Ernährung für Haushunde

Ob ich jetzt Werbung mache oder nicht, obliegt dem Leser.
Tatsächlich habe ich beide Pressemitteilungen über einen kommerziellen Anbieter bekommen.
Ich kann beides relativ kommentarlos wiedergeben, da ich selber keinen Hund habe und mir deshalb auch keine Meinung zum Thema richtige (oder falsche) Ernährung bei Hunden machen muss.
Im Vorfeld entschuldige ich mich allerdings für meine (vielleicht) extreme Meinung über Veganer (oder Veganismus). Man möge das nicht falsch verstehen, ich akzeptiere durchaus die Meinung eines Veganers, nur … und das erlebe ich oft genug … ich lasse mich nicht von Veganern anfeinden, die zwar auf der einen Seite eine vegane Ernährung propagieren, auf der anderen Seite aber (erstaunlicherweise) keine Probleme damit haben, Tiere auszubeuten.
Aber dazu später. Und wie gesagt, ich will nicht alle Veganer über einen Kamm scheren.

30.01.2019, FeedGreen Endemann & Scholz GbR
Superfood-Studie für Hunde belegt positiven Nutzen
Eine der FeedGreen Endemann & Scholz GbR im Zeitraum Juni bis September 2018 durchgeführte Studie, bestätigt die positive Wirkung von Superfoods für Hunde.
Jeder Hund benötigt täglich 25 unterschiedliche Nähr-, Mineral- und Vitalstoffe. Die meisten Futtermittel werden mit chemischen Zusätzen versehen. Natürliche Mikronährstoffe werden aber vom Hundeorganismus nachweislich sehr viel besser aufgenommen als Künstliche.
FeedGreen, das Startup für biologisch hergestellte Tiernahrung hat bereits 2017, in Zusammenarbeit mit Ernährungsberatern und Tierärzten, dass erste Ergänzungsfuttermittel für Hunde aus 100 % natürlichen Bio-Superfoods entwickelt. Nach regelmäßiger Einnahme der speziellen Mischungen berichteten Hundebesitzer über unterschiedliche, positive Veränderungen Ihres Tieres.
Für FeedGreen war das der Ansporn, eine Studie in Auftrag zu geben und zu erfahren, welche Veränderungen genau feststellbar sind.
Der Großteil (92,1%) der teilnehmenden Hundehalter der FeedGreen Superfood-Studie (Schwerpunkt FeedGreen-Pulver) haben Hunde im Alter zwischen 1 und 10 Jahren. Es haben sowohl Hundehalter reinrassiger Hunderassen, als auch von Mischlingen teilgenommen.
82,2% der Teilnehmenden gab an, dass innerhalb von vierzehn Tagen eine positive Veränderung eingetreten ist. Weitere 17,9% gaben an, dass die Superfood Mischungen innerhalb von 30 Tagen positive Veränderungen bei ihren Vierbeinern hervorgerufen haben.
100% der befragten Hundehalter teilten mit, dass die Superfood Mischungen von den eigenen Hunden sehr gut angenommen und gerne gefressen wurde. Über 44% der Befragten gaben an, dass eine Besserung konkreter Symptome eingetreten ist.
Die Superfood-Pulver können generell als Nahrungsergänzungsmittel sowie gezielt bei Krankheiten und tierischen Problemen verabreicht werden.
Die häufigsten angegebenen Probleme und Krankheiten waren keine große Überraschung für Hundeliebhaber und Entwickler von Hundeergänzungsfuttermitteln. Wie immer führten Probleme des Fells und der Haut die Rangliste der meistgenannten Probleme an, gefolgt von Knochen & Gelenken, Darm & Verdauungsapparat, Zähne sowie anderen Erkrankungen bzw. Problembereichen.
Die Befragten gaben an, dass ihre Hunde weniger sabbern, das Fell glänzender und geschmeidiger wurde, sich das Hautbild verbessert hat, nervige Juckreize deutlich zurückgingen oder Durchfallperioden beendet wurden. Allgemein wurde immer wieder genannt, dass die Hunde agiler und mobiler wurden, der Kot eine deutlich bessere Qualität hatte und sogar Schmerzen eines an Arthrose erkrankten Hundes spürbar gemildert werden konnten.
Teilnehmende Studienteilnehmer gaben an, dass Sie folgende Inhaltsstoffe als besonders wertvoll in den getesteten Nahrungsergänzungsmitteln finden: Teufelskralle (52,4%), Spirulina (42,90%), Brennnessel (41,3%), Hagebutte (39,7%) sowie Bierhefe (38,1%).
Die komplette Studie mit allen Ergebnissen finden Sie hier:
feed-green.de/wp-content/uploads/2018/11/feedgreen-superfood-studie-fur-hunde.pdf

30.01.2019, voof e.K. Veggie Dogs
Fleischlose Abwechslung im Futternapf und ein ethischer Beitrag zum Wohle aller Tiere
Marktstart für Voof – veganes und vegetarisches Hundefutter in Premiumqualität
Voof, ein innovativer Anbieter von fleischlosem Hundefutter, entwickelt vegane und vegetarische Menüs für Vierbeiner aller Größen und Rassen. Die Alleinfuttermittel von Voof sind nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund. Sie enthalten alle essenziellen Nährstoffe, die Hunde zur Steigerung ihrer Vitalität und Lebensfreude brauchen.
Absolut fleischlos, aber vollkommen artgerecht
Voof vertritt die Überzeugung, dass Hunde dauerhaft mit Futter auf pflanzlicher Basis ernährt werden können – und zwar vollkommen artgerecht. Die jüngsten Ergebnisse moderner Tierforschung bestätigen diese These. Sie belegen, dass Hunde eine spezifische Nährstoffkombination für den Erhalt ihrer Gesundheit benötigen. Es ist jedoch unerheblich, ob diese Nährstoffe pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind. Fleischloses Nassfutter von Voof stellt eine vollwertige Alternative zu herkömmlichen Futtermitteln dar. Es deckt nicht nur den Proteinbedarf der Vierbeiner, sondern versorgt sie auch mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Selbstverständlich erfüllt es zudem die hohen Anforderungen des deutschen Futtermittelgesetzes.
Pflanzliche Kost – ein natürlicher und wertvoller Bestandteil der Hundeernährung
Hunde sind reine Fleischfresser. Dieses Gerücht hält sich zwar hartnäckig, aber es entspricht nicht der Realität. Ein Blick auf das Fressverhalten wild lebender Caniden offenbart ein deutlich breiteres Nahrungsspektrum. Wölfe, Kojoten und Füchse fressen nicht nur das Fleisch, sondern auch den Mageninhalt sowie die Ausscheidungen ihrer Beutetiere. Dabei nehmen sie häufig unverdaute Pflanzenreste von Gräsern oder Kräutern auf. Außerdem knabbern die wilden Verwandten unserer Haushunde regelmäßig an Fallobst, Wurzeln, Beeren und Pilzen. Dieses Verhalten zeigt, dass ihr Verdauungsapparat von Natur aus auf die Verwertung von Pflanzenkost ausgelegt ist.
Der gesundheitliche Nutzen von Voof Hundefutter
Hundemenüs von Voof sind hochwertige Alleinfuttermittel, die aus pflanzlichen Proteinen hergestellt werden. Sie enthalten weder Fleisch noch Milcherzeugnisse. Dennoch versorgen sie Hunde mit essenziellen Nährstoffen, die die Basis für ein langes und vitales Leben bilden. Veganismus ist kein kurzlebiger Trend, sondern ein sinnvolles Ernährungskonzept, das gesundheitliche Vorteile für Mensch und Hund verspricht. Der komplette Verzicht auf Nahrung tierischen Ursprungs stärkt das Immunsystem und senkt nachweislich das Risiko, an Diabetes, Adipositas, Krebs oder Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken. Die veganen Voof Hundemenüs enthalten deutlich mehr Vitamine und Ballaststoffe als herkömmliches Nassfutter. Dank ihrer fleischlosen Rezeptur sind sie auch frei von Medikamenten- und Antibiotikarückständen.
Fleischlose Hundeernährung – aus Liebe zur Umwelt
Füttere dein Glück: So lautet das Motto von Voof, das jedoch nicht ausschließlich für Hunde und ihre Halter gilt. Auch die Umwelt profitiert von einem verringerten Fleischkonsum. Wer sich dazu entschließt, seinen Hund vegan oder vegetarisch zu ernähren, entscheidet sich bewusst gegen Massentierhaltung und die Verschwendung knapper Ressourcen. Das World Resources Institute (WRI) wies kürzlich darauf hin, dass die Nachfrage nach Lebensmitteln in den nächsten zwanzig bis dreißig Jahren um knapp 50 Prozent ansteigen wird. Die Nachfrage nach Rindfleisch könnte sogar um mehr als 80 Prozent steigen. Ein erschreckendes Detail am Rande: Bis zu 15.000 Liter Trinkwasser werden bei der Produktion von nur einem Kilogramm Rindfleisch verbraucht. Der Anbau von einem Kilogramm Kartoffeln erfordert lediglich 100 Liter Wasser. Wer sich diesen Vergleich vor Augen führt, wird auf Anhieb erkennen, dass fleischlose Ernährungskonzepte wie Veganismus oder Vegetarismus einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt und zum nachhaltigen Einsatz knapper Ressourcen leisten.
Das Futtersortiment von Voof – vegane und vegetarische Komplettmenüs
Die Voof Produktpalette umfasst vegane und vegetarische Komplettmenüs, die eine vollwertige Alternative zu herkömmlichem Hundefutter darstellen. Wohlschmeckende Zutaten wie Linsen, Süßlupinen oder Kichererbsen sorgen für eine optimale Proteinversorgung der Vierbeiner. Darüber hinaus werden die Hundemenüs mit frischem Obst und Gemüse, hochwertigen Pflanzenölen (zum Beispiel Nussöl, Kokosöl oder Sonnenblumenöl) sowie sorgsam ausgewählten Vitaminen angereichert. Eine authentische Bissfestigkeit wird durch die Zugabe von knackigen Zutaten wie Chia-Samen oder Naturreis erreicht. Birdlove ein vegetarisches Hundemenü, enthält zudem Freilandeier, die sich durch ihren hohen Nährstoffgehalt auszeichnen. Hundefutter von Voof ist garantiert frei von künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen.
Qualitativ hochwertiges Nassfutter mit naturreinen Inhaltsstoffen – made in Germany
Die Rezepturen der Voof Hundemenüs entsprechen nicht nur den Anforderungen des deutschen Futtermittelgesetzes. Sie übertreffen dieses sogar in vielen Punkten. Nahezu alle Zutaten stammen aus naturreinen Quellen. Sämtliche Proteine, die im Nassfutter enthalten sind, werden aus Gemüsepflanzen und Algen gewonnen. Voof verarbeitet nur Rohstoffe in geprüfter Lebensmittelqualität und greift, wo immer es möglich ist, auf Futterzutaten aus der Region zurück. Ein bayerischer Produktionsbetrieb, der höchste Qualitäts- und Hygienestandards erfüllt, übernimmt die sorgsame Herstellung der fleischlosen Hundemenüs.
Über Voof:
Voof ist ein innovativer Anbieter von fleischlosem Hundefutter mit Geschäftssitz in Nürnberg. Gegründet wurde das Unternehmen von Viviane Canci Ritzenberger, einer erfahrenen Hundehalterin und Expertin für vegane Ernährung. Schon seit Jahren hegte sie den Wunsch, eine vollwertige und gesunde Alternative zu herkömmlichem Hundefutter zu schaffen. Viviane Canci Ritzenberger entschloss sich deshalb, ein tierproduktfreies Nassfutter mit qualitativ hochwertigen Zutaten, angenehmer Bissfestigkeit und einem optimalen Nährstoffgehalt zu entwickeln. Das war die Geburtsstunde von Voof! Hundebesitzer, die sich für veganes oder vegetarisches Nassfutter von Voof entscheiden, zeigen nicht nur ein Herz für Tiere. Sie leisten auch einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz der Umwelt sowie zum Erhalt knapper Ressourcen. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.voof.de

Ich bin mir nicht sicher, ob man Hunde tatsächlich über einen längeren Zeitraum vegan ernähren sollte.
Ich kenne zwar Fälle, bei denen das notwendig ist (krankheitsbedingt), aber ob es nicht früher oder später doch zu Mangelerscheinungen (oder anderen Krankheitsbildern) bei „veganen“ Hunden kommen kann, weiß ich nicht.
Wie eingangs erwähnt muss ich mir über die Ernährung eines Hundes keine Gedanken machen, hätte ich aber einen würde ich ihn allerdings nicht vegan ernähren. Ein Hund ist keine Kuh.
Und wenn ein Veganer einen Hund vegan ernähren will, sollte er sich eher fragen, ob er es überhaupt verantworten kann, einen Hund (oder jedes beliebige Haustier) zu halten.
So wie ich den Veganismus verstanden habe will man ja keine Tiere ausnutzen.
Aber vielleicht verstehe ich das auch nur falsch.

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