Iris Dürrschmidt: Traum in Pink (Bellotristik 5)

Eine tolle Veranstaltung und eine grandiose Idee!, finden die Frauchen von Salvador und Gonzales. Zum Halloween-Umzug sollen die beiden Chihuahuas großartig aussehen. Doch die selbstbewussten Rüden sind wenig begeistert und nehmen sich kein Blatt vor die Schnauze, das auch kundzutun.

Teil 5 der Bellotristik-Reihe (und man muss die Vorgänger nicht kennen, ich kenne bisher auch nur die ersten beiden, nicht aber die vierte Geschichte) .  Auch wenn Halloween bereits vorbei ist … der nächste Faschingsball kommt bestimmt (weshalb diese Geschichte durchaus „jahreszeiten“unabhängig gelesen werden kann). Wenn man sich im Netz (oder in diversen etwas merkwürdigen Tierbedarfsgeschäften) umsieht, wird man fündig  und erkennt, wovon die Autorin schreibt (und manche Hundebesitzer muten ihren Tieren wohl wirklich einiges zu, oder denjenigen, die das sehen müssen).

Traum in Pink ist eine nette, kleine Geschichte über das Leid kleiner Chihuahuas, die bekleidet werden sollen… (und so an den Haaren herbeigezogen ist die Geschichte nicht).
Eine Geschichte, die zum Schmunzeln (und Nachdenken) anregt. Aber … etwas übertriebener wäre es noch gegangen.
In gewisser Weise bildet Traum in Pink eine Mischung der mir bisher bekannten Geschichten. Skurril nach Art von Restaurant, witzig wie Morfois.
(Aber bisher gefällt mir Restaurant am besten. Die Nachfolger soweit mir bekannt, sind nicht schlecht, aber an Restaurant kommen sie nicht ran. Traum in Pink wird aber nicht die letzte Bellotristik-Geschichte sein, die ich gelesen habe)

Bellotristik 1: Restaurant
Bellotristik 2: Morfois

(Rezensionsexemplar)

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