschließlich des Schwanzes bedeckt ein dichtes Stachelkleid, dessen Färbung sehr variantenreich ist. Es kommen Individuen mit fahlgrauer bis schiefergrauer und dunkelgrauer Tönung vor, ebenso wie nahezu weiße (albinotische) Tiere. Die Stacheln haben schwarze oder rote Schäfte sowie schwarze und weiße Spitzen. Sie können wie bei den Igeln aufgerichtet werden, sind mit 10 bis 12 mm Länge jedoch deutlich kürzer als bei diesen. Das Gesicht, die Unterseite und die Beine sind mit weichem, kurzhaarigem Fell von weißgrauer Farbgebung bedeckt. Die Schnauze ist lang und spitz, die Ohren sind mit 25 mm Länge relativ groß. Die markanten Vibrissen werden etwas kürzer als beim Großen Igeltenrek. Die Gliedmaßen erscheinen eher langgestreckt, sie enden vorn und hinten in jeweils fünf Finger beziehungsweise Zehen, die mit Krallen ausgestattet sind. Deren Länge beträgt vorn 3, hinten rund 4 mm. Der jeweils innere und äußere Strahl ist in seiner Länge reduziert. Die Hinterfußlänge liegt bei 20 mm. Die Weibchen besitzen insgesamt 6 Paare an Zitzen. Weiterlesen

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Portrait: Haubentaucher

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Lappentaucherartige (Podicipediformes)
Familie: Lappentaucher (Podicipedidae)
Gattung: Taucher (Podiceps)
Art: Haubentaucher  (Podiceps cristatus)

Haubentaucher

Haubentaucher sind 46 bis 51 cm lang und haben eine Flügelspannweite von 59 bis 73 cm. Sie werden zwischen 800 und 1400 g schwer. Der Geschlechtsdimorphismus ist nur geringfügig ausgeprägt. Die Männchen sind etwas größer als die Weibchen und weisen im Prachtkleid einen etwas breiteren Kragen und eine längere Haube auf.
Der Schnabel ist in allen Kleidern rot mit einem braunen First und einer hellen Spitze. Die Iris ist rot mit einem hellorangen Ring um die Pupille. Die Beine und die Schwimmlappen sind grünlich grau.
Im Prachtkleid sind die Stirn, der Scheitel und der Nacken schwarz. Die Kopfseiten- und Nackenfedern sind verlängert und können bei Erregung aufgerichtet werden. Zwischen der schwarzen Kopfoberseite und dem Auge verläuft ein heller Streif. Die Wangen sind weiß. Die verlängerten, kastanienbraunen Ohr- und unteren Wangenfedern, die bei Erregung gespreizt werden, bilden einen schwarz umrandeten Kragen. Der hintere Hals ist grauschwarz, die Halsseiten und der vordere Hals dagegen weiß. Die Körperoberseite ist bräunlich schwarz mit rötlichen Körperseiten. Die Körperunterseite und die Brust sind weiß. Die Handschwingen sind braungrau, wobei die Unterseite heller ist und eine weiße Basis aufweist. Die Armschwingen dagegen sind entweder vollständig weiß oder weisen dunkle Flecken auf den Außenfahnen auf.
Die Vollmauser vom Prachtkleid ins Schlichtkleid beginnt bereits während der Brutzeit im Juni und kann sich bei einzelnen Individuen bis in den Dezember hinziehen. Sie ist in der Regel jedoch bereits Ende September oder Oktober abgeschlossen. Haubentaucher verlieren während dieser Mauser alle Handschwingen gleichzeitig und sind dann für etwa vier Wochen nicht flugfähig. Männchen beginnen mit dieser Mauser in der Regel etwas früher als die Weibchen.
Die Mauser vom Schlichtkleid ins Prachtkleid beginnt bereits in den Überwinterungsgebieten und ist bei adulten Vögeln Ende März bis Anfang April abgeschlossen. Bei Jungvögeln, die ihr erstes Lebensjahr noch nicht vollendet haben, zieht sie sich bis Mai hin. Die Frühjahrsmauser ist eine Teilmauser, bei der das Gefieder von Kopf, Hals und dem Oberteil des Vorderkörpers gewechselt wird.[
Im Schlichtkleid ist bei beiden Geschlechtern die Oberseite des Kopfes schwarzgrau. Die Haube ist kurz, der Kragen fehlt entweder völlig oder ist nur durch einzelne schwarze und rote Federn angedeutet. Die Wangen und die Kehle sind weiß. Der Hals ist ebenfalls überwiegend weiß und weist nur am Hinterhals ein schmales graues Band auf. Die Körperoberseite ist dunkel mit breiteren hellen Federrändern. Die Körperseiten sind grau. Die Körperunterseiten und die Brust sind weiß. Weiterlesen

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Der Rotschnabeltoko in Brehms Tierleben

Rotschnabeltoko (Brehms Tierleben)

Vom siebzehnten Grade nördlicher Breite an verbreitet sich der Tok (Buceros erythrorhynchus, nasutus und leucopareus, Alophius und Tockus erythrorhynchus, Rhynchaceros erythrohyncus und melanoleucus) nach Süden hin über den größten Theil Afrikas. Er ist einer der kleinsten Arten der Familie und leicht kenntlich, aber nicht wohl mit kurzen Worten zu beschreiben. Die ganze Mitte des Kopfes ist dunkelbraun, die Ohrgegend bräunlich, ein breiter Streifen an den Halsseiten schwarzbraun, ein zwischen ihm und dem Oberkopfe verlaufender weiß, die Oberseite schwarzbraun, durch große keilförmige weiße Endflecken der kleinen Schulter- und Flügeldeckfedern gezeichnet. Die Handschwingen sind schwarz, die ersten sechs mit großen eiförmigen weißen Flecken auf der Mitte der Innenfahne, die zweite bis fünfte mit denselben Flecken auch auf der Außenfahne geziert, die Armschwingen mit Ausnahme der drei ersten und letzten weiß, jene wie die Handschwingen gefleckt und außerdem noch weiß gesäumt, die letzten wie die größten Schulterdeckfedern dunkelbraun, innen an der Wurzelhälfte weiß, die großen Deckfedern der einfarbig weißen Schwingen ebenfalls weiß, die mittelsten beiden Schwanzfedern einfarbig dunkelbraun, die übrigen in der Wurzelhälfte schwarz, in der Endhälfte weiß, hier aber mit einer schwarzen Querbinde versehen, welche auf den äußersten nur noch als Fleck erscheint. Das Auge ist dunkelbraun, der Schnabel, mit Ausnahme eines dunklen Fleckes an der Wurzel des Unterschnabels, blutroth, der Fuß braungraulich. Die Länge beträgt 46, die Breite 57, die Fittiglänge 17, die Schwanzlänge 19,5 Centimeter. Das ähnlich gefärbte Weibchen ist bedeutend kleiner. Weiterlesen

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TTT: 10 Bücher, die auf Mythen, Legenden oder Sagen beruhen

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Hanna Bjørgaas: Das geheime Leben in der Stadt (Rezension)

Hanna Bjørgaas unternimmt eine spezielle Expedition: Ein Jahr lang geht sie in Oslo mit Fernglas, Lupe und Skizzenbuch vor die Tür, schaut, horcht, riecht, befragt Profis – und lässt sich immer wieder aufs Neue von deren Begeisterung mitreißen. Sehr unterhaltsam und gespickt mit neuesten Forschungsergebnissen erzählt sie über uns eigentlich vertraute Lebewesen: Krähen, Amseln, Möwen, Ameisen (die plötzlich in ihrer Küche auftauchen), Fledermäuse, Sperlinge, Lindenbäume (als Urpflanzen nach der letzten Eiszeit), Flechten und die bizarre Mikrowelt des Erdreichs. Wie schaffen es Tiere und Pflanzen, sich an die besonderen Herausforderungen der „Felsenlandschaft Stadt“ anzupassen – mit den schnellen technischen Entwicklungen und sich immer wieder ändernden Nahrungsangeboten? Wie unterstützen sie sich gegenseitig und wie wehren sie sich gegen Konkurrenten und gegen die Einengung ihrer Lebensräume? Entstanden ist ein Tagebuch voller Entdeckungs- und Lebensfreude, das Lust macht auf die Wildnis in allernächster Umgebung. Weiterlesen

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Helen Harper: Magic Blaze (Rezension)

Ein mysteriöser Mordfall, politische Intrigen und ein Kampf gegen die Zeit …
Das Gipfeltreffen der magischen Wesen steht kurz bevor. Im DeVane Hotel in London wollen sich Vampire, Werwölfe, Ghule, Kobolde, Druiden und Pixies treffen, um zu beraten, wie sie das Zusammenleben mit der menschlichen Bevölkerung verbessern können. Das Treffen könnte eine Chance sein, die Welt zum Guten zu verändern – und Emma Bellamy wird dabei sein. Schließlich ist sie nicht nur dafür verantwortlich, dass es überhaupt stattfindet, sondern wird auch bei einem Scheitern die Konsequenzen tragen müssen. Daher steht viel für die junge Ermittlerin auf dem Spiel. Und schneller als ihr lieb ist, muss sie sich nicht nur mit Protesten gegen das Gipfeltreffen auseinandersetzen, sondern auch mit einem mysteriösen Mord, der alles in Gefahr bringt, wofür Emma so hart gearbeitet hat.
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Andreas Suchanek: Flüsterwald – Gefährliches Zauberchaos (Rezension)

In dem atemlosen Auftakt der III. Flüsterwald-Staffel erwartet die Leserinnen und Leser ein fantastisches neues Abenteuer: Lukas und Ella dürfen endlich an die magische Akademie des Flüsterwalds , wo sie Unterricht im Zaubern erhalten! Doch kaum sind sie angekommen, gehen seltsame Dinge vor sich: Die magischen Kräfte aller Schülerinnen und Schüler wurden auf unerklärliche Weise vertauscht. Dadurch hext ein Schüler aus Versehen riesige Spinnen, Schlangen und andere gefährliche Flüsterwaldwesen herbei, die die Kinder durch die Akademie jagen. Noch ahnt niemand, dass für das Chaos eine unbekannte böse Macht verantwortlich ist …
Also … zurück auf Anfang. FLÜSTERWALD geht in die dritte Staffel und natürlich wird großartiges versprochen: Ein mitreißendes neues Flüsterwald-Abenteuer mit kurzen Kapiteln, ungeahnten Wendungen und viel Witz , in dem Kinder ab 9 Jahren in eine Welt voller Magie und Spannung eintauchen können. Hier ist maximaler Lesesog vorprogrammiert! Weiterlesen

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