Karin Müller: Das Geheimnis des Pferdeamuletts – Eponas Erbe (Rezension)

Der Hof von Godjes Schwester wurde zerstört und Cora selbst liegt im Koma. Bei dem Versuch, die Amulette aus der Reichweite des Dunklen zu bringen, wurde ihre Seele im Land hinter den Nebeln – dem Reich der Pferdegöttin Epona – gefangen. Godje ist die einzige, die sie retten und den Fluch ein für alle Mal brechen kann. Doch um ihre Familie und die Pferde zu schützen, braucht sie ein weiteres Amulett. Wird es Godje gelingen, ihre Schwester und die Göttin zu retten und zu verhindern, dass dem Dunklen der Schlüssel zur Unterwelt und zu den Seelen aller Pferde in die Hände fällt?
Eponas Erbe ist das Ende der Pferdeamulett-Trilogie.
Karin Müller ist damit einen sehr spannenden Abschluss zu ihrer Trilogie gefunden. Nicht immer ist der Leser mit dem Ende einer Reihe zufrieden, und auch wenn es schade ist, dass diese mystisch angehauchte Pferdegeschichte ihr Ende hat, so ist es der Autorin gelungen alle offenen Fäden zu einem Ende zu bringen und dabei gewohnt spannend zu schreiben.
Die ersten beiden Teile haben mich bereits überzeugt (und das obwohl ich mit Pferden nicht viel zu tun habe und auch als Jugendlicher eher einen Bogen um die Tiere gemacht habe, aber wer weiß, vielleicht wurde meine wahre Liebe nur unterdrückt …)
Man fiebert mit Godje, ihrer Familie und Freunden mit. Und diesmal wechselt auch der Schauplatz, denn das große Finale mit dem Dunklen findet auf fremden Boden statt: Es geht nach Wales. Und noch eine Schwester taucht auf, die jedoch … Lesen!
Wer die ersten beiden Teile kennt (Das Geheimnis des Pferdeamuletts, Godivas Geschenk) wird gar nicht anders können und wer sich für Pferde und keltische (Pferde)mythologie interessiert sollte mit dem ersten Teil beginnen.
Kurzweilige Fantasy mit Pferden … magisch!

(Rezensionsexemplar)

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