Portrait: Nashornpelikan

Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Pelecaniformes
Familie: Pelikane (Pelecanidae)
Gattung: Pelikane (Pelecanus)
Art: Nashornpelikan (Pelecanus erythrorhynchos)

Nashornpelikan (Weltvogelpark Walsrode)

Der 127 bis 170 Zentimeter lange Nashornpelikan, mit einer Flügelspannweite von fast 3 m, ist weiß gefiedert mit schwarzen Flügelspitzen. Nach dem Kalifornienkondor ist er, der Flügelspannweite nach, der größte Vogel Nordamerikas. Er erreicht ein Körpergewicht von 3,5 bis 13,6 Kilogramm. In der Paarungszeit entwickelt der Vogel einen gelben Schopf und am mächtigen orangefarbenen Schnabel einen bis zu 7 cm hohen, höckerförmigen Schnabelrücken. Dieser fällt im Sommer, nach Beendigung der Fortpflanzungszeit, wieder ab. Weiterlesen →

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8. Zooreise 2026 – Tag 4: (Tote) Menschen, Tiere, Sensationen

Unser zweiter Tag in Wien. Und neben dem Haus des Meeres standen Besuche auf dem Zentralfriedhof und dem Prater auf dem Programm.
Nach dem wir uns ein Glas Sekt zum Frühstück gegönnt hatten ging es los.
Das Haus des Meeres war gut besucht, aber weil es ein Sonntag war, gab es keine Schulklassen, die für Lärm und Staus sorgten. Von daherwar esangenehm, und überfüllt war es am Morgen auch nicht. Highlight des Besuchs war der kleine Flughahn, ein Fisch, der alles mögliche sein kann und mit seinen Flossen auch Dinge machen kann, die man einem Fisch nicht zutrauen würde.
Nach dem unterhaltsamen Besuch ging es weiter. Gestern hatten wir den öffentlichen Nahverkehr genutzt, heute ebenso, auch wenn wir gut unterwegs waren, mit U- und Trambahnen. Aber zumindest war die Anbindung gut und Wartezeiten waren kurz. Weiterlesen →

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Danielle Garrett: Hexe am Tatort (Hörbuch)(Rezension)

Willkommen in Beechwood Manor – wo die Vermieterin durch die Flure geistert, die Mitbewohner gefährliche Reißzähne haben und die Miete zum Sterben günstig ist.
Holly hatte nicht vor, Ärger zu machen, aber manchmal müssen Hexen eben ein paar Regeln brechen. Leider sieht das nicht jeder so. Nach einem kleinen Missverständnis mit den magischen Justizbehörden wird sie aus der geheimen Welt des Übernatürlichen verbannt und in einem winzigen Strandörtchen abgeladen, mit nichts als ein paar Habseligkeiten, ihrer Katze und einer Warnung: Mach bloß keine Dummheiten, sonst …
Das Leben in der Welt der Menschen war nie die erste Wahl für die gerissene Zaubertrankhexe, aber es ist besser als das in einer Gefängniszelle. Holly glaubt langsam sogar, dass sie ihr Exil überleben könnte – bis ihre Café-Chefin tot in einer Gasse aufgefunden wird.
Als eine ihrer neuen Freundinnen zur Hauptverdächtigen wird, muss Holly sich entscheiden: Soll sie sich zurückhalten oder auf eigene Faust ermitteln und damit alles riskieren? In Kombination mit einer geisterhaften Vermieterin, die absolut keine persönlichen Grenzen kennt, zerstrittenen übernatürlichen Mitbewohnern und einem sich leerenden Bankkonto, steckt sie tiefer in der Klemme, als es einer auf Bewährung entlassenen Hexe passieren sollte.
Aber Holly Boldt ist nicht durch Vorsicht so weit gekommen. Sie wird die Wahrheit aufdecken, komme, was wolle – selbst wenn das bedeutet, für immer aus der magischen Welt verbannt zu werden.
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Lucy Knisley: Schon wieder Trockenfutter (Rezension)

Mein Name ist Linney. Ich bin eine Hauskatze. Es heißt, ich hätte es gut. Aber das ist eine Lüge. Damit ihr versteht, wovon ich spreche, erzähle ich von meinem täglichen Leid: von Näpfen, die skandalös spärlich gefüllt sind, von Futter, das schlicht inakzeptabel ist, von Menschen, die endlos schlafen, obwohl ich dringend Gesellschaft benötige, und von Türen, die ohne jeden erkennbaren Grund plötzlich geschlossen bleiben. Mein Frauchen Lucy Knisley hat all das festgehalten – mit scharfem Humor, großer Zuneigung und einem bemerkenswert feinen Gespür für die kleinen, vollkommen unterschätzten Dramen meines miserablen Katzenalltags! Weiterlesen →

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H. P. Lovecraft Bestiarium (Rezension)

Auch wenn dies eine Rezension zu einem Buch darstellt, gibt es eine Sache, die ein alter Hut ist, und den Cthulhumythos auch etwas kaputt macht, dem ich aber nie widerstehen kann … aber diesbezüglich enthalte ich mich jeden Kommentars. Und weil ich dann sowieso schon am Rumspielen war …. ich präsentiere: H. P. Lovecraft by ChatGPT:

Fällt es auf?
Die Ähnlichkeit der Shogothen mit den Schogetten … zumindest dem Namen nach…

Shogothen

Und noch etwas, das im Rahmen dieser Spielerei entstanden ist … man mag mir das Verzeihen (oder auch nicht, aber ignorieren darf man das auch …. und Werbung? Können Shogothen Werbung machen?)

In der Mitte eine Originalzeichnung von Lovecraft (die Inspiration für das erste Bild …) …. aber das wars dann auch… genug des Blödsinns. Wenden wir uns nun einem ernsthafteren Thema zu:
H. P. LOVECRAFTS Bestiarium Weiterlesen →

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TTT: 10 schaurige oder unheimliche Serien (oder Filme) für die Spooky Season


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Steckbrief: Zoopark Na Hrádečku

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8. Zooreise 2026 – Tag 3: Wien

Unseren ersten Tag in Wien wollten wir nur im Tiergarten Schönbrunn verbringen. Normalerweise ist das anstrengend genug, und bisher hat das auch immer gut funktioniert: Tiergarten, Einkauf im Mannershop, Abendprogramm.
Nur …. ein Abendprogramm hatten wir nicht, und nachdem wir die Karten, die wir abends oft benutzten, in Wels vergessen hatten (zumindest haben wir sie bis zum Schreiben dieses Textes nicht gefunden), würden wir die nächsten Tage wohl nur weintrinkend den Abend im Hotel verbringen.
Nur … so lange wie erwartet war unser Aufenthalt im Tiergarten nicht, also mussten Alternativen her… das Schloss war uns mit 42 Euro zu teuer, also entschieden wir uns für den Stephansdom… Nord – und Südturm bestiegen, Führung durch die Katakomben, jeweils für 8 Euro…. passt. Es hätte noch ein Kombiticket mit Dommuseum für 29 Euro gegeben, das hat uns aber nicht interessiert …. und Katakombenführungen hätte es sowieso erst wieder am Montag gegeben, aber da wollten wir Wien ja wieder verlassen. Aber wir sind ja öfter in Wien (und in der Nähe des Stephansdoms. Weiterlesen →

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Steckbrief: Zoo Hluboka

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8. Zooreise 2026 – Tag 2: Von Wels nach Wien … über Tschechien

Schloss Hluboka

Heute ging es nach Wien …aber nicht auf dem direkten Weg, sondern mit einem Umweg über Tschechien.
Geplant waren neben dem Zoo in Linz auch die Zoos in Hluboka nad Vlatou und Horni Pena.
Das Wetter war okay, bewölkt, aber nicht kalt und nicht heiss, aber niederschlagsfrei, obwohl es während unseres Frühstücks geregnet hat. Aber da war es uns egal.
Zum Hotel in Wels noch ein paar Worte.
Wir waren mit dem Hotel sehr zufrieden. Sauber, ruhig, Abstriche gab es beim Frühstück, das zwar sehr abwechslungsreich war, Abzüge gab es beim Süßkram und den Brötchen …. meckern auf Hohem Niveau. Der größte Nachteil ist wohl die Lage. Wels … ich kenne bisher tatsächlich nur den Tiergarten … also habe ich chatGPT mal gefragt was man sonst so sehen kann. Weiterlesen →

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