Kryptiden der Welt – Unbekannte Philippinen

Agta
Die Haut des Agta ist sehr dunkel und passt gut zu einem Nachthimmel. Sie scheinen durchaus menschliche Intelligenz zu besitzen.
Sie leben in Bäumen auf den ganzen Philippinen und können gut klettern.
Aus irgendeinem Grund warnen sie die Fischer oft davor, aufs Wasser zu gehen, um zu fischen, und stattdessen an Land zu bleiben. Es ist sogar bekannt, dass sie drastische Maßnahmen ergreifen, um den Fischer daran zu hindern, das Land zu verlassen, beispielsweise Bäume zu stoßen, um die Küste zu blockieren.

Kataw
Der Kataw ist eine Art Meerjungfrau/Wassermann in der philippinischen Mythologie.
Basierend auf physischen Merkmalen sind Kataws menschenähnlich. Im Gegensatz zu den bekannten Meerjungfrauen haben sie Füße statt Schwänze, aber sie haben Kiemen an ihren Körpern und Flossen an ihren Armen. Wenn sich Sterbliche nähern, ziehen sie die Kataws in die Tiefe und ertränken sie.
Angeblich haben Kataws die Fähigkeit, Elemente vom Wassertyp und verwandte Kräfte wie Druck, Gezeiten, Wellen, Blasen und dergleichen zu manipulieren und zu steuern. Sie können auch Wasser in Eis verwandeln.

Mantahungal
Das Mantahungal ähnelt in Gestalt und Stimme einer hornlosen Kuh. Es hat ein zotteliges Haarkleid und einen klaffenden, schrecklichen Mund mit einem großen Paar Stoßzähnen. Es wird angenommen, dass diese Kreatur in dichten Waldflächen auf Berggebieten lebt und Menschen aus dem Weg geht.

Marcupo
Die Marcupo ist eine riesige Schlange.
Sie hat einen markanten roter Kamm auf dem Kopf, eine lange Zunge mit dornartigen Haaren, scharfe Stoßzähne und einen gegabelter Schwanz. Es wird behauptet, dass die Marcupo Gift spucken kann, ähnlich wie eine Kobra. Darüber hinaus ist sie auch dafür bekannt klangvoll zu singen. Sein Hauptlebensraum liegt in stark bewaldeten Bergen.
Ein Marcupo kann ungefähr 14 Meter lang werden und ungefähr eine Tonne wiegen.

Segben
Der Segben ist eine fleischfressende Kreatur, die durch bloße Berührung ihrer Zunge töten kann.
Abgesehen von den großen runden Ohren ist es schwierig zu erkennen, welches Ende der Kopf und welches der Schwanz ist, da sie schnell vorwärts oder rückwärts laufen können.
Der Segben greift seine Opfer an, indem er auf sie springt. Sobald er sein Opfer leckt, stirbt es und der Segben frisst sie weiter. Die Leute hören die Ohren oder den Segben flattern, wenn sie sich nähern. Zur Vorbereitung tragen sie Gewürze und scharfe Messer, die den Segben fernhalten sollen.

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