Kirsten Boie: King Kong (Rezension)

Beim Durchstöbern eines öffentlichen Bücherschranks bin ich auf ein paar Bücher gestoßen, deren Titel mich angesprochen hat. Dabei handelte es sich um Kinderbücher, weshalb ich sie ohne zögern mit genommen und gleich gelesen habe. Bei diesen Büchern handelt es sich um die King-Kong-Reihe von Kirsten Boie:
King-Kong, das Geheimschwein
King-Kong, das Krimischwein
King-Kong, das Schulschwein
King-Kong, das Zirkusschwein
Es gibt auch noch weitere King-Kong-Bücher, die gab es im Bücherschrank aber nicht.
Und es geht weder um einen Affen, noch um ein Schwein. Kirsten Boies King-Kong ist ein Meerschweinchen.

King-Kong, das Geheimschwein: Jan-Arne bekommt ein Meerschweinchen geschenkt und muss es vor seinen Eltern geheimhalten
King-Kong, das Krimischwein: Jan-Arne, sein Freund Michi und King-Kong, das Meerschweinchen, entdecken einen Einbrecher
King-Kong, das Schulschwein: Jan-Arne schmuggelt King-Kong in die Schule
King-Kong, das Zirkusschwein: Jan-Arne versucht eine Zirkusdressur mit King-Kong

Die Bücher sind einfach geschrieben, auch die Handlung überfordert den Erstleser (oder Zuhörer) nicht. Ganz nett, aber nicht wirklich besonders. Ich hätte mir etwas mehr von King-Kong erwartet (nicht unbedingt gleich ein Hamstersaurus, aber doch etwas interessanter. Aber vielleicht macht das auch den Reiz der Reihe aus: Alltagsgeschichten mit Meerschweinchen.
Und vielleicht hilft es auch dem Kind nahe zu bringen, dass man für ein Tier auch Verantwortung übernehmen muss und es nicht nur ein (lebendiges) Spielzeug ist.
Fazit: Leicht zu lesen, schön illustriert, aber etwas langweilig.

Dieser Beitrag wurde unter Rezension veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.