Michael Peinkofer: Gryphony – Im Bann des Greifen (Rezension)

Ein geheimnisvoller Ring führt Melody zu einem Steinkreis aus uralter Zeit. Hier findet sie einen seltsam geformten Stein – der sich als Ei eines Greifen entpuppt. Schon bald schlüpft Agravain, halb Löwe, halb Adler. Das Wundertier wächst rasend schnell und kann in Gedanken mit Melody sprechen. Doch finstere Gestalten haben sich an Agravains Klauen geheftet. Und die werden auch für Melody zur Gefahr.
Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit der Geschichte. Irgendwie wirkte alles für mich zu Klischeehaft: Das Mädchen, das anders als die anderen ist und so stark gehänselt wird, dass es beim lesen schon weh tut, der böse Baulöwe der eine ganze Insel unter seiner Herrschaft/Tyrannei hat, dass seine Tochter sogar mit Hund in die Schule darf …
Aber … es wurde besser. Die Geschichte um den Greif ist anfangs etwas niedlich, wird danach aber durchaus ernster, bleibt dabei aber immer kindgerecht.
Für junge Fantasyfans ein Muss (wenn man nicht zu den Drachenliebhabern gehört) und auch der Erwachsene wird kurzweilig auf andere Gedanken gebracht.
Der erste Teil macht durchaus Lust auf mehr.
Allerdings kommen mir die Bücher von Ravensburger doch etwas teuer vor (etwas, das ich bereits bei Spirit Animals bemängelt habe), zumindest sofern es die Hardcover-Ausgaben anbelangt…
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