TTT: 10 Bücher mit einem männlichen Hauptcharakter


Heute sucht Aleshanee nach Büchern mit männlichen Hauptcharakteren.
Es ist mir tatsächlich nicht leicht gefallen (aber auch nur, weil ich Autoren nur einmal erwähnen wollte, sonst wäre es nicht so schwierig, denn von Jules Verne, Arthur Conan Doyle und Anne McCaffrey gibt es ein paar Romane oder Reihen mit männlichen Charakteren).
Ein ähnliches TTT-Thema gibt es hier. Die Themen mögen nicht identisch sein, aber Überschneidungen gibt es trotzdem.
Aber …. langer Rede kurzer Sinn … hier sind meine 10 Bücher zum Thema:

Jacques Furtrelle/Michael Koser: Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen
In letzter Zeit taucht dieser Charakter in mehreren TTTs auf (z. B. hier und natürlich hier), aber ich habe weder die Originalgeschichten von Futrelle noch die neueren Adaptionen von Koser gelesen. Ich kenne van Dusen nur von den Hörspielen, aber ich habe vor, irgendwann auch ein Buch mit ihm zu lesen.
Anderseits sind die Hörspiele auch sehr spaßig …

Arthur Conan Doyle: Sherlock Holmes
Sherlock Holmes lebt in der Baker Street 221b, London, einer damals fiktiven Adresse, da zu Conan Doyles Zeit die Baker Street nur bis zur Nr. 85 durchnummeriert war; die Stelle, an der die Baker Street 221b heute läge (sie wurde 1930 verlängert), wäre zur Zeit der Sherlock-Holmes-Geschichten die Upper Baker Street gewesen. Dort beginnen oft die Geschichten mit Rat suchenden Klienten, die von Holmes’ besonderen Fähigkeiten gehört haben und den Detektiv aufsuchen, um ihn um Hilfe zu bitten. Sherlock Holmes arbeitet als „beratender Detektiv“ (im Original: consulting detective), das heißt, er beschäftigt sich mit Mysterien, die von Privatklienten an ihn herangetragen werden. Holmes sieht sich damit als Ergänzung oder Alternative zum police detective (deutsch Kriminalpolizist). Mitunter bittet auch die staatliche Polizei (z. B. in Gestalt des Inspektors Lestrade von Scotland Yard) um Holmes’ Unterstützung. Der Detektiv kommt dabei stets durch ungewöhnliche Schlussfolgerungen und innovative Deduktionen zum richtigen Täterprofil und Motiv und widerlegt damit meist die Ermittlungsergebnisse der Polizei.
Manchmal wird Holmes durch die Zeitungslektüre oder durch Neuigkeiten aus der Londoner Gesellschaft, die sein treuer Begleiter und Biograf Dr. Watson ihm zuträgt, auf für ihn interessante Geschehnisse aufmerksam und nimmt ohne Auftrag die Ermittlung auf oder mischt sich in die Arbeit der Polizei ein. Als „letzte Instanz“ greift er häufig in dem Moment ein, wenn anderen die Klärung der Situation geradezu unmöglich erscheint. Die Aufklärungsarbeit des Detektivs steht im Mittelpunkt der Geschichten, die sich nicht alle mit der Verbrechensbekämpfung befassen: Laut Doyles eigener Schätzung ist in etwa einem Viertel der Geschichten gar kein Verbrechen begangen worden.
(Sherlock Holmes mag die Erfindung von Arthur Conan Doyle sein, aber zahlreiche Autoren bedienen sich auch heute noch am großen Detektiv … und Hörspiele gibt es auch, sogar solche, bei denen Sherlock Holmes auf Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen trifft, aber das entspringt nicht der Fantasie von Doyle oder Futrelle)

Sophie Hannah: Das Geheimnis der vier Briefe (Hercules Poirot)
Wer ist Barnabas Pandy und wurde er wirklich ermordet? Diese Frage stellt sich der berühmte Privatdetektiv Hercule Poirot, nachdem er Besuch von einer ihm vollkommen unbekannten und ebenso aufgebrachten Dame erhalten hat. Sie hat ihm einen Brief unter die Nase gehalten, in dem Poirot sie des Mordes an besagtem Herrn Pandy bezichtigt. Und es soll nicht bei dieser einen mysteriösen Begegnung bleiben. Wenig später wird Poirot von einem ihm ebenfalls unbekannten Herrn mit dem gleichen Brief aufgesucht. Wie viele dieser Briefe sind noch im Umlauf? Wer hat sie geschrieben und mit welcher Absicht? Und kann Poirot diesen Fall aufklären, ohne weitere Menschen in Gefahr zu bringen?
Hercules Poirot ist eigentlich eine „Erfindung“ von Agatha Christie, aber Sophie Hannah ist autorisiert ebenfalls Romane des Detektivs zu schreiben. Bisher kenne ich nur „Das Geheimnis der vier Briefe“, aber die anderen Poirot-Bücher stehen schon auf meiner Wunschliste.

C. L. Polk: Witchmark – Die Spur der Toten (Miles Singer)
Miles Singer ist Arzt und er ist auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Eines Tages wird er zu einem Notfall gerufen. Als Miles den Sterbenden untersucht, stellt er mit Erschrecken fest, dass dieser die Aura einer Hexe hat. Aber noch schlimmer, der Vergiftete hat erkannt, dass auch Miles das Hexenmal trägt.
Die Geschicke Aelands werden von den adligen Sturmsängern bestimmt. Ihre legitimierte Magie hat dem Land unvorstellbaren Fortschritt gebracht, es aber auch in einen fürchterlichen Krieg gestürzt. Die Soldaten kommen völlig verändert aus dem Krieg zurück. Miles Singer ist Arzt. Um den zurückkehrenden Soldaten zu helfen, kann er seine magischen Fähigkeiten nur heimlich einsetzen. Kämen sie ans Licht, würde er in einem Asylum eingesperrt. Als Miles zu einem Sterbenden gerufen wird, der wohl vergiftet wurde, bleibt ihm keine Wahl: Zusammen mit einem schönen Amaranthine, der zwischen der Welt und dem Totenreich wechseln kann, versucht er den Mordfall aufzuklären. Hinter all dem verbirgt sich aber ein Geheimnis, dessen Abgründigkeit kaum abzusehen ist: Wohin sind die Seelen der Gefallenen verschwunden?

Obwohl Tristan Hunter einen größeren Eindruck auf mich hinterlassen hat (siehe hier) so ist die eigentliche Hauptperson Miles Singer.

Lars Simon: Lennart Malmkvist …
Ich habe die Bücher schon so oft erwähnt, weshalb ich mir jeglichen Kommentar erspare …

Und was für Lennart Malmkvist (bzw. Lars Simon) gilt, gilt genauso für Hamstersaurus rex von Tom O’Donnell.
Der dritte Teil von Lennart Malmkvist befindet sich noch auf meiner Wunschliste … auf den vierten Band von Hamstersaurus rex warte ich noch sehnsüchtig (bisher ist mir allerdings nicht bekannt, wann er auf deutsch erscheinen soll … wenn überhaupt)

Anne McCaffrey: Der weiße Drache  (Baron Jaxom von Ruatha)
Ein ungewöhnlicher Gefährte
Rubkat im Sagittarius-Sektor ist eine Sonne vom Typ G. Sie wird von fünf Planeten und einem eingefangenen Trabanten umkreist, der auf einer langgestreckten Ellipse das System durchzieht. Auf ihm hat sich zwar kein intelligentes, dafür aber umso gefährlicheres Leben entwickelt. Alle zweihundert Jahre nähert sich dieser rote Stern Pern, dem dritten Planeten des Systems, an, der von Menschen besiedelt ist, und lässt lebensbedrohliche Sporen regnen. Einzig die Drachenreiter von Pern mit ihren telepathisch begabten Flugechsen können die Gefahr noch in der Luft bekämpfen. Unter den Drachenreitern ist Lord Jaxom. Weil sein Albinodrache etwas zu klein geraten ist, wird er belächelt und sein Tier nicht ganz für voll genommen. Doch der junge Lord weiß, dass Ruth über ganz spezielle Fähigkeiten verfügt – und schneller, als ihm lieb ist, muss er sie unter Beweis stellen …
Dass ich die Bücher von Anne McCaffrey mag, sollte inzwischen bekannt sein (wie Agatha Christie und Jules Verne taucht sie auch erstaunlich oft bei diversen TTTs auf). Der weiße Drache war das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Und nachdem ich es schon seit einiger Zeit nicht mehr gelesen habe wird es mal wieder an der Zeit es zu lesen.

Apropos Jules Verne (Agatha Christie fand ja bereits Erwähnung)…

Jules Verne hat eine Menge Klassiker geschrieben und wie es zur damaligen Zeit üblich war waren es immer männliche Hauptcharaktere.
Jules Verne taucht im TTT ja sehr häufig auf, meist mit weniger bekannten Werken, aber heute habe ich mich mal für einen der bekannteren Klassiker entschieden: In 80 Tagen um die Welt (Phileas Fogg)

Shane Hegarty: Darkmouth 1 (Finn)
Es gibt 1000 Gründe, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. Das Leben des zwölfjährigen Finn ist alles andere als langweilig. Denn er ist der Sohn des letzten amtierenden „Legendenjägers“ von Darkmouth. Dabei will er mit den Monstern eigentlich gar nichts zu tun haben! Doch als der finstere Riese Gantrua plant, geheime Portale zur „Verseuchten Seite“ zu öffnen und die gruseligsten und gefährlichsten Legenden auf Darkmouth loszulassen, hat Finn keine Wahl. Gemeinsam mit seinem Vater und der vorwitzigen Emmie stellt er sich dem großen Kampf.
Erster Band der Erfolgsserie mit dem sympathischen Antiheld Finn und seiner Freundin Emmie. Eine perfekte Mischung aus Action, gefährlichen Kreaturen, Tempo, Spannung und viel Witz.

Peter Starck: Kha – Der Anfang (Kha)
Der zehn Sommer alte Kha wächst vor 33.000 Jahren mit seinem Klan in einer Siedlung am Fuß eines Felsmassivs irgendwo in Europa auf. Unter der Führung seines Vaters Haruk leben die Menschen hier dank ihrer handwerklichen Fähigkeiten und vorausschauender Planung in Sicherheit und ohne Hunger zu leiden. Zu seinem Glück fehlt Kha nur noch, dass er vom Schamanen Ukao zum Höhlenmaler ausgebildet wird. Doch als es fast so weit ist, überschlagen sich die Ereignisse, und er findet sich von Unbekannten verschleppt unversehens in einer gänzlich anderen Welt wieder, in der er erstmals Unsicherheit und Hunger kennenlernt. Jetzt heißt es für Kha mitlaufen und Überleben lernen.

Mehr männliche Hauptpersonen gibt es bei Aleshanee.

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21 Antworten zu TTT: 10 Bücher mit einem männlichen Hauptcharakter

  1. Aleshanee sagt:

    Schönen guten Morgen!

    Sherlock Holmes durfte bei dir natürlich nicht fehlen *g* Das war mir klar 😀 Ich selber war da eher kritischer durch das Thema, weil er für mich immer zusammen gehört mit Dr. Watson und dadurch ein Zweier Team bildet 😉
    Aber ganz vermeiden konnte ich das bei meiner Auswahl auch nicht ^^

    Poirot – immer wenn ich Agatha Christie bei dir sehe bekomme ich einen virtuellen Tritt in den Hintern, weil ich bei der Reihe immer noch nicht weitergekommen bin. Grade stehen einfach zu viele andere Bücher und Reihen an, die ich weiterlesen möchte … das wird in diesem Jahr wohl nichts mehr. Aber für nächstes Jahr hab ich es mir fest vorgenommen!

    Darkmouth hab ich grade schon auf einem anderen Blog gesehen, die Reihe kenne ich noch nicht, interessiert mich aber sehr!
    Witchmark hab ich auf meinem SuB, auch das klingt wirklich gut, da warte ich aber erst noch auf die Fortsetzungen.

    Liebste Grüße, Aleshanee

    • Martin sagt:

      Hallo Aleshanee,
      für mich ist Watson eher der Erzähler als eine wirkliche Hauptperson. Auch bei van Dusen und Poirot gibt es immer jemanden der die Sicht der Dinge von seiner Seite aus erzählt. Deswegen sind das für mich auch nicht wirklich Pärchen.
      Und was Poirot angeht so wirst du wohl öfter virtuelle Tritte bekommen….irgendwie lässt sich Agatha Christie immer unterbringen…
      Aber Bücher laufen normalerweise nicht weg … sie verstauben nur.
      Liebe Grüße
      Martin

      • Aleshanee sagt:

        Hihi, das weiß ich schon, aber die dicke Staubschicht ist echt schon peinlich *lach* Es sind halt so viele Bücher und dann wähle ich doch immer erst die kürzeren Reihen aus mit 3-4 Teilen.
        Außerdem hab ich ja re-reads gestartet mit der Artemis Fowl Reihe und den Scheibenweltromanen und grade letztere sind ja schon eine ganze Menge.
        Ich hab halt doch einiges was ich am liebsten alles jetzt gleich und sofort lesen würde, da ist Geduld gefragt 😀

        • Martin sagt:

          Ich bin ja nicht so der Reihenleser. Es gibt wenige, die mich auf Dauer bei Stange halten (da sind Krimis irgendwie ganz angenehm, da sie meist abgeschlossene Fälle mit wenig Verbindung zu den Vorgängerbänden haben). Kurze Reihen sind gut, aber ich habe so viele Bücher, die ich lesen will (und ich lese jetzt schon drei Bücher zur selben Zeit … aber trotzdem wird mein SuB nicht spürbar kleiner), da kann es auch dauern, bis ich damit weiterlese.
          Da spielt es keine Rolle ob ich auf das Ende der Reihe warte oder nicht. Und wenn mir eine Reihe nicht gefällt, lese ich sowieso nicht weiter (warum auch).
          Aber ich bin kein großer Reihenleser und habe bisher auch noch nicht viele Reihen tatsächlich bis zum Ende durchgehalten (Ausnahmen bestätigen die Regel, aber es sind wirklich wenige)
          LG
          M

  2. Petra Berger sagt:

    Guten Morgen, Du hast genau mein Problem hier aufgelistet. Sherlock habe ich nicht genommen, weil er ohne Watson eigentlich nichts ist. Daher sind das für mich 2 Charaktere. Ebenso bei Poirot, da war ich mir ebenso unschlüssig. An Jaxom habe ich nicht gedacht obwohl ich die Bücher ja letztens erst gelsen habe. Aber auch hier wäre ich mir unschlüssig, denn ohne seinen Drachen ist er ja ebenfalls nicht komplett. Echt schwierig, Bücher mit nur EINEM männlichen Charakter zu finden, daher habe ich wirklich viele Bücher ausgeschlossen. Fast alle haben einen Sidekick.
    Witchmark habe ich mal in meine Suchliste aufgenommen, war ja klar, dass ich bei Dir immer etwas finde 🙂 Hab einen schönen Tag. LG Petra

    • Petra Berger sagt:

      Wirchmark habe ich gerade bei Tauschtocket gefunden 🙂 habs mal angefordert. Ist ja nicht so, dass ich keinen SUB habe

      • Martin sagt:

        Also, ich habe eigentlich keinen SuB, wenn man sich darunter EINEN Stapel ungelesener Bücher vorstellt. Ich habe mehrere Stapel ungelesener Bücher unterschiedlicher Größe (und auch an unterschiedlichen Orten).
        😉
        Aber ich weiß, was du meinst.
        *seufz*

    • Martin sagt:

      Hallo Petra,
      ich sehe ja Watson eher als Erzähler und eher unbedeutend … und bei Jaxom mag zwar Ruth (wieso ausgerechnet Ruth? Da hat man doch eher einen weiblichen Drachen vor Augen, andererseits … und jetzt total vom Thema abkommend: Wie kann man die Geschlechter eigentlich unterscheiden … am Namen wohl nicht) wichtig sein, aber (und da mögen mich die Drachen jetzt für ewig ins DAZWISCHEN schmeissen) ich bin eher von menschlichen Charakteren ausgegangen … bei Hamstersaurus und Lennart Malmkvist sind es ja auch eher Pärchen, wobei ein Teil davon ein Tier (oder sowas ähnliches ist). Wenn ich mich auf einen einzigen (männlichen) Charakter beschränken müsste hätte ich mich wirklich bei Jules Verne oder H. G. Wells bedienen können, da wimmelt es nur davon. Aber das wäre langweilig, weshalb ich auch ein paar Sidekicks dabei habe. Stellt sich aber auch die Frage welche Bedeutung der Sidekick hat .. denn wie du gesagt hast, es gibt sie fast überall…
      LG
      Martin

  3. Andrea sagt:

    Hey Martin 🙂

    Sherlock Holmes und In 80 Tagen um die Welt kenne ich – allerdings nicht von den Büchern, sondern von den Verfilmungen/Serie. Gefiel mir beides wirklich gut 🙂
    Ansonsten kenne ich noch das ein oder andere Buch vom sehen her.

    Liebe Grüße
    Andrea
    Meine Top Ten

  4. Blackfairy71 sagt:

    Guten Morgen!
    Bei dir ist es Sherlock Holmes, bei mir sein „Schöpfer“. 😉 Deine anderen erwähnten Bücher sagen mir nicht viel (außer Jules Verne), ein paar hören sich aber interessant an.

    LG, Silke

  5. Caro sagt:

    Hi Martin!
    Von deinen Büchern kenne ich ein paar vom Namen her. 80 Tage um die Welt habe ich aber sogar gelesen und den Film mit Pierce Brosnan kenne ich natürlich auch.
    Hier mein Beitrag: https://cbeebooks.blogspot.com/2019/08/top-ten-thursday-10-bucher-mit-einem.html
    Liebe Grüße,
    Caro

  6. Hallo Martin,
    mir ging es heute ähnlich, ich wollte die Autoren auch nicht doppelt mit rein nehmen, nur um die Liste irgendwie zu füllen. 😉 Es schien heute bei allen nicht ganz so leicht gewesen zu sien, wie bei vielen anderen Themen.
    Von deinen ausgewählten Büchern kenne ich einige vom sehen, gelesen habe ich bisher aber keines davon. Sofort ins Auge gesprungen ist mir Sherlock Holmes, da kann ich mir super vorstellen, dass es mit der Perspektive und der Hauptfigur passt 😉
    Lg Dana

  7. Steffi sagt:

    Hey Martin,
    mir ist die Liste heute auch richtig schwer gefallen…
    Von deinen Büchern sagt mir nur „Darkmouth“ was. Der erste Band liegt immer noch auf meiner Wunschliste. 😀

    Hab einen tollen Abend.

    Ganz lieben Gruß
    Steffi

    • Martin sagt:

      Hallo Steffi,
      DARKMOUTH müsste ich mal wieder weiter lesen (bzw. mir die fehlenden Bände zulegen), aber im Moment will ich meinen SuB eher abbauen. Und ich muss Bücher loswerden, der Platz ist ja auch limitiert…
      LG
      Martin

  8. Marina sagt:

    Hallo Martin, 🙂
    letztens stand ich vor einer Ausgabe von Sherlock Holmes, weil ich unbedingt was über den Detektiv lesen möchte, aber so ganz überzeugt war ich von der Ausgabe nicht. Ich werde mich da auf jeden Fall weiter umschauen und hoffentlich das Passende finden. Bis dahin genieße ich aber noch die Serie Sherlock Holmes.^^
    Auch vor Agatha Christie stand ich des Öfteren. Und ich möchte sehr gerne Hercule Poirot lesen, aber bisher bin dem ersten Band der Reihe noch nicht über den Weg gelaufen, sonst hätte es sicher den Weg zu mir gefunden. Vielleicht kann man die Reihe auch durcheinander lesen, aber irgendwie bin ich da eigen. 😀

    Liebe Grüße
    Marina

    • Martin sagt:

      Hallo Marina,
      Sherlock Holmes-Ausgaben gibt es ja einige. Ich habe auch nicht sein Gesamtwerk aber als Kind/Jugendlicher hatte ich zumindest die Romane in eine schönen schwarzen Ausgabe, die ein bisschen an die Cover der drei ??? erinnerte. Die Ausgaben habe ich nicht mehr.
      Bei Poirot spielt es meines Wissens keine Rolle wann welcher Roman gelesen wird, jedenfalls hatte ich nicht den Eindruck, dass ich etwas verpasse. Hin und wieder wird auf Poirots Vergangenheit angespielt, aber diese fand immer vor den Romanen statt und allzu viel sollte man eh nicht nachdenken, wenn man auf Kontuinuität Wert legt. Dann wird man leicht merken, dass Poirot entweder uralt oder (fast) unsterblich ist.
      Von daher: Reihenfolge egal. Bei Miss Marple dürfte das ähnlich sein, einmal alt immer alt …
      😉
      Liebe Grüße
      Matin

  9. Tinette sagt:

    Hallo Martin,
    da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich Geschmäcker sein können. 😀
    Mir gefällt die Verfilmung zu Der Marsianer gut, sogar noch ein kleines bißchen besser als die Vorlage. Mich interessiert ja dieser ganze Technik-Kram. Früher wollte ich auch immer Astronautin werden.
    Der kleine Lord liebe ich ja als Verfilmung. Ich musste mir den Film sogar auf Blu-Ray kaufen, damit ich ihn nicht nur an Weihnachten schauen kann. Das Buch hat mir nicht so gut gefallen.
    Ich bin ein großer Robin Hood-Fan und habe meinem Mann schon deutlich gemacht, dass wir unseren ersten Sohn Robin nennen werden. 🙂 Mir gefällt der Name einfach.
    Aber jetzt mal zu deiner Liste:
    Immerhin kann ich inzwischen sagen, dass ich einen Sherlock Holmes-Roman gelesen habe. Da war ich ja der gefühlt einzige Mensch auf diesem Planeten. 🙂
    Zu Witchmark habe ich eine Gast-Rezension auf meinem Blog dazu veröffentlicht. Selbst gelesen habe ich das Buch aber nicht.
    Ansonsten kenne ich nur noch In 80 Tagen um die Welt, aber davon habe ich nur die Verfilmung gesehen.
    Liebe Grüße
    Tinette

    • Martin sagt:

      Hallo Tinette,
      es ist gut, dass die Geschmäcker unterschiedlich sind. Das würde das Leben uninteressant und viele Seiten im Internet sinnfrei machen.
      Robin ist an sich ein schöner Name, ich verbinde dabei aber irgendwie immer Frauen (trotz Robin Hood). Du müsstest dir über das Geschlecht deines Kindes dann keine großen Gedanken machen, Robin geht für beides.
      Kleine Klugscheisserei am Rande: Im Englischen ist Robin das Rotkehlchen und Martin die Schwalbe …. (was auch immer ich damit sagen will)
      Liebe Grüße
      Martin

  10. Guten Morgen!

    Von deiner Liste habe ich bisher nur „Witchmark“ gelesen; das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich fand, dass sowohl Tristan als auch Miles interessante Charaktere waren. Die „Lennart Malmkvist“-Reihe steht noch auf meiner Wunschliste und die „Sherlock Holmes“-Geschichten sowie die Bücher von Verne will ich auch noch lesen, ebenso wie die „Poirot“-Reihe.
    Mein Beitrag

    Hab einen schönen Tag!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

    • Martin sagt:

      Hallo Kerstin.
      von Witchmark war ich echt überrascht. Mit der Geschichte zwischen Tristan und Miles hatte ich nicht gerechnet und irgendwie war das schon süß. Ich mag angenehme Überrschungen, die ein Buch in meinen Augen durchaus noch interessanter machen. Ich LIEBE Witchmark.
      😉
      Lennart und Poirot sind natürlich anders aber ich mag die Charaktere genauso. Eben auf ihre Art.
      LG
      M

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