TTT: 10 deiner liebsten Bücher von Selfpublishern

Das Thema gab es bereits im letzten Jahr (siehe hier).
Damals habe ich mich nicht daran beteiligt, da ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen konnte, dass ich 10 gute Bücher von Selfpublishern gelesen habe.
Inzwischen hat sich das geändert und ich bekomme die Top Ten problemlos zusammen, wobei … es nur eine Liste in beliebiger Reihenfolge ist, keine echte Top Ten.
Aber … alle von mir erwähnten Bücher haben mir gefallen.

Albert Knorr: Sacer Sanguis I
Naturhistorisches Museum Wien: Ein Expertenteam soll einen archäologischen Fund untersuchen. Nur einer weiß, worauf sie sich einlassen. Seine Regierung hat Objekt L2471 bisher unter Verschluss gehalten – aus gutem Grund.
Während sich in Wien die ersten Nebel lichten, verdichten sie sich über den Bergfriedhöfen in den Südkarpaten immer mehr. Sylvia Jones wird von einem Biotechlabor zum Vorstellungsgespräch nach Transsilvanien eingeladen – beworben hat sie sich dort allerdings nie.

Mir haben die ersten drei Bände der Reihe gefallen, der vierte weniger. Diesen fand ich dann doch etwas zäh. Inzwischen gibt es weitaus mehr Bücher des Autors, aber abgesehen von den vier Sacer Sanguis-Büchern habe ich kein weiteres gelesen.

Chris P. Rolls: Failed
Tim Stern: Leandro und der Brief aus Venedig
Wolfgang Stangl: Maddi unchained
Dominik A. Meier: I am Unicorn
Emanuel Müller: Harzwolf
Rainer Nahrendorf: Der Kormoran-Krieg

Bela Vivo: Marco und Dimo
Kathrin R. Hotowetz: Hexenring
Peter Starck: Kha – Der Anfang

Bei Aleshanee findet man natürlich weitere tolle Bücher von Selfpublishern.
Die Links führen zu meinen Rezensionen auf dem Beutelwolf-Blog und dem Buchgelaber, mit Ausnahme von Sacer Sanguis, dieser Link führt direkt zu Amazon.

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13 Antworten zu TTT: 10 deiner liebsten Bücher von Selfpublishern

  1. Aleshanee sagt:

    Schönen guten Morgen!

    Ah, na das ist doch eine tolle Entwicklung wenn du mittlerweile auch bei Selfpublishern tolle Bücher für dich entdeckt hast!

    Mir geht es allerdings genauso wie dir: von deiner Liste kenne ich kein einziges!

    Neugierig gemacht hast du mich jetzt aber auf Sacer Sanguis, das klingt auf jeden Fall sehr spannend, und „Im Schatten der Hexen“. Ich glaube, das Buch hab ich schonmal bei dir gesehen … das Thema Hexen finde ich ja ohnehin super interessant 🙂

    Und „Kha…“ werde ich mir auch mal näher anschauen! Ich würde gerne mehr lesen an Büchern, deren Handlung weiter in die Vergangenheit reicht. Man weiß ja nicht wirklich viel, also ich zumindest nicht ^^ Aber mich würde da schon reizen zu sehen, wie die Charaktere hier handeln und das „Leben“ gezeigt wird.

    Liebste Grüße, Aleshanee

    • Martin sagt:

      Hallo Aleshanee,
      es war nur eine Frage der Zeit bis ich eine Liste von 10 guten Selbstpublishern zursammen bekommen habe. Inzwischen wäre die Liste sogar noch länger. Es kann ja nicht jeder Selbstveröffentlicher schlecht sein.
      Und in letzter Zeit habe ich wirklich eher gute als schlechte gelesen.
      „Im Schatten der Hexen“ wurde in meinem Blog bestimmt schon öfter erwähnt, das passiert ja bei vielen anderen Büchern auch (ich hab keine Lust immer wieder 10 NEUE Bücher zu finden, da lassen sich Wiederholungen nicht vermeiden).
      Früher habe ich viel Paläofiction wie KHA gelesen, in letzter Zeit eher weniger. Anders als bei historischen Romanen aus der jüngeren Vergangenheit zu denen es auch schriftliche Aufzeichnungen gibt ist wohl den Autoren die Romane aus der Steinzeit schreiben viel Fantasy abverlangt … und die Forschung schreitet voran.
      Liebe Grüße
      Martin

      • Aleshanee sagt:

        Ich kenne aus dieser ganz frühen Zeit leider kaum was, nur „Romane“ bzw. einen Zweiteiler „Lasra und das Lied der Steine“ heißt der erste. Autorin fällt mir grade nicht ein …
        Und die „Ayla“ Reihe spielt ja auch zu der Zeit glaub ich oder? Die wollte ich auch schon lange mal lesen.
        Ansonsten ist mir noch nichts über den Weg gelaufen was in die Richtung geht. Ja, da bleibt viel der Phantasie überlassen – ich selber könnte da auch schlecht beurteilen, inwieweit der Autor da nachgeforscht hat und wie viel da überhaupt bekannt ist aus dieser Zeit.

        • Martin sagt:

          Hallo Aleshanee,
          „Lasra und das Lied der Steine“ ist von Susanne Tschirner, aber gelesen habe ich es nicht. Von AYLA habe ich die ersten Bücher gelesen (und damals in der Schule sogar ein Referat darüber gehalten), aber dann habe ich das Interesse verloren, obwohl mir der Anfang gut gefallen hat.
          Viele Romane, die in dieser Zeit spielen sind wohl fast schon Fantasy, wirklich wissen, wie es damals war, werden wir wohl nie.
          LG
          M

  2. Andrea sagt:

    Guten Morgen Martin 🙂

    Ich bin erstaunt, dass ich doch 3 Bücher von deiner Liste kenne – wobei ich (noch) keins davon gelesen habe.
    Von Chris P. Rolls habe ich schon ein Buch gelesen, aber das war eines ihrer wenigen Verlagsbücher. „I am Unicorn“ tummelt sich noch auf meinem Nachttisch, das wird aber bald gelesen werden. Und „Hexenring“ hatte ich auch eine Weile mal hier liegen, inzwischen aber weiterverschenkt, weil es mich nicht mehr so gereizt hat.

    Liebe Grüße
    Andrea
    Meine Top Ten

    • Martin sagt:

      Hallo Andrea,
      von Chris P. Rolls habe ich tatsächlich bisher nur den ersten Band von FAILED gelesen … zu mehr bin ich auch noch nicht gekommen. Es hat auch etwas gebraucht bis ich mich an FAILED gewagt habe, denn das was ich bisher bei Lesungen von ihr gehört habe, hat mich nicht überzeugt (hoffentlich liest sie das hier nicht … HEHE).
      Von HEXENRING war ich echt begeistert, leider war der Nachfolgeband so schwach, dass ich die Reihe nicht weiter verfolgt habe.
      Liebe Grüße
      Martin

  3. Anja sagt:

    Hallo Martin,

    ich kenne kein Buch aus deiner Liste, auch die Autoren/ Autorinnen sagen mir alle nichts – außer Chris P. Rolls von der Dana bereits etwas gelesen hat.
    I am unicorn muss ich mir mal genauer anschauen, das Cover sieht lustig aus.

    Viele Grüße
    Anja

    • Martin sagt:

      Hallo Anja,
      der Markt der Selfpublisher ist groß und ich bin mir sicher, dass man viele gute Autoren einfach nicht kennt, weil man nicht auf sie aufmerksam wird. Selfpublisher haben nicht das Glück von großen Verlagen vermarktet zu werden.
      Andererseits bin ich es ja gewohnt, dass die meisten von mir genannten Bücher weniger bekannt sind, egal ob großer Verlag oder Selfpublisher.
      I am Unicorn wäre mir vermutlich auch entgangen, wenn sich der Autor nicht an mich gewandt hätte.
      Liebe Grüße
      Martin

  4. Petra Berger sagt:

    Hallo Martin, Leamdo habe ich gelesen, leider hat das Buch es nicht in die Top Ten geschafft obwohl die Geschichte ja wirklich liebenswert ist. Alles andere kenne ich nicht aber der Krimi aus Wien hört sich interessant an

    • Martin sagt:

      Hallo Petra,
      ich weiss, dass du Leandro gelesen hast.
      😉
      Durch dich bin ich auf das Buch aufmerksam geworden.
      LG
      Martin

  5. Steffi sagt:

    Hey Martin,

    die Bücher von Dominik A. Meier sind wirklich genial. Ich habe bisher alle von ihm gelesen ausser das Einhorn. 😀 Kennst du seine anderen Bücher auch?

    Hab einen tollen Abend. 🙂

    Ganz lieben Gruß

    Steffi

    • Martin sagt:

      Hallo Steffi,
      ich kenne bisher nur das Einhorn.
      Ich habe mir zwar das Tumor-Universum mal angesehen, aber das klingt nicht nach Büchern, die mir gefallen würden.
      Anhand der Klappentexte sind das Einhorn und die Tumor-Bücher auch vollkommen unterschiedlich.
      Liebe Grüße und einen schönen Abend
      Martin

  6. Nicole sagt:

    Hallo Martin,

    ich finde es toll, dass du seit dem letzten TTT-Selfpublisher-Thema einige Entdeckungen gemacht hast!

    Von deiner Auswahl ist mir zumindest Chris P. Rolls als Autorin bekannt. Allerdings habe ich ein Verlagsbuch von ihr gelesen. Es hat mir gefallen!

    Liebe Grüße & schönes Wochenende,
    Nicole
    Zeit für neue Genres

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