Der letzte Tag unserer Zooreise war angebrochen. Neben einem Besuch im Wildpark Trisdrill war noch ein Besuch in der Wilhelma angedacht. Für mehr hätte ide Zeit nicht gereicht und mehr hätte ich auch nicht machen wollen.
Highlights des morgendlichen Tripsdrill-Besuchs: Die Fütterung der Muntjaks und die Fütterung der Yaks. Die letzten Male war die Fütterung der Muntjaks eine Enttäuschung, aber diesmal überraschten uns die kleinen Tiere, die sich zahlreich auf unser Futter stürzten. Immer wieder lustig wenn man sich vor Augen führt, dass es sich um Hirsche handelt. Die Yakfütterung ist auch wieder witzig gewesen, wobei es anscheinend nur einen Yak gibt, dem man das Essen direkt ins Maul werfen kann und dabei tiefe Einblicke bekommt … darüber nachdenken sollte man aber nicht. Als Enttäuschung entpuppte sich die Fütterung der Mufflons, das war auch schon mal spannender… kein Highlight, hat aber ausgereicht meine Jacke schmutzig zu machen … Das Füttern von Tieren während matschigen Wetters kann zur Verschmutzung der Kleidung führen.
Die Wilhelma war gut besucht, aber nicht so wie zur warmen Jahreszeit. Es war auch mal wieder eine der wenigen Gelegenheiten bei denen man den Kaka sah. Freifliegende Papageien haben wir aber nicht gesehen (oder gehört).
Und Abends haben wir uns wieder dem ESC hingegeben, bzw. den Vorentscheidungen, diesmal von Griechenland und Kroatien:
Ja ich weiß, das hat mit meinem Blog gar nichts zu tun und mit der Reise auch nicht, weil diese ja zum Zeitpunkt der Sendungen bereits beendet war … aber ich kann natürlich nicht widerstehen etwas ESC-Feeling zu verbreiten … wer den Blog regelmäßig liest weiß, dass ich dem nicht entgehen kann. Aber ein ESC-Blog ist es nicht und wird es nie sein. Aber kleine Ausflüge in total fremde Themen erlaube ich mir hin und wieder … in kleinem Rahmen.
Und es kann durchaus passieren, dass es noch mehr kleine Ausrutscher in die Welt des ESCs geben wird, aber keine Angst … Tiere werden immer den Vorrang haben.


