Literarische Weltreise: Nord- und Mittelamerika


Die Weltreise des Morgenwald-Blog geht weiter … (wie man an den Terminen sehen knn schon eine Weile). Diesmal geht es um Australien. Die weiteren Regeln für die Weltreise (und das Gewinnspiel vom Mairdumont-Verlag) gibt es (immer noch) hier.

Europa ist ein ziemlich einfacher Kontinent, was Literatur anbelangt. Europäische Autoren werden recht häufig gelesen. Afrika war da schon etwas schwieriger. Von Asien habe ich das auch gedacht, aber beim Schreiben sind dann doch einige Bücher zusammen gekommen. Selbst bei Australien habe ich einiges zustande bekommen, obwohl das wohl eher ein Kontinent ist, dessen literarischen Werke bei mir kaum ankommen.  Aber die Amerikas erwiesen sich als wirkliche Herausforderung. Zu Südamerika habe ich dank der Galapagos-Affäre ein paar Bücher zusammenkratzen können, aber Nordamerika, das Ziel der heutigen Reise war wirklich schwer und ich kann froh sein, dass ich überhaupt das eine oder andere Buch gefunden habe, mehr aber auch nicht. Nordamerika? Das sollte doch einfach sein. Wäre es auch, wenn Bücher aus den USA bei dieser Reise nicht ausgeschlossen wären. Und es spielen viele Bücher in den USA.
Die Links führen entweder direkt zu Amazon oder zu meiner Rezension.

Ernest Hemingway: Der Alte Mann und das Meer (Kuba)

Douglas Preston: Die Stadt des Affengottes (Honduras)
Eine wahre Indiana-Jones-Geschichte – eine archäologische Sensation
Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.

Ein Buch von meiner Wunschliste …

Und wenn ich kein Buch übersehen habe, dann war`s das mit Nordamerika.
Und mit diesem Beitrag ist auch die Weltreise vorbei.
Schade eigentlich, denn es hat sehr viel Spaß gemacht entsprechende Bücher zu finden.

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2 Kommentare zu Literarische Weltreise: Nord- und Mittelamerika

  1. Tinette sagt:

    Hallo Martin,
    seit gestern bin ich zurück aus dem Urlaub und hole jetzt die ganzen Gegenbesuche nach. 🙂
    Bücher, die in allen möglichen Teilen der Welt spielen, sammel ich ja. Wenn ich schon nicht real in ferne Länder reise, dann wenigstens mit Büchern. 😉
    Der Alte und das Meer kenne ich, aber auch nur vom Sehen her.
    Von Douglas Preston habe ich ein anderes Buch noch auf dem SuB: Canyon. Da ist ja ein T-Rex-Skelett abgebildet und ich spekuliere, dass da Dinos in der Handlung vorkommen. 🙂 Die Stadt des Affengottes hört sich aber auch sehr interessant an. Für Themen mit Archäologie bin ich immer zu haben. Ich glaube, das Buch steht sogar schon auf meiner Wunschliste (die über 500 Bücher groß ist). Kann es sein, dass du es schon einmal vorgestellt hast? Es kommt mir irgendwie bekannt vor.
    Liebe Grüße
    Tinette

    • Martin sagt:

      Hallo Tinette,
      ich hoffe du hast deinen Urlaub genossen.
      Von Presten (Child) habe ich bisher noch nichts gelesen, ich stolpere nur hin und wieder über die Bücher … vielleicht schaffe ich es ja mal das eine oder andere zu lesen, denn so uninteressant klingen sie ja nicht. Aber noch hat es keines auf meine SuB geschafft.
      Meine Wunschliste besteht derzeit gerade mal aus knapp 100 Büchern, das ist schon groß genug (und eigentlich bedeutet das ja auch, dass sie irgendwann gekauft/besorgt und gelesen werden wollen …)
      Keine Ahnung ob ich jemals ein Preston/Child-Buch erwähnt habe. Durch die Löschung diverse Beiträge im alten Beutelwolf-Blog habe ich den Überblick verloren …
      Liebe Grüße
      Martin

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