Iris Dürrschmidt: Restaurant (Bellotristik 1)

Christina und ihre Hündin Bella besuchen ein angesagtes neues Restaurant, in dem Zweibeiner und ihre Vierbeiner das gleiche Menü serviert bekommen. Spätestens beim Pansensüppchen fragt sich Christina allerdings, ob sie im falschen Film ist und warum das Hundetattoo der Kellnerin sie gefährlich anknurrt.
Kurz und „schmerzlos“, ein kleiner Happen für zwischendurch. So könnte man Restaurant beschreiben. Das Zusammentreffen zwei verschiedener Hundehaltertypen wird meiner Meinung nach gut beschrieben und der etwas skurrile Handlungsablauf lässt einen mit Erschrecken schmunzeln (klingt komisch, aber anders kann ich es nicht beschreiben … oder sollte ich sagen: Das Buch ist für Vegetarier absolut nicht geeignet …).
Das einzige, was mir nicht gefallen hat, war der Schluss. Dieser war mir zu abrupt und lässt viele Fragen (obwohl … eigentlich nur eine) offen.
Aber, wenn man darüber hinweg sieht macht das Lust auf noch mehr Bellotristik. Hundebesitzer werden sich (vielleicht) wiedererkennen.

(Rezensionsexemplar)

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