TTT: 10 Bücher, die du als Kind gelesen und geliebt hast


Ich bin kein großer Fan von Weihnachtsbüchern und lese deswegen auch kaum Bücher, die zum Thema passen … Deswegen musste ich in der letzte Woche auch passen, da ich keine Bücher kenne, die man meiner Meinung nach unbedingt zur Weihnachtszeit lesen müsste. Und das war das Thema des vergangenen Top Ten Thursdays: 10 Bücher, die perfekt zur Adventszeit passen.
Tatsächlich habe ich nur ein Buch, das zum Thema passen würde (Werwölfe zu Weihnachten), aber das habe ich noch nicht gelesen.
Auch in der nächsten Woche werde ich passen.
Das Thema: Zeige 10 Neuerscheinungen aus 2019, auf die du dich jetzt schon freust
Dazu müsste ich erst einmal wissen, was überhaupt erscheint…
Und noch kenne ich nicht alle Neuerscheinungen. Es ist also fraglich, ob ich 10 Bücher zusammen kriegen würde.
Das Thema des heutigen TTTs ist eine Reise in meine eigene Kindheit.
Das Thema: 10 Bücher, die du als Kind gelesen und geliebt hast

1. Colin Dann: Als die Tiere den Wald verließen
Bäume werden gefällt, der Teich wird zugeschüttet und das Trinkwasser wird knapp: Die Tiere des Farthing-Waldes müssen ihre Heimat so schnell wie möglich verlassen. Unter der Leitung des klugen Fuchses schließen sie sich zusammen, um gemeinsam in das Naturschutzgebiet »Hirschpark« zu ziehen.
Mit Mut und Zusammenhalt begegnen sie den vielen Gefahren ihrer Reise. Doch plötzlich geht ihr Anführer verloren… Werden die Tiere den »Hirschpark« dennoch erreichen?

Ich habe dieses Buch geliebt und unzählige Male gelesen. Vor allem von Dachs, Maulwurf und Fuchs war ich begeistert (vor allem Maulwurf ist mir ans Herz gewachsen). Ich weiß gar nicht, wie oft ich das Buch gelesen habe.
Aber so sehr ich es geliebt habe, mit der Fernsehserie und der Fortsetzung konnte ich mich nicht anfreunden. In letzter Zeit spiele ich auch mit dem Gedanken, das Buch wieder zu lesen, auch wenn es sich nicht mehr in meinem Besitz befindet.

2. Goscinny & Sempé: Der kleine Nick
Wisst ihr, wer der schlauste und frechste kleine Bengel weit und breit ist? Ihr habts natürlich erraten: der kleine Nick! Er läßt sich einfach keine Gelegenheit entgehen, seine Umwelt in Angst und Schrecken zu versetzen – und seine Freunde sind nicht viel besser.
Ich habe das Buch geschenkt bekommen als ich in der Grundschule war (dritte oder vierte Klasse) und ich habe es regelrecht verschlungen. Später habe ich alle anderen Geschichten vom kleinen Nick gelesen und ich fand sowohl die Schreibweise als auch die Geschichten sehr amüsant (auch jetzt noch).
Aber genauso wie bei „Als die Tiere den Wald verließen“ kann ich mich mit der Serie (und den Filmen) nicht anfreunden. Die Atmosphäre der Bücher geht auf der Leinwand (oder dem Fernsehgerät) verloren. Ich hab das Buch auch im französischen Original, aber meine Kenntnisse der Sprache sind noch nicht ausreichend genug, um es auch lesen zu können.

3. Erich Kästner: Emil und die Detektive
Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Kusine Pony Hütchen erwarten ihn am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Aber Emil kommt nicht, auch nicht mit dem nächsten Zug. Während die Großmutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in eine aufregende Verfolgungsjagd gestürzt. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter dem Dieb her, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung: von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs.
Auch eines der Bücher, das ich als Kind gerne gelesen habe. Es gibt eine Fortsetzung (Emil und die drei Zwillinge) und ich glaube auch, dass ich sie gelesen habe, aber daran habe ich kaum Erinnerungen.
Erich Kästner hat ein paar bekannte Kinderbücher geschrieben, aber Emil und die Detektive ist mir besonders gut in Erinnerung geblieben.

4. J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit
Vorbei ist es mit dem beschaulichen Leben von Bilbo Beutlin, seit er sich auf ein Abenteuer eingelassen hat, das Hobbitvorstellungen bei Weitem übersteigt. Nicht nur, dass er sich auf eine Reise von der Dauer eines Jahres begibt, die ihn quer durch Mittelerde führen wird, er lässt sich auch vom Zwergenkönig als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen.
Der kleine Hobbit war das erste Buch, das ich von Tolkien gelesen habe. Und ich habe es geliebt. Es hat tatsächlich Jahrzehnte gedauert bis ich den Herrn der Ringe fertig gelesen habe, die Trilogie konnte mich nie so begeistern. Den kleinen Hobbit habe ich geliebt.
Allerdings mag ich die Filmtrilogie nicht. Beim HdR ist es genau anders… die Bücher gefallen mir nicht, die Filme dagegen schon.
Und der kleine Hobbit ist das einzige Buch von Tolkien das mir gefällt, auch wenn ich zugeben muss, dass ich nicht viel von ihm gelesen habe.

5. Jules Verne: Die Kinder des Kapitän Grant
Natürlich darf auch Jules Verne nicht fehlen. Seine Romane habe ich als Jugendlicher verschlungen und auch in jungen Jahren habe ich mich bereits an einige seiner Werke gewagt.
Auch wenn es nicht zu den bekanntesten Romanen des Franzosen gehört, so waren die Kinder des Kapitän Grant doch eines der ersten, die ich gelesen habe.
Bei der Jungfernfahrt seines Schiffs finden Lord Glenarvan und seine Frau eine Flaschenpost im Körper eines Hais. Diese besagt, dass der verschollene Kapitän Grant und zwei seiner Matrosen nach ihrem Schiffbruch noch am Leben sind. Möglicherweise sind Grant und seine Crew von Indianern in Patagonien verschleppt worden. Das Ehepaar Glenarvan beschließt, ihren schottischen Landsmann zu retten. Zusammen mit den Kindern des verschwundenen Kapitäns und dem verschrobenen Gelehrten Paganel stürzen sie sich ein Abenteuer, das sie an die entlegensten Orte der Welt führt.
Von Jules Verne wird man vor allem auf dem Buchgelaber öfter lesen, nachdem ich die Gesamtausgabe auf meinem Kindle habe und hin und wieder einen der Romane lesen werde (der Anfang ist auch schon mit der Eissphinx und dem Karpatenschloss gemacht).

6. Alexandre Dumas: Die drei Musketiere
Unter der Regierung Ludwigs XIII. macht der junge Heißsporn d’Artagnan in Paris die Bekanntschaft der ebenso verwegenen wie erfahrenen Musketiere Athos, Porthos und Aramis. Schon nach kurzer Zeit sind die vier virtuosen Degenfechter unzertrennlich, und als der machtbesessene Kardinal Richelieu und die skrupellose Lady de Winter ihre mörderischen Intrigen zu spinnen beginnen und die Ehre der Königin auf dem Spiel steht, heißt es bald: „Einer für alle, alle für einen!“
Die Geschichte der Musketiere wurde fortgesetzt, aber ich kann mich nicht erinnern die Fortsetzungen gelesen zu haben. Ich habe als Kind und als Erwachsener einige Bücher von Alexandre Dumas gelesen aber Die drei Musketiere gehört zu meinen Lieblingsbüchern von ihm (soweit es die Bücher betrifft, die ich als Kind/Jugendlicher gelesen habe)

7. Zdenek K. Slaby: Das Geheimnis der Orangenfarbenen Katze
Dieses Buch war eines meiner Lieblingsbücher, das ich mir sehr sehr oft aus der Bücherei entliehen habe. Dann habe ich es vergessen und erst seit ein paar Jahren spukt es wieder ständig in meinem Kopf herum.
10 Autoren aus der ganzen Welt (einschließlich Ottfried Preußler) haben dieses Buch geschrieben, jeder Autor ein Kapitel. Es ist eine schöne und phantasievolle Geschichte, bei der Personen aus Bildern und Geschichten lebendig werden.
Leider sind meine Erinnerungen an das Buch eher verschwommen (ich hatte auch Schwierigkeiten mich an den genauen Titel und Autor zu erinnern) und das Buch wird nicht mehr produziert.
Schade eigentlich, denn bisher habe ich noch kein Angebot für ein gebrauchtes Exemplar gefunden, bei dem ich zuschlagen würde. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

8. Lloyd Alexander: Taran
Taran träumt von großen Abenteuern, doch das Leben des Hilfsschweinehirten ist selten aufregend – bis ihn eines Tages die Suche nach dem ausgebüxten Schwein des Zauberers Dalben in große Gefahr bringt. Denn im Land Prydain erwacht das lang vergessene Böse aus seinem Schlaf. Unverhofft findet sich Taran an der Seite einer ungewöhnlichen Schar von Gefährten wieder, mitten im Kampf gegen einen diabolischen Gegner.
Ich habe die Bücher gelesen, nachdem ich den Film gesehen habe (oder davor, so genau weiß ich das nicht mehr), aber der Film (Taran und der Zauberkessel) ist kein Vergleich zu den Büchern.
Insgesamt gibt es fünf:
Taran und das Zauberschwein bzw. Das Buch der Drei
Taran und der Zauberkessel bzw. Der schwarze Kessel
Taran und die Zauberkatze bzw. Die Prinzessin von Llyr
Taran und der Zauberspiegel bzw. Der Spiegel von Llunet
Taran und das Zauberschwert bzw. Der Fürst des Todes

9. Die drei ???
Die drei ??? (Originaltitel: The Three Investigators; Nebenform: Die drei Detektive) ist eine Jugendbuch-Reihe, die ursprünglich aus den Vereinigten Staaten stammt und in viele Sprachen übersetzt wurde. Nach ihrer Einstellung in den Vereinigten Staaten wird sie seit 1993 in Deutschland mit eigenen Geschichten fortgesetzt.
Der Super-Papagei, Der grüne Geist  und Die flüsternde Mumie gehören zu den ersten Bänden der Reihe.
Die drei ??? – und der Super -Papagei
Die drei berühmten Detektive aus Rocky Beach sind beauftragt, einen verschwundenen Papagei ausfindig zu machen. Daraus entwickelt sich schnell ein abenteuerlicher Fall. Aus dem Sprachschatz von sieben Papageien scheint sich eine verschlüsselte Botschaft zusammenzusetzen …
Die drei ??? – und der grüne Geist
Merkwürdig, dass an diesem Abend anscheinend nicht nur Bob und Peter zufällig das Haus des längst verstorbenen Mathias Green besichtigen. Mehr als merkwürdig, wenn dann plötzlich ein grün schimmernder Geist erscheint …
Die drei ??? – und die flüsternde Mumie
Kann eine dreitausend Jahre alte Mumie flüstern? Noch dazu in einem altägyptischen Dialekt, den niemand verstehen kann? Die drei ??? sind entschlossen, das Geheimnis zu lösen, auch wenn der Fluch der Mumie sie treffen sollte …
Es gibt Hörspiele zu den Büchern und ich gestehe, dass ich diese immer noch höre, die Bücher habe ich aber schon lange nicht mehr gelesen.
Auch zu den drei ??? gibt es Filme, die ganz nett anzusehen sind, aber meiner Vorstellung der Detektive nicht nahekommen.
Und dann gibt es noch das Vollplaybacktheater …

äh…. (okay, das war beabsichtigt, ich finde das einfach nur witzig ..)

10. Arthur Conan Doyle: Der Hund von Baskerville
Der größte Detektiv aller Zeiten, das ist Sherlock Holmes! Gemeinsam mit seinem Freund Dr. Watson deckt er jeden noch so schweren Fall auf.
Der Fluch der Baskervilles lastet auf Sir Hugo. Um nicht ebenfalls ein Opfer der schrecklichen Prophezeiungen zu werden, bittet er Sherlock Holmes um Hilfe. Die Spuren eines riesigen Hundes führen den Meisterdetektiv zu geheimnisvollen Machenschaften …
Sherlock Holmes` berühmtester Fall!

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11 Kommentare zu TTT: 10 Bücher, die du als Kind gelesen und geliebt hast

  1. Aleshanee sagt:

    Guten Morgen Martin!

    Ohhh, die Vorschauen der Verlage sind doch mittleweile alle draußen, warst du da noch nicht neugierig und hast geschaut? Ich hab da mittlerweile schon einige auf meiner Wunschliste 😀 Vor allem auch was Reihenfortsetzungen betrifft!

    Aber wenigstens konntest du heute ein bisschen in deine Kindheitserinnerungen abtauchen 🙂

    Als die Tiere den Wald verließen hab ich tatsächlich nie gelesen, aber ich weiß, dass ich damals die Serie geschaut habe.
    Von Erich Kästner und Jules Verne hab ich auch einige gelesen als Kind und die mochte ich auch alle sehr! Der Hobbit kam dann aber später erst in meiner Jugend, genauso wie Herr der Ringe.

    Die drei Musketiere hast du als Kind gelesen? Das wäre damals glaub ich nichts für mich gewesen … Ich hab das Buch ja kürzlich gelesen und ich fand es gut, aber in jungen Jahren wärs mir wohl zu zäh gewesen ^^ Allerdings hab ich ein Buch zu den Musketieren gelesen, das in „Kinderfassung“ geschrieben wurde. Ich erinnere mich leider nicht mehr wie das hieß, ich hab nur noch das Bild von dem Cover vor Augen. Das mochte ich allerdings sehr und hat mein Interesse an Mantel und Degen Geschichten geweckt 😀

    Die drei ??? hab ich nie gelesen, aber ich hatte Unmengen an Kassetten zum anhören – die hör ich übrigens heute noch zum Einschlafen 😀

    Liebste Grüße, Aleshanee

    • Martin sagt:

      Hallo Aleshanee,
      früher habe ich es kaum erwarten können, bis die Vorschauen der Verlage (noch in gedruckter Form) im Buchhandel ausgelegt waren und ich mich auf die kommenden Neuerscheinungen freuen kann.
      Inzwischen ist mir das nicht mehr so wichtig. Aber ich habe jetzt doch mal geschaut und werde nächste Woche wohl doch am TTT teilnehmen.
      😉
      Ich hab als Kind sowohl die Drei Musketiere als auch den Graf von Monte Christo gelesen. Ich glaube das waren beides Bücher vom Schneiderverlag und bestimmt kindgerecht aufbereitet. Ob es eine Nacherzählung war weiß ich nicht mehr, aber ich habe es geliebt. Damals fand ich auch die Mantel/Degen-Filme ziemlich cool.
      Alle Bücher von den drei ??? habe ich auch nicht gelesen, nur das eine oder andere … die Hörspiele haben mir eher zugesagt, aber das eine oder andere Buch war auch sehr spannend.
      Liebe Grüße
      Martin

      • Aleshanee sagt:

        Ahhhh das ist ja cool! Dann könnte das sogar die gleiche gewesen sein, die ich gelesen hab von den drei Musketieren, die war nämlich auch aus dem Schneider Verlag! Das ist das einzige an das ich mich noch erinnere! Die Mantel und Degen Filme hab ich damals auch geliebt – da gab es doch einige mit Belmondo oder?

        • Martin sagt:

          Du stellst Fragen, wer da genau mitgespielt hat kann ich nicht mehr sagen (auch nicht, ob ich mir die jetzt noch anschauen würde), aber wenn Belmondo mitgespielt hat, habe ich sie vermutlich nicht gesehen, das war damals nicht mein Lieblingsschauspieler und ich glaube, dass ich nur ganz wenige Filme mit ihm gesehen habe, wenn überhaupt.
          😉

  2. Dörte sagt:

    Hallo Martin,
    oh Mann, ich habe gerade einen kleinen Flashback. „Als die Tiere den Wald verließen“, habe ich geliebt. Wie konnte ich das nur vergessen?! Auch „Die drei ???“ habe ich zusammen mit meinem Bruderherz gelesen und gerne auch gehört. Auf dem Schirm hatte ich das allerdings auch nicht. Unfassbar, wie viel einem da durch die Lappen gegangen ist.
    Hab einen schönen Tag.
    Alles Liebe
    Dörte

  3. Tinette sagt:

    Hallo Martin,
    Als die Tiere den Wald verließen kenne ich nur als Fernsehserie. Ich wusste auch gar nicht, dass es da eine Buchvorlage gibt.
    Die Emil-Reihe habe ich dieses Jahr nochmal gelesen.
    Der kleine Hobbit habe ich nicht gelesen. Ich musste damals den ersten Teil mit meiner Schwester schauen. Ihre Begeisterung konnte ich nicht teilen.
    Die drei Musketiere habe ich immer noch auf meiner Must-Read-Liste. Dafür habe ich schon einige Verfilmungen gesehen. Wenn ich meine Eltern besuche, schaue ich gerne mal die Disney-Verfilmung aus den 90ern mit meinem Vater.
    Von den drei ??? habe ich drei, vier Bücher gelesen. Aber ich war dann doch eher der TKKG-Typ. Meine Schwester hatte davon zahlreiche Bücher, und die habe ich dann alle gelesen. Sie ist ja 13 Jahre älter als mein Bruder und ich.
    Sherlock Holmes kenne ich natürlich auch, aber ich muss zugeben, nur die Verfilmungen. Der kleine Nick kenne ich vom Sehen/Hören her.
    Die anderen Bücher sagen mir nichts.
    Liebe Grüße
    Tinette

    • Martin sagt:

      Hallo Tinette,
      ich habe sowohl TKKG, als auch die drei ??? gelesen, aber mir haben die Fragezeichen mehr zugesagt.
      Die Filme zum Kleinen Hobbit werden dem Buch nicht gerecht. Das AUfsplitten in drei Dreistünder hat der Handlung meiner Meinung nach nur geschadet.
      Meine Lieblingsverfilmung der drei Musketiere stammt aus dem Jahr 1973 mit Michael York.
      Liebe Grüße
      Martin

  4. Andrea sagt:

    Hey Martin 🙂

    Der kleine Hobbit und Die drei Musketiere habe ich auch gelesen … allerdings erst vor ein paar Jahren. Früher habe ich mich für sowas gar nicht so interessiert.

    Die drei ??? liebe ich sehr und ich höre nach wie vor sehr gerne die Hörspiele und lese die Bücher. Ich habe mir sogar vorgenommen, einmal alle Bücher zu lesen^^ allerdings hat auch das erst vor ein paar Jahren angefangen, weswegen sie heute nicht auf meiner Liste stehen.

    Liebe Grüße und einen schönen Nikolaustag 😀
    Andrea
    Mein heutiger Beitrag

    • Martin sagt:

      Hallo Andrea,
      im Moment höre ich nur die Hörspiele der drei ???, die Bücher habe ich nicht vor (wieder) zu lesen … auch wenn sie nicht sonderlich dick sind.
      Aber ich finde die Hörspiele für unterwegs ganz entspannend (und manchmal auch in der Arbeit …)
      Liebe Grüße
      Martin

  5. Hey,

    „Als die Tiere den Wald verließen“ ist ein tolles Buch 🙂 Ich habe es erst vor zwei, drei Jahren gelesen, weshalb es heute nicht auf meiner Liste zu finden ist, doch die Serie fand ich schon als Kind toll. Bei „Der kleine Hobbit“ sieht es ähnlich aus – ich mag das Buch, habe es aber erst in den letzten Jahren gelesen. Die Werke von Kästner waren dagegen ein wichtiger Bestandteil meiner Kindheit – und „Emil und die Detektive“ war eine Art Pflichtlektüre in der Grundschule^^ „Die drei ???“ mochte ich auch ganz gerne, auch wenn ich bei weitem nicht alle Bände kenne. „Taran“ steht auf meiner Wunschliste; den Film kenne ich und ich fand ihn recht gut.

    Hab einen schönen Tag!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

    • Martin sagt:

      Hallo Kerstin,
      Taran und der Zauberkessel, also der Film, ist ganz anders als die Bücher. Aber ich mag beides auf ihre Art.
      Liebe Grüße
      Martin

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