Adam Blade: Beast Quest 1 – 3 (Rezension)

Ferno – Herr des Feuers
Felder verbrennen und Flüsse trocknen aus, denn Ferno, der Drache, speit Feuer über das Land. Tom muss ihn besiegen, um Schlimmeres zu verhindern. Doch er hat nur sein Schwert und seinen Schild, um ihn zu besiegen.

Sepron – König der Meere
Eine riesige Flutwelle rollt auf das Land zu. Sepron, das Seeungeheuer, tobt durch das Meer und verbreitet Angst und Schrecken. Tom muss in die düstere Tiefe hinabtauchen. Doch wird es ihm gelingen Sepron unter Wasser zu überwältigen?

Arcta – Bezwinger der Berge
Steinlawinen und Erdrutsche versperren die Handelswege im Gebirge. Arcta, der Bergriese, wütet zwischen den Felsen und bedroht die nahen Städte. Tom wagt sich an einen gefährlichen Aufstieg und klettert dem Riesen entgegen …

Die Finstere Mission – Sammelband mit Band 1 – 3

Beast Quest ist eine Fantasy-Kinderbuchreihe die von mehreren Autoren unter dem gemeinsamen Pseudonym Adam Blade veröffentlicht werden. Von den 98 Bänden sind bisher 54 in deutscher Sprache im Loewe-Verlag erschienen. Die Bücher werden in Zyklen eingeteilt, diese bestehen aus vier – sechs Bänden und sind in sich abgeschlossen.
Die ersten drei Bände gehören dem sechsbändigen ersten Zyklus (Beast Quest) an:
Der böse Zauberer Malvel hat die sechs Biester von Avantia verzaubert, die nun das Land angreifen. Tom muss beweisen, dass er im Kampf gegen den Drachen Ferno, die Seeschlange Sepron, den Bergriesen Arcta, den Zentauren Tagus, das Schneemonster Nanook und den Phönix Eposs den Ruf als Helden verdient.
Zumindest von den ersten drei Bänden kann ich sagen, dass sie immer nach dem gleichen Schema ablaufen und natürlich erfolgreich enden. Der Schreibstil ist flüssig, die Handlung geradlinig. Für junge Leser sind die mit zahlreichen Illustrationen versehenen Bücher durchaus geeignet.
Allerdings ist die Schrift sehr groß und die Anzahl der Seiten (knapp 130) eher gering.
Trotzdem haben mir die drei Abenteuer gefallen und ich werde mir auch den Rest des ersten Zyklus zu Gemüte ziehen.
Ob ich der Reihe treu bleibe und irgendwann tatsächlich alle 98 Bände gelesen habe … das steht in den Sternen.

Dieser Beitrag wurde unter Rezension veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.