Johannes Seitz: Sternenspringer (Rezension)

In der Fabula-Galaxie, wo moderne Technik selbstverständlich und Magie zum Alltag gehört, begibt sich der einfallsreiche Geheimagent John Rasbury auf eine abenteuerliche Reise, um eine mysteriöse Technologie zu bergen. Begleitet von seinem alten Kampfgefährten, dem Werwolf Arnulf, durchquert er auf seiner Reise zum abgeschiedenen Perlmond das Atlantische Imperium und dringt in die rechtsfreien Weiten des Niemandslands ein. Auf ihrem abenteuerlichen Weg bewältigen die Freunde gefährliche Dimensionssprünge und treffen auf hinterlistige Füchse, Cyborg-Piraten und gottgleiche Wesen.
Science Ficton meets Fantasy…
Willkommen in einer Welt, die Technik und mythische Wesen miteinander verbindet und dabei viel Lesefreude verbreitet. Kurzweilige Unterhaltung mit sympathischen Charakteren wird geboten, eine gut beschriebene Welt und ein flüssiger Schreibstil
Freunde der Fantasy, der Space Opera und der nicht ganz ernst gemeinten Science Fiction werden auf ihre Kosten kommen.

Ich habe mich sehr amüsiert.
Für meinen Geschmack hätte es gerne noch etwa skurriler und abgedrehter sein dürfen, vielleicht auch etwas humorvoller, aber das ist meckern auf hohem Niveau, denn im Großen und Ganzen habe ich bekommen was mein Herz begehrt:
Eine interessante Welt mit vielen unterschiedlichen Planeten, eine Vielzahl an mehr oder weniger merkwürdigen Kreaturen (die man kaum als Außerirdische bezeichnen kann), unbekannte und unbegreifliche Technologien …
Und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.

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(Rezensionsexemplar)

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