Zoopresseschau

Die meisten Zoos bleiben bis auf Weiteres geschlossen, aber einige Ausnahmen scheint es zu geben. Die entsprechenden Seiten der Zoos informieren über Öffnungs- oder Schließungszeiten.
Und diejenigen, die geschlossen haben versuchen auf andere innovative Weise den Besuchern die zoolose Zeit zu verkürzen (wie lange sie auch dauern mag, aber man muss positiv in die Zukunft sehen).
Und manche „Zootiere“ kann man auch vor dem eigenen Fenster beobachten…

Zoo Augsburg 24.12.2020
Aus dem Dezember-Newsletter des Augsburger Zoos
Im Berichtszeitraum gab es weder Geburten noch Schlupfe.
Von einem Privatzüchter kamen zwei Eiderenten, ein Graublaues Täubchen aus der Wilhelma Stuttgart und eine Rothalsgans aus dem Zoo Basel. Aus dem Zoo Wuppertal reiste ein Pärchen Purpurnaschvögel an.
Für das noch leerstehende Terrarium im neuen Elefantenhaus kamen zwei Krokodilschwanzhöckerechsen aus Köln und Grüne Baumeidechsen reisten aus dem Zoo Neunkirchen an.
Die Nachzuchten der Waaliatauben und der Rosenhalsfruchttauben wurden an den Zoo Chester abgegeben. Alle Nachkommen der sehr erfolgreich züchtenden Mönchssittichkolonie (17 Tiere) gingen an den Vogelpark Marlow.
Im Säugetierbestand wurde die weibliche Nachzucht der Wasserbüffel an einen privaten Halter abgegeben, und ein Baumstreifenhörnchen an den Zoo Magdeburg
Verstorben sind ein Europäischer Kiebitz und eine Rostgans, außerdem zwei Maranon-Baumsteiger. Leider verstarben insgesamt 10 Moosfrösche, was befürchten lässt, dass im neu eingerichteten Terrarium Schadstoffe aufgetreten sind. Eine Überprüfung steht noch aus.
Natürlich ist der Zoo weiterhin geschlossen, und wann eine Wiederöffnung zu erwarten ist steht in den Sternen. Etwas verwunderlich ist allerdings, dass es in Deutschland trotz des „Bundesweiten Lockdowns“ noch Zoos gibt, die nicht schließen mussten.
Nicht einmal 450.000 Besucher besuchten in diesem Jahr den Zoo – 2019 waren es 718.490. Von Mitte Mai bis Ende Oktober war der Zoo wegen der Personenbegrenzung an den meisten Tagen „ausverkauft“. An 117 Tagen des Jahres 2020 war der Zoo komplett geschlossen, und nur vom 01.01. – 16.03.2020 war ohne Einschränkungen geöffnet – wobei Januar und Februar naturgemäß nicht die besucherstärksten Monate sind. Überraschend ist diese Zahl also nicht, und man kann sich ja selbst ausrechnen, was es finanziell für den Zoo bedeutet.

Zoo Köln 23.12.2020
Neuer Fischotter-Mann im Kölner Zoo: „Dexter“ schätzt das gute Leben
Weihnachtszeit, Ferienzeit. Und damit Muße für die schönen Dinge des Lebens. Das sieht auch „Dexter“ so. Der neue Fischottermann des Kölner Zoos macht vor, wie man entspannte Zeiten verbringen kann: Er liebt es zu Baden, zu Faulenzen – und sich ab und zu mit einer kleinen Leckerei verwöhnen zu lassen. „Dexter“ kam im November im Rahmen der Europäischen Erhaltungszuchtprogramme nach Köln. Er wurde am 21.12. 2019, also vor genau einem Jahr, im Zoo von Kerkrade, Niederlande, geboren. Recht schnell konnte „Dexter“ mit dem alteingesessenen Weibchen „Nikola“, 5 Jahre alt, zusammengeführt werden. Von Seiten des Zuchtbuches ist Nachwuchs in Köln sehr willkommen. Die Biologie der Fischotter Eurasische Fischotter (Lutra lutra lutra) sind wasserlebende Marder. Sie erreichen eine Körperlänge von 70 bis 80 Zentimetern. Ihre Schwanzlänge beträgt gut 40 Zentimeter. Die Schulterhöhe liegt bei rund 30 Zentimetern. Fischotter können maximal bis zu 14 Kilogramm schwer werden. Weibchen bleiben dabei kleiner und leichter als Männchen. Ihr langer und kräftiger Schwanz ist spitz zulaufend und behaart. Er dient als Steuerungsorgan an Land wie auch im Wasser. Der Körper ist lang gestreckt und mit kurzen, kräftigen Beinen versehen. An der Oberlippe der Schnauze befinden sich Tasthaare: Diese sind ein wichtiges Orientierungsorgan bei den häufigen Tauchgängen. Die Anlage in Köln ist natürlichen Habitaten nachempfunden Fischotter sind in weiten Teilen Europas verbreitet. Auch im Nahen Osten, dem Kaukasus, Nordindien, Teilen des Himalaya, China, Japan, Sumatra, Nordafrika, Japan und Java ist er mit insgesamt 28 vorgeschlagenen Unterarten vertreten, die es allerdings noch zu bestätigen gilt. Größere Bestände gibt es noch in Tschechien, im Osten Deutschlands, im Bayerischen Wald und in Polen. Viele Populationen innerhalb des Verbreitungsgebiets sind jedoch lokal ausgestorben oder auf kleine, zum Teil isolierte Gebiete beschränkt. Durch gezielte und wissenschaftlich betreute Auswilderungen konnten einzelne Populationen gestärkt oder neu gegründet werden. Laut Weltnaturschutzunion ist der Bestand des Europäischen Fischotters potenziell gefährdet. Die natürlichen Habitate sind klares, sauberes und fischreiches Wasser mit vegetationsreichen Ufern. Der Fischotter bevorzugt kleinere Fische als Nahrung. Dazu gehören kranke und schwache Fische. Diese Tatsache macht ihn ökologisch wertvoll, da er als Gesundheitspolizei fungiert. Er frisst aber auch Krebse, Insekten, kleine Nagetiere und Vögel.

Zoo Osnabrück 22.12.2020
Elefantenbaby im Zoo Osnabrück geboren
Unbeholfener Riesennachwuchs als Weihnachtsüberraschung In der Nacht von Sonntag auf Montag ist der erste in Osnabrück gezeugte Elefant zur Welt gekommen. Bis zum ersten Besuch beim Elefantenbaby müssen sich Elefantenfans jedoch gedulden, denn aktuell ist der Zoo Corona-bedingt geschlossen. Mit einer Spende oder der neuen Patenschaft für den Nachwuchs kann jeder den Elefanten trotzdem etwas Gutes tun – bis Ende des Jahres werden Spenden sogar von der Stadt Osnabrück verdoppelt. Der Zoo stellt den jüngsten Zuwachs auf seiner Homepage und den Social-Media-Kanälen vor. Am Montagmorgen war es nach etwa 22 Monaten Tragzeit endlich soweit. „Unsere Elefantenkuh Douanita hat in der Nacht um 1:58 Uhr ihr insgesamt sechstes Kind, einen kleinen Bullen, geboren“, freut sich Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V.. „Insbesondere in diesen schwierigen Zeiten, in denen auch der Zoo Osnabrück aufgrund der Schließung und fehlenden Einnahmen vor großen Herausforderungen steht, ist das eine ganz wunderbare Nachricht.“ Dem kleinen Elefanten gaben die Tierpfleger den Namen Yaro. „Das ist ein indischer Name und bedeutet ‚geliebter Sohn‘“, verrät Brickwedde. Insgesamt leben mit Yaro nun fünf Elefanten im Zoo Osnabrück: Mutter Douanita, Tochter Sita, Sohn Minh-Tan, Bulle Luka und Neuankömmling Yaro. Schon bald werden es sogar sechs sein, denn die fast achtjährige Elefantenkuh Sita erwartet ihr erstes Jungtier zu Beginn des Jahres. Spannendes Warten auf die Geburt Bereits am Dienstag, den 15. Dezember hatte sich durch Douanitas Hormonspiegel abgezeichnet, dass Yaro bald kommen würde. „Ihr Verhalten hat uns das bestätigt. Sie hat sich immer stärker von der Gruppe abgesetzt und wurde sehr ruhig“, beschreibt Wulftange die vergangenen Tage. Montagfrüh war es soweit. Die installierte Kamera zeichnete die Geburt auf. „Yaro ist sehr schnell zur Welt gekommen. Douanitas Erfahrung ist ihr sicherlich zugutegekommen. Sie blieb ganz ruhig, hat sich sofort um Yaro gekümmert und ihn mit dem Vorderfuß angestoßen, um ihn von den Resten der Fruchtblase zu befreien und um ihn zum Aufstehen zu animieren“, so Wulftange. „Sita half ihr von Anfang an. Das ist toll, denn so kann sie schon lernen, was sie bald bei ihrem eigenen Kind machen muss.“ Während Sita Yaros Geburt begleitet hat, schlief der 3,5 Jahre alte Minh-Tan nur wenige Meter daneben tief und fest in einem Sandhaufen. Erst einige Minuten später wachte er auf und begrüßte aufgeregt den kleinen Bruder. „Douanita lässt ihn auch an Yaro heran. Das zeigt, wie harmonisch die Gruppe ist“, erklärt Wulftange. „Wird Minh-Tan aber zu stürmisch in Yaros Nähe, stellt sich Douanita sofort dazwischen und drängt Minh-Tan zurück.“ Yaro selbst macht auf die Zoomitarbeiter bislang einen sehr neugierigen, aktiven Eindruck. „Gleich am ersten Tag lief er viel zwischen Mutter Douanita und Schwester Sita umher, die ihn jedoch gegenüber uns Mitarbeitern abschirmen. Er trinkt auch immer wieder und entdeckt ganz unbedarft und noch etwas unbeholfen seine Umgebung“, so Wulftange. Umstellung für Minh Tan Wie es für die Osnabrücker Elefanten jetzt weitergeht, weiß Daniel Menken, Revierleiter und Tierpfleger im Elefantenhaus. „Die größte Veränderung wird es für Minh-Tan geben“, vermutet Menken. „Bisher war er sozusagen der kleine Prinz, der sich fast alles erlauben konnte. Für seine Mutter steht nun aber der kleine Yaro im Mittelpunkt und auch seine große Schwester Sita wird sich bald um ihr eigenes Kind kümmern. Yaro selbst lernt nun erstmal alles kennen, die Umgebung, die Geräusche und die Abläufe hier im Elefantenhaus“, beschreibt Menken die Situation. Sita geht bereits jetzt in der Rolle als Mutter auf, auch wenn Yaro nicht ihr eigenes Kind ist. „Yaro darf sogar schon bei ihr trinken, wobei da wohl noch nichts heraus kommt. Vom Zeitpunkt ist Yaros Geburt ideal für Sita, so kann sie kurz vor ihrer Geburt noch mehr lernen“, freut sich Menken. Elefantenbulle Luka, der Vater der beiden Elefantenbabys, ist schon seit einiger Zeit von der Gruppe getrennt. „Er befindet sich in der ‚Musth‘“, erklärt Menken die Trennung. „In dieser Phase sind Elefantenbullen aufgrund besonders vieler männlicher Hormone sehr reizbar. Die Musth ist zwar schon nicht mehr so stark, aber vor allem zur Stressvermeidung für Sita und Douanita soll Luka zunächst weiterhin von ihnen getrennt bleiben. Den Jungtieren würde er aber nichts tun“, so Menken. „Die Trennung ist wie in der Wildnis, auch dort sind die Bullen die meiste Zeit Einzelgänger.“ Patenschaft und Spende für Yaro Nun hoffen die Verantwortlichen, dass auch bei Sitas erster Geburt alles gut verläuft. „Sie war jetzt bereits bei zwei Geburten dabei, so weiß sie zumindest, was auf sie zukommt. Aber selbst zu gebären ist natürlich etwas Anderes, als nur dabei zu sein“, beschreibt Wulftange die Lage. „Douanita wird ihr auf jeden Fall beiseite stehen und wir bereiten Sita mit einer Art Schwangerschaftsgymnastik so gut es geht auf die Geburt vor.“ Viel Zeit zur Erholung bleibt den Verantwortlichen im Zoo nicht, denn bereits im Januar könnte es bei Sita soweit sein. Dann werden insgesamt sechs Elefanten im Zoo leben und die haben jede Menge Hunger. Bis zu 150 Kilogramm pflanzliches Futter frisst ein erwachsener Elefant pro Tag. Für die Versorgung aller über 2.200 Tiere des Zoos fallen im Monat rund 400.000 Euro an Kosten an. Geld, das dem Zoo aufgrund der aktuellen Schließung fehlt, denn normalerweise werden 75 Prozent der Kosten über Eintrittsgelder finanziert. Um einen Teil dieser fehlenden Einnahmen auszugleichen, ruft der Zoo zu Spenden auf, die noch bis Jahresende von der Stadt Osnabrück verdoppelt werden. Mit einer Spende oder der neuen Patenschaft für Yaro (39,90 Euro, erhältlich im Online-Shop shop.zoo-osnabrueck.de) kann man dem kleinen Elefantenjungtier helfen. Wer den kleinen Yaro kennenlernen will, kann ihn auf der Homepage des Zoos (www.zoo-osnabrueck.de) und auf den Social-Media-Kanälen schon virtuell besuchen. Wissenswertes zu Asiatischen Elefanten (Elephas maximus) Asiatische Elefanten sind etwas kleiner als Afrikanische, erreichen aber trotzdem eine Körpergröße von drei Metern und ein Gewicht von bis zu sechs Tonnen. Sie sind die größten Landsäugetiere Asiens. Asiatische Elefanten ernähren sich von Ästen, Blättern, Baumrinden, Wurzeln, Früchten und Gräsern und benötigen täglichen Zugang zu Wasser. Sie leben überwiegend in Regenwäldern und immergrünen Laubwäldern. Die Schwangerschaft eines Asiatischen Elefanten dauert fast zwei Jahre und ist eine der längsten im Tierreich. Das Junge kommt meist mit etwa 100 Kilogramm Körpergewicht auf die Welt. Der Zyklus von Elefantenkühen dauert rund 3 bis 4 Monate, die Oestrus-Phase nur maximal vier Tage. Kälber sind bei der Geburt voll entwickelt. Die Dickhäuter leben in Herden, bestehend aus Weibchen zusammen mit ihrem Nachwuchs. Ältere Bullen leben als Einzelgänger, junge hingegen in Junggesellengruppen. Von der Weltnaturschutzorganisation IUCN wird der Asiatische Elefant als „stark gefährdet“ eingestuft. Im Zoo Osnabrück leben die Elefantenkuh Douanita (33 Jahre), Sita (knapp 8 Jahre), Jungbulle Minh-Tan (3,5 Jahre), Jungtier Yaro und Elefantenbulle Luka (47 Jahre, Vater von Yaro)

Tierpark Hellabrunn München 22.12.2020
Weihnachtsfreude in Hellabrunn
Auch wenn in diesem Jahr Weihnachten anders ist, als gewohnt: Für die Tiere im Tierpark Hellabrunn gab es dennoch eine weihnachtliche Überraschung. Die Fischkatzen, Kattas, Roten Varis, Meerschweinchen, Schimpansen und Gorillas bekamen mit Leckereien geschmückte Christbäume von ihren Tierpflegern. Und natürlich durfte auch Elefantenkind Otto erste Bekanntschaft mit einem Tannenbaum machen. Da die Tierhäuser in Hellabrunn bereits seit März geschlossen sind und so viele Tiere nicht mehr für Besucher zu sehen waren, gab es in diesem Jahr – neben der vielfältigen täglichen Beschäftigung durch die Tierpfleger – geschmückte Christbäume für einige Bewohner im Urwaldhaus, der Welt der kleinen Affen, der Dschungelwelt und im Mühlendorf. Die Päckchen und Leckereien in den Tannen und Geschenkboxen beschäftigen die Tiere für einen gewissen Zeitraum – und das ist auch Sinn der Sache, denn in der Natur sind die Tiere einen Großteil des Tages mit der Nahrungssuche beschäftigt. Das Verstecken und Verpacken des Futters erschwert auch im Tierpark die Suche. So durften sich die Gorillas und Schimpansen neben einem mit Nüssen und Äpfeln dekorierten Baum über leckere Geschenke freuen – in den Kartons mit großer, bunter Schleife waren Nüsse, Maiskroketten und Rosinen versteckt. Da dauerte es keine fünf Minuten, bis jeder der sechs Hellabrunner Schimpansen ein Päckchen unter dem Arm hatte und sich genüsslich in eine Ecke zurückzog. Gorilla Tano wusste die große Schliefe auch gleich wiederzuverwenden und schmückte sich kurzerhand selbst, in dem er sich das große grüne Band um den Bauch wickelte. Für die Kattas und Roten Varis hingegen garnierten die Tierpfleger jeweils zwei Tannen mit buntem Gemüse und Bananenstückchen – diese wurden unmittelbar nachdem die Pfleger den Baum in der Anlage schmückten, hurtig wieder abgeräumt. Ganz anders sah da der Baum für die drei Fischkatzen in der Dschungelwelt aus – hier gab es frischen Fisch, Hühnerschenkel und Filetstückchen als Dekoration. Und typisch Katze – riss Kater Thaler den Baum nach wenigen Minuten um – schließlich gelangt man so viel besser an die Fleischstücke ganz oben. Mit den Dekorationen im oberen Bereich des Baumes hatten auch die Wild- und Hausmeerschweinchen im Mühlendorf so ihre Schwierigkeiten. Hier wurde sogar eine Lichterkette aus Karottenstreifen gebastelt, die neben Paprika- und Kürbisscheiben am Baum hing. Natürlich waren die Tierpfleger behilflich, sodass alle Köstlichkeiten vom Baum in die Reichweite der Tiere kamen. Eine naturbelassene Tanne gab es hingegen für Elefantenkind Otto und Mutter Temi – und während üblicherweise die Kugeln am Baum hängen, wurde der Baum für die Elefanten auf einer großen Stahlkugel befestigt. Anfangs war Otto etwas misstrauisch dem grünen, stacheligen Gewächs gegenüber, doch schnell schaute er sich bei Temi ab, was man damit alles Schönes anstellen kann. „Es ist jedes Jahr aufs Neue schön zu beobachten, wie unterschiedlich die Tiere auf einen Christbaum in ihrer Anlage reagieren“, so Tierpark-Direktor Rasem Baban. „Auch wenn in diesem Jahr viele den Tierpark Hellabrunn nicht so erleben konnten wie gewohnt, wünsche ich all unseren Besucherinnen und Besuchern, treuen Fans, Spendern, Förderern, Tierpaten, ehrenamtlich Engagierten und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wunderschönes Weihnachtsfest. Wir alle hoffen, dass wir im neuen Jahr bald wieder wie gewohnt öffnen dürfen.“ Wie in jedem Jahr gibt es auch nach Weihnachten noch weitere Christbäume für die tierischen Bewohner in Hellabrunn. Diese Bäume kommen von ausgewählten Händlern, sind schadstofffrei und wurden in der Regel vor Weihnachten nicht mehr verkauft.

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