Andreas Suchanek: Flüsterwald – Der verschollene Professor (Rezension)

Lukas ist begeistert: Durch die Geheimtreppe in seinem Zimmer besitzt er einen Zugang zum Flüsterwald, der nachts mit den fantastischsten Wesen lebendig wird! Dort hat Lukas wundervolle neue Freunde gefunden und es passt ihm daher gar nicht, als sich ein Mädchen aus seiner Klasse beharrlich an seine Fersen hängt. Ella aber verfolgt einen eigenen Plan: Sie sucht ihren Großvater, der im Wald verschollen ist. Die einzige Spur ist ein seltsames Rätsel, das er hinterlassen hat. Lukas und seine Freunde willigen ein, ihr zu helfen. Doch das wird gefährlicher als gedacht …
Nachdem ich Flüsterwald 1 beendet hatte, war ich der Meinung, dass ich die Serie nicht weiterverfolgen würde… nun ja, ich habe mich wohl geirrt und tatsächlich den zweiten Band gelesen. Bereut habe ich es nicht. Vielleicht braucht Andreas Suchanek immer etwas, um begeistern zu können. Es ist ja nicht das erste Mal, dass mich eine seiner Reihen nicht auf Anhieb begeistert, aber dann doch noch gefangen nimmt. Gut, Flüsterwald 2 löst noch keine wahren Begeisterungsstürme aus, aber zum einen ist der Teil besser als der Vorgänger und zum anderen will ich jetzt auch weiter lesen.
Neben den sympathischen Hauptpersonen überzeugt DER VERSCHOLLENE PROFESSOR auch durch seine spannende Handlung, die durch die eine oder andere witzige Begegnung aufgelockert wird. Es wird nie langweilig und einige der Abenteuer sind sehr skurril, die Lösungen mancher Probleme sehr kreativ. Wenn es so weiter geht könnte ich mich tatsächlich noch für die reihe begeistern und über den holprigen Beginn hinwegsehen.

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