TTT: 10 spannende Bücher, die in der Vergangenheit spielen


Heute sucht Aleshanee spannende Bücher, die in der Vergangenheit spielen. Mir würden zwar auf Anhieb einige Bücher mit historischem Inhalt einfallen, aber ob romantische Liebesgeschichten als spannend zu bezeichnen sind sei dahingestellt.
Deswegen ist dieser TT sehr krimilastig …

Guy Adams: Sherlock Holmes – Die Armee des Dr. Moreau
Arthur Conan Doyle: Der Hund der Baskervilles
C. S. Harris: Die Schatten von Westminster
Dirk Husemann: Die Romanfabrik von Paris
Stephen King: Die Leiche
Amy Myers: Das Variete des Todes
John Henry Patterson: Die Menschenfresser von Tsavo
Carmen Radtke: Der Fall der verschwundenen Braut
Nathan Winters: Das Geheimnis der Madame Yin

Jules Verne: Der Kurier des Zaren
Das russische Zarenreich zur Zeit Alexanders II.: Irkutsk, die Hauptstadt Ostsibiriens, ist telegraphisch nicht mehr zu erreichen, doch der dortige Großfürst, der Bruder des Zaren, muss vor dem Verräter Ogareff gewarnt werden. Eine Depesche muss nach Sibirien – und überbringen soll sie der junge Offizier Michael Strogoff. Von Moskau aus geht es quer durch das Reich nach Irkutsk in Sibirien. Eine abenteuerliche Reise, die in die Weiten des russischen Zarenreichs führt und für den unerschrockenen Kurier zahlreiche Intrigen und Gefahren bereithält.
Eine Erzählung über die Entschlossenheit und den Mut eines Helden, der vor dem historischen Hintergrund der Eroberung Sibiriens seine Mission, sein Leben und seine Liebe verteidigen muss.

Mehr Bücher, die in der Vergangenheit spielen, gibt es bei Aleshanee

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15 Antworten zu TTT: 10 spannende Bücher, die in der Vergangenheit spielen

  1. sommerlese sagt:

    Guten Morgen Martin,

    dieses Thema wird heute wohl nicht vielen liegen.
    Mir sind auch sofort die historischen Krimis in den Sinn gekommen, doch damit hätte ich die Liste gar nihct füllen können.
    Und manche Romane um Familiengeheimnisse können ja auch spannend sein.
    Von deinen Bücher kenne ich eigentlich nur „Der Hund der Baskervilles“, den Titel habe ich vor gefühlt 100 Jahren mal gelesen.
    Jules Verne passt auch gut zum Thema und eigenlich hätte auch Viktor Hugo genau in diese Schiene gepasst. Aber daran habe ich nicht gedacht.

    Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag,
    Barbara

    Hier ist meine Auswahl zu finden:
    https://sommerlese.blogspot.com/2021/04/top-ten-thursday-99.html

    • Martin sagt:

      Hallo Barbara,
      viele Autoren meiner Jugend hätte ich nennen können: Neben Verne auch Hugo, Dumas, Boulle, Haggard, Christie …
      Aber irgendwo muss man ja einen Schlussstrich ziehen … man kann nicht alles erwähnen. Und dann gibt es noch Autoren, die meinen SuB füllen, da ist dann auch noch einiges dabei …
      LG
      M

  2. Monika Grasl sagt:

    Hallo Martin,

    von deiner Liste kenn ich heute den Hund von Baskerville. Der war wirklich gut geschrieben 🙂

    Mein TTT: https://hoellenfuerstin.wixsite.com/blog/post/top-ten-thursday-16

    LG, Monika

  3. Hallo Martin
    auch historische Liebesromane können spannend sein, allgemein setze ich das Wort „spannend“ nicht nur mit Krimis gleich. Manchmal sind Krimis deutlich langweiliger als eine gut erzählte Familien- oder Liebesgeschichte oder allgemeine historische Romane oder gar Romanbiografien. Solche, über reale bekannte Frauen, habe ich heute ausgewählt, weil ich einfach viel zu viel Auswahl hatte heute.

    Liebe Grüsse
    Anya

    • Martin sagt:

      Hallo Anya,
      natürlich hast du Recht, SPANNUNG kann sehr vieles bedeuten. Biografien finde ich aber meistens eher interessant als spannend (wobei man natürlich über die Bedeutung der Wörter streiten kann).
      Ich wollte mich auf das beschränken was ich rezensiert habe (und habe dabei auch auf Biografien und Liebesgeschichten verzichtet). Manchmal sind 10 Titel doch zu wenig.
      LG
      M

  4. Susanne sagt:

    Hallo Martin,
    von deinen heutigen Büchern kenne ich nur „Der Kurier des Zaren“, das habe ich vor vielen Jahren mal gelesen, ein tolles Buch.
    Liebe Grüße
    Susanne

  5. Blackfairy71 sagt:

    Oh, „Der Geist und die Dunkelheit“! Den Film fand ich damals klasse! Ich habe ihn schon ein paar Mal gesehen. Das Buch kenne ich nicht. „Die Schatten von Westminster“ hört sich interessant an, das merke ich mir mal. Und „Die Leiche“ kenne ich auch nur als Film „Stand by me“. Aber der ist Kult! 🙂
    LG, Silke

    • Martin sagt:

      Hallo Silke,
      „DER GEIST UND DIE DUNKELHEIT“ habe ich angefangen zu schauen, habe aber nicht durchgehalten.
      Die Sebastian St. Cyr-Reihe umfasst inzwischen drei ins deutsche übersetzte Teile, Teil drei werde ich demnächst anfangen.
      Von DIE LEICHE kenne ich auch Buch und Film. Immerhin ist das mal eine gelungene Verfilmung. Mir hat beides gefallen.
      LG
      M

  6. Sabine sagt:

    Hi Martin,

    „Das Geheimnis“ der Mme Ying habe ich vor längrem auch gelesen udn gemocht. Ansonsten kenne ich tatsächlich keins deiner Bücher. Aber „Die Schatten von Westminster“ sprechen mich total an!

    „Die Leiche“ habe ich mir gerade angeschaut – ich wußte gar nciht, dass es die Vorlage zu dem Film Stand by me ist. Diese Geschichte muss ich mir auch auf den Wunschzettel setzen!

    LG Sabine

  7. Petra Berger sagt:

    hallo,
    sicherlich hätte ich heute das Thema auch mit Sherlock Holmes Romanen füllen können. Von Guy Adams habe ich auch eines. Die Schatten von Westminster hat mir gerade eine Freundin geschenkt, das liegt ganz oben auf dem SUB. Da hat sich dann aber Matthew Pearl mit seinem Dante Club vorgemogelt. Als ich den Beitrag geschrieben hatte, fiel mir das Buch ein, ich hatte es vor Jahren schon einmal gelesen und habe es bei Tauschticket nochmal angefordert und auch schon gelesen. Das Geheimnis der Madame Yin habe ich schon in der Suchliste, da werden heute sicher noch ein paar dazu kommen. Der Kuerier des Zaren :), da denke ich immer an Raimund Harmstorf, der damals in der Verfilmung mitgespielt hat. Das Buch von King kenne ich tatsächlich mal nicht. Mal weieder eine tolle Liste. LG Petra

    • Martin sagt:

      Hallo Petra,
      DIE LEICHE ist die Vorlage des Films „Stand by Me“ und war bei der deutschen Erstveröffentlichung Teil des Buches „Frühling, Sommer, Herbst und Tod“.
      DER KURIER DES ZAREN kenne ich tatsächlich nur als Buch, ich habe noch keine Verfilmung davon gesehen…. und Harmstorf ist und bleibt für mich DER SEEWOLF.
      LG
      M

  8. Aleshanee sagt:

    Hi Martin!

    Oh, ich glaube in jedem Genre kann es spannend zugehen, auch in Liebesgeschichten. Lesen tu ich sie trotzdem nicht xD

    Der Hund der Baskervilles kenne ich natürlich – da höre ich mir immer wieder gerne das Hörbuch an!
    „Die Leiche“ hab ich erst kürzlich gelesen in einem Sammelband von King mit vier Kurzgeschichten. Ich fand sie gut, finde die Verfilmung aber einen Tick besser.
    Ansonsten kenne ich noch Das Geheimnis der Madame Yin, das mir nur so mittelmäßig gefallen.

    Der Sherlock Holmes würde mich noch reizen – und von Jules Verne hab ich ja eigentlich geplant gehabt, dieses Jahr einige zu lesen, bisher kam es noch nicht dazu. Aber ein paar Monate haben wir ja noch 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

    • Martin sagt:

      Hallo Aleshanee,
      Liebesgeschichten sind ja so eine Sache, manchmal lese ich sowas ganz gerne aber ich stelle auch fest, dass ich in letzter Zeit schnell genervt davon bin.
      „Die Leiche“ hat ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und wurde bereits mehrmals veröffentlicht (in einem Band mit vier Geschichten, dann in einem mit zwei und schließlich als Einzelgeschichte. Ich habe lange gebraucht bis ich den Film gesehen habe, aber es ist eine gelungene Verfilmung, auch wenn sie etwas anders ist und eine andere Atmosphäre verbreitet.
      LG
      M

  9. Nicole sagt:

    Hallo Martin,

    obwohl sie bei mir fast immer vorkommen, habe ich diesmal an die Bücher von King gar nicht gedacht! 😀 „Die Leiche“ mochte ich auch. Ich glaube, die Geschichte ist in „Frühling, Sommer, Herbst und Tod“ enthalten, wenn ich mich richtig erinnere.

    Auch „Der Hund der Baskervilles“ hat mir gefallen. Bei diesem Sherlock-Teil fand ich Watson stark im Vordergrund und Sherlock hat stark durch Abwesenheit geglänzt.

    „Die Romanfabrik von Paris“ ist mir bei dir schon einmal aufgefallen. Das Cover wirkt so verheißungsvoll.

    Liebe Grüße & schönes Wochenende,
    Nicole
    Zeit für neue Genres

    • Martin sagt:

      Hallo Nicole,
      du hast Recht. Vor Kurzem wurde DIE LEICHE als Kurzroman herausgebrach, allerdings (wenn ich mich richtig erinnere) in der ursprünglichen Version wie sie bereits bei FRÜHLING, SOMMER, HERBST UND TOD zu finden war.
      Die Romanfabrik habe ich „nur“ gelesen, weil es um Alexandre Dumas ging. Beim Cover war ich eher skeptisch.

      Dir auch ein schönes Wochenende
      M

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