Lawrence Schimel/Elina Braslina: Hundemüde und Hellwach (Rezension)

Schlafenszeit für ein kleines Mädchen und ihre beiden Papas. Aber Bobby, der verspielte Hund, ist noch lange nicht müde… Ein kleiner Junge wird vor seiner Schwester und seinen beiden Mamas wach. Die Katze Rosa hat schon Hunger. Also gibt es erst einmal Frühstück…
Ein Vorlesebuch der anderen Art.
Zwei unterhaltsam gedichtete (und übersetzte) Geschichten über Kinder, die in Regenbogenfamilien aufwachsen. Ein Buch, das hilft andere Lebensgemeinschaften zu verstehen und Kinder schon sehr früh darauf hinzuweisen, ohne jegliche Peinlichkeiten wie es zu späteren Zeitpunkten der Entwicklung passieren könnte. Ein Buch das nichts erklärt, sondern kleine Geschichten natürlich beschreibt um zu zeigen, was normal sein sollte und nicht verboten, abartig oder unnatürlich ist.
Hundemüde und Hellwach ist nicht nur für Regenbogenfamilien sondern für Familien jeder Art. Und dass die Geschichten wie aus dem Leben gegriffen sind, macht sie noch selbstverständlicher. Was leider nicht überall der Fall ist.
Mehr über die Hintergründe zu Hundemüde und Hellwach findet man hier.

.

Dieser Beitrag wurde unter Rezension veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.