Zoopresseschau

Und bevor ich es vollkommen vergesse, vor der eigentlichen Presseschau der Dezember-Newsletter des Augsburger Zoos vom 24. Dezemnber … zumindest auszugsweise.

24.12.2018, Zoo Augsburg
Aus dem Tiergarten Straubing kamen vier junge blaue Männchen, nachdem in Augsburg die Farbe weiß sehr dominant ist. Außerdem kamen von dort noch sechs Würfelnattern. Nachdem derzeit leider keine Schlingnattern aus Zoologischen Gärten zu bekommen sind, werden die Würfelnattern 2019 das Terrarium im Außenbereich beziehen.
Ein Pärchen der Nachzuchten der chinesischen Bambushühnern reiste in den Zoo in der Wingst, ein Paar Krickenten in den Zoo Dresden, der auch ein männliches Bambushuhn erhielt. Zwei Seidenreiher wurden an den Zoo Schmiding abgegeben. Die Haltung der Schneeziegen wurde mit der Abgabe der verbliebenen beiden männlichen Tiere aufgegeben. In das Gehege neben der Weinschänke werden im Frühjahr Waldrentiere einziehen.
Geburten gab es in den vergangenen Wochen keine.

Zoo Duisburg 04.01.2019
Im ‚Rio Negro‘ sind die Affen los – Löwenäffchen, Seidenäffchen und Sumpfspringaffe tummeln sich zwischen den Besuchern. Salvadori-Weißohrsittiche begeistern mit waghalsigen Flugmanövern
In den vergangenen Monaten ist es in der Tropenhalle ‚Rio Negro‘ im Duisburger Zoo gemächlich zugegangen. Leise bewegten sich Faultiere durch das Geäst, Köhlerschildkröten knabberten am Salat und die mächtigen Pacus, Fische der südamerikanischen Flüsse, zogen ihre Bahnen. Mit dem Einzug verschiedener neuer Affen- und Vogelarten zieht mehr Leben in die Tropenhalle ein. Flink bewegt sich das Schwarzschwanz-Seidenäffchen durch das Geäst, das leuchtend orange-gelbe Fell der Goldgelben Löwenäffchen schillert schon von weitem durch das dichte Blattwerk der hohen Bäume und die vier Salvadori-Weißohrsittiche fliegen im Formationsflug durch die Tropenhalle. Aufmerksam beobachtet Flussdelfin ‚Baby‘, was die neuen Mitbewohner der südamerikanischen Tier-WG in den oberen Etagen treiben. Was ‚Baby‘ aus dem Wasser heraus beobachtet, können die Besucher auf Augenhöhe erleben – eine Aussichtshütte macht es möglich. So aufgeschlossen Seidenäffchen und Löwenäffchen auch sind, so zurückhaltend, ja nahezu schüchtern, zeigt sich „Sahrabori“, ein Roter Sumpfspringaffe. Der Rote Sumpfspringaffe ist die einzige von 34 südamerikanischen Springaffenarten, die in europäischen Zoos gehalten wird. Nur in zwei anderen deutschen Zoos kann man diese Art beobachten. „Aufgrund der Seltenheit haben wir daher zunächst nur ein Tier über das Zuchtprogramm erhalten können und wartet auf eine Partnerin“, weiß Johannes Pfleiderer, zoologischer Leiter am Kaiserberg. Noch seltener werden Schwarzschwanz-Seidenäffchen gehalten – außerhalb der britischen Inseln gibt es nur eine weitere Haltung in europäischen Zoos. Auch hier sucht der Zoo noch ein passendes Weibchen. Nach der mehrwöchigen Eingewöhnung hinter den Kulissen werden die neuen Bewohner die Tropenhalle nun jeden Tag ein Stückchen mehr erkunden. Pfleiderer: „Sobald sich die Tiere eingelebt haben, werden sie vom Besucherbereich gut zu sehen sein. In der Anfangsphase erwarten wir, dass sich die Tiere noch häufig im Bereich der Tierpfleger aufhalten werden, noch ist also etwas Geduld gefragt“. Das die neuen und alten Bewohner des Duisburger ‚Rio Negro‘ alle ursprünglich in Südamerika leben, ist leider nicht die einzige Gemeinsamkeit. Durch Lebensraumverlust, Wilderei und Umweltverschmutzung sind alle gezeigten Tierarten der Tropenhalle ‚Rio Negro‘ hoch bedroht.

Opel-Zoo 04.01.2019
Artenschutz im Opel-Zoo: Waldrapp und Gänsegeier – Erneute Auswilderung und neue bedrohte Tierart
Der Artenschutz gehört zu den wichtigen Aufgaben zoologischer Gärten, so auch des Opel-Zoo. Die Auswilderung des Nachwuchses im Freiland bedrohter Tierarten sind sichtbare und erfreuliche Ergebnisse der Zooarbeit. Wie schon in den Jahren zuvor sind auch Ende 2018 Jungvögel des Waldrapp aus dem Opel-Zoo in das Wiederaussiedlungsprojekt nach Jerez de la Frontera in Andalusien, Spanien abgegeben worden. Dieses Projekt wurde 2003 vom Zoobotánico Jerez aufgelegt und von dort auch selbst betreut. Der Opel-Zoo hat seit 2015 insgesamt 13 Jungvögel dorthin abgegeben, die zunächst in einem Eingewöhnungsgehege auf die Auswilderung vorbereitet werden, bevor sie die dann Population der inzwischen rund 100 Waldrappe im Freiland verstärken. Wann immer Veränderungen im Tierbestand im Opel-Zoo vorgenommen werden, geschieht dies möglichst zugunsten bedrohter Tierarten. Mit dem Gänsegeier (Gyps fulvus) wird im Freigehege seit Ende Dezember 2018 eine neue Vogelart gehalten, die in vielen europäischen Ländern bereits ausgestorben war und nach entsprechenden Schutzmaßnahmen und Hilfsprogrammen sich erst wieder zu erholen beginnt. Gänsegeier ernähren sich hauptsächlich von Aas größerer Säugetiere. Früher waren das überwiegend abgestürzte Wildtiere in den Bergen heute sind es vor allem verunglückte Weidetiere. Damit erfüllen sie eine wichtige Rolle im Naturhaushalt und verhindern die Ausbreitung von Erregern und beugen somit der Verbreitung von Krankheiten vor. Mit dem Rückgang der Wildbestände und der Weidewirtschaft fehlt den Vögeln die Nahrungsgrundlage. Illegale Jagd und Vergiftung, da sie irrtümlich als Viehdiebe angesehen wurden und als Aasfresser allgemein eher nicht zu den Sympathieträgern in der Vogelwelt gehören, haben die Bestände weiter dezimiert. Auch unabsichtliche Vergiftungen durch das Fressen von toten Weidetieren, die zuvor mit dem Schmerz- und Entzündungshemmer Diclofenac behandelt wurden, setzten den Beständen zu, da der enthaltene Wirkstoff für Geier giftig ist. Ursprünglich in weiten Teilen Europas verbreitet – sogar auf der Schwäbischen Alb war er bei uns im 16. Jahrhundert heimisch – zeigen die Hilfsmaßnahmen auf der Iberischen Halbinsel, in Frankreich, in Italien und auf dem Balkan nun erste Erfolge und die Brutpaare nehmen zu. Weitere Hilfen sind aber nötig. Das Paar, das nun im Opel-Zoo zu sehen ist, stammt ursprünglich aus einer spanischen Wildtierauffangstation. Beide Vögel sind durch Unfälle flugunfähig und konnten nicht mehr ausgewildert werden, so dass sie nur in menschlicher Obhut überleben können. Falls das Pärchen erfolgreich brütet, dann kann der Nachwuchs wiederum in Auswilderungsprojekte gegeben werden und dort dafür sorgen, dass sich die Bestände in freier Wildbahn weiter erholen. Mit einer Spannweite von bis zu 2,70 m gehört der Gänsegeier zu den großen Arten der Altweltgeier. Große Greifvögel oder Geier waren bisher nicht im Opel-Zoo zu sehen und so erleben die Zoobesucher eine weitere interessante Art, mit der Zusammenhänge in der Natur und die Notwendigkeit des Artenschutzes deutlich werden.

Tierpark Nordhorn 04.01.2019
Über 450.000 Besucher – neuer Rekord im Tierpark!
Steigerung um 100.000 Gäste in den letzten 5 Jahren Mit einem nie dagewesenen Besucheransturm konnte der Tierpark Nordhorn das Jahr 2018 abschließen. Mit exakten 451.647 Besuchern konnte ein neuer Besucherrekord aufgestellt werden und das erste Mal in der Zoogeschichte die Marke von 450.000 Besuchern geknackt werden. Das Vorjahr wurde um deutlich mehr als 10.000 Besucher übertroffen. Insgesamt konnte in den letzten 5 Jahren die Besucherzahl um sagenhafte 100.000 Besucher pro Jahr auf nun mehr fast eine halbe Millionen Besucher gesteigert werden. „Wir freuen uns sehr über dieses tolle Ergebnis!“ so Zoodirektor Dr. Nils Kramer. „Es bestätigt unsere kontinuierliche und nachhaltige Entwicklung!“ Am Ende waren auch die Vertreter im Nordhorner Familienzoo ein wenig überrascht über die hohen Besucherzahlen. Immerhin sind der Sommer mit seinen Temperaturen vor allem ein „Freibadsommer“ und kein richtiger „Zoosommer“ gewesen. So suchten denn in der größten Hitze die Menschen auch lieber schattige Plätzchen auf, als den Tierpark zu besuchen. Durch das gute Frühjahr und die zweite Jahreshälfte konnte die Sommerdelle jedoch ausgeglichen und die Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr noch einmal gesteigert werden. Die Weiterentwicklungen im nun vergangenen Jahr wurden von den Besuchern gut angenommen. Die neue begehbare Südamerikaanlage und auch der zusätzliche kleine Spielplatz in der Nähe zum historischen Vechtehof haben Jung und Alt begeistert. Sicher hat auch die niedersachsenweit zum ersten Mal präsentierte „Weltgartenausstellung“ viele Besucher neugierig gemacht und angelockt. „Mit der Weltgartenausstellung konnten wir den Besuchern optisch und inhaltlich ein echtes Highlight präsentieren!“ stellt Dr. Kramer fest. Über diese Neuerungen hinaus, konnte das Zusammenspiel von regionaler Gastronomie und abwechslungsreichen Veranstaltungen die Menschen immer wieder begeistern. „Eine wirklich tolle Leistung des gesamten Zooteams!“ so Kramer. Und auch im kommenden Jahr soll die kontinuierliche Entwicklung weitergehen. Die ersten Besucher konnten bereits einen Teil der veränderten Wegeführung auf dem Erweiterungsgelände begehen und passend zum Saisonstart wird die neue Hirschanlage fertig, in der die in freier Wildbahn ausgestorbenen Vietnam-Sikahirsche zukünftig beheimatet sein werden.

Güstrower Wildpark-MV 04.01.2019
Wolfsgeheul und tauchende Osterhasen – Tickets für die Oster-Nacht im Wildpark-MV ab sofort buchbar
Das Jahr ist noch jung, aber der Wildpark-MV in Güstrow ist gedanklich schon etwas weiter: bei der Oster-Nacht, die am 19. April 2019 stattfindet. Denn ab sofort sind die Tickets online buchbar. Die Oster-Nacht ist der perfekte Start in die Feiertage und läutet mit Wolfsgeheul, Lagerfeuer und Knüppelkuchen das Osterwochenende gebührend ein. Am Karfreitag starten ab 19 Uhr alle 15 Minuten die geführten Touren zu Wolf, Bär und Co. Höhepunkt ist die Fütterung des Wolfsrudels, bei der die Teilnehmer die Tiere in Augenschein nehmen können. Gemütlich wird es beim Grillimbiss am Osterfeuer. Zum Ausklang der wilden Nacht steigt ein Taucher in die heimische Unterwasserwelt ab. Beobachten kann man dieses Spektakel durch die riesigen Aquarienfenster und den Aquatunnel. Die ersten Buchungen sind bereits eingetroffen. Bedeutet: Schnell sein lohnt sich. Die Ticketanzahl ist begrenzt. Mindestalter: 6 Jahre. Tickets: ausschließlich online buchbar unter www.wildpark-mv.de/tickets

Tierpark Hellabrunn 04.01.2019
Neue Bewohner der Giftschlangenhalle im Tierpark Hellabrunn
Wenn ein Tierpark-Besuch ansteht, geht es für viele Besucher zunächst einmal zu den großen Tieren in Hellabrunn wie Elefanten, Tiger und Eisbären. Doch auch ein Besuch in der Giftschlangenhalle zwischen Urwaldhaus und Aquarium lohnt sich, denn dort gibt es zum einen neue Bewohner zu bestaunen und zum anderen zählt die Haltung von Giftschlangen zu einer Besonderheit in deutschen Zoos. Der Münchner Tierpark Hellabrunn beherbergt sieben verschiedene Giftschlangen-Arten und gehört somit zu den wenigen deutschen Zoos, die überhaupt Giftschlangen halten. Die bereits gepflegten Giftschlangen-Arten Langnasen-Strauchnatter, Kupferkopf, Uracoan-Klapperschlange, Weißlippen-Kobra, sowie der wiedergezeigten Gabunviper, bekommen charismatische Gesellschaft: Aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg ist ein Pärchen der Südafrikanischen Korallenschlange nach Hellabrunn gezogen. Diese aus der Familie der Giftnattern stammenden Exemplare werden bis zu 70 cm lang. In ihrem natürlichen Lebensraum, den Halbwüsten des südlichen Afrikas, verbringen die Korallenschlangen den Tag eingegraben in der Erde oder unter Steinen, um der Hitze zu entgehen. Nachts kriechen sie zum Jagen aus ihren Verstecken hervor. Auf ihrem Speiseplan stehen Eidechsen, kleine Schlangen und Nagetiere. Zum besseren Graben hat ihr kleiner Kopf ein vergrößertes Schild an der Nasenspitze. Hierdurch trägt die Südafrikanische Korallenschlange auch den Namen Kap-Zwergschildkobra. Weitere Neubewohner der Hellabrunner Giftschlangenhalle sind zwei junge Taylor-Mokassinotter. Endemisch ist diese Art in Feuchtgebieten, Wäldern sowie Graslandschaften Nordost-Mexikos. Die Tiere werden bis zu 90 cm lang und sind durch ihre Wärmerezeptoren auch nachts extrem präzise Beutejäger. Die Jungen dieser Vipernart entwickeln sich in Eiern, welche das Weibchen in seinem Körper behält. Die Jungtiere schlüpfen demnach erst kurz nach oder während der Eiablage – es wirkt wie eine Lebendgeburt. Diese Art der Brutpflege schützt die Eier vor äußeren Einflüssen und Fressfeinden. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Artenvielfalt und den Bestand in unserer Giftschlangenhalle weiter ausbauen und unseren Besuchern einige neue, wunderschöne Bewohner in der Giftschlangenhalle präsentieren können“ führt Frank Müller, zuständiger Bereichsleiter und Kurator, aus. „Die natürliche Anpassungsfähigkeit der Giftschlangen, ihre optische Schönheit und gleichzeitig der respekterfordernde Umgang mit diesen Tieren sind die wichtigsten Aspekte, die unsere Besucher, aber auch die Tierpfleger selbst, immer wieder faszinieren. Gerade in der kalten Jahreszeit lohnt sich ein aufwärmender Besuch in diesem Tierhaus, um sich von der Ruhe und Gelassenheit, die die Tiere ausstrahlen, für das gerade beginnende Jahr vereinnahmen zu lassen.“

Zoo Duisburg 04.01.2019
Zoo führt Familien- und Feierabendtickets einer Testphase von Januar bis einschließlich März. Nebeneingang „Tigerkasse“ an stark besuchten Tagen weiterhin geöffnet
Testphase im Zoo: Von Januar bis einschließlich März können sich Familien und Nachmittags-Besucher auf neue Tarife freuen. In dieser Zeit wird der Zoo spezielle Tickets für Familien und Feierabend-Besucher anbieten. Die Tages-Familienkarte beinhaltet für 41,50 Euro den Eintritt für zwei Erwachsene und ein Kind. Maximal zwei weitere Kinder können für den reduzierten Eintrittspreis von 9 Euro hinzugebucht werden. Wer den Zoo nur am Nachmittag besuchen möchte, kann sich ebenfalls auf vergünstigte Eintrittspreise freuen. Werktags ab 15 Uhr zahlen Erwachsene 8 Euro Eintritt, Kinder lediglich 5 Euro. Nach Ende der Testphase wird dann darüber entschieden, ob die beiden Tarife dauerhaft in das Ticket-Angebot des Zoos aufgenommen werden. „Das Familienticket macht den Zoo-Besuch mit Kindern noch attraktiver. Mit dem Feierabend-Ticket wollen wir für jedermann ein neues Angebot für die Nachmittagsgestaltung machen und das zu einem besonderen Preis-Leistungs-Verhältnis“, erläutert die Zoo-Vorstandsvorsitzende Astrid Stewin. An stark besuchten Tagen bleibt zudem der Nebeneingang „Tigerkasse“ auch weiterhin geöffnet. Der Eingang in unmittelbarer Nähe zum großen Parkplatz unmittelbar an der A40 wird sonst an Wochenenden im Sommer, an Feier- und Brückentagen sowie in den Ferien zusätzlich zum Haupteingang des Zoos an der Mülheimer Straße geöffnet.

Zoo Osnabrück 03.01.2019
Jetzt auch Schlittschuhlaufen beim „Winterzauber“ im Zoo Osnabrück – Anmeldungen für Eisstockschießen-Turnier noch möglich
Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen können Besucher ab dem morgigen Freitag, 4. Januar, im Zoo Osnabrück: Der bereits seit dem 22. Dezember geöffnete „Winterzauber“ mit Reifenrutsche, Winterkletterwald und Karussell wird jetzt mit einer überdachten Kunsteisbahn ergänzt. Teams können sich außerdem für das Eisstockschießen-Turnier zugunsten der Osnabrücker Löwen anmelden. Mit den Kufen über das Kunsteis gleiten und ein paar Runden drehen: Das können kleine und große Besucher ab morgen, 4. Januar, im Zoo Osnabrück. Denn über Silvester ist die Kunsteisbahn vom Ledenhof in der Osnabrücker Innenstadt in den Zoo gezogen und ergänzt hier ab Freitag den „Winterzauber“. „Letztes Jahr ist die Kunsteisbahn sehr gut bei unseren Besuchern angekommen. Deswegen können sie auch jetzt wieder Wölfen, Elefanten und Co. einen winterlichen Besuch abstatten und anschließend noch eine Runde mit den Schlittschuhen drehen. Der Spaß eignet sich auch gut für regnerische Tage, da die Bahn in einem wetterfesten Zelt aufgebaut ist“, erläutert Jennifer Ludwig, Veranstaltungsfachwirtin im Zoo Osnabrück. Auf der 10 mal 16 Meter großen Fläche aus Kunsteis können Zoobesucher bis zum 10. März immer samstags und sonntags sowie noch am morgigen Ferientag von 11 bis 16 Uhr Schlittschuhlaufen. „Die Schlittschuhe dafür können mitgebracht oder direkt an der Eisbahn ausgeliehen werden. So steht auch einem spontanen Wintervergnügen nichts im Wege“, so Ludwig. Die Eisbahn an der Zoogaststätte ergänzt die bereits bestehende Veranstaltungsfläche zum „Winterzauber“ am Affentempel. Hier kommen insbesondere Kinder auf ihre Kosten: Im winterlichen Kletterwald können sie Balance beweisen und im nostalgischen Holzkarussell im Feuerwehrwagen oder Polizeiauto Platz nehmen. Außerdem geht es mit großen Reifen auf eine rasante Rutschpartie auf der Tubingbahn. Für die verschiedenen Aktionen werden kleine Beträge von jeweils ein bis zwei Euro in Form von sogenannten Zootalern, die als Währung beim „Winterzauber“ gelten, fällig. Tageskartengäste erhalten pro Kind sechs Taler kostenlos, sodass jede Aktion einmal inklusive ist. Verkauft werden die Taler direkt im Zoo an der Zoogaststätte sowie an der Gastronomie am Affentempel. Ein Taler entspricht dabei einem Euro, fünf Taler gibt es zum Sparpreis von drei Euro. Der Kampf um den „Löwen-Ice-Cup“ Während die Kunsteisbahn tagsüber zum Schlittschuhlaufen einlädt, startet hier ab dem 26. Januar abends das Eisstockschießen-Turnier um den „Löwen-Ice-Cup“. Insgesamt 70 Mannschaften können sich dabei messen und beim Finale am 9. März tolle Preise gewinnen. „Bei dem Turnier kann jeder mitmachen, egal ob Freunde, Familien oder Kollegen. Mit einer kurzen Einführung ist das Eisstockschießen sehr schnell zu erlernen und sorgt auf jeden Fall für eine Menge Spaß“, berichtet Jennifer Ludwig. Interessierte Gruppen können sich über eisstockschiessen@agentur-allesbestens.de bei der Agentur „alles bestens“ Schäfer, Events & Medien anmelden. Die Teilnahme kostet pro Team 50 Euro, der Zooeintritt ist für die Spielzeit inklusive. Mit dem Startgeld unterstützen die Mannschaften den Verein „Löwen für Löwen“, der Spenden für die Vergrößerung der Löwenanlage im Zoo Osnabrück sammelt. Zusätzlich bieten die Zoopädagogen an den öffentlichen Turnierabenden (26.01., 06./09./13./16./20./27.02., 09.03.) kostenlose Führungen in die nächtliche Tierwelt an. Zuschauer haben an diesen Daten ab 18 Uhr freien Eintritt. „Firmen können die Fläche außerdem exklusiv donnerstags und freitags zum Eisstockschießen mieten – zum Beispiel für eine verspätete Weihnachtsfeier“, ergänzt Ludwig. Die Anmeldung für Firmen läuft per E-Mail an Jennifer Ludwig (ludwig@zoo-osnabrueck.de). Weitere Informationen zum Eisstockschießen stehen auf der Internetseite des Zoos: www.zoo-osnabrueck.de. Das Turnier wird unterstützt von der Filmpassage Osnabrück, Kinnius Fleischverarbeitung, Antenne Niedersachsen, der Rahenbrock Gruppe, den Stadtwerken Osnabrück, der Sparkasse Osnabrück sowie Berenswerth Energieservice, Coors – Ihre Bäckerei, der Handelskrankenkasse und der Joh. Wolfang Fischer GmbH. Winterzauber im Überblick bis 10. März 11 bis 16 Uhr an den Wochenenden (samstags/sonntags), sowie am 4.1. Aktionsfläche am Affentempel mit Tubingbahn, Winterkletterwald, und Kinderkarussell Kunsteisbahn an der Zoogaststätte Gastronomie mit winterlichen Speisen und Getränken

Zoo Leipzig 03.01.2019
Erfolgreiche Besucherbilanz 2018 und erste Geburt des Jahres – Einladung zum Pressetermin „Magisches Tropenleuchten“
Der Zoo Leipzig startet in das neue Jahr mit dem „Magischen Tropenleuchten“. Wir möchten alle Medienvertreter und Fotografen zur Pre-Opening-Zeremonie am 9. Januar in die Tropenerlebniswelt Gondwanaland einladen, um das einzigartige Lichterfestival vorab zu erleben und dabei zu sein, wenn Zoodirektor Prof. Junhold persönlich den Hebel für den Start des Lichterfestivals umlegt. Ab 18 Uhr erfolgt der Einlass über das Tempelfoyer Gondwananland (Straßenseite) und um 18.30 Uhr eröffnet Zoodirektor Junhold das „Magische Tropenleuchten“ auf der Aussichtsplattform oberhalb des Dorfplatzes. Im Anschluss stehen er sowie alle Verantwortlichen für Interviews zur Verfügung. Bitte berücksichtigen Sie die hohe Luftfeuchtigkeit und die Temperaturen in Hinblick auf die Akklimatisierung der Kameras. Um Akkreditierung bis zum 08.01.2019 wird gebeten. Für die Besucher startet das Tropenleuchten ab dem 10. Januar und endet am 3. Februar. Immer donnerstags bis sonntags von 17 bis 22 Uhr können unsere Gäste in eine eindrucksvolle Atmosphäre eintauchen und sich von mystischen Wesen, faszinierenden Illuminationen und rhythmischen Klängen verzaubern lassen. Tickets und weitere Programminformationen auf www.zoo-leipzig.de – Erfolgreiche Besucherbilanz 2018: Mehr als 1,72 Millionen Zoofreunde (im Vorjahresvergleich ein Plus von 70.000) erlebten 2018 den 140. Geburtstag, der während des gesamten Jahres mit zahlreichen Veranstaltungen, wie dem Jubiläumswochenende mit dem Fest der Kontinente, gebührend gefeiert wurde. „Wir blicken auf ein äußerst zufriedenstellendes Jahr 2018 zurück. Das uns entgegengebrachte Vertrauen zeigt sich einmal mehr in der Zahl unserer Gäste, die uns in jeglicher Hinsicht unterstützen und ermöglichen, dass wir auf einem sehr hohen Niveau für die uns anvertrauten Tiere sorgen können. Die Eröffnung der Erlebniswelt Südamerika mit den zahlreichen neuen Tierarten ist rückblickend als ein Höhepunkt neben den Geburtstagsfeierlichkeiten zu erwähnen“, resümiert Zoodirektor Prof. Jörg Junhold und blickt optimistisch ins neue Jahr, das mit der Sanierung des historischen Aquariums und dem Beginn der Bautätigkeiten für Feuerland wieder für Herausforderungen sorgen wird. – Erster Nachwuchs: Den ersten Nachwuchs des Jahres bescherte Guanakostute Phibie (8) gestern Vormittag. Sie brachte ein weibliches Guanakojungtier auf der Außenanlage zur Welt, wie die heute routinemäßig durchgeführte Jungtierprophylaxe durch den Zootierarzt ergab. Es ist bereits der zweite Nachwuchs seit Eröffnung der Anlage im Mai letzten Jahres. Im September wurde das Guanakoweibchen Maike geboren, das sich seitdem hervorragend entwickelt und bereits Kontakt zum Neuankömmling aufgenommen hat.

Erlebnis-Zoo Hannover 03.01.2019
Ein seltenes Neujahrsbaby – Erlebnis-Zoo züchtet erneut erfolgreich seltene Schildkröte
Winziger Nachwuchs – riesige Bedeutung: Im Erlebnis-Zoo Hannover ist in der Silvesternacht eine weitere Madagassische Spinnenschildkröte geschlüpft. Das Jungtier ist nur etwas größer als eine Ein-Euro-Münze. Um die kleinen Tiere mit dem spinnennetzartigen Muster auf dem Rücken steht es in der freien Wildbahn nicht gut – sie sind als „vom Aussterben bedroht“ auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN gelistet. Der Zoo Hannover bemüht sich seit vielen Jahren um den Erhalt dieser bedrohten Tierart und züchtet daher Madagassische Spinnenschildkröten. Am 15. August 2018 hatte sich das Zoo-Team bereits über den Schlupf eines Jungtiers gefreut – es war der einzige Nachwuchs dieser seltenen Art innerhalb der letzten zwölf Monate in Deutschland. Umso stolzer sind die Tierpfleger über die weitere erfolgreiche Nachzucht. Pro Gelege legt ein Spinnenschildkrötenweibchen nur ein einziges Ei, das es im Sand vergräbt. Um sicherzugehen, dass das Ei nicht aus Versehen durch die Tiere beschädigt wird, legen die Tierpfleger es vorsichtig in einen Brutkasten. Nach ungefähr 300 bis 330 Tagen schlüpft dann der Nachwuchs aus dem Ei. Das Neujahrsjungtier hatte es etwas eiliger – die kleine Schildkröte schlüpfte schon nach etwa einem halben Jahr mit einem normalen Gewicht von 10 Gramm. Madagassische Spinnenschildkröten zählen zu den kleinsten Landschildkröten der Welt. Besonders bei Terrarienbesitzern sind die Tiere beliebt. In ihrer Heimat Madagaskar leben sie im Südwesten der Insel in Trockenwäldern und Dornbuschsavannen entlang eines Küstenstreifens, wo sie zuhauf an den Stränden eingesammelt und für viel Geld auf dem Schwarzmarkt verkauft werden. Außerdem bedroht der Verlust ihres Lebensraums den Bestand der Tiere: die Fläche ihres Habitats wird für Plantagen zum Anbau von Bananen, Ölpalmen und Soja genutzt. Die ersten Tage verbringt das frisch geschlüpfte Jungtier hinter den Kulissen des Erlebnis-Zoos, bis ihr Panzer ganz ausgehärtet ist. Die Tierpfleger wiegen die wertvolle Schildkröte außerdem regelmäßig und protokollieren ihre Entwicklung. Nimmt der Nachwuchs zuverlässig an Gewicht zu, wird sie bald zu ihren beiden Geschwistern in das Biologiezimmer in den Spinnenschildkrötenkindergarten ziehen. Steckbrief Madagassische Spinnenschildkröte (Pyxis Arachnoides) Lebensraum: Dornenbuschsavanne und semiraride laubabwerfende Trockenwälder Südwestmadagaskars Nahrung: Blätter, Wildkräuter, junge Früchte, Blütem Größe: bis 12 cm Brutzeit: 300 bis 330 Tage Gewicht: 100 g Erreichbares Alter: bis 70 Jahre Bedrohungsstatus: Vom Aussterben bedroht

Zoologisch Botanischer Garten Wilhelma Stuttgart 02.01.2019
Neue Mähnenwölfe in der Wilhelma – Zwei Wolfsbrüder zeigen sich in der Dämmerung
Zu den ganz besonderen Begegnungen in der Wilhelma in Stuttgart gehört es, einmal die Mähnenwölfe zu erleben. Sie sind sehr zurückhaltend und bleiben daher oft unbemerkt. Besonders schwer zu entdecken waren sie in den vergangenen Wochen. Denn im Oktober sind zwei neue Tiere eingezogen, die sich erst eingewöhnen mussten. Mit etwas Glück lassen sich die beiden südamerikanischen Wildhunde nun aber beim gemeinsamen Spiel beobachten. Die zwei Brüder Bodi und Doyle kommen aus dem Zoo Hodonín in Tschechien und sind gerade ein Jahr alt geworden. Ihr Revier haben die jungen Geschwister nach ihrer Ankunft zunächst etwas zögerlich erkundet. „Mähnenwölfe sind eher scheue Tiere und mögen viel Trubel nicht“, erklärt Tierpflegerin Andrea Timm. „Sie schauen sich neue Sachen lieber aus der Distanz an. Da sie auf der Reise getrennt waren, haben sich die beiden im ersten Moment sogar gegenseitig nicht wiedererkannt.“ Vor diesen Neuankömmlingen lebten zwei Weibchen im Zoologisch-Botanischen Garten. Nachdem eines der Tiere starb, wurde die verbliebene Mähnenwölfin in einen Zoo nach England vermittelt. Dort darf sie zukünftig auch für Nachwuchs sorgen. Die Anlage der Wilhelma bietet dagegen nicht die besten Voraussetzungen für die Aufzucht von Jungtieren. Denn ab einem gewissen Alter müssen junge Mähnenwölfe von ihren Eltern getrennt werden, wofür hier nicht ausreichend Platz vorhanden wäre. Die Wildhunde leben nicht im Rudel, nur jeweils ein Paar teilt sich ein gemeinsames Revier. Da auch Geschwister in der Wildbahn viel Zeit miteinander verbringen, ist die Haltung von zwei Brüdern oder Schwestern eine gute Alternative. Und weil es in anderen Zoos bereits einen stabilen Genpool an Mähnenwölfen gibt, besteht auch nicht die Notwendigkeit, sie in der Wilhelma zu züchten. Als dämmerungsaktive Jäger sind die Mähnenwölfe vor allem am Morgen und am späten Nachmittag unterwegs. Sie bewohnen in ihrer südamerikanischen Heimat bevorzugt Graslandschaften, wo sie auf kleine Säugetiere und Vögel Jagd machen. Das dank ihrer großen Ohren ausgezeichnete Gehör hilft den Wildhunden beim Aufspüren der Beutetiere. Für Bodi und Doyle beginnt der Morgen allerdings immer mit einem Obstsalat aus Bananen, Trauben oder Äpfeln, da der Anteil an pflanzlicher Kost in der Ernährung der Allesfresser sehr hoch ist. Den Tag über liegen sie dann gern gemeinsam in einer kleinen Senke hinter den dichten Büschen. Dort fühlen sie sich geschützt und können gleichzeitig ihre Umgebung im Blick behalten. Wer das fuchsrote Fell zwischen Blättern und Geäst nicht entdeckt, kann zumindest einmal tief einatmen – denn die Mähnenwölfe hinterlassen eine unverkennbare Duftnote. Wenn ein stechender Geruch in die Nase zieht, kann einer der Brüder also gar nicht so weit weg sein.

Thüringer Zoopark Erfurt 02.01.2019
Nashorn-Nachwuchs im Thüringer Zoopark Erfurt
Um 09:14 Uhr am Samstag, dem 29.12.2018, war es soweit: Marcita brachte ein kleines männliches Nashörnchen zur Welt. Vier Füße, ein Kopf und zwei Ohren konnte man auf dem extra installierten Überwachungs-Monitor gut erkennen. Nach wenigen Minuten erfolgten die ersten Stehversuche. Marcita beschnüffelte sofort nach der Geburt das Neugeborene neugierig. Sie legte sich immer wieder ganz vorsichtig neben das Kalb. So nah wie Marcita kommt zurzeit keiner an das kleine Hörnchen ran. Denn absolute Ruhe ist vor und nach der Geburt sehr wichtig für eine erfolgreiche Aufzucht. Das Nashornaus ist ab dem 03.01.2019 täglich zwischen 10 und 15:30 Uhr geöffnet. Wir bitten alle Besucher sich leise zu verhalten und Aufnahmen mit Blitzlicht zu unterlassen. Eltern sollten bitte darauf achten, dass ihre Kinder sich langsam bewegen und nicht rennen. Da Marcita ihren ersten Nachwuchs zur Welt gebracht hat und regelmäßige Ruhezeiten benötigt, kann es sein, dass das Nashornhaus Stunden- oder Tageweise wieder geschlossen werden müsste. Bisher sieht die Entwicklung des Jungtieres sehr gut aus. Wie groß und schwer das Nashörnchen ist, kann noch nicht gemessen werden. Mama Marcita lässt es nicht aus den Augen, so dass derzeit noch kein Herankommen ist. Mama Marcita wurde am 07.01.2005 im Serengeti-Park Hodenhagen geboren, lebte anschließend im Zoo Osnabrück und kam am 12.12.2016 nach Erfurt. Vater Dino wurde am 10.12.1993 im Zoo Ústí nad Labem in Tschechien geboren und kam am 03.09.2013 in den Thüringer Zoopark Erfurt.

Zoo Wuppertal 31.12.2018
Jahresrückblick 2018
Auch 2018 wurde weiter fleißig an der Umsetzung des Konzepts „Der Grüne Zoo“ gearbeitet. Besonders im Blickpunkt stand natürlich das Projekt ARALANDIA, das von unserem Förderverein, dem Zoo-Verein Wuppertal, als Bauherr umgesetzt wird. Im Grünen Zoo entsteht damit eine der größten begehbaren Freiflugvolieren für Aras, Sittiche und Flamingos in Europa. Nach Erteilung der Baugenehmigung im März und der feierlichen Grundsteinlegung im Juli sind die Rohbauten inzwischen weitestgehend fertiggestellt. Wir freuen uns sehr schon auf dieses neue Highlight für den Grünen Zoo. Mit den Asiatischen Rothunden, die die ehemalige Wolfsanlage bewohnen, ist im Mai eine neue, hochbedrohte Tierart nach Wuppertal gekommen. Die Tiere machen mit ihrer lebhaften Art den Zoobesuchern viel Freude. Ihnen gegenüber haben unsere Lachenden Hänse in der ehemaligen Schneeeulenvoliere ein neues Zuhause gefunden. Ein Kommen und Gehen gab es bei den Pinguinen. Im Dezember kehrten 26 Königs- und Eselspinguine aus Basel in ihren Heimatzoo zurück, die wäh-rend des Umbaus ihrer eigenen Anlage in Wuppertal zu Gast waren und hier sogar ein Küken aufge-zogen haben. Aus dem Zoo Frankfurt kamen 10 Eselspinguine nach Wuppertal, so dass sich nun 46 Vögel die Pinguinanlage teilen. Im Juni zogen unsere jungen Elefantenbullen Uli und Moyo in den Zoo Magdeburg um, wo sie mit anderen Jungbullen eine sogenannte Junggesellengruppe bilden. Der erfolgreiche Transport fand im Rahmen des Europäischen
Erhaltungszuchtprogrammes statt, das von Wuppertal aus koordiniert wird. Schon 2019 erwarten wir wieder neuen Nachwuchs bei unseren Elefanten, zwei weitere Kühe tragen noch bis 2020. Ebenfalls im Juni kam ein neuer Zebrahengst aus dem Zoo in Arnheim in den Grünen Zoo Wuppertal. Nachwuchs gab es 2018 unter anderem erstmals bei unseren Yaks auf der ehemaligen Vogelwiese. Auch die Präriehunde in der angrenzenden Anlage hatten zahlreiche Jungtiere. Nach einer längeren Zuchtpause erbrüteten die Waldrappe gleich neun Küken. Erstmalig Nachwuchs gab es auch bei den hochbedrohten Blaukappenhäherlingen, von denen es in China nur noch weniger als 250 Individuen in freier Wildbahn gibt. Sehr erfreuliche Zuchterfolge konnten wir auch im Terrarium verzeichnen, wo bei den Querstreifen-Taggeckos und erstmals auch bei den Gebänderten Fidschileguanen, beide stark bedrohte Arten, Jungtiere schlüpften. Nach einem ereignisreichen und erfolgreichen Jahr 2018 freuen wir uns nun auf 2019 und wünschen allen Gästen und Zoofreunden frohes und gesundes neues Jahr!

Dieser Beitrag wurde unter Zoopresseschau veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.