Iris Dürrschmidt: Hund vs. Katze (Bellotristik 6) (Rezension)

Welches Haustier passt besser zum Menschen – ein Hund oder eine Katze? Für den Dackel Zipp und den Kater Wayne fällt die Antwort so klar wie komplett entgegengesetzt aus. Natürlich hat jeweils die eigene Spezies die Nase vorn. So diskutieren sie hingebungsvoll und vertreten ihre Meinung nicht immer ganz fair. Doch an diesem Nachmittag kommen sie zu einem ganz unerwarteten Ergebnis.

Hund vs. Katze ist die sechste Bellotristik-Kurzgeschichte, die ich (vorerst) bespreche, aber nachdem mir noch ein paar Teile fehlen und Band sechs nicht das Ende ist, ist auch nicht auszuschließen, dass irgendwann wieder eine dieser Geschichten hier besprochen wird.
Für die bisherigen Bände (Restaurant, Morfois, Traum in Pink, Hund vs. Katze) danke ich natürlich Iris Dürrschmidt für das Zurverfügungstellen der Rezensionsexemplare.
Hund vs. Katze ist eher ein Streittgespräch als eine Geschichte, Hund und Katze versuchen den anderen von ihren Vorzügen zu überzeugen, eine Diskussion also, die viele Haustierbesitzer anfangs in ihre Überlegungen bei der Anschaffung berücksichtigen…. wobei… aus eigener Erfahrung kann ich zumindest behaupten, dass Dackel durchaus gute Mäusejäger sein können und das alles andere als lächerlich aussieht.
Die Idee ist witzig, bringt aber kaum etwas Neues, aber … kurzweilige Unterhaltung wird geboten.
Auch diese Geschichte kann unabhängig von den anderen gelesen werden, allerdings habe ich den Eindruck, dass ich irgendetwas verpasst habe. Es wird die Geschichte eines Mordes erwähnt … Ich habe allerdings nicht herausgefunden worauf sich diese Andeutung bezieht (falls es einen Bezug gibt) für die Geschichte selbst war das eher unnötig.
Abgesehen davon erkennen Hunde- und Katzenbesitzer in diesem „Gespräch“ ihre eigenen Gedanken wieder.

(Rezensionsexemplar)

Dieser Beitrag wurde unter Rezension veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.