Emilia Dziubak: Die ganze Welt der Dinosaurier (Rezension)

Steinzeitmensch Krause hat Hunger, Bärenhunger! Leider kommt ihm nichts vor die Keule. Da findet er ein Ei. Schnell wird ihm klar, dass dieses Ei eine Zeitmaschine ist!
Mit seinem Freund, der Schabe Schabowski, reist Krause damit ins Reich der Dinosaurier. Dort lernen die beiden einen Vorfahren der größten Dinosaurier kennen, den Riojasaurus! Außerdem treffen sie den Pflanzenfresser Diplodocus, die im Wasser lebenden Plesiosaurier und viele andere.

Das Negative zuerst …. 15 Euro für 32 Seiten sind ganz schön teuer, aber das haben die Bücher von arsEdition so an sich (soweit sie mir vertraut sind und ich lese viele Bücher des Verlags …). Aber … das war es auch schon. Ich liebe dieses Buch. Es handelt sich um ein Bilderbuch mit ein bisschen Text, die Zielgruppe sind Kinder zwischen 4 und 6. Und es geht um Dinosaurier.
Eine kleine Rahmenhandlung führt in die Welt der Dinosaurier ein. Wundervolle Illustrationen machen den Text verständlich und vermutlich können sich Kinder Namen wie Parasaurolophus oder Micropachycephalosaurus ohne Probleme merken.
Die ganze Welt der Dinosaurier ist aber mehr als ein einfaches Bilderbuch. Manchmal wird der Leser auch gefordert und muss Gegenstände suchen oder Unterschiede erkennen.
Da werden auch die (Groß)Eltern gefordert.
Habe ich schon gesagt, dass ich das Buch liebe? Ja, das ist so. Abgesehen von Steinzeitmensch und Schabe sind die Dinosaurier (und andere) durchaus realistisch dargestellt, auf Verniedlichungen wird verzichtet.
So wird schon früh das Interesse an Dinosauriern geweckt und gefördert.

(Rezensionsexemplar)

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