TTT: 10 Fantasywesen, die euch in Büchern schon begegnet sind


Donnerstag … und das bedeutet wieder Top Ten Thursday.
Letzte Woche habe ich pausiert, nachdem ich feststellen durfte, dass ich keine Bücher habe, die zum Thema gepasst hätten: 10 Bücher mit braunem Cover
Und der heutige TTT ist etwas anders, als die gewohnten. Es werden keine Bücher gesucht sondern Wesen/Kreaturen aus Büchern.
Zumindest fasse ich das so auf. Es gibt ja zahlreiche Bücher, die sich mit Fantasykreaturen befassen (Die Zwerge, Die Elfen, Die Orks), aber gelesen habe ich davon keines. Das erschwert die Aufgabe, auch wenn ich einfach zu diversen Kreaturen den Herrn der Ringe herbeizitieren könnte … aber darauf werde ich verzichten.

Und hier nun 10 (mehr oder weniger bekannte) Fantasywesen (und entsprechende Bücher):

1. Einhörner
Das Einhorn (lat. unicornis, griech. monókeros) ist ein Fabelwesen von Pferde- oder Ziegengestalt mit einem geraden Horn auf der Stirnmitte. Es wurde im Mittelalter besonders durch den Physiologus bekannt, gilt als das edelste aller Fabeltiere und steht als Symbol für das Gute.
In der Antike wird das Einhorn unter anderem von Aristoteles (384–322 v. Chr.), Plinius dem Älteren (23/24–79 n. Chr.) und Claudius Aelianus (um 200 n. Chr.)[3] erwähnt. Diese Berichte gehen auf Ktesias von Knidos (um 500 v. Chr.) zurück, der in seinen stark romanhaften Indika von Einhörnern in Indien berichtet, sie seien wild, schnell und kräftig, ihr Horn habe eine antitoxische Wirkung, weswegen es am Hof der Achämeniden als Trinkgefäß verwendet werde.
In der griechischen und der römischen Mythologie kommt das Einhorn nicht vor, auch sind keine antiken Abbildungen von Einhörnern bekannt. Ob es sich bei dem von Gaius Iulius Caesar (100–44 v. Chr.) in einer wahrscheinlich pseudepigraphen Schilderung der Fauna des Hercynischen Waldes erwähnten hirschartigen Tier mit langem, geraden Horn, das sich an der Spitze palmenartig verzweige, um ein Einhorn handelt, ist umstritten.
Im Physiologus, einem auf griechisch geschriebenen frühchristlichen Volksbuch aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. mit Geschichten über wundersame Tiere, Pflanzen und Steine, heißt es, dass ein Einhorn nur von einer Jungfrau eingefangen werden könne, wobei die Jungfrau allegorisch als Jungfrau Maria, das Einhorn als Jesus Christus gedeutet wurde. Dass es nur ein Horn habe, verweise auf den Monotheismus, dass es einem kleinen Bock gleiche, auf Christi Demut und die Menschwerdung Gottes.
Peter S. Beagle: In Kalabrien

2. Andere Pferde
Neben den bekannten Einhörnern gibt es noch zahlreiche andere (mehr oder weniger bekannte) Fabelpferde, wie etwa den geflügelten Pegasus oder die Thestrale aus den Harry Potter-Romanen.
Weitere Pferdewesen:
Ašvieniai sind göttliche Zwillinge in der litauischen Mythologie. Sie sind mit den lettischen Dieva dēli identisch und sind direkte Gegenstücke zu den vedischen Ashvins.
Beide Namen sind vom selben protoindoeuropäischen Wortstamm für das Wort Pferd – *ek’w-, abgeleitet. Sowohl das altlitauische Wort ašva als auch das Wort ashva auf Sanskrit bedeuten beide „Pferd“.
Die Ašvieniai werden als Pferde dargestellt, die einen Wagen ziehen, auf dem Saule (die Sonne) durch den Himmel transportiert wird.
Das Each Uisge (schottisch-gälisch: [ɛxˈɯʃgʲə] – dt.: ‚Wasserpferd‘, engl.: ‚water horse‘) ist im schottischen Volksglauben eine gestaltwandelnde Kreatur des Feenreiches oder der Anderswelt (engl: Fairy Court, Seelie, Unseelie, Celtic Otherworld, Sìdhe), das der Sage nach die Lochs und Küstengewässer Schottlands bewohnen soll und als eines der gefährlichsten Wassermonster der schottisch-keltischen Sagenwelt gilt. Auch das Kelpie stammt aus Schottland, bewohnt aber die fließenden Gewässer des Hochlandes.
Ein Mischwesen aus der vorderen Hälfte eines Pferdes mit dem hinteren Teil bestehend aus Flügeln, Schwanz und Beinen eines Huhns ist der Hippalectryon. Weitere bekanntere Mischwesen mit Pferdeteilen sind z. Hippogreif oder Zentauren.
In der Anthologie Windjäger werden bekannte und unbekannte Pferdewesen vorgestellt, von Einhörnern über fliegende und hölzerne bis hin zu fleischfressenden Pferden …
Hannah Steenbock et al: Windjäger (Anthologie)

3. Werwölfe
Werwölfe sind zwar eher in der Horrorliteratur zuhause, aber das ist ja auch irgendwie Fantasy (wenn es um Geister, Werwölfe und ähnliches geht).
Ein Werwolf (von germanisch wer ‚Mann‘; vgl. auch lateinisch vir, niederländisch weerwolf, altenglisch wer[e]wulf, in den skandinavischen Sprachen varulv) althochdeutsch auch Mannwolf genannt, ist in Mythologie, Sage und Dichtung ein Mensch, der sich in einen Wolf verwandeln kann.
Dem Begriff Werwolf liegt die mythologische Vorstellung zugrunde, dass ein Mensch die Fähigkeit besitzt, sich in einen Wolf zu verwandeln. Die meisten Sagen berichten von Männern, die einen Pakt mit dem Teufel eingingen und von ihm einen Gürtel aus Wolfsfell erhielten, mit dessen Hilfe sie sich verwandeln konnten. Das Wesen, in das diese Teufelsbündner übergehen, wird als unheilvoll und raubtierhaft beschrieben. Eine Besonderheit findet sich im Rheinland, wo der als Stüpp bekannte Werwolf seinen Opfern aufhockt und sich von ihnen bis zur Erschöpfung beziehungsweise bis zum Erschöpfungstod tragen lässt.
Zu den modernen Werwolf-Mythen, die durch volkskundliche Überlieferungen nicht unterstützt werden, gehört die in verschiedenen Horrorfilmen vorgestellte Verwandlung eines Menschen, der von einem Werwolf verletzt worden ist. Sowohl die Akten der frühneuzeitlichen Prozesse als auch die unzähligen Sagen aus verschiedenen Teilen Europas sprechen einheitlich davon, dass die Opfer von Werwolfattacken zerrissen und teilweise auch gefressen wurden. Von einer späteren Wolfsverwandlung ist erstmals im von Curt Siodmak verfassten Drehbuch zum Hollywoodfilm The Wolf Man (1941) die Rede.
Kriscinda Lee Everitt: The Beast of Gevaudan

4. Andere Gestaltwandler
Neben den Wölfen gibt es noch andere Therianthropen.
Therianthropie (von altgr. θηρίον therion „wildes Tier“ und ἄνθρωπος anthrōpos „Mensch“) bezeichnet die Verwandlung (so genannte Theriomorphose) eines Menschen in ein Tier oder in ein Wesen, das sowohl menschliche als auch tierische Eigenschaften besitzt. Sie geschieht entweder im Rahmen von Mythen oder rein spirituell.
Ich habe den Eindruck, dass vor allem in romantischen Romanen (Gay und Str8) gehäuft Liebesgeschichten (Romances) mit Gestaltwandlern (Werwölfen und alles andere was sich verwandeln kann, meines Wissens meist Säugetiere) auftauchen. In dieser Hinsicht sind sie in der Beliebtheitsskala bei fantastischen Liebesgeschichten wohl gleich zu setzen.
In den Failed-Büchern von Chris P. Rolls gibt es auch Menschen, die mehr als eine Tiergestalt annehmen können.
Chris P. Rolls: Failed (1)

5. Vampire
Ein Vampir (/ˈvampiːr/ oder /vamˈpiːr/; veraltet auch Vampyr) ist im Volksglauben und in der Mythologie eine blutsaugende Nachtgestalt. Dabei handelt es sich meist um einen wiederbelebten menschlichen Leichnam, der sich von menschlichem oder tierischem Blut ernährt und – je nach Kultur und Mythos – mit verschiedenen übernatürlichen Kräften ausgestattet ist.
Im Laufe der Zeit hat der literarische Vampir zahlreiche Änderungen durchwandert. Manchmal sind es tragische Gestalten, manchmal Bösewichte. Manchmal können sie ihre Gestalt ändern, oder haben andere mystische Fähigkeiten, manchmal unterscheiden sie sich kaum von Menschen.
Zu den bekanntesten Vampiren gehören Drakula und Edward (BISS …)
Bram Stoker: Dracula

6. Sprechende Tiere
Sprechende Tiere findet man vor allem in fantastischen Kinder- und Jugendbüchern. Dabei gibt es Tiere, die für jeden hörbar sind und Tiere, die entweder nur zu bestimmten Zeiten oder mit bestimmten Personen sprechen können.
Meistens handelt es sich um Säugetiere und Vögel, auch wenn es Ausnahmen gibt (etwa die Raupe aus ALICE IM WUNDERLAND).
In vielen Märchen können Tiere sprechen (oft handelt es sich dabei aber auch um Menschen in Tiergestalt, allerdings nicht unbedingt um „Werwesen“)
Lars Simon: Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen

7. Chimären
Chimären (nach Chimära, einem Mischwesen der griechischen Mythologie) sind fiktive Lebewesen, die sich aus Teilen von zwei oder mehreren Lebewesen zusammensetzen.
Schon bei den ältesten Skulpturen, Zeichnungen und Felsritzungen der Menschheit kamen nicht nur Darstellungen von Tieren und Menschen, sondern auch von anthropozoomorphen Mischwesen aus Kombinationen von Mensch und Tier vor. Diese Darstellungsform hält bis in die ägyptische Hochkultur an, in der die Götter als Humanoide mit Tierköpfen dargestellt wurden.
Im archäologischen Sprachgebrauch werden abweichend vom allgemeinen Sprachgebrauch als „Monster“ Mischwesen mit Tierkörpern und Tierköpfen (z. B. Greif, Mantikor oder Drachen) bezeichnet, zumeist aber Tierkörper mit menschlichen Köpfen wie die oder der Sphinx (Menschenkopf und Löwenkörper), Zentauren (Menschenoberkörper und Pferdeleib) oder Meerjungfrauen (Frauenoberkörper und Fischunterleib).
Homer beschreibt die Chimaira in der Ilias als feuerspeiendes Mischwesen, das vorne wie ein Löwe, in der Mitte wie eine Ziege und hinten wie eine Schlange oder ein Drache gebildet sei. Nach Hesiod hatte sie hingegen die drei Köpfe der genannten Tiere.
Auch Versuchstiere, in deren Körper zu Versuchszwecken menschliche Gene, Chromosomen, Zellen oder ganze Organe verbaut worden sind, werden als Mischwesen bezeichnet.
Die Monster des Dr. Moreaus könnte man auch als Chimären bezeichnen.
H. G. Wells: Die Insel des Dr. Moreau

8. Götter
Als Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) wird meist ein übernatürliches Wesen bezeichnet, das über eine große und nicht naturwissenschaftlich beschreibbare transzendente Macht verfügt. Im Verständnis von Mythologien, Religionen und Glaubensüberzeugungen werden einem Gott oder mehreren Göttern besondere Verehrung zuteil und besondere Eigenschaften zugeschrieben, darunter oft die Eigenschaft, erster Ursprung, Schöpfer oder Gestalter der Wirklichkeit zu sein.
Götter tauchen ziemlich oft in der Fantasyliteratur auf. Dabei kann es sich um fiktive Götter handeln, oder jene aus der Mythologie Ägyptens, Skandinaviens, Griechenlands …
Rick Riordan: Percy Jackson
(Von Percy Jackson kenne ich allerdings nur die Verfilmungen und den ersten Band. Aber darin wimmelt es nur von Göttern und anderen Kreaturen der griechischen Sagenwelt)

9. Rhinogradentia
Auf die Rhinogradentia habe ich schon ein paar Mal in diesem Blog hingewiesen (hier und hier), aber abgesehen vom Buchtitel habe ich noch keinen Blick in das Buch geworfen….es befindet sich derzeit auch „nur“ auf meiner Wunschliste.
Die Rhinogradentia (von griechisch rhis Nase und lateinisch gradior schreiten; deutsch Nasenschreitlinge oder Naslinge, englisch Snouters) sind eine fiktive Ordnung der Säugetiere, die als wissenschaftlicher Witz von Gerolf Steiner (Universität Karlsruhe, Zoologisches Institut I) erfunden und unter dem Pseudonym „Prof. Harald Stümpke“ als Monographie in einem traditionsreichen Fachbuchverlag unter seriösem Label veröffentlicht wurde. Das Werk „Bau und Leben der Rhinogradentia“ beschreibt die Rhinogradentia als eine real existierende, aber in jüngster Zeit ausgestorbene Säugerordnung, stellt zahlreiche originelle Abbildungen und Grafiken zu Abstammung und Entwicklung vor und unterscheidet sich formal nicht von anderen Fachbüchern. Die Ausführungen sind durch ein Gedicht von Christian Morgenstern inspiriert. Ihnen liegt das von Morgenstern literarisch erfundene Tier „Nasobēm“ zugrunde.
Bald nach der ersten Edition erlangten die Rhinogradentia in Fachkreisen große Beliebtheit und wurden in nachfolgenden Publikationen immer wieder aufgegriffen oder in der Literaturliste erwähnt. Die Monographie ist jedoch vollständig fiktiv und weist keine wahren Bestandteile auf. Sämtliche Behauptungen sind lustig, absurd oder biologisch unmöglich. Das steht im Gegensatz zur streng wissenschaftlichen Aufmachung der ersten Edition, die auch kurzzeitig ernstgemeinte Kritiken fand.
Die Monographie wurde zur Auflockerung von Vorlesungen und zur Darstellung von „Gegenbeispielen“ verwendet. Steiner greift in der Monographie alle wichtigen biologischen Phänomene auf und führt sie dem Leser auf humoristische Art vor. Man erfährt, wie absurd die Tierwelt aussähe, wenn die zoologischen Regelmäßigkeiten in der Natur verletzt würden.

Harald Stümpke: Bau und Leben der Rhinogradentia

10. Drachen
Natürlich dürfen Drachen bei dieser Aufzählung nicht fehlen, vor allem, da sich unter meinen Rezensionen viele Bücher mit Drachen befassen. Daneben gibt es auch noch einige Werwolfbücher, aber Werwölfe und andere Gestaltwandler wurden bereits erwähnt.
Ein Drache (lateinisch draco, altgriechisch δράκων drakōn, „Schlange“; eigentlich: „der starr Blickende“; bei den Griechen und Römern die Bezeichnung für jede ungiftige größere Schlangenart) ist ein schlangenartiges Mischwesen der Mythologie, in dem sich Eigenschaften von Reptilien, Vögeln und Raubtieren in unterschiedlichen Variationen miteinander verbinden. Er ist in den meisten Mythen geschuppt, hat zwei Hinterbeine, zwei Vorderbeine, zwei Flügel (damit also sechs Gliedmaßen) und einen langen Schwanz. Es soll die Fähigkeit haben, Feuer zu speien. Der Drache ist als Fabelwesen aus Mythen, Sagen, Legenden und Märchen vieler Kulturen bekannt; bis in die Neuzeit wurde er als wirklich existierendes Tier angesehen.
In orientalischen und westlichen Schöpfungsmythen ist der Drache ein Sinnbild des Chaos, ein gott- und menschenfeindliches Ungeheuer, das die fruchtbringenden Wasser zurückhält und Sonne und Mond zu verschlingen droht. Es muss von einem Helden oder einer Gottheit im Kampf überwunden und getötet werden, damit die Welt entstehen oder weiterbestehen kann. Dagegen ist der ostasiatische Drache ein zwiespältiges Wesen mit überwiegend positiven Eigenschaften: Regen- und Glücksbringer und Symbol der Fruchtbarkeit und der kaiserlichen Macht.
In der Fantasyliteratur werden Drachen vielseitig eingesetzt, als Feinde oder Freunde oder auch als Haustiere…
Matthew Reilly: Der große Zoo von China

Fantasykreaturen trifft man in rauhen Mengen in verschiedenen Fantasyreihen.
Harry Potter, XANTH, die Scheibenwelt, der Herr der Ringe, Narnia … weisen eine Unzahl an Wesen auf (hier genannte und zahlreiche ungenannte), ebenso wie die Bücher, die es zu verschiedenen Rollenspielen gibt.
Neben den bekannten Wesen, die auf der Mythologie mancher Völker basieren weisen diese auch eigene Kreationen auf (wie die bereits erwähnten Thestrale).

Mehr Bücher mit fantastischen Kreaturen findet man hier.

Aleshanees Beitrag und alle Beteiligten des heutigen TTTs findet man hier.

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12 Antworten zu TTT: 10 Fantasywesen, die euch in Büchern schon begegnet sind

  1. Dana bambinis Bücherzauber sagt:

    Hallo Martin,
    die gemeinsamen Wesen hast du ja bereits entdeckt 🙂 Heute gab es da wirklich eine vielfältige Auswahl an unterschiedlichen Fantasywesen. Es ist schön, überall noch etwas zu entdecken, was man noch nicht kannte ^^
    Von Chris P.Rolls habe ich auch einige Bücher gelesen, z.B. Pegasuscitar, aber daran habe ich bei der Aufstellung der Liste irgendwie gar nicht mehr gedacht.
    die anderen Bücher in der Liste sind mir eher unbekannt 🙂
    Lg Dana

    • Martin sagt:

      Hallo Dana,
      von Chris P. Rolls habe ich tatsächlich bisher nur FAILED (1) gelesen. Die Fortsetzungen werde ich auch lesen (irgendwann) und dann sehen ich ob ich mich auch an die anderen Werke heranmache. Ich hatte das Vergnügen, sie schon bei Lesungen zu hören, aber keines der Bücher aus denen sie gelesen hat, konnte mein Interesse wecken.
      Aber sie schreibt ja sehr fleißig…
      LG
      Martin

  2. Aleshanee sagt:

    Hi Martin!

    Ja, die Einhörner <3 Das Buch "In Kalibrien" hab ich schonmal gesehen, aber den Autor kannte ich überhaupt nicht und ich bin nur zufällig drauf gestoßen, dass er "Das letzte Einhorn" geschrieben hat. Gelesen hab ich es noch nicht aber ich liebe den Film! Wie kann man den nicht mögen?! xD

    Von deinen Büchern kenne ich ja tatsächlich nur Harry Potter und Dracula, aber auch die anderen "Pferdewesen" find ich toll die du genannt hast. Ich erinnere mich gerade, dass es den Pegasus auch noch in einer anderen Trilogie gab, mir ist nur grade der Name entfallen. Die kommen recht selten vor finde ich.

    Mit Drachen, Einhörnern und Vampiren haben wir heute ja immerhin mal Gemeinsamkeiten 🙂

    Schade dass du nächstes Mal aussetzt. Liest du nichts besonderes in der Adventszeit? Müssen ja keine Weihnachtsbücher sein … aber ich hab in der Vorweihnachtszeit doch immer Lust auf was besonderes.

    Liebste Grüße, Aleshanee

    • Martin sagt:

      Hallo Aleshanee,
      ich finde den Film DAS LETZTE EINHORN nicht schön gemacht. Mir gefällt der Zeichenstil nicht und die ganze Machart ist mir zu depressiv, einschließlich der Musik.
      Gemeinsamkeiten habe ich heute mit einigen TTT-Beteiligten, aber wenn man sich an die klassischen Kreaturen (Drachen, Einhörner …) hält muss das ja passieren. Es gibt zwar auch einige sehr exotische Wesen, aber an den Klassikern kommt niemand vorbei (auch wenn die Interpretationen neu sind)
      Ich setze nächste Woche aus, weil ich nichts dazu beitragen kann. Mich interessiert die Weihnachtszeit nicht besonders und das, was ich in diesem Jahr als Weihnachtslektüre vorgesetzt bekommen habe würde ich nicht unbedingt weiter empfehlen wollen. Mein Lesestoff während der Weihnachtszeit unterscheidet sich nicht vom Lesestoff der restlichen Monate.
      LG
      Martin

      • Aleshanee sagt:

        Ich mag grade die Musik im Film vom letzten Einhorn so gerne. Ansonsten mag ich die nämlich gar nicht, wenn ständig gesungen wird das nervt mich sonst eher *lach*
        Aber grade die Zeichnung finde ich ebenfalls wunderschön <3
        Aber jedem kanns halt nicht gefallen 😉

        • Martin sagt:

          Wenn die Musik zum Film passt ist mir auch Gesang egal.
          Und dass Geschmäcker unterschiedlich sind (und das auch gut so ist) wissen wir ja alle.
          😉

  3. Andrea sagt:

    Hey Martin 🙂

    Werwölfe, Vampire und Drachen tummeln sich heute auch auf meiner Liste 🙂 von den drei Wesen lese ich wohl mit am meisten.

    Die Percy Jackson-Reihe habe ich heute auch genannt – allerdings als Beispiel für den Minotaurus 😉
    Ansonsten kenne ich von den Büchern Dracula und das von Chris P. Rolls, gelesen habe ich die aber beide noch nicht.

    Liebe Grüße und einen schönen Tag dir noch 😀
    Andrea
    Mein Beitrag

  4. Marina sagt:

    Hallo Martin, 🙂
    Einhörner sind mir – soweit ich mich richtig erinnere – bisher nur in Harry Potter begegnet. 🙂 Das sind einfach schöne Wesen. 🙂
    Werwölfe, Vampire und Drachen habe ich ebenfalls auf der Liste, ebenso wie Gestaltwandler und die kenne ich tatsächlich aus einer Fantasy-Liebesgeschichte. 🙂
    Percy Jackson wollte ich auch zuerst nennen, habe mich dann aber für andere Fantasywesen entschieden, aber ich mag die griechische Mythologie sehr. 🙂

    Liebe Grüße
    Marina

    • Martin sagt:

      Hallo Marina,
      Einhörner kommen mir ziemlich oft in mehr oder weniger wichtigen Rollen unter. Schön sind sie wirklich und von einer ebensolchen Faszination wie Drachen…jedenfalls in meinen Augen.
      Gestaltwandler (egal ob Wölfe oder etwas anderes) und Vampire tauchen irgendwie sehr oft in Liebesgeschichten auf.
      Percy Jackson gibt ja einiges an Monstern her (wie Harry Potter auch), aber ich fand den Götteraspekt der Serie mal erwähnenswert.
      Hätte ich etwas zur ägyptischen Mythologie gehabt, hätte ich das auch erwähnt, aber ich kann mich nicht erinnern etwas in der Richtung gelesen zu haben.
      Liebe Grüße
      Martin

  5. Tinette sagt:

    Hallo Martin,
    ich glaube, ein Buch mit Einhörnern habe ich noch nie gelesen. Ich kenne nur den Film Das letzte Einhorn. Oder Moment, im Film Sternwanderer kommt auch ein Einhorn vor. Ich weiß jetzt aber nicht mehr, ob das auch in der Buchvorlage der Fall ist.
    Über andere Pferdewesen, wie Zentauren, habe ich in anderen Büchern gelesen. In Rot wie das Meer gibt es auch „magische“ Pferde, aber ich weiß nicht mehr, wie sie hießen.
    Werwölfe sind mir schon öfter in Fantasybüchern begegnet. In einem Buch fand ich die Umsetzung so schrecklich, dass ich deshalb die Reihe abgebrochen habe. Ansonsten lese ich gerne über Werwölfe.
    Gestaltwandler habe ich ja selbst genannt. Ich finde es faszinierend, wenn sie sich in alles Mögliche verwandeln können.
    Mit Vampiren kann ich mich nicht so richtig anfreunden. Ich kenne sie z. B. aus Blutrubin. Das war aber eher Zufall, weil ich da nicht wusste, dass sie auftauchen. Das kommt davon, wenn man den Klappentext nicht liest. 🙂
    Sprechende Tiere finde ich immer klasse, vor allem, weil ich gerne hätte, dass mein Hund sprechen könnte. An Bücher mit sprechenden Tieren kann ich mich spontan nur an Liliane Sausewind erinnern.
    Chimären kommen doch auch in Percy Jackson vor, soweit ich mich erinnern kann. Von der Reihe habe ich bisher nur Teil 1 gelesen. Die anderen Bände liegen noch auf meinem SuB.
    Über Drachen habe ich z. B. mal in Feuerherz gelesen. Das Buch fand ich aber schrecklich. Ich überlege noch, ob sie auch in Lytar vorkamen.
    Liebe Grüße
    Tinette

    • Martin sagt:

      Hallo Tinette,
      es gibt einige Einhornbücher (und einige davon wurden heute auch auf anderen TTT-Beiträgen vorgestellt), aber so viele habe ich auch nicht gelesen (aber IN KALABRIEN ist noch nicht so lange her).
      Werwölfe und andere Gestaltwandler mag ich immer noch sehr gerne, mit Vampiren habe ich ein kleines Problem: Ich habe mich damit sehr ausführlich fast 20 Jahre damit beschäftigt bis eine gewisse Sättigung eingetreten ist. Ich habe dann erst einmal nichts mehr von Vampiren wissen wollen. Und auch jetzt üben sie auf mich nicht mehr die Faszination von damals aus.
      Auf sprechende Tiere treffe ich relativ häufig. Aber den Mops von Lennart Malmkvist wollte ich unbedingt erwähnen…
      Chimären sind ja griechisch, deswegen ist es auch kein Wunder wenn sie bei Percy Jackson auftauchen.
      Und auf Drachen stoße ich auch immer wieder. Aber ich mag Drachen…
      Liebe Grüße
      Martin

  6. Hey,

    unsere Gemeinsamkeiten bei den Wesen hast du ja schon festgestellt 🙂
    Von deinen vorgestellten Büchern habe ich bisher nur die „Percy Jackson“-Reihe gelesen, doch dafür war die Reihe für mich auch ein absolutes Highlight und generell mag ich Geschichten über Götter/die Mythologie sehr. „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“, „In Kalabrien“ und „Der große Zoo von China“ stehen auf meiner Wunschliste, letzeres hatte ich glaube ich sogar auf deinem Blog entdeckt.

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