Cecilia Davidsson/Alex Haridi/Filippa Widlund: Die Mumins fahren zur See (Rezension)

Alle Familien brauchen manchmal eine Auszeit – findet Muminvater, und so nimmt er seine Familie, mitsamt dem Schnüferl und der kleinen Mü, mit an Bord des prächtigen Schiffes ›Meermusik‹, und gemeinsam begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie nie vergessen werden! Unterwegs begegnen sie dem riesenhaften Dronten Eduard, der unter Schmerzen im Hinterteil leidet und deshalb sehr übel gelaunt ist. Sie retten versehentlich die herrschsüchtige Hemul-Tante aus Seenot, und werden von einem Schwarm nagefreudiger Kliffklebbse heimgesucht. Und als ein gewaltiger Sturm losbricht, ist der ganze Mut und Erfindungsreichtum der Mumins gefragt ..
DIE MUMINS FAHREN ZUR SEE ist mein zweites Muminbuch nach DIE MUMINS UND DER VERBOTENE PARK. Und … es ist besser. Nicht dass der verbotene Park schlecht wäre, aber das Seeabenteuer der Mumins hat so viel mehr: Niedliche Kreaturen, lustige Begegnungen, spannende Erlebnisse, lustige Ereignisse (die Hemul-Tante und die Kliffklebbse, die muss man gesehen haben um zu wissen was das ist) … alles was Spaß macht und sehr kurzweilig wirkt. Hat es auch im verbotenen Park gegeben, aber dieses Abenteuer ist etwas größer. Das Meer bietet einfach mehr als ein Park. Ein böses Monster (warum auch immer das Eduard heißt) gibt es auch, aber natürlich ist am Ende alles gut. Und der Leser (oder Vorleser und Zuhörer) wurden gut unterhalten. Es darf gerne noch mehr dieser Bücher geben.

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(Rezensionsexemplar)

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